Zwölfter Französischlehrertag – Grenzüberschreitender Sprachenlehrertag am 17.11.2018 in Metz

Dem Französischunterricht kommt im Saarland ein ganz besonderer Stellenwert zu. Die Fachrichtung Romanistik der Universität des Saarlandes organisiert daher in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lehrerbildung und den Lehrerfortbildungsinstituten LPM und ILF, der VdF im GMF Saar sowie mit Unterstützung der wichtigsten Schulbuchverlage seit 2008 einen Französischlehrertag, der alle Lehrenden des Französischen ansprechen soll.

Der 12. Französischlehrertag am 17. November 2018 wird dieses Jahr in einem ganz besonderen Format stattfindet. Von der Fachrichtung Romanistik, dem Zentrum für Lehrerbildung und dem Frankreichzentrum der Universität, dem LPM sowie der VdF im GMF Saar wird in Zusammenarbeit mit den zuständigen saarländischen und französischen Behörden unter der organisatorischen Federführung des Goethe-Instituts Nancy-Strasbourg erstmalig ein grenzüberschreitender Sprachenlehrertag organisiert. Das Rahmenthema lautet „Nachbarsprache & Mehrsprachigkeit / Langue du voisin & plurilinguisme“. Damit soll einerseits der Bedeutung der beiden Sprachen Französisch und Deutsch gerade hier im Grenzraum Rechnung getragen werden; andererseits möchten wir den Blick auf grundlegende Aspekte des Sprachenlehrens und -lernens lenken, die den aktuellen Fremdsprachenunterricht bestimmen.

In über vierzig Ateliers besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit französischen Lehrkräften Herausforderungen des Unterrichts der jeweiligen Partnersprache zu diskutieren oder sich über innovative Inhalte und Formate zu informieren. Das breite Spektrum an Themenstellungen umfasst für jede Schulform zentrale und aktuelle Angebote. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Partner(innen) für grenzüberschreitende Schülerprojekte und Schulpartnerschaften zu finden.

Die Veranstaltung findet statt im Lycée de la Communication in Metz. Für einen kostenlosen Bustransport ab Saarbrücken ist gesorgt, ebenso für einen Mittagsimbiss vor Ort. Verschiedene Schulbuchverlage und Institutionen aus Deutschland und Frankreich werden ein attraktives Ausstellungsprogramm bereithalten.

Angesichts des besonderen Formats bitten wir Sie um möglichst frühzeitige Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 26.10.2018). Die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr mittels eines Formulars, das auf der Website des > 12. Französischlehrertags zur Verfügung gestellt wird. Das Ausfüllen nur möglich mit Adobe Acrobat Reader.

Bitte senden Sie dieses an das Goethe-Institut unter: bildung-nancy@goethe.de. Alle Informationen über die Ateliers und die entsprechenden Referent(inn)en sowie Informationen zum genauen Ablauf und zum Veranstaltungsort finden Sie ebenfalls auf der Homepage.

Eine Kooperationsveranstaltung von:
Académie de Nancy-Metz, Reims, Strasbourg | ADEAF | Centre franco-allemand de Lorraine | DAAD | DFJW/OFAJ | ESPÉ de Lorraine, site de Nancy-Maxéville | Goethe-Institut Nancy/Strasbourg | Institut d’études françaises Saarbrücken | Institut français Stuttgart | Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland | Lycée de la Communication Metz | Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes | Réseau Canopé | Universität des Saarlandes: Fachrichtung Romanistik, Frankreichzentrum, Zentrum für Lehrerbildung | Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. (VdF)

35. Französischen Filmtage in Tübingen, Reutlingen und Stuttgart: 31. Oktober bis zum 7. November 2018

> Spielplan als *.PDF

Am 31.10.2018 war es so weit: Die 35. Französischen Filmtage werden um 19.30 Uhr im Kino Museum in Tübingen mit der Komödie „En Liberté“ von Pierre Salvadori mit der großartigen Adèle Haenel als junge Polizistin – und Polizistenwitwe! – eröffnet. Lassen Sie sich die lustigste Komödie des Jahres nicht entgehen – und wenn es heute zur Eröffnung in Tübingen nicht mehr reicht, dann haben Sie am 1.11.2018 eine zweite Chance bei der Eröffnung in Stuttgart im wunderschönen Kino Delphi.

Die Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart sind seit 35 Jahren die größte frankophone Filmschau in Deutschland. Ein fester Termin im Kalender aller frankophiler Cineasten. In diesem Jahr finden sie vom 31. Oktober bis zum 7. November statt. Vor allem in Tübingen wo der Charme der alten Universitätsstadt einen perfekten Rahmen bietet, aber auch in Stuttgart, Reutlingen, Rottenburg und Bad Urach: die ganze Region steht unter dem Zeichen des französischen Kinos. Wir möchten Sie gerne wieder auf diese Reise durch die Welt des frankophonen Films mitnehmen.

> www.filmtage-tuebingen.de

> www.festivaltv.filmtage-tuebingen.de

Neues für 2018

Belgien (Wallonie-Bruxelles) ist in diesem Jahr unser Gastland. Neben einem guten Dutzend neuen Filmen und einer Retrospektive planen wir eine Diskussion um den Film „Oui mais Non, le compromis à la belge“ von Marie Mandy, eine Hommage an die belgische Kunst des Kompromisses. Auch für das traditionelle Cinéconcert – in diesem Jahr zeigen wir „Le dernier des hommes“ („Der letzte Mann“) von Friedrich Wilhelm Murnau – konnten wir ein belgisches Sextett, das OST Ensemble aus Brüssel, gewinnen.
Belgien – das ist viel mehr als Fritten, Pralinen und Bier. Belgien ist auch ein aufregendes, junges Filmland, das uns schon in den vergangenen Jahren mit subtilen, skurrilen und besonderen Filmen überrascht hat.

Die Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart stehen auch in diesem Jahr wieder für eine breite Palette aktueller Filme – vom Autorenfilm bis zum Popcornkino einmal quer durch die Frankophonie. Dabei sollen auch andere Künste nicht zu kurz kommen: Wir planen eine Reihe mit Tanzfilmen und zeigen in Zusammenarbeit mit der SACEM drei Filme mit besonders hörenswerter Filmmusik, zu denen wir die Komponistinnen und Komponisten einladen.

Med Hondo: Unabhängiges afrikanisches Kino

Kennen Sie die französische Stimme von Eddie Murphy? Dem berühmten Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Produzenten Med Hondo aus Mauretanien widmen wir in diesem Jahr eine Retrospektive. Zusammen mit Ousmane Sembene und Sara Maldoror gehört Med Hondo zur ersten Generation afrikanischer Regisseure, die ein unabhängiges afrikanisches Kino geschaffen haben.

Preise

Vom Filmtage-Tübingen-Preis der Internationalen Jury bis zum Publikumspreis für den besten Amateurkurzfilm: Auf den Französischen Filmtagen Tübingen | Stuttgart ausgezeichnet zu werden, ist für die Cineasten nicht nur eine schöne Anerkennung, sondern oft ein Türöffner in die deutschen Kinosäle. Wir fördern ausdrücklich Debütwerke und wir sind stolz darauf, das Sprungbrett für den jungen frankophonen Film zu sein.

Virtual Reality

Wir schauen nicht nur Filme an, wie schauen auch hinter die Kulissen: Gemeinsam mit Equinox und der MFG laden wir zu einem Drehbuch-Seminar nach Stuttgart ein und in Zusammenarbeit mit Sources2, Unifrance und der MFG präsentieren wir die Zukunft des Kinos: Erstens wird eine Virtual Reality Installation zu dem Thema „Die Gärten des Friedens“, Ergebnis der vierten internationalen Künstlerresidenz „The Brain“ in Berlin, von ihrem Kurator Thomas S. Wiedemann präsentiert, der auch einen Workshop für Jugendliche begleitet.
Zweitens zeigt François Serre, der Leiter des Filmfestivals „Courant 3D“ in Angoulême, eine von Unifrance unterstützte Ausstellung zu Virtual Reality, Augmented Reality und 3D.
Drittens hält der Regisseur, Hochschullehrer und Experte für digitale Kunst- und Filmformate Ludger Pfanz im Auftrag von Sources2 einen Vortrag zum Thema „The DNA of Immersive Storytelling“. Hier geht es um das Verschwimmen der Grenzen zwischen Realität und Illusion, was völlig neue Möglichkeiten eröffnet, Geschichten zu erzählen.
Die Veranstaltungen mit Ludger Pfanz und François Serre finden an der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaft statt.

Der cineastische Nachwuchs

Das Schulkino der Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schülerinnen und Schüler für die Siebte Kunst zu sensibilisieren und zu begeistern. Wir fördern den aktiven und passiven cineastischen Nachwuchs: mit einer besonders für Jugendliche geeigneten Filmreihe, einem Schüler-Kurzfilmwettbewerb und Filmateliers.

Besonders freuen wir uns wieder auf viele inspirierende Gäste und auf unser wunderbares Publikum. Im letzten Jahr kamen fast 15.000 Besucherinnen und Besucher, um die einzigartige Tübinger Festivalatmosphäre zu erleben – und um über 30 Regisseure, Musikerinnen, Schauspier und Produzentinnen aus aller Welt zu treffen. Wir verzichten auf rote Teppiche und Divenrummel und setzen stattdessen auf ein Fest mit Freunden, auf gemeinsame Momente im Kinosaal, auf anregende Gespräche und auf neue und weite Horizonte.

9. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Die Künstliche Intelligenz – ein deutsch-französisches Zukunftsprojekt

Voir :> Künstliche Intelligenz. Nachgefragt: Etienne Oudot de Dainville répond à nos questions

Unser Fotoalbum:

> Le Président de la République, Emmanuel Macron a dit en Sorbonne, 26 septembre 2017 : „Aussi je propose en premier lieu à l’Allemagne un partenariat nouveau. Nous ne serons pas d’accord sur tout, ou pas tout de suite, mais nous discuterons de tout. À ceux qui disent que la tâche est impossible, je réponds : vous vous êtes habitués à la résignation, pas moi. À ceux qui disent que c’est trop dur, je dis : pensez à Robert SCHUMAN, cinq ans après une guerre dont le sang séchait à peine. Sur tous les sujets que j’ai évoqués, nous pouvons donner une impulsion franco-allemande décisive et concrète. Pourquoi ne pas commencer ensemble l’Agence de l’innovation de rupture, lancer un programme commun d’intelligence artificielle qui ferait de l’Europe le moteur de la croissance mondiale ? Pourquoi ne pas se donner d’ici à 2024 l’objectif d’intégrer totalement nos marchés en appliquant les mêmes règles à nos entreprises, du droit des affaires au droit des faillites ?“.

25.10.2018 | 19 Uhr | Institut français Stuttgart | Schloßstr. 51
Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de


Zum > Dossier zu dieser Veranstaltung


„Warum nicht gemeinsam eine europäische Innovationsagentur schaffen, ein gemeinsames Programm für künstliche Intelligenz, das Europa zum internationalen Wachstumsmotor machen würde?“, fragte Emmanuel Macron in seiner Sorbonne-Rede > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – 26. September 2017 – zur Zukunft Europas und verdeutlichte die Notwendigkeit einer deutsch-französischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Siehe auch auf unserem Blog > Macron und Europa.

Mit seiner Einleitung entzauberte Professor Kröger den Begriff Künstliche Intelligenz, zeigte was KI nicht kann und auch nicht bald lernen wird. In Bezug auf die Robotik mit Unterstützung von KI stehen wir erst ganz am Anfang, weil die dafür notwendige Datenbasis nicht vorhanden ist. In der Diskussion wurde deutlich und das unterstrich Professor Kröger KIT, das Risikokapital fehlt in Deutschland, die Gehälterstrukturen sind sehr weit von den Gehältern die in anderen KI-Zentren, z. B. in den USA gezahlt werden. Die Politik ist also gefordert, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen. Das von Paris und Berlin geplante KI-Zentrum wird sich möglicherweise auf das bestehende KI-Netzwerk beschränken, das jetzt auf neue Impluse wartet.


Kapitel 9: Wird uns die Künstliche Intelligenz überflügeln? S. 207-222  >>>>

Stephen Hawking
> Kurze Antworten auf große Fragen
Aus dem Englischen von Heiner Kober unter Mitarbeit von Susanne Held (Orig.: Brief Answers to the Big Questions)
1. Aufl. 2018, ca. 240 Seiten, Gebunden mit s/w-Abbildungen
ISBN: 978-3-608-96376-2
> Lesebericht: Stephen Hawking, Kurze Antworten auf große Fragen18. Oktober 2018 | Autor: Heiner Wittmann


Im Januar 2018 fand sich das Thema der „KI“ schließlich nicht nur in einer gemeinsamen Erklärung von Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder> > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg – 20. Juni 2018 , „ein gemeinsames deutsch-französisches Zentrum für Forschung zur Künstlichen Intelligenz einzurichten“ > Erklärung von Meseberg. Das Versprechen Europas für Sicherheit und Wohlstand erneuern sondern auch in einer mit großer Mehrheit beschlossenen Bundestagsresolution zum 55. Jahrestags des deutsch-französischen Élyséevertrages; > Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018

Intelligence artificielle IA

1. Donnez une brève explication du terme > Intelligence artificielle.

2. Le Président Macron veut „lancer un programme commun d’intelligence artificielle“ Qu’est-ce qu’il propose? Avec quels partenaires?

3. Quel rôle dans lke domaine de l’IA, le président Macron, réserve-t-il pour l’Europe ? > Transcription du discours du Président de la République, Emmanuel Macron, sur l’intelligence artificielle – Site du Palais de l’Élysée

4. Il y a aussi des critiques de l’Intelligence artificielle. De quoi parlent-ils?

5. Rédigez une liste franco-allemande des termes spécifiques autour de l’Intelligence artificielle IA.

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung


Valérie Deinert
> Phrases-clés pour l’écrit et l’oral. Wortschatz für Textarbeit und Kommunikation Französisch
159 Seiten
ISBN 978-3-12-519568-4

Mit der künstlichen Intelligenz als Schlüsseltechnologie werden Daten im 21. Jahrhundert wie Rohstoffe gehandelt. Bis 2020 will die EU private und öffentliche Investitionen um 20 Milliarden Euro erhöhen, um Projekte zu Verkehr, Gesundheit und anderen Schlüsselbereichen zu fördern. Dabei wird jedoch der Vorwurf laut, die EU begrenze sich auf Maßnahmen, statt eine Strategie für die Wirtschaftszone zu entwickeln. Weiter wirft die revolutionäre Technologie neue ethische und rechtliche Fragen auf.

Am 28. März 2018 übergab der französische Star-Mathematiker Cédric Villani Emmanuel Macron einen Bericht zur Zukunft der Forschung auf diesem Gebiet in Frankreich: > Frankreich hat eine Strategie für die künstliche Intelligenz vorgestellt. Im selben Jahr wurde in Frankreich ein Fördertopf mit 1,5 Milliarden Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren verabschiedet. Deutschland stellt mit dem 1988 gegründeten Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz eines der international führenden Forschungszentren.

Deutsche und französische Experten diskutieren über die politischen Ansätze im Bereich der KI und die brisanten Fragen, die diese revolutionäre Technologie wirtschaftlich und sozial aufwirft.

Begrüßung:
Catherine Veber, Generalkonsulin Frankreichs und Leiterin des Institut français Stuttgart
Moderation: Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg
Referenten: Joachim Bauer, Director ENOVIA & EXALEAD, Dassault Systemes Deutschland GmbH
Prof. Torsten Kröger, Leitung des Instituts für Anthropomatik und Robotik am KIT Karlsruhe
Etienne Oudot de Dainville, Französische Botschaft Berlin

Vortrag und Gespräch auf Deutsch und Französisch mit simultaner Übersetzung

In Kooperation mit :
DGAP Baden-Württemberg, Stadt Fellbach, IHK Region Stuttgart, Verein der Freunde des Institut français Stuttgart, Club d’affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. – Mit freundlicher Unterstützung von Ibis Hotel , Dassault Systemes

Das Dossier zu dieser Veranstaltung:

Villani hat für die französische Regierung einen Bericht zum Thema Künstliche Intelligenz verfasst, auf dessen Grundlage Staatspräsident Emmanuel Macron am 29. März 2018 die Nationale Strategie für die Künstliche Intelligenz vorgestellt hat:

> Transcription du discours du Président de la République, Emmanuel Macron, sur l’intelligence artificielle – Site du Palais de l’Élysée

Voir > Interview du Président de la République, Emmanuel Macron, pour Wired sur l’intelligence artificielle en version française – Site du Palais de l’Èlysée – Publié le 03 Avril 2018

> Rapport Villani sur l’intelligence artificielle : créer des zones franches de l’IA – vie publique.fr

> Intelligence artificielle : ce qu’il faut retenir du rapport de Cédric Villani – LE MONDE, 28.03.2018

> L’intelligence atificielle – LE MONDE

Vor aussi: > Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen – 10. September 2018

Anstatt immer nur uns Diskussionen über Migranten aufzwingen zu lassen, sollten wir mehr über die Erfolge und die Aufgaben Europas sprechen.

Rappel: > Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris

Tout un système : >

Nos atouts : >

Un programme : >

La chance de nous tous : >

> Discours du Président de la République devant le Parlement réuni en Congrès à Versailles – 10. Juli 2018

Vgl. auch: > Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft? – Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Erlebnis KI“ vom 16.-18.8.2018 – ZIRP – *.pdf

PONS

Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ZIRP: Frankreich zu Gast

Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18.30 Uhr, Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

> Ausgabe 51: ZIRP international – Frankreich zu Gast

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat vor einem Jahr anlässlich seiner Europa-Rede an der Universität Sorbonne nicht weniger als die „Neugründung Europas“ gefordert, um den Kontinent zukunftsfähig zu machen: > > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. – 26. September 2017. Vgl. dazu auf unserem Blog > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe.

Die Veranstaltung „ZIRP international: Frankreich zu Gast“ widmet sich den drängenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Fragen der Europäischen Union. > Frankreich zu Gast.

Die Europäische Union steht vor großen Herausforderungen: nationalistische Kräfte greifen in vielen Ländern um sich, Migrationsbewegungen fordern den Zusammenhalt der Gesellschaft heraus und protektionistische Maßnahmen bedrohen den globalen Handel.

Die Diskussonsrunde: Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., Josef Janning, Head of ECFR Berlin Office und Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations (ECFR), Berlin. Moderation: Falk Heunemann, Wirtschaftsredakteur FAZ

Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstrich die exzellenten Handelbeziehungen zischen Frankreich und Rheinland-Pfalz, ließ aber auch erkennen, dass man sich fragen könne, ob die französische Marianne den deutschen Michel wirklich genügend angestoßen habe. In Paris spreche man von Konvergenz, Berlin spreche vom Wettbewerb, in Paris denke man an einen Investitiosnpakt, aber Berlin verstände darunter einen Stabilitätspakt. Sie sieht ein sehr großes Potential für grenzüberschreitende Projekte, die seien nie ganz einfach und manchmal nur ein zartes Pflänzchen, das es zu pflegen gelte. Europa sei am besten in den Grenzregionen erfahrbar. Malu Dreyer viel mehr Mobilität in der beruflichen Bildung (dazu auf unserem Blog: > Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie).

Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., beklagte, dass Französisch noch vor einiger Zeit als Elitesprache in der Schule angesehen nun eher einen negativen Ruf habe. In einer seiner Antworten wies er auf die interne und externe Souveränität hin, ganz im Sinne Macrons, der darauf hingewiesen hatte, dass dei Mitgliedsstaaten der EU alleine mit bestimmten Fragen wie Zuwanderung oder Welthandel überfordert seien. Lampedusa sei nur ein kleiner Vorbote dessen, was Europa erwarten müsse. Eine Antwort darauf könne es nur auf einer europäischen Ebene geben. Dazu auf unserem Blog > Dossier (1): Migration. Integration oder Abschiebung? – 6. September 2018 .

Die Botschafterin Anne-Marie Descôtes erwartet viel vom neuen Elyséevertrag. In Meseberg seien bereits Ergebnisse erzielt worden (vgl. auf unserem Blog > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg 20. Juni 2018). Migration, Euro-Zone und soziale und wirtschaftliche Konvergenz sein Themen, die jetzt Antworten verlangten. Josef Janning unterstrich, man dürfe jetzt nicht mehr auf ein günstigstes Zeitfenster warten, es müssen jetzt gehandelt werden. Auf dem Podium schien es Einigkeit über die Frage zu geben, dass jetzt Maßnahmen konkretisiert werden müssten, anstatt auf schlimme Ergebnisse der Europawahlen im Mai 2019 zu warten. Josef Janning betonte dass die Europavorstellungen Macrons mittelfristige Ziele seien, während Berlin sie eher als Fernziel verstände, es käme immer etwas dazwischen, das Berlin vom Handeln in Europa abhielte.


Vgl. dazu auf unserem Blog:

Am 10. April 2018 war unsere Reaktion nicht zum ersten Mal bei der > Commission nationale consultative des droits de l’ homme CNCDH in Paris eingeladen. Ihre Präsidentin Christine Lazerges hat uns empfangen, um über den jüngst von ihr veröffentlichten Bericht zum Rassismus: > La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes: > Nachgefragt: la Présidente de la CNCDH Christine Lazerges répond à nos questions


Gemeinsam müssen sich die EU-Mitglieder diesen Herausforderungen stellen. Deutschland und Frankreich können dabei vorweggehen. Lösungen und Visionen müssen präsentiert werden. Wie sieht das Europa der Zukunft aus? Müssen wir gerade jetzt mehr Integration wagen? Und welche Rolle sollen Deutschland und Frankreich dabei spielen?

Als Ehrengast der Veranstaltung wird die Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, begrüßt! Außerdem diskutieren Christophe Braouet von der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt und Josef Janning vom European Council on Foreign Relations in Berlin.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 17. Oktober 2018, über unser Anmeldeformular auf www.anmeldung.zirp.de an. Die Teilnahmebestätigung mit detaillierten Informationen zu Anfahrt und Parkmöglichkeiten erhalten Sie etwa eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.


Rückblick: > Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft? – Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Erlebnis KI“ vom 16.-18.8.2018 – ZIRP – *.pdf

Kapitel 9: Wird uns die Künstliche Intelligenz überflügeln? S. 207-222 >>>>

Stephen Hawking
> Kurze Antworten auf große Fragen
Aus dem Englischen von Heiner Kober unter Mitarbeit von Susanne Held (Orig.: Brief Answers to the Big Questions)
1. Aufl. 2018, ca. 240 Seiten, Gebunden mit s/w-Abbildungen
ISBN: 978-3-608-96376-2
> Lesebericht: Stephen Hawking, Kurze Antworten auf große Fragen18. Oktober 2018 | Autor: Heiner Wittmann


Débat: „Fraternité – une des devises de la République Française – un lien, un idéal européen?“

Im Rahmen der > Französischen Woche 2018: 19 octobre 2018 à 19 h 30 à l’Institut français de Stuttgart- Eintritt frei

 

> Liberté, Egalité, Fraternité  – site du Palais de l’Élysée

> Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – Website des Außenministeriums in Paris – auf Deutsch !

Cette soirée-débat s’est déroulée en présence de Monsieur le Sénateur Christophe-André FRASSA :
– sénateur représentant les Français établis hors de France
– secrétaire de la Commission des Lois constitutionnelles, de Législation du Suffrage universel, du Règlement et d’Administration générale
– membre de la Commission des Affaires européennes
– Président de la Commission politique de l’Assemblée parlementaire de la francophonie (APF)

> M. Christophe-André Frassa – Sénateur représentant les Français établis hors de France

La nouvelle consule, Madame Catherine Veber, sera également présente.

Préparer la COP24 : l’entretien du canal de Nantes à Brest

Sophie Hériaud est une jeune journaliste originaire de Bretagne (expatriée en Allemagne) vient d’être sélectionnée parmi plus de 300 candidatures, venant du monde entier au Global youth video competition. Il s’agit d’un concours mondial de vidéo de la jeunesse 2018, organisé par l’ONU environment. Son reportage en compétition > „Le galop renouvelable“ permet de promouvoir une initiative verte. La vidéo porte sur une l’équipe hippomobile chargée de l’entretien du canal de Nantes à Brest (en Finistère – Bretagne), initiative économique, écologique et durable. Pour gagner elle doit obtenir le plus de vues sur ma vidéo : elle est en finale face à neuf autres candidats du monde entier. Il suffit seulement de regarder la vidéo pour obtenir une voix (une vue = une voix). Cela lui permettra d’aller couvrir la > COP 24 à Katowice, en Pologne, en décembre 2018 au cours de laquelle ma vidéo sera présentée.

Institut Culturel Franco-Allemand in Tübingen
Ausstellungseröffnung „Im Westen nichts Neues?“

17. Oktober 2018 Beginn: 19:00-21:00 Uhr – Eintritt frei
> Institut Culturel Franco-Allemand, Doblerstraße 25, 72074 Tübingen

Eröffnung der Ausstellung „Im Westen nichts Neues“ zu den unbekannten Zeichnungen von Georges Victor-Hugo mit einem Vortrag von Dr. Rademacher, dem Kurator der Ausstellung. Dazu gibt es Leckereien von Tartes Cézanne.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind wie folgt:
Dienstag 14:00 – 18:30
Mittwoch 10:00 – 12:00 und 14:00 – 18:30
Donnerstag 14:00 – 18:30
Freitag 12:00 – 16:00

Mit freundlicher Unterstützung des Klett-Verlags.

Schulführungen nach Absprache: > mediathek@icfa-tuebingen.de oder (07071) 5679-16.

Auf unserem Blog:

> Institut français: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg –  9. Juli 2018

> #FredericB_1418 – Ein Projekt des Lycée Clémence Royer in Fonsorbes – 11. Juni 2018

> Staatspräsident Macron und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnen die Gedenkstätte auf dem Hartmannswillerkopf – 10. November 2017

> Pierre-Yves Le Borgn’ : Conférence à l’Université de Mannheim sur les leçons de la bataille de Verdun – 22. Oktober 2016

> 54 Artikel zum 1. Weltkrieg auf unserem Blog

Tübingen und Stuttgart: Die Föderation Wallonie-Bruxelles zu Gast bei den Französischen Filmtagen

Die Föderation Wallonie-Bruxelles ist der Ehrengast der 35. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart. Schon immer war das belgische Kino mit seinen ungewöhnlichen, skurrilen, witzigen, melancholischen, sozialkritischen Filmen ein heimlicher Star der Filmtage – in diesem Jahr hat es seinen großen Auftritt mit acht Filmen, einer Auswahl Kurzfilme von INSAS (Institut national supérieur des arts du spectacle et des techniques de diffusion de la Fédération Wallonie-Bruxelles) und einer Diskussionsveranstaltung rund um den Film „Oui mais non, le compromis à la belge“ von Marie Mandy, die auch Mitglied der Internationalen Jury der 35. Französischen Filmtage ist. Zum traditionellen Cinéconcert kommt ein belgisches Sextett und natürlich laden die Filmtage und Wallonie-Bruxelles International auch zu einem stilvollen Empfang.

> www.filmtage-tuebingen.de
> www.festivaltv.filmtage-tuebingen.de

Die Filme
Ist Belgien ein Land in der Identitätskrise? Sind hässliche Häuser, Regierungskrisen, Arbeitslosigkeit, oder Kriminalität und Suizidgedanken wirklich das einzig Prägende dieses Landes? Belgien ist klein, mehrsprachig, hier und da zerstritten aber doch großartig. Global, multikulturell, humorvoll und ausgesprochen widerstandsfähig. Die Belgier haben für dieses kantig-komödiantische Lebensgefühl einen Namen: „die Belgitude“ und die färbt seit jeher auf das Kino und das belgische Filmschaffen ab. Mit großem Erfolg, nicht nur für die Dardenne-Brüder oder Jaco van Dormael. Auf den 35. Französischen Filmtagen gibt es die passenden Filme dazu.

Der Beitrag der Föderation Wallonie-Bruxelles zum Internationalen Wettbewerb um den Filmtage Tübingen Preis ist Seule à mon mariage von Marta Bergman. Eine junge Roma sucht über eine Partnervermittlung einen ausländischen Ehemann, um mit ihrer Tochter Armut und Elend zu entkommen und reist zu ihrer Hochzeit nach Belgien.

Ebenfalls im internationalen Wettbewerb stehen die beiden franko- bzw. schweizer-belgischen Koproduktionen Fortuna und Ceux qui travaillent. Germinal Roaux erzählt in eindrücklichen Schwarz-Weiß-Bildern vom Schicksal einer 14-jährigen Äthiopierin in einem Schweizer Klosterhospiz. Antoine Russbach bringt das Drama eines arbeitslosen Familienvaters auf die Leinwand.
In Continuer von Joachim Lafosse reist Sybille (gespielt von der hinreißenden Virginie Efira) mit ihrem 18-jährigen Sohn Samuel zu Pferde durch die kirgisische Prärie.
Eine lebensmüde Schauspielerin beschließt, an ihrem 35. Geburtstag ihrem Leben ein Ende zu setzen und organsiert mit Hilfe des Bestatters Alex ihre Beerdigung (Le Suicide d’Emma Peeters von Nicole Palo).
Mon Ket, der „Sohnemann“ ist das Wichtigste im Leben des Knastbruders Dany Versavel, der aus dem Gefängnis ausbricht, um sich um sein Kind zu kümmern. Regisseur und Komiker François Damiens drehte viele Szenen des Films mit versteckter Kamera.
Anne Gruwez ist Untersuchungsrichterin in Brüssel. Die Dokumentarfilmer Yves Hinant und Jean Libon begleiten sie durch ihren Berufsalltag: Ni juge, ni soumise ist ein bizarrer Dokumentarfilm, der zeigt, dass die Realität weitaus schräger sein kann als jede Fiktion.
Filmtagefreunde erinnern sich an Keeper, das eindrucksvolle Drama um einen zu jungen Vater. In Nos batailles erzählt der franko-belgische Regisseur Guillaume Senez die Geschichte von Olivier, der plötzlich alleine für Kinder, Haushalt und Job zuständig ist.
Auch ein echter Thriller kommt aus Belgien: Als der rundum nette David mit Frau und Kindern aus dem Urlaub kommt, gerät er in die Mühlen einer Mordfallermittlung. Samuel Tilman zeigt in Une Part d‘Ombre die tönernen Füße fester Überzeugungen.
Im Internationalen Kurzfilmwettbewerb ist ein belgischer Film am Start: In Eastpak von Jean-Benoît Ugeux lädt eine gruppe Mittdreißiger einen jungen Araber zum Essen ein. Während des Essens verschwindet ein Rucksack.

Kurzfilme von INSAS
Das „Institut national supérieur des arts du spectacle et des techniques de diffusion de la fédération Wallonie-Bruxelles“ (INSAS) ist eine Kunstschule, die 1962 gegründet wurde und zur Französischen Gemeinschaft Belgiens gehört. Die INSAS vereint eine Theater- und eine Filmhochschule unter einem Dach. Auf den Französischen Filmtagen präsentiert sich der cineastische Nachwuchs der Föderation Wallonie-Bruxelles mit einem komplexen und innovativen Kurzfilmprogramm.

Oui mais non – le compromis à la belge
Alle wollen nur das Beste: Wallonen, Flamen, die Region Brüssel und die Deutschsprachige Gemeinschaft sind ständig auf der Hut, weil das Beste eben nicht immer das Beste für alle ist. Deshalb müssen Mittel und Wege für Mittelwege gefunden werden: belgische Kompromisse, ein ständiges Oui, mais non. In dem Dokumentarfilm von Marie Mandy führt die Promenadenmischung Zinneke – ein Kompromisshund! – durch Brüssel und lehrt uns Belgien und den belgischen Kompromiss lieben.

Mit Marie Mandy, der Regisseurin des Films Oui mais non, le compromis à la belge, sowie dem Diplomaten und Leiter der Vertretung von Ostbelgien, der Föderation Wallonie-Brüssel und der Wallonie in Berlin, Alexander Homann, diskutieren wir über die belgische Mentalität und das Kino. Die Diskussion wird begleitet von Studierenden der Universität Tübingen unter der Leitung von Sprachdozentin Catherine Brillot.

Montag, 5. November
20.00 Uhr
Tübingen, Institut Culturel Franco-Allemand, Doblerstraße 25

Das OST Ensemble im Cineconcert
Mittlerweile haben sie gute Filmtagetradition: Die Cinéconcerts, Stummfilme mit Livemusik, die auf den 35. Französischen Filmtagen in Stuttgart und in Tübingen als Live-Performance aufgeführt werden. Zu sehen ist in diesem Jahr Le Dernier des hommes (1924) von F. W. Murnau.
Die Musik macht dazu das OST Ensemble, ein Sextett aus Belgien. Unter der musikalischen und künstlerischen Leitung von Stéphane Orlando, Komponist und Pianist / Improvisator der Cinémathèque Royale von Belgien, schaffen Flöte, Klarinette, Violine, Bratsche, Cello und Kontrabass einen cineastischen Klangraum aus Jazz, Klassik und Neuer Musik.
Le Dernier des hommes – Der letzte Mann – ist ein melancholisches Drama über einen alten Hotelportier, der vom Empfangschef zum Toilettenmann degradiert wird und niemandem seinen Abstieg eingestehen kann. Ein sozialkritischer Film mit bitter-ironischem Happy End, der als einer der zehn besten Filme aller Zeiten gilt.

Freitag, 2. November
20.00 Uhr
Tübingen, Sparkassen Carré

Samstag, 3. November
20.00 Uhr
Stuttgart, VHS, Rotebühlplatz

Der Eröffnungsempfang
Gefeiert wird natürlich auch, und zwar gleich zur Eröffnung der 35. Französischen Filmtage. Nach dem Eröffnungsfilm En liberté bitten die Föderation Wallonie-Bruxelles International und die Französischen Filmtage zu einem Empfang mit Mitternachtssuppe in die Oberen Säle des Museums.

Mittwoch, 31. Oktober
Ca. 22.00 Uhr
Tübingen, Museum, Obere Säle

1 32 33 34 35 36 137