Nachhilfe für Französisch? www.nachhilfeportal.de ist online

Im Web 2.0, dem Mitmach-Internet sind Websites und Portale oft beta, also Seiten, die heute oder morgen geändert werden können. In den allermeisten Fällen haben die nachfolgenden Versionen solcher Beta-Seiten Modifikationen oder Veränderungen im Sinn, mit denen die Kundenwünsche besser erfüllt werden sollen. Bei > www.nachhilfeportal.de wird das kaum nötig werden. Kaum am Start haben sich in kurzer Zeit schon über 700 Lehrer angemeldet und erwarten ihre Nachhilfeschüler. Nachhilfe ist nicht ehrenrührig. Im Gegenteil, richtig gute Nachhilfe verleiht manchmal den noch nötigen Schubs. Wenn Nachhilfelehrer sich auf die Situation ihrer Schüler perfekt einzustellen wissen, fehlende Lücken fachgerecht erkennen und methodisch überzeugend füllen können, steht dem Lernerfolg nichts im Weg.

Die Betreiber der neuen Seite haben ein überzeugendes Konzept entwickelt: Das Nachhilfeportal als Treffpunkt für alle Nachhilfeprobleme seines Zeichens das erste in Europa bietet Präsenz-Nachhilfe, Online-Nachhilfe – Mit Bewertungen – und Lernmaterialien auf einem Portal an.

Wie siehst es denn mit Französisch aus? Die nächste Klassenarbeit? Die Versetzung? Kam schon ein blauer Brief? Hapert es mit dem Interesse für das Fach? Was kann man tun? Private Nachhilfeinstitute? Einen Nachhilfelehrer suchen? Eine Anzeige im Supermarkt? Auf eine Annonce in der Zeitung antworten? Empfehlungen aus der Nachbarschaft? Das alles ist manchmal nicht so erfolgversprechend. Genau hier setzt > www.nachhilfeportal.de an: Rufen Sie die Seite auf, geben Sie das gewünschte Fach an und Ihre Postleitzahl an, und bald kommt ein Lehrer Ihrer Wahl zu Ihnen und zu Ihrem Kind ins Haus. Oder wenn es schnell gehen muss: Online gibt es auch Nachhilfe im virtuellen Klassenzimmer. Und > Lernmaterialien gibt es auch auf dem neuen Portal.

Das Nachhilfeportal sucht Nachhilfe-Lehrerinnen und -Lehrer. Es geht um vielfältige und qualitativ hochwertige Nachhilfe. Haben sie Lust und Zeit, Schüler bei sich Hause oder online über das Internet zu unterrichten? Eine hohe fachliche Qualifikation, pädagogische Kompetenz sowie Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen zeichnet Sie aus. Machen sie mit?

Das Nachhilfeportal wird von der Nachsitzen24 GmbH betrieben. Drei Schweizer Jungunternehmer betreiben dort bereits das Portal nachsitzen.ch. Die Klett Gruppe als Minderheitsgesellschafter betreut den Eintritt des Nachhilfeportals im deutschen Markt.

Libérez la poésie et participez au concours
Poésie en liberté 2011

> A Charleville, le 15 mai 1871, Arthur Rimbaud écrivait une lettre à A. P. Demeny pour lui expliquer l’esthétique de sa poésie: „Je dis qu’il [le poète, W.] faut être voyant, se faire voyant.“ Eh bien la 13e édition du concours international de poésie en langue française pour lycéens et étudiants, via internet du 3 janvier au 10 avril 2011 v ous fournit la possibilité de suivre les traces de Rimbaud.

Poésie en liberté es tun projet du Lycée Henri Wallon, 146, rue des Cités, 93300 Aubervilliers, France.

Le concours est soutenu par un nombre impressionnant de > partenaires.

Le concours est ouvert à tous les lycéens et à tous les étudiants en France, aux lycées français à l’étranger, aux lycéens des pays francophones et non francophones ainsi qu’à tous les étudiants (jusqu’à 25 ans). La participation consiste en l’envoi d’un poème inédit, en vers ou en prose de 30 vers ou lignes maximum. Elle est limitée à un seul poème par candidat. Elle se fait exclusivement par le site > www.poesie-en-liberte.com.

Chaque candidat, par son envoi, garantit l’authenticité de son texte. Pour que la participation puisse être validée, le formulaire d’envoi du poème sur le site doit être correctement et complètement renseigné. Par leur participation au concours les candidats acceptent :
– La publication des textes sur le site du concours et les sites des partenaires.
– La publication en anthologie de leur texte. (…)
Les textes doivent parvenir aux organisateurs aux dates indiquées uniquement par l’intermédiaire du site Internet de > www.poesie-en-liberte.com

La liste les lauréats sera publiée sur le site à partir du mois de juin. Les lauréats sont avertis personnellement. Le palmarès national et international comprend cinq catégories :
– Lycées français et enseignement supérieur de métropole
– Lycées français de l’étranger (…)
– Lycées français de l’étranger. Trois lauréats par niveau : secondes, premières, terminales. Les premiers prix seront
invités en France pour la remise des prix.
– Lycées de l’étranger et enseignement supérieur. Trois lauréats par niveau : secondes, premières, terminales, étudiants.
Les premiers prix de chaque catégorie seront invités en France pour la remise des prix. (…)

Die Gedichte können auf der Internetplattform > www.poesie-en-liberte.com eingereicht werden. Schulen, die gerne eine Veranstaltung organisieren möchten, können die Pariser Organisatoren bei der Vorbereitung helfen und eventuell einen Dichter entsenden.

Die besten Werke der Schüler und Studenten (Altersgrenze 25 Jahre) werden in der Anthologie 2012 veröffentlicht, außerdem erhalten die Gewinner eine Reise nach Paris. Über eine rege Beteiligung aus Deutschland würden sich die Organisatoren sehr freuen.

> L’affiche et le règlement

Die ideale Ferienbeschäftigung: Französisch lernen

Überall auf diesem Blog gibt es genügend > Argumente für Französisch. Und bevor die Ferien langweilig werden, könnte man doch ins Institut français nach Stuttgart gehen und sein Französisch aufbessern:

> 1-Woche-Intensivkurse (in den Ferien)

Danach sind Sie gut gerüstet, um z.B.im Sommer und gar schon an Pfingsten > in vier Tagen nach Biarritz zu fahren. Das wärs doch. Oder nach > Paris

Das > Programm für die Spachkurse im Sommersemester 2011 im Institut français in Stuttgart ist auch schon da. Sie zögern noch? Wieso? > Französisch lernen – was sonst? oder > Motivation – oder das Interesse für den Französischunterricht wecken oder folgen Sie dem Rat von Helmut Schmidt: > Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.

Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Nicht verpassen:

> Radio SR 2 , Sonntag, 14. November 2010, 21- 22.30 Uhr
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Aus der Programmankündigung:
„Er singt Hans-Eckart Wenzel und Silly auf Französisch, ist befreundet mit dem Ex-Politiker und Szene-Intellektuellen Azouz Begag – und arbeitet „nebenbei“ als Redakteur für Deutschlands größten Schulbuchverlag in Stuttgart: Gilles Floret ist zu Gast im RendezVous Chanson. Außerdem: Karten zu gewinnen für „Primeurs“ und in „ACH Paris“ stellt Frankreich-Korrespondentin Anne-Christine Heckmann einen Deutschen vor, der den Parisern Bier braut..

Zu hören sind:

Maurane, Claude Nougaro, Mélanie Renaud, Michel Legrand, Jean Duino, Cora Chilcott, Gilles Floret, Ann-Sophie Klett, Yves Montand, Edith Piaf, Lynda Lemay, Georges Moustaki, Cloé du Trèfle, Mell, Orwell, Patrick Bruel, Jean-Jacques Goldman, Laura Figy, Pierre Perret, Benjamin Biolay, Constance Amiot et Francis Cabrel.“

> Gilles Floret – Die neue CD – edition fant

Und einen > SR-Radio-Recorder gibt es auch.

> Gilles Floret nous a aidé à enregistrer > les dictées sur notre blog.

> Gilles Floret se souvient

Lesebericht: Interkulturelles Lernen im Französischunterricht

Der Ausdruck Lesebericht folgt der Gewohnheit wie auf dem Blog von Klett-Cotta. Ees geht darum, > über ein gelesenes Buch zu berichten.
Das Erlernen einer Fremdsprache ist bereits interkulturelles Lernen par excellence. Das Lernen neuer Wörter, anderer Beschreibungstechniken, ungewohnter Ausdrucksformen erschließen für den Lerner eine neue Kultur und impliziert mehr oder weniger bewußt einen Kulturvergleich. Der Lerner bewegt sich bald wie selbstverständlich zwischen zwei Kulturen. Betrachtet man die fachdidaktische Diskussion der letzten Jahre, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie begonnen hat, Selbstverständlichkeiten zu diskutieren, in dem sie den Begriff des Interkulturellen Lernens so stark in den Vordergrund ihrer Forschungen gestellt hat. Zugegeben, der Begriff an sich ist kaum mehr als eine Hülse für solche Ausdrücke wie Fremdwahrnehmung, kulturelles Lernen oder gar Landeskunde. Interkulturelles Lernen taugt auch nicht recht für eine ausschließlich theoretische Ortsbestimmung des Fremdsprachenlernens. Der Erfolg und die Notwendigkeit dieses Begriffs wird durch seine praktische Dimension begründet. Das Kopfschütteln über seine theoretische Verwendbarkeit ist durchaus berechtigt, denn es ist die Konzentration auf die Lehr- und Unterrichtspraxis und damit auf eine ganze Fülle von praktischen Begriffen, die unter dem Oberbegriff Interkulturelles Lernen in den letzten Jahren neu geordnet worden sind. Die Tatsache, dass die länderübergreifenden Bildungsstandards erste Fremdsprache Englisch/Französisch 2003/2004 das Interkulturelle Lernen als einen von drei Kompetenzbereichen ausweisen, belegt einmal mehr den Erfolg dieses Begriffs und der damit verknüpften fachdidaktischen Diskussion.

Die Mitglieder der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik (> www.klett-akademie.de) haben in dem kürzlich erschienenen Buch von Eynar Leupold und Ulrich Krämer (Hrsg.) > Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens den Stand der Forschung zu diesem Thema, seine kulturwissenschaftlichen Grundlagen und seine fachdidaktische Dimension mit den Inhalten der deutschen Lehrpläne verglichen. Der Bedeutungsgewinn des Interkulturellen Lernens ist dabei völlig unstrittig, die Autoren erkennen aber die Notwendigkeit, den Kontakt mit den Nachbarwissenschaften, wie u.a. den Kulturwissenschaften und der Psychologie, zu intensivieren. Sie erkennen die geleistete Arbeit in den Lehrplanvorgaben an, diese müssen aber auch zugunsten der Lehrerinnen- und der Lehrerfortbildung intensiviert werden. Insgesamt geht es um eine Stärkung der Vermittlungskompetenz, die wiederum auch Folgen für die Lehrwerksproduktion haben wird.

“Interkulturelle Lernen” ist, wie bereits angedeutet, für eine rein theoretische Begriffsbildung ungeeignet. In diesem Sinne konzentrieren sich die Autoren dieses Bandes nach drei einleitenden Kapiteln, die bereits auf Fragen der Authentizität, auf die Auswahl der Inhalte, auf die Methoden, Medien und Lernumgebungen eingehen, auf die Vorstellung und Diskussion von Praxisbeispielen. Daniela Caspari hat die Dimension des Interkulturellen Lernens für die ersten Lernjahre untersucht. Ihr Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen für den Unterricht zum Beispiel im Bereich Handeln/Können/Verhalten genauso wie dies für die Bewusstmachung und Veränderung von Einstellungen/Haltungen gilt. Nicht nur für Lehranfänger, sondern auch für die jahrelange Praxis gibt Caspari hier nützliche Anregungen für eine Neuorientierung. Philippe Rohange stellt das Unterrichtsprojekt “La leçon du goût” vor. A vous! Probieren Sie es aus. Lutz Küster untersucht Aufgaben zu “etre différent/e”. Alfred Holzbrecher und Yvonne D. Spindler haben ein landeskundliches Spiel mitgebracht. Lutz Küster zeigt eine Simulation globale ‘Un camp de vacances international’ und stellt einen Aufgabenzyklus zu ‘Karambolage’ vor. Daniela Caspari trägt ihre Überlegungen und Anregungen zum Thema “La fête” im Rahmen einer ganzen Unterrichtsreihe vor.

Moderne Lehrwerksarbeit – und -produktion ist praxisorientiert. Die Leser dieses Bandes erhalten hier neue Ideen (und Begründungen) für ihre Unterrichtspraxis und zugleich auch einen Einblick, wie die Spezialisten und Autoren der Verlage sich an fachdidaktischen Diskussionen beteiligen und diese für die eigene Arbeit aufgreifen. Eine Arbeit, die dem fachdidaktischen Stand der Lehrbücher zugute kommt.

Eynar Leupold, Ulrich Krämer (Hrsg.)
> Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens
ISBN: 978-3-7800-1071-1
Bestell-Nr: 11071
Erschienen: 2010
Friedrich Verlag
128 Seiten

Christophe Marchand lit Encombrant

Corrigé.Le son de cette vidéo n’est peut-être pas parfait, en plus je n’avais pas mon trépied, il s’agit donc d’un tournage tout à fait spontané pour vous montrer et faire écouter comment > Christophe Marchand-Kiss a présenté et lu son article Encombrant qu’il a écrit pour le > Lexikon der sperrigen Wörter qui vient de paraître. Ce livre a été présenté au cours d’une soirée de la Maison de littérature à Stuttgart, le 26 octobre 2010:

Voilà le vidéo:

Ecrire des textes courts, > dictonnaire à l’appui ou en ligne que vous pourriez enregistrer en classe, n’est-ce pas ? Vous découvrez une nouvelle dimension du français.

Aus der Programmankündigung des Literaturhaus-Stuttgart:

„In Kooperation mit dem Literaturhaus hat die Akademie Schloss Solitude anlässlich ihres zwanzigjähriges Geburtstages 140 Autoren (Stipendiaten aus den Bereichen Literatur, Theater, Theorie und Philosophie, Juroren, Mitarbeiter und Gäste der Akademie) eingeladen, jeweils über ein »sperriges« Wort ihrer Muttersprache zu schreiben. Sperrige Wörtern lassen sich nicht leicht erklären und leisten allen Übersetzungsversuchen Widerstand. Unter dem Titel Lexikon der sperrigen Wörter erscheint eine gemeinsame Publikation mit den Beiträgen in der Originalsprache und in deutscher Sprache. Die Schweizer Künstlerin Sandra Boeschenstein wird das Lexikon mit ihren Zeichnungen zum Thema bereichern. Die Ausstellung mit den Zeichnungen von Sandra Boeschenstein ist im Eingangsfoyer des Literaturhauses bis zum 12. Dezember zu sehen.

In Zusammenarbeit mit der Akademie Schloss Solitude
Mit der freundlichen Unterstützung der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH und des Schweizer Generalkonsulats in Stuttgart“

Sie können kein Französisch?
Mit PONS SnapTranslate gibt es keine Ausrede mehr

french german 

Succès remarquable – DELF-Prim-Zertifikat:Signature d’un accord sur une certification de français pour 2000 élèves sarrois du primaire

Im Saarland sind die Weichen für eine qualitative Verbesserung des Französichunterrichts an den Grundschulen gestellt worden. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) unterstützt das Vorhaben. Fachlehrer sollen künftig dort ab der 3. Klasse Französischunterricht erteilen unterrichten: Außerdem wird eine neuer Lehrplan erprobt. Vor allem soll künftig ein international anerkanntes Zertifikat die Schüler zum Französischlernen motivieren. Dieses Zerifika heißt DELF-PRIM-Zertifikat, und das Saarland ist das erste Bundesland, das dieses Zertifikat für alle Grundschulen einführt. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) und der Leiter der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Deutschland, Charles Malinas, haben am 29.Juni 2010 ein Abkommen unterzeichnet, in dem diese Kooperation bestätigt wird. Nur in NRW gab es bisher diese Prüfung in einigen ausgewählten Schulen.

Vorbild ist das Saarland auch hinsichtlich der Anzahl der Fremdsprachen. Jeder Schulabgänger soll künftig zwei Sprachen erlernt haben. Die Verstärkung des Französischunterrichts in den Grundschulen steht noch – wie leider so oft – unter einem Finanzierungsvorbehalt. Aber der politische Wille, und das ist die Voraussetzung für eine günstige (Vorbild-)Entwicklung, ist deutlich ausgedrückt worden.

> „Kessler baut Französisch aus. Minister führt Sprachtest in Grundschulen ein und will Unterricht qualitativ verbessern“ von Norbert Freund – Saarbrücker Zeitung, 30. Juni 2010

> Saarland Vorreiter bei Französisch-Unterricht an Grundschulen

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