Ecole du Flow: HipHop macht Schule
. Schüler werden grenzüberschreitend kreativ zu Europa, Weltkriegen und Konsum

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„Am besten lernt sich Fremdsprache mit Rap.“ Das sagen Till und Felix Neumann von der World HipHop-Band Zweierpasch. Um frischen Wind ins Klassenzimmer zu bringen, starten die Zwillingsbrüder mit dem Centre Culturel Français Freiburg und dem Klett Verlag die Ecole du Flow. Schüler aus Deutschland und Frankreich werden dabei grenzüberschreitend kreativ, treten zum HipHop-Battle an und können ein professionelles Coaching gewinnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

„Wir haben selbst früher Französisch mit HipHop gelernt“, erinnert sich Felix Neumann von Zweierpasch. Als Schüler blätterte er im Wörterbuch, um zu verstehen was Rapper wie IAM, NTM oder MC Solaar reimten. Heute wollen die lyrischen Grenzgänger von Zweierpasch aus Freiburg, Straßburg und Kehl diesen magischen Sprachlehrer an Jugendliche weitergeben: Schon seit rund zehn Jahren touren sie durch Europa, Afrika und Asien, um mit jungen Menschen mehrsprachig zu rappen und ihnen Politik, Kultur und Geschichte näherzubringen. Nun laden sie zum wohl größten deutsch-französischen HipHop-Battle ein, das Schüler bisher gesehen haben.

Bis zu 800 junge Menschen von 10 bis 16 Jahren aus Deutschland und Frankreich können sich anmelden. Sie erarbeiten im Schulunterricht ihr eigenes zweisprachiges Projekt – einen Text, ein Lied, ein Video, einen Tanz … Das Ergebnis reichen sie bei der Jury der Ecole du Flow ein. Zeit ist bis Ende November. Die besten Einsendungen werden beim Gipfeltreffen im E-Werk Freiburg im Januar 2019 aufgeführt und die Sieger gekürt. Für alle Teilnehmer gibt es an dem Tag ein kostenloses Konzert von Zweierpasch.

Die Sieger können ihr interkulturelles Projekt professionell verfeinern: Sie gewinnen ein Profi-Coaching mit Zweierpasch. Die Zwillinge kommen dafür ins Klassenzimmer der Gewinner und unterstützen beim Feinschliff. Aus einem Text kann ein Lied werden, aus einem Lied ein professionell aufgenommener Song, aus einem Song ein Video.

Die World-HipHop-Band und grenzüberschreitende Bildungsinitiative Zweierpasch, das Centre Culturel Français Freiburg und den Klett Verlag verbindet die Überzeugung: Wörter bauen Brücken. „Nicht nur hier im Grenzgebiet ist Sprache der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Marie-Jo Lafarge vom Centre Culturel Français Freiburg. Sie ist Teil der Jury und Ansprechpartnerin für alle teilnehmenden Klassen. Christa Weck vom Ernst Klett Verlag ergänzt: „Was gibt es Besseres als Musik, um für die französische Sprache zu werben?“ Oder umgekehrt in Frankreich für die deutsche Sprache.

Till Neumann fasst zehn Jahre Rap-Unterricht so zusammen: HipHop ist der beste Professor – er ist cool, wortgewandt und spricht eine Sprache, die jeder versteht: Musik.

Projektinfos: Ecole du Flow
Projektleitung: Till Neumann, Zweierpasch. Mail: zweierpasch@posteo.de
Anmeldung für Klassen: Marie-Jo Lafarge; Tel: 0761/2 07 39 23; Mail: m.lafarge@ccf-fr.de
Pressefotos & Weitere Infos: Ecole du Flow – Dropbox
Projektpartner: Centre Culturel Français, Ernst Klett Verlag, Zweierpasch, Inta-Stiftung, Fondation Entente Franco-Allemande, E-Werk Freiburg

XXXVes Journées de Lourmarin: « De l’ombre vers le Soleil : Albert Camus face à la violence ».

Les > Rencontres Méditerranéennes Albert Camus organiseront prochainement les 35èmes Journées Internationales de Lourmarin, autour du thème :

« De l’ombre vers le Soleil : Albert Camus face à la violence ».

Téléchargementn: „Le programme de ces Journées « De l’ombre vers le Soleil : Albert Camus face à la violence ». (modification possible)

Dates : Vendredi 5 et Samedi 6 octobre 2018 – 9h30 – 12h00 / 14h30 – 17h00
Lieu : Espace Camus – 84160 LOURMARIN

C’est à Stockholm en 1957,dans son discors du prix Nobel, que Camus a pris une position claire et sans ambages face à la violence: „Ces hommes, nés au début de la première guerre mondiale, qui ont eu vingt ans au moment où s’installaient à la fois le pouvoir hitlérien et les premiers procès révolutionnaires, qui furent confrontés ensuite, pour parfaire leur éducation, à la guerre d’Espagne, à la deuxième guerre mondiale, à l’univers concentrationnaire, à l’Europe de la torture et des prisons, doivent aujourd’hui élever leurs fils et leurs œuvres dans un monde menacé de destruction nucléaire. … il reste que la plupart d’entre nous, dans mon pays et en Europe, ont refusé ce nihilisme et se sont mis à la recherche d’une légitimité. Il leur a fallu se forger un art de vivre par temps de catastrophe, pour naître une seconde fois, et lutter ensuite, à visage découvert, contre l’instinct de mort à l’œuvre dans notre histoire. … Devant un monde menacé de désintégration, où nos grands inquisiteurs risquent d’établir pour toujours les royaumes de la mort, elle (i. e. notre génération) sait qu’elle devrait, dans une sorte de course folle contre la montre, restaurer entre les nations une paix qui ne soit pas celle de la servitude, réconcilier à nouveau travail et culture, et refaire avec tous les hommes une arche d’alliance….“ Face à la violence, l’art et la liberté sont les mots clés de Camus:

H.W.: > Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom. Translated by Catherine Atkinson, Reihe Dialoghi/
dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs.
Edited by Dirk Hoeges, vol. 13, Verlag Peter Lang,Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2009.

Albert Camus. Kunst und Moral. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs erschienen. Hrsg. Dirk Hoeges, Peter Lang, Frankfurt/M u.a. 2002.

Sur notre blog:

> Vergleich: Sartre oder Camus? – 3. September 2018

> Relire : Albert Camus, L´Étranger – 22. August 2018

> Albert Camus, L’hôte — Neu: Schülerarbeitsheft – 21. März 2018

> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte (BD) 12. März 2018

> Emmanuel Macron et Albert Camus, 19. April 2017

Educ’ARTE : Qualitätsmedien für den digitalen Aufbruch!

Der 2019 in Kraft tretende Digitalpakt Schule verspricht, die Bildungslandschaft grundlegend zu verändern und für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen.
Diesen Wandel möchte Educ’ARTE, die digitale Schulmediathek mit dem Besten von ARTE für den Unterricht, gerne begleiten – mit über 1 000 Videos für alle Fächer und Klassenstufen, kreativen Bearbeitungstools und einer bildungsplanorientierten Katalogindexierung.

Dazu gibt es ganz besonders gute Neuigkeiten:

Im Schuljahr 2018/19 gibt es die Educ’ARTE Jahreslizenz für nur 1 € pro Schüler*in!
+ zusätzlicher Gruppennachlass bis zu 40% bei Lizenzen für mehrere Schulen
+ zusätzlicher Nachlass für zwei-/ dreijährige Lizenzen
Weitere Informationen zu den Lizenztarifen für Schulen, Schulträger und Medienzentren:
Download: > Tariftabelle 2018/2019

Schulen, Schulträger und Medienzentren können sich für eine persönliche Beratung sowie ein unverbindliches Angebot an das deutsche Educ’ARTE-Team wenden:
Annette Gerlach – Deutschlandreferentin: a-gerlach@artefrance.fr | +33 6 30 09 83 10
Susanna Holowati – Koordinatorin für Deutschland: s-holowati@artefrance.fr | +33 1 55 00 75 57

> Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE

> www.educarte.de

Markus Ingenlath ist in Paris mit den Montgelas-Preis ausgezeichnet worden

Die Montgelas-Gesellschaft zur Förderung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit e.V. hat einen Preis gestiftet, der jährlich verliehen wird. Dieses Jahr wurden der frühere Generalsekretär des Deutsch-französischen Jugendwerks DFJW/OFAJ und jetzige Geschäftsführer von Renovabis, Dr. Markus Ingenlath und Didier Migaud, Erster Präsident des Französischen Rechnungshofes mit diesem Preis ausgezeichnet.

Die > Montgelas-Gesellschaft zur Förderung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit e.V. wurde 1993 gegründet. Die Gesellschaft hat ihren Namen in Erinnerung an den Juristen und Historiker Maximilian Graf von Montgelas (1759-1838) gewählt. Er war ein bayerischer Staatsmann savoyardischer Herkunft, der in Bayern inspiriert von den Ideen der französischen Aufklärung und der Revolution grundlegende Reformen eingeführt hat: > Maximilian von Montgelas – Wikipedia. Unter dem Kurfürsten und späteren König von Bayern Maximilian I. (1756-1825) war Montgelas 1799 bis 1817 Minister. Er führte eine umfassende Reform der öffentlichen Verwaltung in Bayern ein. In seiner Amtszeit wurde die Säkularisation, die Gleichstellung der christlichen Konfessionen, die Reform des Finanz- und Steuerwesens und der Rechtspflege durchgeführt. In seiner Zeit kam es zusammen mit dem zweimaligen Bündniswechsel hin zu und weg von Napoleon Bonaparte zu einer Erweiterung des bayerischen Staatsgebiets, aus der der seither existierende Flächenstaat Bayern hervorging.

Die Montgelas-Gesellschaft fördert die Kenntnis über sein Leben und Werk in Bayern und in Frankreich. Die Gesellschaft unterstützt die Entwicklung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit in allen Bereichen durch die Organisation des Gedanken- und Personenaustausches und durch Fortbildungsmaßnahmen. SIe unterstützt Kooperationsprojekte und möchte die Verbreitung von Informationen über Bayern in Frankreich und über Frankreich in Bayern ausbauen.

Im großen Saal des Palais Camobon, das die Grand’Chambre de la Cour des Comptes in Paris beherbergt fand am Mittwoch, den 12. September die diesjährige Preisverleihung des Montgelas-Preises statt:

Der Vorsitzende des Geschichtskomitees des Französischen Obersten Rechnungshofes, Christian Descheemaeker, begrüßte die Gäste und erinnerte an die Bedeutung der Reformen von Maximilian Graf von Montgelas. Der Gesandte bei der Deutschen Botschaft in Paris, Prof. Dr. Pascal Hector, wies in seiner Begrüßung auf die engen Beziehungen zwischen Frankreich und dem Freistaat Bayern hin. Pierre Lanapats, Generalkonsul in Bayern, hob die Vorbereitungen für den neuen Elyséevertrag ( > Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet?) hervor und erinnerte an die intensiven kulturellen Verbindungen zwischen Bayern und Frankreich, als Beispiele nannte er u. a. den Schulaustausch und die Städtepartnerschaften. In seiner Anspreche begrüßte Pierre Wolff, der Vorsitzende und Gründer der Montgelas-Gesellschaft auch Mme la Comtesse de Montgelas und hob den mit Montgelas verbundenen Wissenstransfer zwischen Frankreich und Deutschland hervor: > Montgelas und sein Ansbacher Memoire von 1796 – Haus der Bayerischen Geschichte.

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Der Abgeordnete > Christophe Arend überreichte Markus Ingenlath den Preis und unterstrich in seiner Laudatio das Engagement des Preisträgers für die deutsch-französische Kooperation im europäischen Rahmen, das sei umso wichtiger, als es heute gelte, auch den populistischen Bestrebungen in Europa entgegenzutreten.

 

Christophe Arend betonte die Solidarität zwischen Bayern und Frankreich. Arend, der auch Mitglied der > Parlamentariergruppe ist, die den deutsch-französischen Vertrag vorbereitet, berichtete, dass mit dem neuen Elysée-Vertrag die Einrichtung einer größeren ständigen Parlamentariergruppe geplant wird, die regelmäßig die Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen verfolgen wird. Es geht darum, heute unserer Jugend die Bedeutung des Friedens in Europa zu vermitteln, wozu das DFJW einen entscheidenden Beitrag leiste. Künftig müssten die Mittel des Jugendwerks erhöht werden, damit es dieser Aufgabe besser gerecht werden könne. Zur Zeit gebe es einen Austausch zwischen dem Bundestag und der Nationalversammlung: je ein Beamter, das sei zu wenig und müsse unbedingt verbessert werden. In seiner Dankesrede kam Markus Ingenlath auf diesen Punkt zurück und erinnerte daran, dass es ein Ziel des DFJW sei, dass jeder Jugendliche einmal an einem Austausch teilgenommen habe.

Anschließend überreichte der Präsident des Bayrischen Obersten Rechnungshofes, Christoph Hillenbrand, dem Ersten Präsidenten des Französischen Rechnungshofes, Didier Migaud, den Montgelas-Preis. In seiner Laudatio unterstrich Hillenbrand den großen Wert der deutsch-französischen Kooperation und den Austausch zwischen dem Bayerischen und dem französischen Rechnungshof.

> Cour des comptes

> Histoire de la Cour des comptes

L’inauguration de la Quinzaine franco-allemande en #Occitanie

> La Quinzaine Franco-Allemande: „Organisée du 14 Septembre au 3 Octobre 2018, la quinzaine Franco-Allemande est une manifestation ayant lieu en Occitanie. Le but de la quinzaine est de promouvoir les liens unissant Français et Allemands et de faire vivre l’amitié franco-allemande au plus près des citoyens et du territoire. …“

SRKulturradio RendezVous Chanson: Dienstag, 11.09.2018 21.00 bis 22.30 Uhr

SRKulturradio RendezVous Chanson > La Rentrée en Nouveautés
Sendung: Dienstag 11.09.2018 21.00 bis 22.30 Uhr

Zu hören sind:

Laurent Voulzy, Trois Cafés Gourmands, Noémi Schroeder et Les Ricochets, Die Lothringer, Francoise Hardy, Julien Clerc, Trio Trikolore, Serge Gainsbourg, Ezechiel Pailhès, Les Poules à Colin, Joanne Morra, Laura Wild, Eddy la Gooyatsh, Noel Walterthum, Marcel und Yann-Loup Adam und Jean-Félix Lalanne mit Gérard Lenorman.

Georg Stefan Troller liest aus „Der Traum von Paris“ und „Unterwegs auf vielen Straßen“

Termin: 13.09.2018 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort: Funkhaus Halberg, Konferenzgebäude, Franz-Mai-Straße, 66100 Saarbrücken
Eintritt: 5,00 / 8,00 Euro

Vorverkauf: Buchhandlung St. Johann, Kronenstr. 6, 66111 Saarbrücken,
Fon: 0681 / 95805464; E-Mail: buechergaertner@t-online.de oder ludwig-hofstaetter@t-online.de

Moderation: Peter König (SR 2 KulturRadio)

Georg Stefan Troller schreibt über seine Arbeit: „Zwei Fremde treffen zusammen, und sie geben sich zu erkennen: der eine durch seine offenen Fragen, der andere durch seine offenen Antworten. Sie sind, diesen einen Augenblick lang, Gleichgesinnte, Vertraute, Verschworene. Ist es darum, dass ich Interviews so liebe?“ Mit 96 Jahren, hat Troller ein Buch über sein Leben in der französischen Metropole herausgebracht. „Ein Traum von Paris“ ist eine Einladung in eine Welt, die es so nicht mehr gibt: kein Reiseratgeber, sondern ein Schwärmen über alte Gebäude und Schlupfwinkel, über Treppchen und Passagen, die für ihn den Charme dieser Stadt ausmachten.

Georg Stefan Troller, geboren in Wien, emigrierte 1938 nach Frankreich, dann in die USA. Seit 1949 lebt er in Paris. Berühmt wurde er in den 1960er Jahren mit der Fernsehreihe „Pariser Journal“, danach lief seine Porträtserie „Personenbeschreibung“ über mehr als zwei Jahrzehnte.

Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Saar in Zusammenarbeit mit Ludwig Hofstätter und SR 2 Kulturradio.

SR 2 KulturRadio schneidet die Lesung mit und sendet sie am 30. Oktober 2018 in der Sendung „Literatur im Gespräch“ (immer Dienstags um 20.04 Uhr).

Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen

Voir aussi > Europa – 8. September 2018

> www.quelleestvotreeurope.fr : Wir zeigen hier zuerst eine Auswahl der Veranstaltungen an. Dann folgt ein Editorial:





Colloque
Mercredi 12 septembre 2018
Organisé par le Centre de droit européen – Université Paris II Panthéon-Assas
> L’initiative citoyenne européenne. Approche juridique et politique
Download >
Programme *.pdf


> Bürgerdialoge zur EU in Deutschland

Einige Beispiele von sehr vielen: > Consultations citoyennes


4.9.2018:


> Die Bürgerbefragungen zu Europa – Website von France-diplomatie:

Von Anfang April bis Ende Oktober 2018 finden in den 27 teilnahmebereiten Ländern (ohne das Vereinigte Königreich) Debatten und auch andere Formen der partizipativen Demokratie statt.

> Sprechen über Europa – Der BürgerdialogWebsite der Bundesregierung: > Hier können Sie teilnehmen,
> Veranstaltungskalender

> Wie kann ich mich einbringen?

>>>>>> Konsultation zur Zukunft Europas


Erst ein kurzes Editorial: Endlich. > Zurück zur Politik – Die Zukunft unserer EU – 3. Juli 2018. Vielleicht hat die Politik in Berlin und München in den letzten Wochen anderes zu tun gehabt, aber jetzt müssen wir endlich wieder mehr über die EU sprechen. Wenn wir das tun, wird die Frage, wie wir auf die Einreise von Migranten, die in einem anderen Staat bereits Asyl beantragt haben, viel besser als im Kompromisspapier der CDU/CSU > CDU und CSU: Vereinbarung zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration – Website der CDU – 2.7.2018 – lösbar sein.

L’Europe et le #francoallemand :

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

> Jean-Yves Le Drian, Ministre des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne

> Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg

Unsere Artikel, die sich sekündlich selbst aktualisieren:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

Denn diese von Horst Seehofer so vehement gestellte Frage hat ihre Berechtigung, aber da es sich um eine Frage par excellence mit europäischer Dimension handelt, kann sie überhaupt nicht zwischen München und Berlin gelöst werden. – We wenig hat man in dieser Debatte von den Menschenrechten gesprochen: > www.cncdh.fr, > Deutsches Institut für Menschenrechte. – Mit Recht wiederholt Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder die europäische Dimension dieser Frage, und Horst Seehofer wird auch daran erinnert werden, wenn er die bilateralen Abkommen über die Rückführung aushandeln wird. Ja, wir haben Italien mit diesem Problem alleingelassen und durch die Verschleppung einer europäischen Lösung, den Populisten Tür und Tor geöffnet, beziehungsweise ihnen die Möglichkeit gelassen, die Wähler/innen mit reiner Angstmache, vielen falschen Fakten, mit Geschichtsklitterung und simplen Lösungen für sich zu gewinnen: > Mit Rechten reden.

> Veranstaltungskalender – Website der Bundesregierung

> https://www.touteleurope.eu/: „Les Consultations citoyennes donnent la parole aux citoyens de 27 pays de l’Union européenne pour qu’ils s’engagent, débattent et proposent leur vision de l’Europe. Site référent pour la France, Touteleurope.eu s’inscrit dans ce grand mouvement participatif. Assumant sa mission de pédagogie auprès du grand public, Toute l’Europe contribue à nourrir le débat en apportant des informations essentielles sur les sujets prégnants : sécurité, emploi, immigration, mobilité, climat… “

Les tweets par @SabineThillaye, Députée #LaREM de la 5ème circonscription d’Indre-et-Loire, @AssembleeNat / Présidente de la Commission des Affaires européennes en ce qui concerne > les consultations citoyennes.

 

> Die Bürgerbefragungen zu Europa – Website von France-diplomatie:

Von Anfang April bis Ende Oktober 2018 finden in den 27 teilnahmebereiten Ländern (ohne das Vereinigte Königreich) Debatten und auch andere Formen der partizipativen Demokratie statt.

> Sprechen über Europa – Der BürgerdialogWebsite der Bundesregierung: > Hier können Sie teilnehmen,
> Veranstaltungskalender

> Wie kann ich mich einbringen?

>>>>>> Konsultation zur Zukunft Europas

> Les consultations citoyennes sur l’Europe – Site Internet de l’Ammbassade de France en Allemagne

> Bürgerbefragungen:
Neubegründung Europas durch Partizipation und Dialog
– Website der Französischen Botschaft in Deutschland

Die Online-Befragung: > https://ec.europa.eu/commission/consultation-future-europe_fr.

Gemeinsame Themen werden von einem Panel europäischer Bürgerinnen und Bürger festgelegt, das am 5. und 6. Mai zusammentritt. Bei diesen Befragungen gelten für alle EU-Mitgliedstaaten die gemeinsamen Grundprinzipien: Offenheit, Pluralismus und Transparenz.

In Frankreich werden bereits hunderte von Veranstaltungen vorbereitet und Staatspräsident Macron hat an der ersten Bürgerbefragung am 17. April in Épinal teilgenommen: > #QuelleEstVotreEurope ? – Epinal, 17 avril 2018 : Lancement des consultations citoyennes – 17. April 2018.

Die Ergebnisse der Befragungen sollen den Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat im Dezember 2018 vorgelegt werden.

Für weitere Informationen:

Allgemeine Informationen (auf Französisch): www.quelleestvotreeurope.fr
consultations.citoyennes(a)diplomatie.gouv.fr
Tel.: 01 43 17 60 00

> www.quelleestvotreeurope.fr: Veranstaltungskarte, praktische Hilfen zur Organisation von Konsultationen, eine aktuelle Berichterstattung über die Befragungen und pädagogische Inhalte auf der Partnerseite > Touteleurope.eu.

https://twitter.com/europamagazin/status/977846588583407617

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