Sie waren im Urlaub und haben auf diesem Blog so einiges verpasst:

Hier eine kleine Auswahl der Sommerbeiträge auf diesem Blog:

> Merkel und Sarkozy wollen eine “neue europäische Wirtschaftsregierung” gründen

> Beiträge zur Wirtschaft auf diesem Blog.

> Les Français, les Allemands ?

> Devenez des acteurs du dialogue franco-allemand avec l’Office franco-allemand pour la jeunesse

> L’interview (I): Hervé Kempf, LE MONDE, répond à nos questions sur l’énergie nucléaire

> Mit der Videokamera beim Saarländischen Rundfunk
Nachgefragt: Hans-Günther Brüske antwortet auf Fragen zu den deutsch-französischen Beziehungen

> Endlich wird auf diesem Blog eine Lücke gefüllt: Ein Besuch bei Monsieur Chanson vom Saarländischen Rundfunk

> Désagrégation ou Trouble de la personnalité multiple

> Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre

> Blog, Medien und Massage

SaarLorLüx – Geschichten von nebenan

Die Themen der Sendung SaarLorLüx – Geschichten von nebenan
am 05.09.11 um 18:50 Uhr im SR Fernsehen (Wh. am 10.09.11 um 17 Uhr):

Lernen für Europa – 50 Jahre Deutsch-Französisches Gymnasium
Begonnen hat es als Experiment. In der Versöhnungseuphorie der 60er Jahre setzten Deutsche und Franzosen auf gemeinsame Schulen. Hier sollten Kinder aus beiden Ländern zu Europäern erzogen werden. Doch nur drei Schulen sind es am Ende geworden. Eine von ihnen ist das Deutsch-Französische Gymnasium in Saarbrücken. 50 Jahre nach seiner Gründung hat sich SaarLorLüx mit aktuellen und ehemaligen Schülern getroffen und ist der Frage nachgegangen, was aus der Gründungsidee geworden ist. Im Interview: Hans Bächle, Schulleiter Deutsch-Französisches Gymnasium

Unbekanntes Nebenan – Schüleraustausch mit der Nachbarregion
Vier Wochen vom Saarland nach Frankreich oder umgekehrt – möglich macht das das Schüleraustauschprogramm Robert Schuman für die Klassen 9 und 10. Dabei geht es nicht etwa nach Paris oder Nizza sondern nach Lothringen, also quasi zu den Nachbarn. Alles ist ganz nah, aber eben doch ganz anders: acht Wochen Abenteuer zwischen St. Wendel, Lebach und Metz.

… und Übernachten im Schloss – Gästezimmer im Château bei Bernard und Anne Dietrich im Südwesten von Straßburg.

Moderation: Susanne Gebhardt

Die Rede von Außenminister Alain Juppé als Ehrengast der deutschen Botschafterkonferenz in Berlin

(Französische Botschaft, Berlin) Der Minister für auswärtige und europäische AngelegenheitenAlain Juppé hat am 29.8.2011 als Ehrengast zusammen mit seinem deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle die Jahreskonferenz der deutschen Botschafter im Auswärtigen Amt eröffnet. Außerdem traf Außenminister Alain Juppé auch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen.

Die Teilnahme des französischen Außenministers an der deutschen Botschafterkonferenz ist ein erneuter Beweis für die gute Qualität der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und ihre enge Zusammenarbeit auf der internationalen Bühne.

Rede von Außenminister Alain Juppé

Rede von Außenminister Alain Juppé en français

FAZ, 31. August 2011: Das Interview mit Alain Juppé

Wer sich für die deutsch-französischen Beziehungen (230 Beiträge auf diesem Blog) interessiert, und wer sich ein Bild machen möchte, wie die französische Regierung diese Beziehungen einschätzt, wird in dem Interview, dass der französiche Außenminister Alain Juppé der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (31. August 2011) gegeben hat, wichtige Einschätzungen und Hinweise auf die anstehenden Aufgaben finden: > „Libyen braucht keine militärische Hilfe“, ist sein Interview überschrieben.

Mit Bezug auf Libyen hat Juppé zur Kenntnis genommen, dass die Bundeskanzlerin schon im März bei der Konferenz in Paris gesagt habe, so der Minister, „Deutschland nehme zwar nicht teil, sei aber auch nicht neutral.“ Juppé betont aber, dass man in der EU über das Ziel der Operation; Gadaffi von der Macht zu vertreiben, einig gewesen sei. Hinschtlich des deutschen Beitrags fügt er jetzt hinzu: „Heute stehen wir wieder Seite an Seite, um beim Wiederaufbau Libyens zu helfen.“

Die „Harmonisierung der Haushaltspolitik in Europa“ würde Juppé für einen „bemerkenswerten Fortschritt“ halten: Und dann kommt einer der wichtigsten Sätze in diesem Interview: „Wir brauchen in der Eurozone eine Form von europäischen Föderalismus.“ (Zur Erinnerung auf diesem Blog: > Merkel und Sarkozy wollen eine “neue europäische Wirtschaftsregierung gründen“.)

Auf die Meinungsverschiedenheiten zwischen Deutschland und Frankreich angesprochen, meint Juppé, sie seien seit Adenauer und de Gaulle normal: „Dennoch sind wir alle der Meinung, dass enge Beziehungen zwischen den beiden Ländern von fundamentaler Bedeutung sind,“ fügt der Außenminister hinzu.

Der Ausstieg aus der Atomenergie (dazu auf diesem Blog: > L’interview (I): Hervé Kempf, LE MONDE, répond à nos questions sur l’énergie nucléaire) hat Frankreich überrascht: „Das ging ein bisschen schnell,“ und Juppé gibt zu, hier gab es Meinungsverschiedenheiten, betont aber, das muss jedes Land für sich entscheiden.“

Histoire / Geschichte:
Das deutsch-französische Geschichtsbuch ist komplett

french german 


Articles sur ce blog / Beiträge auf diesem Blog:

> Karlsruhe : Le manuel franco-allemand d’histoire

> Tübingen : La présentation du manuel franco-allemand d’histoire

> Présentation de la version française du deuxième volume du manuel d’Histoire franco-allemand en Sorbonne 23 avril 2008

> Pressekonferenz und Festakt am 9. April 2008 in Berlin


Deutsche Ausgabe:

> Histoire / Geschichte – Europa und die Welt von der Antike bis 1815
Schülerband – Oberstufe – 978-3-12-416512-1

Französische Ausgabe:
> Histoire / Geschichte – L’Europe et le monde de l’antiquité à 1815
Schülerband – Oberstufe – 978-3-12-416522-0
> Editions Nathan, Paris, ISBN: 978-3-12-416521

Deutsche Ausgabe:
> Histoire/Geschichte – Europa und die Welt vom Wiener Kongress bis 1945
385 Seiten plus CD-ROM, Ernst Klett Verlag, ISBN: 978-3-12-416511

Französische Ausgabe:
> Histoire/Geschichte – L´Europe et le monde du congrès de Vienne à 1945
385 Seiten plus CD-ROM
> Editions Nathan, Paris, ISBN: 978-3-12-416521

Deutsche Ausgabe:
Histoire / Geschichte Europa und die Welt seit 1945
Schülerband mit CD-ROM – Oberstufe
978-3-12-416510-7

Französische Ausgabe:
> Histoire / Geschichte – L’Europe et le monde depuis 1945
Schülerband mit CD-ROM – Oberstufe
978-3-12-416520-6
> Edition Nathan, Paris, ISBN: 978-2-09-172790-5

Merkel und Sarkozy: Hörverstehensübung

Das > Video von der Website des Elysée-Palastes eignet sich vorzüglich für eine Hörverstehensübung. Am besten den letzten Beitrag einmal durchlesen, dem einen oder andern Link zu einem Zeitungsartikel folgen und dann das Video einmal angucken, Notizen machen, vielleicht nochmal angucken. Dann mit einem Text, ca 30. Zeilen auf französisch zusammenfassen, und dann erst den Text der Pressekonferenz nachlesen: Auf Deutsch und Französisch: > Conférence de presse franco-allemande (Paris, 16.08.2011).

Von Stuttgart nach Grimaud

Von Stuttgart nach Grimaud? Eine bekannte Suchmaschine schickt meine Kollegin durch die Schweiz und Italien: 914 km. Immerhin davon rund 139 km durch Frankreich:


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Aber auf der Autobahn und nicht am Mittelmeer entlang? Klar, man hat ja Grimaud für eine Woche vor Augen. Schnell hin und notgedrungen leider nach 7 Tagen in einem Rutsch wieder nach Stuttgart. In diesem Fall könnte man ja auch nach Nizza fliegen. Den Flieger nehmen.

Nun ein bisschen mehr Zeit! Catherine, mein Navi würde diesen Weg vorschlagen: Von Stuttgart nach Grimaud: 1051 km.


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Über Mulhouse und Lyon.

Also erstmal 531 km von > Stuttgart nach Tournus. Hier übernachten – in Tournus gibt es mehrere nette Hotels – und unbedingt einen Abstecher abends noch oder am nächsten Morgen nach > Chapaize:


Tournus, Eglise St. Phillibert unbedingt angucken!
20 km : > Chapaize
Zwischen Tournus und Chapaize gibt es noch die Kirche von Brancion auf einem kleinen Hügel. Man könnte ja auch noch die 18 km nach > Cluny im Süden fahren. Aber Sie will sicher direkt nach Grimaud.


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Dann wieder auf die Autobahn und Richtung Grimaud. In > Avignon (Amphitheater) oder kurz davor in Orange Römisches Theater zum Angucken! ist eine kleine Stärkung erlaubt und dann noch 194 km bis nach > Grimaud.

Zurück über Arles und Dijon.

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