Neu im Kino in Frankeich: La mélodie – Der Klang von Paris

Gestern abend wurde im Delphie „La Mélodie“, von Rachid Hami gezeigt. Der Film kommt heute in Frankreich in die Kinos. La Mélodie ist sein zweiter Spielfilm als Autor und Regisseur.

La mélodie – Der Klang von Paris
Frankreich 2017 | von Rachid Hami | 102 Min. | OmdU

Der einst so erfolgreiche Violinist Simon hat Probleme mit seiner Karriere, aber er hat schon ein neues Projekt: er wird Musik in einer chaotischen sechsten Klasse eines Pariser Collège lehren. Die Schüler sind wild, laut, unbändig aber auch voller Talent, Letzteres vor allem der schüchterne Arnold. Simon erkennt sein Talent, was ihn auf eine ambitionierte Idee bringt. Er will die Klasse dazu brigen, in der Philharmonie zu spielen. Also wird geübt und wieder geübt.
Mit: Kad Merad, Samir Guesmi, Alfred Renely, Jean-Luc Vincent, Tatiana Rojo

Nach dem Film disktutierte Rachid Hami mit Christopher Buchholz, dem Festivalleiter, und dem Publikum:

34. Französische Filmtage Tübingen und Stuttgart: L’Assassinat du Père Noël – Mord am Weihnachtsmann

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34. Französische Filmtage Tübingen und Stuttgart

Der wichtigste Zettel für Sie in der Zeit vom 1.-8.11.2017 ist der > Spielplan der 34. Französische Filmtage Tübingen und Stuttgart, den Sie am besten jetzt sofort ausdrucken und auf dem Sie Ihre Lieblingsfilme markieren.

Gestern war Eröffnung in Stuttgart mit dem wunderbaren Film von Sou Abadi Cherchez la femme:
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> Die Eröffnung in Tübingen als Video
Das FestivalTV, ein Ausbildungsprojekt am Zentrum für Medienkompetenz der Universität Tübingen, hat alles aufgezeichnet.


Wir sind noch nicht mit der Auswertung aller Bilder und Videos fertig, die wir von der Frankfurter Buchmesse > Frankreich war diesmal Gastland – mit nach Hause gebracht haben, da geht es mit französischer Kultur gleich direkt vor unserer Haustür weiter: Die > 34. Französischen Filmtage Tübingen und Stuttgart stehen nun auf unseren Programm: 1.-8.11.2017.

Die Organisatoren des Festivals haben schon eine unglaublich intensive Vorbreitung geleistet:

Der wichtigste Zettel für Sie in der Zeit vom 1.-8.11.2017 ist der > Spielplan der 34. Französische Filmtage Tübingen und Stuttgart, den Sie am besten jetzt sofort ausdrucken und auf dem Sie Ihre Lieblingsfilme markieren.

> Alle ausgewählten Filme

Tübinger und Stuttgarter Schülerkurzfilmwettbewerb

Tübinger Schülerkurzfilm Wettbewerb/ Stuttgarter Schülerkurzfilm Wettbewerb: 1000 € gestiftet von der Kreissparkasse Tübingen und von der der Finanzgruppe BW

Schülerinnen und Schüler drehen ihre eigenen Kurzfilme. Dazu erhalten sie thematische Vorgaben, an den Schulen finden zudem medienpädagogische Workshops statt. Alle Filme müssen einen klaren Bezug zu Frankreich oder der frankophonen Welt haben. Eine Jury wählt unter den eingesendeten Filmen den schönsten, lustigsten, fantasievollsten aus. Ungefähr zwölf ausgewählte Filme werden während der Preisverleihung im größten Kinosaal auf großer Leinwand gezeigt.

> www.franzoesische.filmtage-tuebingen.de

> Partner

Refonder l’Europe par la culture /
Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (I)

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C’est tout un système: > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe


Voir/lire aussi / Vgl. Refonder l’Europe par la culture / Europa mit Hilfe der Kultur neu begründen (II) – „Car la culture est une solution pour l’Europe.“ François Nyssen


Institut français Stuttgart: Prof. Dr. Jean-Marc Ferry (Nantes): Zwischen „absoluter Barbarei“ und „vollendeter Zivilisation“

VORTRAG
Prof. Dr. Jean-Marc Ferry (Nantes): Zwischen „absoluter Barbarei“ und „vollendeter Zivilisation“ – Ein Blick auf das europäische Modell
Donnerstag, 26.Oktober | 19.30 Uhr, Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart

„Je zivilisierter man ist, um so weniger barbarisch ist man.“ Dieses an sich problematische Axiom wirft wichtige Fragen auf: Was bedeutet es eigentlich zivilisiert zu sein? Was meinen wir, wenn wir von Barbarei sprechen? Je nach dem ob man im antiken Griechenland, der römischen oder in der christlich-mittelalterlichen Kultur nach Antworten sucht, stößt man auf ganz verschiedene Antworten. Eine spezifisch europäische Kultur bildet sich indes erst mit der Neuzeit in der Abfolge sich überlagernder Ordnungsvorstellungen aus: Höflichkeit (im 16. Jahrhundert), Rechtsstaatlichkeit (im 17. Jahrhundert), Öffentlichkeit (im 18. Jahrhundert), die dann unter einen vierten Leitbegriff – Souveränität – gestellt werden. Als plausibel erweist sich in der Rekonstruktion dieses Prozesses der Rückgriff auf den Begriff der Anerkennung. Er vermag der Unterscheidung von Zivilisation und Barbarei eine sinnvolle Bedeutung zu geben.

Die Veranstaltung eröffnet das diesjährige deutsch-französische Graduierten-Colloquium zum Thema „Zivilisation, Kultur und Barbarei: Geschichte und Wiederkehr fragwürdiger Unterscheidungen“.

Vortrag auf Französisch mit Übersetzungshilfe.

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder Tel. 0711 / 239 25 13

Veranstalter: Institut français Stuttgart und IZKT der Universität Stuttgart. Die Veranstaltung wird von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung gefördert.

Wir freuen uns über Ihren Besuch, über Ankündigungen und Berichte.

Bistrot Musique: Lise Martin und Didier Sustrac zu Gast auf dem Halberg

Tief gehende Chansons, intelligent, treffend, manchmal düster, begleitet von leicht folkiger Musik – das erwartet die Gäste beim > Bistrot Musique-Konzertabend mit Lise Martin am Montag, 23. Oktober. Im zweiten Teil des Abends lädt Bossa-Nova-Meister Didier Sustrac in ein Fantasiereich der Sonne, Poesie, Melancholie und Lebensfreude. Beide Musiker treten zum ersten Mal in Saarbrücken auf.

Termin: 23.10.2017 20.00 Uhr bis 22:00 Uhr

Ort: Studio eins, Funkhaus Halberg, Saarbrücken

Karten gibt’s bei den bekannten SR-Vorverkaufsstellen (15 Euro / erm. 12 Euro)

Bereits seit 1996 lädt der Saarländische Rundfunk regelmäßig dazu ein, Chansons von heute zu genießen – meist per Doppelkonzert. Beim „Bistrot Musique“ lässt der französische Zauber der Musik die deutschen Konzertsäle erklingen.

7. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Startups

7. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Startups –Wege zur Kreativitätsförderung
Wirtschaftsgespräch mit Vertretern deutscher und französischer Startups.

19. October 2017 – 19:30 Uhr – Eintritt frei
Institut Français Stuttgart

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Beim Forschungsgipfel 2016 warb Angela Merkel damit, Deutschland für Start-ups attraktiver machen zu wollen: Der Wohlstand des Landes könne nur erhalten werden, wenn man diese Innovationskraft weiter behält. Mit Blick auf europäische Nachbarn habe vor allem Frankreich auf diesem Feld „gewaltige Schritte nach vorne“ gemacht. Emmanuel Macron sieht das ähnlich: im Jahr darauf bezeichnet er Frankreich beim Salon high tech VivaTech gar als „Startup-Nation“.

Die Gründung von neuen Unternehmen und die Förderung ihrer Kreativität, insbesondere im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), ist eines der hauptpolitischen Ziele für die Zukunftsfähigkeit der industriellen Standorte in Frankreich und Deutschland bzw. in der Region Stuttgart. Neben London gelten Paris und Berlin mit jeweils 10.000 und 6.000 Startups als europäische Startup-Hochburgen. Auf welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen greifen diese Länder, Regionen und Städte für ihre Förderung zurück? Und wie gelingt diesen Unternehmen der Markteintritt in das jeweils andere Land? Diese und weitere Fragen, u.a. nach den Chancen auf Weiterentwicklung und danach, wie große Unternehmen von der Kreativität der Startups profitieren, sind zentrale Themen der Podiumsdiskussion.

Grußworte:

Nicolas Eybalin, Generalkonsul Frankreich und Leiter des Institut français Stuttgart

Werner Schempp, Leiter der DGAP Baden-Württemberg

Präsentationen mit anschließender Podiumsdiskussion

Referenten:

Vincent Frerebeau, Direktor 3DS Cloud Worldwide bei Dassault Systèmes

Martin Cremer, Berater Geschäftsentwicklung bei bwcon

Mylene Eberhardt, Country Manager France bei Die Ligen GmbH

Vertreter von der Stationf (Paris) (angefragt)

Moderation:

Prof. Dr. Henrik Uterwedde, ehem. Stellv. Leiter des DFI Ludwigsburg

Mit anschließendem Empfang

Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder Tel. 0711 / 239 25 13

Veranstalter: Institut francais Stuttgart & die Freunde des Institut français Stuttgart e.V. In Kooperation mit der Stadt Fellbach, der DGAP, der IHK Stuttgart und dem Club d‘Affaires franco-allemand du Bade-Wurtemberg e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Ibis und Dassault Systemes.

#FRAFRA2017 Der Pavillon des Gastlandes Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse 2017

Zurück in Stuttgart. Jetzt werden die Fotos ausgewertet und die Videofilme bearbeitet, das wird noch ein paar Tage dauern: Bald erscheint hier in einem kleinen Kasten eine Übersicht zu allen Artikeln über die Präsenz Frankreichs als Gastland auf der Frankfurter Buchmesse 2017. Was für ein großartiger Erfolg! Die Gestaltung des Pavillons, mit dem Frankreich sich als Gastland auf der diesjährigen Buchmesse präsentierte. Große Bücherregale, ich wünschte meine zu Hause wären auch so schön und so stabil, platziert um viele Räume, in denen ständig interessante Aktivitäten stattfanden, die Druckerpresse für die Autoren, die kleine Szene, deren Zuschauerraum dauernd überfüllt wird, die Comic-Ausstellung, die Kinderbücher, die Präsentation der Bibliothèque de France, die ständig bespielte Grande Scène, das Café, das Digitallabor, wo France-Culture live sendete. Schon wieder abgebaut? Schade, dass diese wunderbare Ausstellung nicht einfach länger angeboten wird. Es ist gelungen, die Vielfalt der frankophonen Literatur in ihren so mannigfachen Facetten vorzustellen. Was bleibt, sind die unglaublich spannenden Leseanregungen, die durch die Ausstellungen und die Veranstaltungen vermittelt wurden:

Lesen! > Bibliographie: Auteurs dans la délégation française

Zuerst zeigen wir hier einen Film den www.france-blog.info zusammen mit Oliver W. Steinhäuser im französischen Pavillon aufgenommen hat. Wir haben Paul Sintety und Mathias Énard bei einer Live-Sendung mit France-Culture zugesehen und -gehört, und Kamel Daoud beim Drucken zugesehen und versucht, die Athmosphäre dieses wunderbaren Pavillons wiederzugeben. Wenn Sie nicht hingehen konnten, können Sie sich jetzt 18 Minuten lang im Pavillon vieles angucken:

Wir zeigen hier das Fotoalbum, mit einer Auswahl der Fotos, die wir vom 11.-15. Oktober im Französischen Pavillon aufgenommen haben.

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