Vœux pour 2016

Un petit choix:

> Les vœux de S.E.M. Philippe Etienne, Ambassadeur de France en Allemagne

> Les vœux du président François Hollande aux Français pour l’année 2016

> Die Neujahrswünsche von Bundeskanzlerin Angel Merkel

Das Zitat stammt aus Albert Camus, Retour à Tipasa, [1952] in, id. OC, Paris 2008, S. 613.

19 janvier 2016 : Concert organisé par l’OFAJ (Office Franco-allemand pour la Jeunesse) à l’occasion des Journées Franco-Allemandes

french german 

Les vœux de S.E.M. Philippe Etienne, Ambassadeur de France en Allemagne

Der Botschafter Frankreichs in Berlin hat in einer Grußbotschaft die deutsch-französische Zusammenarbeit 2015 gewürdigt. Der Film der französischen Botschaft:

Er hat an den Erfolg der Klimakonferenz in Paris erinnert. Bei der Ukraine-Krise haben die beiden Außenminister, Laurent Fabius und Frank-Walter Steinmeier, zusammen bedeutende Erfolge erzielt und hat auch die gemeinsame Sicherung der EU-Außengrenzen erwähnt.

Botschafter Etienne: „2016 schlagen wir eine neues Kapitel unseres gemeinsamen Abenteuers auf:“ Die Fußballeuropameisterschaft in Frankreich, und das 100-jährige Gedenken an die Schlacht um Verdun.
> 1914-2014. Und der Botschafter verspricht: „2016 soll ein weiteres Jahr unserer starken Partnerschaft werden.“

> Interviews mit S.E. Philippe Étienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland

Pascale Hugues (Berlin): Frankreich und Deutschland – amour fou oder Vernunftehe?

Do, 21. Januar 2016 19:30
Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1

Text des IZKT: „Die Beziehung zwischen Deutschen und Franzosen ist heute durch eine seltsame Mischung aus Gleichgültigkeit, Bewunderung und Neid geprägt: Gleichgültigkeit, weil man sich in einer globalisierten Welt kaum noch füreinander interessiert – ein Preis der Normalisierung; Bewunderung, insofern Deutschland in Frankreich beständig als Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell angepriesen wird und zugleich viele Deutsche eine tiefe Sehnsucht nach dem französischen savoir vivre hegen und mit Staunen auf jenen lebendigen republikanischen Geist blicken, der sich in der Reaktion auf die Attentate im Januar 2015 artikulierte. Ein gewisser Neid entsteht, weil für viele Franzosen die ökonomischen Erfolge und die politische Dominanz Deutschlands in der EU nur schwer zu ertragen sind. Aus dieser Mischung erwachsen gefährliche Klischees. Angela Merkel und Wolfgang Schäuble werden als deutsche Personifikationen einer materialistischen Weltsicht gezeichnet, die dem Rest Europas aufgezwungen werden soll. François Hollande scheint hingegen aus deutscher Sicht wie die Inkarnation der französischen Reformunfähigkeit. Nur wenn wir diese Konstellation nüchtern analysieren, können wir zu ihrer Überwindung beitragen.“

In deutscher Sprache.
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

> Im Interview mit Pascale Hugues – Bundeszentrale für politische Bildung

Louis-Napoléon: Politiker, Staatspräsident und Kaiser

Wer ist der Politiker in Frankreich, der zweimal einen Staatsstreich versucht hat, jedesmal gescheitert ist; der schließlich aus lebenslänglicher Haft floh, um im Dezember 1848 zum ersten Staatspräsidenten Frankreichs gewählt zu werden? Im Dezember 1851 unternimmt er den dritten Versuch, diesmal erfolgreich. Ein Jahr später, am 2. Dezember 1852 wird er Kaiser. Das Second Empire dauert bis zum September 1870. Im Exil, in Chislehust stirbt er 1873.

Jetzt würdigt eine Ausstellung im Musée des beaux-arts in Ajaccio auf Korsika Napoleon III.


Napoléon III intime au musée Fesch

napoleon-III-macht-und-kunst-116

Der Ausstellungstext lädt dazu ein, mit rund hundert selten gezeigten Dokumenten und Fotos die kaiserliche Familie neu zu entdecken. Viele Dokumente sind dem Korsen Jean-Baptiste Franceschini Pietri zu verdanken, der mit der kaiserlichen Familie vertraut war. Auch heute noch ist Napoleon III., ein Neffe Napoleons I. immer noch ein recht unbekannte Person. Ihn auch als Intellektuellen gilt es wiederzuentdecken. „Das schon unter Napoleon I. spannungsreiche Verhältnis von Kunst und Politik bestätigt sich erneut für das Regime seines Neffen, das in Frankreich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Zeichen der beginnenden Moderne steht,“ heißt es in der Zusammenfassung zu > Napoleon III. Macht und Kunst. „Kunst, Architektur und Geschichte sind nicht nur Medien der Macht. Sie beeinflussen maßgeblich die Politik sowie die Entwicklung und Selbstdarstellung des Zweiten Kaiserreichs.“

„Napoléon III et Franceschini-Pietri – Reflets d’Empire“
Au Palais Fesch
Musée des beaux-arts à Ajaccio
Bis zum 6. Mai 2016 – Täglich außer Dienstag geöffnet.

> Napoleon III. Macht und Kunst: Websites – Sitographie

OFAJ – Dialogue d’avenir franco-allemand.
Appel à candidatures pour la promotion 2016

L’OFAJ lancee l’appel à candidatures pour la dixième promotion du Dialogue d’avenir franco-allemand. En 2016, le projet se rendra en Espagne pour le troisième séminaire. Date limite de dépôt des dossiers : 31 janvier 2016 :

Contact:
Institut français des relations internationales (Ifri)
Nele Katharina Wissmann
Comité d’études des relations franco-allemandes (Cerfa)
27 rue de la Procession 75015 Paris
Tel. +33 (0)1 40 61 60 19
Anmeldeschluss. 31.1.2016

wissmann.cerfa@ifri.org

Documents:

> Appel à candidatures
> Candidature Promotion 2016

> Dialogue d’avenir franco-allemand

Étudiants et élèves: Vous êtes stressés ?

Dieses Tweet von LE Monde wollen wir zitieren:

Erst erklärt Laura Buratti in ihrem Artikel > Manuel de survie antistress à l’usage des étudiants worum es geht, – aber ein bisschen Stress ist nötig: „Être stressé pendant ses études, c’est plutôt normal et cela peut même être une bonne motivation pour se mettre au travail,“ dann stellt sie Lösungen vor: Maintenant que vous connaissez votre ennemi, il va falloir le combattre.“ Genug schlafen, sich gut organisieren, genug essen…

Wie oft sind wir morgens mit dem flauen Gefühl in die Schule gefahren, es könnte in Französisch ein Vokabeltest kommen, noch ein hektischer Blick ins Buch, einzelne Vokabeln memorieren… und dann hieß es in der Klasse auch gleich, Zettel raus. Die Motivation für Französisch sackte damit erst mal wieder ab. Obwohl es doch so viele Themen gibt, mit denen man Schülern zeigen kann, wieso sie dieses Sprache lernen. Wer ist der FN? Und wieso ist er in in Frankreich so stark? > Welche Wahlen gab es am letzten Sonntag in Frankreich? und wenn man etwas über das > Wahlsystem weiß kann das nichts schaden. Dann kann man es nämlich mit dem in Deutschland vergleichen. Oder die Schüler gucken mal in Twitter nach, > wie in Frankreich die Rede von Angela Merkel auf dem Bundesparteitag gesehen wird? Und was wissen Ihre Schüler über #COP21?

> Bac et brevet 2015 : comment bien dormir la veille d’un examen

1 258 259 260 261 262 561