Die ideale Ferienbeschäftigung: Französisch lernen

Überall auf diesem Blog gibt es genügend > Argumente für Französisch. Und bevor die Ferien langweilig werden, könnte man doch ins Institut français nach Stuttgart gehen und sein Französisch aufbessern:

> 1-Woche-Intensivkurse (in den Ferien)

Danach sind Sie gut gerüstet, um z.B.im Sommer und gar schon an Pfingsten > in vier Tagen nach Biarritz zu fahren. Das wärs doch. Oder nach > Paris

Das > Programm für die Spachkurse im Sommersemester 2011 im Institut français in Stuttgart ist auch schon da. Sie zögern noch? Wieso? > Französisch lernen – was sonst? oder > Motivation – oder das Interesse für den Französischunterricht wecken oder folgen Sie dem Rat von Helmut Schmidt: > Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.

Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Nicht verpassen:

> Radio SR 2 , Sonntag, 14. November 2010, 21- 22.30 Uhr
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Aus der Programmankündigung:
„Er singt Hans-Eckart Wenzel und Silly auf Französisch, ist befreundet mit dem Ex-Politiker und Szene-Intellektuellen Azouz Begag – und arbeitet „nebenbei“ als Redakteur für Deutschlands größten Schulbuchverlag in Stuttgart: Gilles Floret ist zu Gast im RendezVous Chanson. Außerdem: Karten zu gewinnen für „Primeurs“ und in „ACH Paris“ stellt Frankreich-Korrespondentin Anne-Christine Heckmann einen Deutschen vor, der den Parisern Bier braut..

Zu hören sind:

Maurane, Claude Nougaro, Mélanie Renaud, Michel Legrand, Jean Duino, Cora Chilcott, Gilles Floret, Ann-Sophie Klett, Yves Montand, Edith Piaf, Lynda Lemay, Georges Moustaki, Cloé du Trèfle, Mell, Orwell, Patrick Bruel, Jean-Jacques Goldman, Laura Figy, Pierre Perret, Benjamin Biolay, Constance Amiot et Francis Cabrel.“

> Gilles Floret – Die neue CD – edition fant

Und einen > SR-Radio-Recorder gibt es auch.

> Gilles Floret nous a aidé à enregistrer > les dictées sur notre blog.

> Gilles Floret se souvient

Lesebericht: Interkulturelles Lernen im Französischunterricht

Der Ausdruck Lesebericht folgt der Gewohnheit wie auf dem Blog von Klett-Cotta. Ees geht darum, > über ein gelesenes Buch zu berichten.
Das Erlernen einer Fremdsprache ist bereits interkulturelles Lernen par excellence. Das Lernen neuer Wörter, anderer Beschreibungstechniken, ungewohnter Ausdrucksformen erschließen für den Lerner eine neue Kultur und impliziert mehr oder weniger bewußt einen Kulturvergleich. Der Lerner bewegt sich bald wie selbstverständlich zwischen zwei Kulturen. Betrachtet man die fachdidaktische Diskussion der letzten Jahre, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie begonnen hat, Selbstverständlichkeiten zu diskutieren, in dem sie den Begriff des Interkulturellen Lernens so stark in den Vordergrund ihrer Forschungen gestellt hat. Zugegeben, der Begriff an sich ist kaum mehr als eine Hülse für solche Ausdrücke wie Fremdwahrnehmung, kulturelles Lernen oder gar Landeskunde. Interkulturelles Lernen taugt auch nicht recht für eine ausschließlich theoretische Ortsbestimmung des Fremdsprachenlernens. Der Erfolg und die Notwendigkeit dieses Begriffs wird durch seine praktische Dimension begründet. Das Kopfschütteln über seine theoretische Verwendbarkeit ist durchaus berechtigt, denn es ist die Konzentration auf die Lehr- und Unterrichtspraxis und damit auf eine ganze Fülle von praktischen Begriffen, die unter dem Oberbegriff Interkulturelles Lernen in den letzten Jahren neu geordnet worden sind. Die Tatsache, dass die länderübergreifenden Bildungsstandards erste Fremdsprache Englisch/Französisch 2003/2004 das Interkulturelle Lernen als einen von drei Kompetenzbereichen ausweisen, belegt einmal mehr den Erfolg dieses Begriffs und der damit verknüpften fachdidaktischen Diskussion.

Die Mitglieder der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik (> www.klett-akademie.de) haben in dem kürzlich erschienenen Buch von Eynar Leupold und Ulrich Krämer (Hrsg.) > Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens den Stand der Forschung zu diesem Thema, seine kulturwissenschaftlichen Grundlagen und seine fachdidaktische Dimension mit den Inhalten der deutschen Lehrpläne verglichen. Der Bedeutungsgewinn des Interkulturellen Lernens ist dabei völlig unstrittig, die Autoren erkennen aber die Notwendigkeit, den Kontakt mit den Nachbarwissenschaften, wie u.a. den Kulturwissenschaften und der Psychologie, zu intensivieren. Sie erkennen die geleistete Arbeit in den Lehrplanvorgaben an, diese müssen aber auch zugunsten der Lehrerinnen- und der Lehrerfortbildung intensiviert werden. Insgesamt geht es um eine Stärkung der Vermittlungskompetenz, die wiederum auch Folgen für die Lehrwerksproduktion haben wird.

“Interkulturelle Lernen” ist, wie bereits angedeutet, für eine rein theoretische Begriffsbildung ungeeignet. In diesem Sinne konzentrieren sich die Autoren dieses Bandes nach drei einleitenden Kapiteln, die bereits auf Fragen der Authentizität, auf die Auswahl der Inhalte, auf die Methoden, Medien und Lernumgebungen eingehen, auf die Vorstellung und Diskussion von Praxisbeispielen. Daniela Caspari hat die Dimension des Interkulturellen Lernens für die ersten Lernjahre untersucht. Ihr Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen für den Unterricht zum Beispiel im Bereich Handeln/Können/Verhalten genauso wie dies für die Bewusstmachung und Veränderung von Einstellungen/Haltungen gilt. Nicht nur für Lehranfänger, sondern auch für die jahrelange Praxis gibt Caspari hier nützliche Anregungen für eine Neuorientierung. Philippe Rohange stellt das Unterrichtsprojekt “La leçon du goût” vor. A vous! Probieren Sie es aus. Lutz Küster untersucht Aufgaben zu “etre différent/e”. Alfred Holzbrecher und Yvonne D. Spindler haben ein landeskundliches Spiel mitgebracht. Lutz Küster zeigt eine Simulation globale ‘Un camp de vacances international’ und stellt einen Aufgabenzyklus zu ‘Karambolage’ vor. Daniela Caspari trägt ihre Überlegungen und Anregungen zum Thema “La fête” im Rahmen einer ganzen Unterrichtsreihe vor.

Moderne Lehrwerksarbeit – und -produktion ist praxisorientiert. Die Leser dieses Bandes erhalten hier neue Ideen (und Begründungen) für ihre Unterrichtspraxis und zugleich auch einen Einblick, wie die Spezialisten und Autoren der Verlage sich an fachdidaktischen Diskussionen beteiligen und diese für die eigene Arbeit aufgreifen. Eine Arbeit, die dem fachdidaktischen Stand der Lehrbücher zugute kommt.

Eynar Leupold, Ulrich Krämer (Hrsg.)
> Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens
ISBN: 978-3-7800-1071-1
Bestell-Nr: 11071
Erschienen: 2010
Friedrich Verlag
128 Seiten

Christophe Marchand lit Encombrant

Corrigé.Le son de cette vidéo n’est peut-être pas parfait, en plus je n’avais pas mon trépied, il s’agit donc d’un tournage tout à fait spontané pour vous montrer et faire écouter comment > Christophe Marchand-Kiss a présenté et lu son article Encombrant qu’il a écrit pour le > Lexikon der sperrigen Wörter qui vient de paraître. Ce livre a été présenté au cours d’une soirée de la Maison de littérature à Stuttgart, le 26 octobre 2010:

Voilà le vidéo:

Ecrire des textes courts, > dictonnaire à l’appui ou en ligne que vous pourriez enregistrer en classe, n’est-ce pas ? Vous découvrez une nouvelle dimension du français.

Aus der Programmankündigung des Literaturhaus-Stuttgart:

„In Kooperation mit dem Literaturhaus hat die Akademie Schloss Solitude anlässlich ihres zwanzigjähriges Geburtstages 140 Autoren (Stipendiaten aus den Bereichen Literatur, Theater, Theorie und Philosophie, Juroren, Mitarbeiter und Gäste der Akademie) eingeladen, jeweils über ein »sperriges« Wort ihrer Muttersprache zu schreiben. Sperrige Wörtern lassen sich nicht leicht erklären und leisten allen Übersetzungsversuchen Widerstand. Unter dem Titel Lexikon der sperrigen Wörter erscheint eine gemeinsame Publikation mit den Beiträgen in der Originalsprache und in deutscher Sprache. Die Schweizer Künstlerin Sandra Boeschenstein wird das Lexikon mit ihren Zeichnungen zum Thema bereichern. Die Ausstellung mit den Zeichnungen von Sandra Boeschenstein ist im Eingangsfoyer des Literaturhauses bis zum 12. Dezember zu sehen.

In Zusammenarbeit mit der Akademie Schloss Solitude
Mit der freundlichen Unterstützung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH und des Schweizer Generalkonsulats in Stuttgart“

Sie können kein Französisch?
Mit PONS SnapTranslate gibt es keine Ausrede mehr

french german 

Succès remarquable – DELF-Prim-Zertifikat:Signature d’un accord sur une certification de français pour 2000 élèves sarrois du primaire

Im Saarland sind die Weichen für eine qualitative Verbesserung des Französichunterrichts an den Grundschulen gestellt worden. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) unterstützt das Vorhaben. Fachlehrer sollen künftig dort ab der 3. Klasse Französischunterricht erteilen unterrichten: Außerdem wird eine neuer Lehrplan erprobt. Vor allem soll künftig ein international anerkanntes Zertifikat die Schüler zum Französischlernen motivieren. Dieses Zerifika heißt DELF-PRIM-Zertifikat, und das Saarland ist das erste Bundesland, das dieses Zertifikat für alle Grundschulen einführt. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) und der Leiter der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Deutschland, Charles Malinas, haben am 29.Juni 2010 ein Abkommen unterzeichnet, in dem diese Kooperation bestätigt wird. Nur in NRW gab es bisher diese Prüfung in einigen ausgewählten Schulen.

Vorbild ist das Saarland auch hinsichtlich der Anzahl der Fremdsprachen. Jeder Schulabgänger soll künftig zwei Sprachen erlernt haben. Die Verstärkung des Französischunterrichts in den Grundschulen steht noch – wie leider so oft – unter einem Finanzierungsvorbehalt. Aber der politische Wille, und das ist die Voraussetzung für eine günstige (Vorbild-)Entwicklung, ist deutlich ausgedrückt worden.

> „Kessler baut Französisch aus. Minister führt Sprachtest in Grundschulen ein und will Unterricht qualitativ verbessern“ von Norbert Freund – Saarbrücker Zeitung, 30. Juni 2010

> Saarland Vorreiter bei Französisch-Unterricht an Grundschulen

LatitudeFrance:
le réseau de la culture française à travers le monde

www.latitude-france.orgwww.latitudefrance.org est accompagné par le slogan Vivez l’actualité du réseau français dans le monde. En effet, ce nouveau site du Ministère des affaires étrangères et européennes offre un réseau mondial à la présentation de la culture française à travers le monde. Plusieurs opérateurs dont par exemple > l’Agence française de développement AFD, > l’Agence pour l’enseignement français à l’étranger AEFE ou > Culturesfrance assurent le fonctionnement du réseau. Vous y trouvez des infos pour les arts et la culture, l’économie et le développement, les enjeux planétaires et la langue française aussi bien que pour la recherche et l’enseignement supérieur. et un calendrier autour les débats d’idées. Les archives: Lettre d’informations de www.latitudefrance.org confirment la richesse remarquable dont les auteurs de ce site ont su doter ce site.

> www.latitudefrance.org/

PONS: Das neue Forum für Französisch

Mit PONS kann man nicht sprachlos sein. Und ausser dem > Online-Wörterbuch für Französisch bietet PONS jetzt auch ein > Französisch-Forum für alle Ratsuchenden an. Nach einer einfachen Anmeldung kann es losgehen. Ein Forum funktioniert anders als ein Blog. In einem Forum können die Besucher neue Themen einbringen oder aufmachen, sich also Rat zu ihren Fragen holen. Genausogut können Sie dort auch ähnlich wie auf dem Blog Anregungen in den Forenbeiträgen finden, für die es auch eine Suchfunktion gibt. Und, wie bereits einmal angemerkt, Blog und Foren tragen dazu bei, das > Französischlernen sich von 1.0 nach 2.0 zu befördern. Siehe auch: > Französischunterricht: Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen? Mit > Argumenten für Französisch ist das Frankreich-Blog geradezu gespickt – überall. Heute weist Valéry Giscard d’Estaing mit Recht daraufhin, dass die > deutsch-französischen Beziehungen unbedingt wieder aufgewertet werden müssen. Außerdem muss jedem Schüler einleuchten, dass gute Französischkenntnisse Gold wert sind, weil, bleibt er dran, er immer einen Vorteil über die anderen Bewerber haben wird, die Französisch zu leichtfertig und zu früh aufgegeben haben. So wie es auch einen > Lesevirus für die französische Literatur gibt, kann man sich auch so einen für > die französische Kultur einfangen. Sprachen lernt man aber nicht allein, sondern immer mit anderen zusammen. Und dafür gibt es jetzt auch das Forum von PONS.

Im kostenlosen Onlinewörterbuch von PONS sind außer Französisch neun weitere Sprachen vertreten und die ganze Deutsche Rechtschreibung zum Nachschlagen. Fehlt ein Eintrag, können die Besucher ihn eintragen. Die Redaktion prüft den Eintrag und stellt sicher, dass alle Einträge die bewährte PONS-Qualität erhalten.

Deutsch-französisches Forum

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