NON au harcèlement

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Aktualisiert!

Communiqué de Presse > Journée Internationale contre la violence et le Harrcèlement à l’école : La Campagne nationale 2020 /2021

> Politique française de lutte contre le harcèlement entre élèves – 18 Seiten *.pdf

Les tâches pour les élèves :

Au début de votre prochain cours, demandez à votre professeur quelques minutes pour un débat:

1. Regardez le message du Ministre de l’éducation

2. Résumez le propos du Ministre et expliquez-les en quelques mots devant vos camarades

3. Discutez comment on peut éviter le harcèlement.

PONS vous soutient:

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Ausschreibung: Konrad-Adenauer-Europapreis für Facharbeiten in franzoesischer Sprache

Konrad Adenauer setzte sich in seinem gesamten politischen Leben entschieden für einen
Zusammenschluss der europäischen Staaten ein. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er zu
einem der Gründerväter des vereinten Europas. Die deutsch-französischen Beziehungen machte er
dabei zu einem Angelpunkt seiner Politik.

Anlässlich des 70. Jahrestags des Schuman-Plans als Geburtsstunde der europäischen Integration
schrieb die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus 2019 erstmals gemeinsam mit dem Institut français
Bonn, dem Büro für Sprach- und Bildungszusammenarbeit und dem Büro für Hochschulkooperation
der französischen Botschaft einen Konrad-Adenauer-Europapreis für Facharbeiten in französischer
Sprache aus. In diesem Schuljahr 2020/21 geht der Preis in die nächste Runde!


Auf unserem Blog:
> Nachgefragt: 9 mai 1950. Etienne Deschamps répond à nos questions

> Am 9. Mai ist Europatag – 5. Mai 2020


Der Preis soll Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Europa einladen und die französische
Sprachkompetenz fördern. Prämiert werden die drei besten Arbeiten mit Geldpreisen von 250, 150
und 100 EUR. Eingereicht werden können Arbeiten, die

– als Facharbeiten der Jahrgangsstufe Q1 eines Gymnasiums oder Klasse 12 einer Gesamtschule
im Bundesland Nordrhein-Westfalen entstanden sind,
– im aktuellen Schuljahr 2020/2021 geschrieben werden,
– in französischer Sprache verfasst sind,
– sich mit einem Thema des Lebens in einem frankophonen Land, der deutsch-französischen
Beziehungen oder der europäischen Integration in historischer, politischer, wirtschaftlicher
oder kultureller Hinsicht befassen,
– mindestens mit 10 Punkten bewertet wurden.

Einsendeschluss ist der 9. Mai 2021.
Über die Teilnahmebedingungen informiert die Website > www.adenauerhaus.de. Für Rückfragen und
weitere Informationen steht Ihnen gerne Frau Dr. Steidle vom Team des Adenauerhauses zur
Verfügung: Tel. 02224/921-302 bzw. > museumspaedagogik@adenauerhaus.de

Literaturhaus Stuttgart. Die Digitalisierung des kulturellen Lebens

Dienstag, 03.11.20 / 19.30 Uhr im Literaturhaus Stuttgart
Mit Petra Olschowski, Emmanuel Suard

Die Corona-Krise hat den großen Trend zur Digitalisierung enorm beschleunigt und verschärft: Wir erleben eine rasante Digitalisierung des kulturellen Lebens. Diese trifft viele Kulturschaffende ökonomisch hart, ja existenziell. Aber sie hat zugleich ästhetische und gesellschaftliche Folgen. Womöglich lässt sich der Stier auch bei den Hörnern packen. Welche Chancen bietet das Netz für die Kultur? Was sind die strukturellen Folgen für die Produktion, die Rezeption aber auch die Bewertung von Kultur? Diesen Fragen wollen wir in einem deutsch-französisch-europäischen Dialog nachspüren. Zu Gast sind Emmanuel Suard, der als Verwaltungsleiter und Mitglied des Vorstands bei arte die Prozesse der Digitalisierung verantwortet, und die Staatssekretärin Petra Olschowski. Außerdem kommen über einen Einspieler Kulturschaffende aus verschiedenen Bereichen zu Wort. Sie alle werden einen Beitrag zu Debatte leisten, wie wir die Digitalisierung des kulturellen Lebens gestalten wollen. Das Gespräch findet im Rahmen der Reihe „Der Aachener Vertrag: Neue deutsch-französische Impulse für Europa?“

Eine Veranstaltungskooperation von Europe Direct Stuttgart, Institut français Stuttgart, IZKT Universität Stuttgart und Literaturhaus Stuttgart. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der französischen Kulturinstitute in Baden-Württemberg

Livestream
Unser Kartendienstleister reservix ist mit der Rückerstattung der Saaltickets bereits beauftragt. Geben Sie ihm in dieser Lage bitte ein wenig mehr Zeit.

Diskussion
Felix Heidenreich (Moderation)
Eintritt (Euro): Livestreamticket: 5,-

Das Livestreamticket kann bis 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden und steht Ihnen dann 72 Stunden zur Verfügung.
Zum Stream bitte dann hier entlang: stream.reservix.io/1622285.
Sie müssen nur noch Ihren persönlichen Zugangscode eingeben, den Sie mit Kauf des Tickets von reservix erhalten.

Online-deutschlandweit ! 37. Französische Filmtage Tübingen | Stuttgart – 28. 10. bis 4.11 2020

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> Alle Informationen zu den Filmtage in Stuttgart ud Tübingen: 6 Artikel


Ein Jahr in Frankreich unterrichten!

Mit dem Élysée-Prim-Programm (ehem. Grundschullehrkräfteaustausch) geht es ein Jahr nach Frankreich. Dabei ist nicht nur der Name neu: Für das Schuljahr 2021/22 können sich jetzt auch Lehrer*innen der 5. und 6. Klasse bewerben!

Sie unterrichten Deutsch an französischen Grundschulen, erhalten einen Einblick in das französische Schulwesen und verbessern ihre Kompetenzen in der Fremdsprache. Das DFJW unterstützt Sie bei diesem Projekt mit einer Einführungsveranstaltung, einer pädagogischen Fortbildung, einem Sprachkurs, einer Zwischentagung und einem Auswertungsseminar.

Haben Sie Lust mitzumachen? Besuchen Sie die Internetseite www.dfjw.org/programme-aus-und-fortbildungen/elysee-prim-programm.html und nehmen Sie am 17.11. an einem Informations-Online-Seminar teil ofajdfjw.edudip.com/lp/375588.

En Roumanie: 28 e Festival Amifran

Le > 28 e Festival Amifran se déroule du 20 octobre au 24 octobre 2020 EN LIGNE !

Vous pouvez le suivre/ revoir sur la page facebook d’Amifran, > www.facebook.com/amifranou ou sur le site : > www.amifran.ro.

Bon visionnage !

Bonjour chers amis,

Vu les conditions sanitaires prises par le gouvernements et les étabissements scolaires , nous avons eu l’idée de faire le festival en ligne à l’instar de nos amis les roumains.

Nous vous invitons à participer par une de vos pièces de théâtre qui a été préparée lors de l’année dernière et qui malheureusement n’a pas vu le jour

Vous pourrez filmer la pièce, nous les envoyer et nous la mettrons sur notre page face book

vous pourriez également nous aider à faire le point chaud sur les pièces une fois que la pièce sera publiée sur notre page , chacun selon ses disponibilités, vous pourriez nos envoyer vos diponibilités afin de pouvoir programmer votre intervention .

Aucun frais de participation ne sera demandé pour votre chère participation

Le festival virtuel aura lieu du 23 novembre 2020 au 27 novembre 2020; vous pourriez filmer vos pièces et nous les envoyer avant le 15 novembre 2020. on ne sait jamais jusqu’à quand nous pourrions reprendre nos activités normales

Bien à vous

Jeannette ISHAK

Architektur Das Haus der Erde – nachhaltiges Bauen mit alten Materialien

Fr 23.10. | 19 Uhr | nur online | Anmeldung unter: info@ccfa-ka.de
Diskussionsrunde und Auftakt des Veranstaltungszyklus’ „Frugalité créative: weniger ist genug“.

Die Architektur ist am katastrophalen Zustand unserer Umwelt in hohem Maße beteiligt. Der Bau-und Raumplanungssektor allein erzeugt mindestens 40 Prozent der Treibhausgase, 40 Prozent der Abfälle und verbraucht dabei mehr als 40 Prozent der Ressourcen. Die Antwort könnte in einem sparsameren und kreativeren Umgang mit der Bau-und Raumplanung liegen – nach dem Prinzip der „frugalité“.

Mit der französischen Architektin Dominique Gauzin-Müller und dem deutschen Architekten Michael Gies werden Fragen nach der Suffizienz im Bau-und Raumplanungswesen und wie diese angesichts der Ressourcenknappheit umgesetzt werden können diskutiert. Statt energiereichem High-Tech geht es hier um sparsame Bodennutzung, Energieeinsparungen, erneuerbare Rohstoffe und vor allem um die Verwendung von lokalen biogenen Materialien – wie Holz, Stroh, Hanf, Lehm und Stein, die traditionell in architektonischen Prestigebauten keine oder nur wenig Verwendung finden. Im Gespräch soll erläutert werden warum „low-tech“ und „traditionelle“ Materialien und Bauweisen unserem Ethos der Nachhaltigkeit bestens entsprechen. Beispiele realisierter Bauten zeigen, welcher Weg einzuschlagen wäre.

Die französische Architektin und Aktivistin Dominique Gauzin-Müller lehrt nachhaltige Architektur (Straßburg, Nancy), ist Publizistin (u.a. Verlag Museo Éditions und Mitherausgeberin des Manifests „Pour une Frugalité heureuse et créative“, des gleichnamigen Vereins (www.frugalite.org). An diesem Abend spricht sie mit dem Freiburger Architekten Michael Gies, der Projekte in Deutschland und Frankreich umsetzt. Gies war Mitbegründer der ober-rheinischen Architekturtage und von 2007 bis 2012 Vorsitzender des Architekturforums Freiburg (www.giesarchitekten.de).
Die Veranstaltung bildet auf deutscher Seite den Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Frugalité créative: weniger ist genug“, die 2021 eine Wanderausstellung mit Publikumsprogramm im Grand-Est und Baden-Württemberg präsentiert. Dieser Ausstellung wird kuratiert von Dominique Gauzin-Müller, Kyra Bullert und gestalterisch umgesetzt von Thomas Rustermeyer.

Ein Projekt der Stiftung CCFA Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Verein Frugalité heureuse et créative (Paris / Straßburg / Nancy), dem Institut français Stuttgart, dem Centre culturel français Freiburg, der Maison de l’architecture Lorraine, der Europäischen Architekturtage Oberrhein und dem Architekturschaufenster Karlsruhe. Im Rahmen der Architekturtage 2020 unter deren Thema „Fait maison – Hausgemacht“.
Die Veranstaltungsreihe wird von der Baden-Württemberg Stiftung / Programm „Nouveaux horizons“ unterstüzt.

#fbm20 Institut français : Frankreich im Wohnzimmer. L’offre numérique des médiathèques

En octobre, découvrez une offre d’événements numériques, des podcasts, et des sélections BD et romans !

Foire de Francfort : 3 débats d’idées incontournables
Vivez la plus grande foire du livre depuis votre salon!

Cette année, la Foire du livre de Francfort a lieu en ligne, une triste nouvelle pour ceux qui se rendaient chaque année à ce rendez-vous… mais une chance pour tous ceux qui cette année, peut-être pour la première fois, assisterons à la programmation depuis chez eux. L’Institut français vous propose trois rencontres exceptionnelles, dans le cadre de son cycle de débats „Die Welt danach: zusammen oder getrennt?“:

– « Racisme, sexe et colonisation » avec l’autrice Leïla Slimani et la philosophe Elsa Dorlin  (partenariat avec le literarisches Colloquium de Berlin)
16/10 : Leïla Slimani et Elsa Dorlin

– „Le monde d’après: conséquences de la crise du Coronavirus“ avec les sociologues Bruno Latour et Hartmut Rosa (partenariat avec le literarisches Colloquium de Berlin)
18/10 : Bruno Latour et Hartmut Rosa

– « Trouver un nouvel équilibre après la crise » avec les philosophes Emanuele Coccia et Jorge Freire.
18/10 : Emanuele Coccia et Jorge Freire
(vous pourrez également revoir ces rencontres dont les vidéos vont rester disponibles en ligne)

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