Der Favorit der UMP

Wer in den Präsidentschaftswahlen für die UMP antritt, wird sich erst nächstes Jahr entscheiden . Als Favorit der UMP, und die wohl größte Konkurrenz Ségol ne Royals (PS) ist Nicolas Sarkozy, der amtierende Innenminister Frankreichs. Innerparteilich werden sich Mich le Alliot- Marie die Verteidigungsministerin und der Premierminister Dominique de Villepin erst gegen den Parteichef Sarkozy durchsetzen müssen. Ob Chirac sich aufstellen lassen wird ist fraglich, wurde aber von seiner Frau behauptet. Bei Umfragen liegt Jaques Chirac bei 2%. Es wird sich auch zeigen, ob die UMP Fernseh- Debatten am Beispiel der Parti Socialiste machen wird. Die PS und vor allem Royal haben dadurch an Popularität gewonnen.

Les systèmes politiques différents – une comparaison entre la France et l’Allemagne

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Ségolène Royal ist die Kandidatin der PS

Ségolène Royal hat bei der Mitgliederbefragung der Parti socialsite (PS) mit 60,62 % im ersten Anlauf gewonnen und damit ihre Konkurrenten Dominique Strauss-Kahn (20,83 %) und Laurent Fabius mit 18,54 % der Stimmern weit hinter sich gelassen. LE MONDE hat die Stimmen der > Leser eingesammelt. > François Hollande, der erste Sekretär der PS, erklärte heute morgen in FRANCE-INTER: „Ce sont ous les socialistes qui ont gagné, le vote a été clair, et ample quant à son résultat.“

> Die PS und die letzten Monate > LE FIGARO.

Noch 156 Tage bis zur Wahl. Eine > Meinungsumfrage gibt Nicolas Sarkozy mit 34 % einen Vorsprung vor Segolène Royal mit 30 % der Stimmen.
Auf der Website von LEMONDE kann man die Resultate verschiedener Instituts de sondage miteinander vergleichen.

Wird Jacques Chirac noch einmal kandidieren? Bernadette Chirac, sein Frau, so urde am Freitag in LE MONDE berichtet, ließ durchblicken, daß der Präsident sich um ein drittes Mandat bewerben könnte. Welches Ergebnis wird Jean-Marie Le Pen erhalten? Und wird es Ségolène Royal gelingen, die Linke zu einen?

Mes études de Français- (numéro 1)

In meinem Französischunterricht wurde nun endlich das Thema: „l’aventure de Walter Schnaffs“ abgeschlossen. Dieses einerseits völlig unpassende Beispiel zur „coopération franco- allemand“, andererseits meist uninterressante Thema ist meiner Meinung nach, im Französischunterricht der 12. Klasse vermeidbar und durch die mögliche Vielzahl von Themen die Schüler mehr ansprechen, ersetzbar.

Ein weit interessanteres Thema, ist unser Aktuelles : „les présidentielles“, der Wahlkampf in Frankreich. Die Aktualität diese Themas spricht uns Schüler an, trotz einiger Probleme beim Textverständnis. So verfolgen wir im Französisch Unterricht gerade die Auseinandersetzung von Dominique Strauss-Kahn und Ségolène Royal, die sich obwohl sie in der gleichen Partei sind eine Auseinandersetzung mit „attaque“ et „contre-attaque“ liefern. Die Beschuldigungen Royals an Strauss- Kahn „de propos machistes“ und der darauf folgenden Verteidigung von Strauss- Kahn hat aber auf alle Fälle für Schlagzeilen und -ob in positiver oder negativer Form- zu Aufmerksamkeit geführt. Nun verfolgen wir mit gespannter Aufmerksamkeit das weitere Geschehen der „élections présidentielles“.

Schröder und Europa

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Das Aus für die Raucher in Frankreich

In Frankreich wird ab 1. Februar 2007 das Rauchen in allen öffentlichen Gebäuden, Unternehmen und Verwaltungen verboten. Diese Maßnahme wurde von Premiminister, Dominique de Villepin, am Sonntag, 8. Oktober während der Sendung „Le Grand jury RTL-LCI-Le Figaro“ angekündigt. Die Maßnahme, die per Dekret verkündet wird, begründete de Villepin mit dem Anspruch auf Gesundheit, den jeder habe. Der Premierminister fügte hinzu, daß 60.000 Tote im Jahr durch den Tabakkonsum und 5.000 Tote durch Passivrauchen nicht akzeptierbar seien. Ab 1. Januar 2008 wird das Rauchen auch in privaten Orten mit Publikumsverkehr wie Restaurants und Bars und anderen Einrichtungen verboten werden.

Mehr dazu: > Le Monde, 9. 10 2006

Reaktionen in Deutschland: > FAZ, 9. Oktober 2006

Azouz Begag soutient Dominique de Villepin

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Voir Le Monde, 8.10.2006.

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