950 Bloggers dans une salle
Le blog de Loïc Le Meur, l’un des plus lus en France, porte le sous-titre: „Les médias traditionnels diffusent des messages. Les bogs démarrent des conversations.“ Avec son blog Le Meur observe tout ce qui se passe autour de la notion Web 2.0. Récemment, au cours d’une > interview, Loïc Le Meur à exliqué à Oliver Gassner pourquoi il y adavantage de blocs en France par rapport à l’Allemagne: „I think the French have a long tradition of expressing themselves. We’re the country of the revolution, look at how many cafés are full of people discussing politics and everything, look at how many strikes we have. Blogs are a great way for the French to have an influence, they understood that.“
A propos, prochainement, nous allons examiner ici ce que Web 2.0 signifie.
Der Blog von Loïc Le Meur, einer der meist gelesenen Blogs in Frankreich hat den Untertitel: „Die traditonellen Medien verbreiten Meldungen. Die Blogs starten Unterhaltungen.“ Mit seinem > Blog beobachtet Le Meur alles, was sich um den Begriff Web 2.0 ereignet. Kürzlich wurde er von > Oliver Gassner – auf englisch – interviewt und erklärte, warum es in Frankreich mehr Blogger als in Deutschland gebe: „I think the French have a long tradition of expressing themselves. We’re the country of the revolution, look at how many cafés are full of people discussing politics and everything, look at how many strikes we have. Blogs are a great way for the French to have an influence, they understood that.“
Demnächst werden wir hier mal untersuchen, was Web 2.0 eigentlich bedeutet.


Une bonne occasion de rappeler la discussion qui s’est déroulé le 26 janvier 2006 à l‘ >
Im Institut français in Stuttgart gab es heute abend eine dreifache Premiere. Zuerst begrüßte der neue Hausherr, M. Christian Dumon, der als Direktor des Instituts Bernard Bessières folgt, der im August wieder nach Frankreich zurückgekehrt ist, die Gäste des heutigen Abends.
Zeit erkannt. In dem Maße wie die Nationalstaaten an Bedeutung zunahmen, nahm auch die staatliche Einflußnahme zu. Vor 1914, z.B. auf dem Welfriedenskongreß von Paris, zwischen den beiden Weltkriegen unter dem Einfluß des Völkerbundes und nach 1945 gab es verschiedene Initiativen, die auf die Gestaltung von Schulgeschichtsbüchern versuchten, Einfluß zu nehmen. Professor Alexandre erinnerte an die Beilage von DAS PARLAMENT, die 1954 die Geschichte und die Perspektiven der Schulbuchforschung vorstellte. Das deutsch-französische Geschichtsbuch knüpft an die erfolgreiche Tradition der Arbeit des >
Peter Geiss, Autor des neuen Geschichtsbuches Studienrat am Bonner Friedrich-Ebert-Gymnasium mit einem deutsch-französischen Zweig – eine sehr interessante Schule, an der ich meine Referendarszeit absolviert habe – stellte den Ansatz und den Aufbau des deutsch-französischen Geschichtbuchs, berichtete über heftig diskutierte Fragen im Autorenteam und nannte Themen, die unstrittig waren. Fragen wie die Bewertung des Zweiten Weltkriegs oder des 8. Mai waren völlig unkritisch. Unterschiedliche Sichtweisen gab es bei den französischen und deutschen Autoren hinsichtlich der Rolle der transatlantischen Beziehungen: Stichworte wie die Luftbrücke oder die Kennedy-Rede in Berlin deuten auf deutsche lieux de mémoire hin, während in Frankreich die Beziehungen zu den USA, Stichwort: amerikanischer Kulturimperialismus, anders und kritischer gesehen werden. Solche Diskussionen sind nicht durch Kompromisse gelöst worden, sondern werden unter dem Stichwort „regards croisés abgehandelt. Ein anderes Beispiel ist die Behandlung des Kommunismus in deutschen Schulbüchern unter dem Eindruck der sowjetischen Bedrohung, des SED-Staates und der Stasi dargestellt, während in Frankreich an die Rolle der Kommunisten im Widerstand gegen die deutsche Besatzung erinnert wird. Auch hier werden die unterschiedlichen Sichtweisen thematisiert. Das deutsche Wirtschftswunder nach 1945 wird in einem solchen Gechichtsbuch relativiert und in den europäischen Kontext eingebettet