Architektur Das Haus der Erde – nachhaltiges Bauen mit alten Materialien

Fr 23.10. | 19 Uhr | nur online | Anmeldung unter: info@ccfa-ka.de
Diskussionsrunde und Auftakt des Veranstaltungszyklus’ „Frugalité créative: weniger ist genug“.

Die Architektur ist am katastrophalen Zustand unserer Umwelt in hohem Maße beteiligt. Der Bau-und Raumplanungssektor allein erzeugt mindestens 40 Prozent der Treibhausgase, 40 Prozent der Abfälle und verbraucht dabei mehr als 40 Prozent der Ressourcen. Die Antwort könnte in einem sparsameren und kreativeren Umgang mit der Bau-und Raumplanung liegen – nach dem Prinzip der „frugalité“.

Mit der französischen Architektin Dominique Gauzin-Müller und dem deutschen Architekten Michael Gies werden Fragen nach der Suffizienz im Bau-und Raumplanungswesen und wie diese angesichts der Ressourcenknappheit umgesetzt werden können diskutiert. Statt energiereichem High-Tech geht es hier um sparsame Bodennutzung, Energieeinsparungen, erneuerbare Rohstoffe und vor allem um die Verwendung von lokalen biogenen Materialien – wie Holz, Stroh, Hanf, Lehm und Stein, die traditionell in architektonischen Prestigebauten keine oder nur wenig Verwendung finden. Im Gespräch soll erläutert werden warum „low-tech“ und „traditionelle“ Materialien und Bauweisen unserem Ethos der Nachhaltigkeit bestens entsprechen. Beispiele realisierter Bauten zeigen, welcher Weg einzuschlagen wäre.

Die französische Architektin und Aktivistin Dominique Gauzin-Müller lehrt nachhaltige Architektur (Straßburg, Nancy), ist Publizistin (u.a. Verlag Museo Éditions und Mitherausgeberin des Manifests „Pour une Frugalité heureuse et créative“, des gleichnamigen Vereins (www.frugalite.org). An diesem Abend spricht sie mit dem Freiburger Architekten Michael Gies, der Projekte in Deutschland und Frankreich umsetzt. Gies war Mitbegründer der ober-rheinischen Architekturtage und von 2007 bis 2012 Vorsitzender des Architekturforums Freiburg (www.giesarchitekten.de).
Die Veranstaltung bildet auf deutscher Seite den Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Frugalité créative: weniger ist genug“, die 2021 eine Wanderausstellung mit Publikumsprogramm im Grand-Est und Baden-Württemberg präsentiert. Dieser Ausstellung wird kuratiert von Dominique Gauzin-Müller, Kyra Bullert und gestalterisch umgesetzt von Thomas Rustermeyer.

Ein Projekt der Stiftung CCFA Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Verein Frugalité heureuse et créative (Paris / Straßburg / Nancy), dem Institut français Stuttgart, dem Centre culturel français Freiburg, der Maison de l’architecture Lorraine, der Europäischen Architekturtage Oberrhein und dem Architekturschaufenster Karlsruhe. Im Rahmen der Architekturtage 2020 unter deren Thema „Fait maison – Hausgemacht“.
Die Veranstaltungsreihe wird von der Baden-Württemberg Stiftung / Programm „Nouveaux horizons“ unterstüzt.

#fbm20 Institut français : Frankreich im Wohnzimmer. L’offre numérique des médiathèques

En octobre, découvrez une offre d’événements numériques, des podcasts, et des sélections BD et romans !

Foire de Francfort : 3 débats d’idées incontournables
Vivez la plus grande foire du livre depuis votre salon!

Cette année, la Foire du livre de Francfort a lieu en ligne, une triste nouvelle pour ceux qui se rendaient chaque année à ce rendez-vous… mais une chance pour tous ceux qui cette année, peut-être pour la première fois, assisterons à la programmation depuis chez eux. L’Institut français vous propose trois rencontres exceptionnelles, dans le cadre de son cycle de débats „Die Welt danach: zusammen oder getrennt?“:

– « Racisme, sexe et colonisation » avec l’autrice Leïla Slimani et la philosophe Elsa Dorlin  (partenariat avec le literarisches Colloquium de Berlin)
16/10 : Leïla Slimani et Elsa Dorlin

– „Le monde d’après: conséquences de la crise du Coronavirus“ avec les sociologues Bruno Latour et Hartmut Rosa (partenariat avec le literarisches Colloquium de Berlin)
18/10 : Bruno Latour et Hartmut Rosa

– « Trouver un nouvel équilibre après la crise » avec les philosophes Emanuele Coccia et Jorge Freire.
18/10 : Emanuele Coccia et Jorge Freire
(vous pourrez également revoir ces rencontres dont les vidéos vont rester disponibles en ligne)

États Genéraux du Numérique pour l’Éducation : Die Befragung dauert bis zum 5. November 2020

french german 

Lehrerfortbildung: Unterrichten und selbständiges Arbeiten mit www.france-blog.info

Veranstalter: > Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

> Online-Seminare für Lehrkräfte

Unterrichten und selbständiges Arbeiten mit > www.france-blog.info
Donnerstag, 24.09.2020, 17.00 – 18.00 Uhr

Referent: Dr. Heiner Wittmann – Moderation: Stephanie Wössner

Auf dem seit 2006 bestehenden Frankreich-Blog des Historikers und Romanisten Dr. Heiner Wittmann finden sich rund 4000 veröffentlichte Beiträge. Zu den Schwerpunkten des Blogs gehören, u. a.

In der digitalen Sprechstunde wird der Blog vorgestellt. Viele Blogbeiträge enthalten Aufgaben für Schüler/innen. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, wie Schüler/-innen durch die Arbeit mit den Beiträgen auf dem Blog zum selbständigen Arbeiten oder zum Arbeiten in Gruppen angeleitet werden. Durch die Ausrichtung der Inhalte und der Arbeitsvorschläge eignen sie sich genauso für den Präsenzunterricht wie für den Fern- oder Mischunterricht.

Folgende Seiten unseres Blogs werden in diesem Seminar genannt:

> Mein Kollege hat mir beim Essen eben gesagt, der Frankreichblog sei für Schüler/innen zu schwer. – 23. September 2020

> Der Autor dieses Blogs

> Konzept unseres Blogs


110Wir erinnern uns: „Computer in alle Schulen, alle Schüler an die Computer – dieses Programm wollen die Kultusminister zügig verwirklichen. Noch fehlt es an Rechnern und an Lehrern, die mit ihnen umgehen können. Auch gibt es Widerstand. Wie attraktiv der Unterricht am Computer sein kann, führten bislang nur einige Pioniere vor. Offen ist, in welchem Alter Schüler an die Rechner sollen, ob das Fach ‚Informatik‘ auf die Oberstufe der Gymnasien beschränkt bleibt und wie Computer und Computer-Themen in andere Fächer ‚integriert‘ werden.“ SPIEGEL 47/1984


> Französischunterricht 1.0 => 2.0 – 25. März 2009

Aktuelles:

> Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation”: Mit Aufgaben für Schüler/innen. – 18. September 2020.

> Harcèlement scolaire : le Président a un message pour les jeunes – 15. November 2019

Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter

Zur Diskussion gestellt:

> Online unterrichten und lernen – 5. September 2020

> Lehren und Lernen mit Découvertes: Präsenzunterricht – Online-Lernen und Homeschooling – 20. September 2020


Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der FreiheitNach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

Juliette Gréco (1927-2020)

Literaturhaus Stuttgart > Juliette Gréco: So bin ich eben
Dienstag, 09.10.12 / 18.00 Uhr

Alle Fotos: © Heiner Wittmann

Was haben wir das schon an dem Abend bedauert, dass wir nicht mit ihr wenigstens ein Viertelstündchen vor unserer > Kamera sprechen konnten.

Am 23. September 2020 ist Juliette Gréco in Ramatuelle in Südfrankreich gestorben. Ihre Chansons „L’accordéon“ „Déshabillez-moi“ und „La Javanaise“ verschafften ihr Weltruhm. Immer in schwarz gekleidet, heftig gestikulierend mit ihrer so unverwechselbaren Stimme hat sie Generationen geprägt. Und weil wir, wie gesagt, leider kein Interview mit ihr an jenem Abend im Literaturhaus bekamen, zeigen wir hier unsere Bolder von jenem Abend, als Juliette Gréco am 9. Oktober 2012 vor uns stand:

Mit Fotos können wir auch an Sie erinnern. Wie hat sie sich an diesem Abend gefreut, als sie ihr Buch vorstellte:

Jean-Paul Sartre, so erzählt man sich, soll ihr nahegelegt haben, zu singen. Die > Tagesschau zitiert sie mit den Worten: “ „Ich hörte ihn hinter mir rufen: Gréco. Ich sagte: Oui, Monsieur. Sie werden singen. Und ich: Pardon? Er sagte: Sie müssen singen, sie haben eine schöne Stimme! Gleich für den nächsten Morgen bestellte er mich zu sich und suchte Texte für mich heraus. Er war es, der mich auf die Welt brachte.“ Und sie hatten einen großen Erolg mit ihren literarischen Chansons: „Es war die totale Befreiung. Wir konnten sagen, was wir wollten, tun, was wir wollten. Wir saßen auf der Straße bis zum Morgengrauen, wir redeten und lachten. Wir waren laut. Endlich waren wir frei.“

Zu ihrem 90. Geburtstag > Juliette Gréco und die Literaten. Von Jean-Paul Sartre bis Serge Gainsbourg
BR Klassik – 06.02.2017 von Ele Martens

 

Journées européennes du patrimoine – 19 et 20 septembre 2020

25574 Veranstaltungen: > European Heritage Days ⏤ The most widely celebrated participatory cultural events in Europe

> Tag des offenen Denkmals – 13. September 2020

2020 ist alles anders – aber die Ankündigungen zu den Journées européennes du patrimoine – 19 et 20 septembre 2020 versprechen dennoch ein reichhaltiges Programm:

> Journées européennes du patrimoine – Site du Ministère de la Culture
Darin u. a.:
> Schlösser in Frankreich
> Huit des dix plus anciennes universités dans le monde sont européennes
> La FFVE – À la découverte de véhicules d’époque

> Journées européennes du patrimoine – Site du Ministère de l’Éducation, de la Jeunesse et du Sport

> Levez les yeux

éduscol bietet viele Informationen für Lehrer an:

> Éduquer au patrimoine de proximité à l’école élémentaire – éduscol

Découvrez > le vademecum à l’intention des professeurs des écoles. Au programme : des fiches méthodiques et de scénarios pédagogiques, des éléments de lexique sur différents grands objets du patrimoine, etc.: Download: > Connaître le patrimoine de proximité

> Liste des sites à découvrir et des animations de votre département

> Journées européennes du patrimoine – Site de la BnF

> Journées européennes du patrimoine – Conseil de l’Europe

> Journées Européennes du Patrimoine – Que Faire à Paris ?

4. September 1870 – Vor 150 Jahren wurde die Republik in Frankreich proklamiert

Heute wird Präsident Emmanuel Macron im Pantheon eine Rede zur Ausrufung der Republik in Frankreich vor 150 Jahren halten. Der Historiker wird sich etwas wundern, denn heute vor 150 Jahren am 4. September wurde die Republik in Frankreich zum 3. Mal gegründet, also der 3. Anlauf, aber der war dann auch von Dauer, deshalb spricht man heute von „vor 150 Jahren…“ – obwohl es eigentlich die III. Republik war, die gegründet wurde… Und auch sie musste sich erst noch gegenüber den Monarchisten bewähren. Der guten Ordnung halber: Am 21. September 1792 wurde die Republik schon einmal gegründet, im Nachhinein war das dann die I. Republik. Die Zweite Republik wurde nach dem Sturz der Julimonarchie am 24. Februar 1848 gegründet und endete mit dem Staatstreich von Louis-Napoleon am 2. Dezember 1851, bzw. mit der Ausrufung des Kaiserreichs am 2. Dezember 1852: vgl. H. Wittmann, > Napoleon III. Macht und Kunst, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs, hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 17, Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u. a., 2013 und > Louis-Napoleon (1808-1873): Erster Staatspräsident und Kaiser Napoleon III. 30. Juni 2020. In gewissem Sinne wurde die Republik, bzw. die Wahl des Staatspräsidenten durch das Volk durch den > Staatsstreich von Louis-Napoleon diskreditiert, und erst 1965 gab es wieder eine Wahl des Staatspräsidenten durch das Volk: Im ersten Wahlgang zwang François Mitterrand General de Gaulle in eine Stichwahl. 1958 war > General de Gaulle als letzter Ministerpräsident der IV. Republik (1946-158) an die Macht zurückgekehrt und gründete sogleich die V. Republik.

> 150 ans en République – Site du Palais de l’Élysée

Aufgaben:

1. Écoutez/regardez ce discours sans prendre des notes

2. Écoutez/regardez ce discours en prenant quelques notes : des mots clés, des années, quelques noms…

3. Cherchez les mots, les noms, des millésimes dans un dictionnaire ou sur Internet et compléter vos notes

4. Rédigez un petit texte, comme un message pour un journal: Qui a dit quoi où … ?

5. Vous pouvez enregistrer un petit compte-rendu comme si vous étiez un journaliste du journal d’A2.

6. 1870? La république? La quelle?

7. Vous écrivez un petit exposé: La République a 150 ans en France… pensez à 1793 et 1848…

8. PONS hilft Euch:

9. Ach ja, nicht schummeln: > le texte du discours de M. Macron. Le discours du Président, dans ce document, est accompagné par des remarques fort intéressantes sur la République.

9. Zu lang? Der Aufbau der Rede eignet sich gut dazu… sie aufzuteilen…

Die Rede im Panntheon war für Präsident Macron eine Gelegenheit an die Anfänge der III. Republik zu erinnern, aber auch um die Einheit der nation zu beschwören: „Devenir français, c’est en effet accepter d’être plus qu’un individu poursuivant ses intérêts propres, un citoyen qui concourt au bien commun, fait preuve de responsabilité vis-à-vis de ses compatriotes, qui cultive une vertu toute républicaine, des devoirs et des droits. Mais toujours des devoirs d’abord. Devenir français, c’est avoir ancré en soi-même la conscience que parce que la République est toujours fragile, toujours précaire, elle doit être un combat de chaque aube, une conquête de chaque jour, un patriotisme républicain de chaque instant. La République n’est pas donnée, jamais acquise, et je le dis ici aussi pour nos jeunes. C’est une conquête. Elle est toujours à protéger ou à reconquérir. “

Liberté, Egalité, Fraterrnité sind weitere Stichworte seiner Rede. Und Präsident Macron zitiert Marc Bloch: „« La France, écrivait Marc BLOCH, est la patrie dont je ne saurais déraciner mon cœur. J’ai bu aux sources de sa culture. J’ai fait mien son passé. Je ne respire bien que sous son ciel et je me suis efforcé à mon tour de la défendre de mon mieux ». C’est tout cela entrer en République française. Aimer nos paysages, notre histoire, notre culture en bloc, toujours. Le Sacre de Reims et la Fête de la Fédération, c’est pour cela que la République ne déboulonne pas de statues, ne choisit pas simplement une part de son histoire, car on ne choisit jamais une part de France, on choisit la France. La République commence, vous l’avez compris, bien avant la République elle-même, car ses valeurs sont enracinées dans notre histoire. Et devenir Français, c’est l’épouser toute entière et c’est aussi épouser une langue qui ne s’arrête pas à nos frontières, vous le savez parfaitement, mais qui fut aussi l’un des ciments de notre nation.“

Und Albert Camus: „« Ma patrie, c’est la langue française », écrivait CAMUS. Maîtriser le français permet bien sûr de communiquer, d’échanger avec ses compatriotes, de comprendre notre droit, et c’est pour cela que la langue est un prérequis pour accéder à la nationalité. Mais maîtriser le français, c’est un passeport vers une culture, une histoire incomparable aux dimensions des 5 continents. “

Und in seiner Rede wird deutlich, wie sehr die Geschichte Frankreichs mit seiner Literaturgeschichte verknüpft ist. Ich will aber Euren Referaten nicht vorausgreifen.

Auf unserem Blog:

> 60 Jahre V. Republik – 5. Oktober 2018

> 50 Jahre V. Republik – 15. November 2008

> 50 ans Ve République – Die V. Republik wird 50 – 4. Oktober 2008

> Heute vor 230 Jahren: Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte – 26. August 2019

37. Französische Filmtage Tübingen | Stuttgart – 28. Oktober bis zum 4. November 2020

Die 37. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart 2020 präsentieren die neuesten Filme aus der gesamten Frankophonie vom eigenwilligen Autorenfilm noch unentdeckter Filmschaffender bis zum opulenten Kinoereignis mit Starbesetzung für die große Leinwand.

> Die 37. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart 2020

Zum ersten Mal ist eine Online-Version der Filmtage geplant. Wer frankophone Filme liebt hat in der ersten Novemberwoche die Möglichkeit von wo auch immer in Deutschland bestes frankophones Kino zu genießen. Auch ohne Französischkenntnisse: alle Filme sind untertitelt!

Der Internationale und der Französische Wettbewerb geben einen spannenden Überblick über die aktuellsten frankophonen Filmproduktionen.

Ein wichtiger thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr das frankophone Afrika. In zehn Filmen, die zum größten Teil von afrikanischen Filmschaffenden in Afrika produziert wurden, wird der Kontinent in den Blick genommen.

Michel Piccoli und vor allem Agnès Varda, die 2008 in Tübingen zu Gast war, begleiten die Französischen Filmtage seit den allerersten Anfängen. Deshalb wird noch einmal besonders an diese beiden Ikonen des französischen Films erinnert.

Heldinnen! Krankenschwestern im Zweiten Weltkrieg, Frauen, die sich im 19. Jahrhundert in Männerkleidern die Welt erobert haben, südamerikanische Reporterinnen – ein Themenschwerpunkt zeigt außergewöhnliche Filme über außergewöhnliche Frauen.

Auch das Kriegsende vor 75 Jahren wird ein Thema des diesjährigen Festivals sein.

Musik und Diskussionen: Der virtuelle Raum eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit vielen Gesprächspartner*innen auf der ganzen Welt.

Keine Filmtage ohne Cinéconcert! In diesem Jahr steht ein besonderes Projekt auf dem Programm: Schüler*innen der Musikschule Jamclub in Tübingen haben eine Musik zu dem Stummfilmklassiker „Nosferatu“ von F.W. Murnau komponiert, die in Tübingen, Stuttgart und Reutlingen aufgeführt wird.

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