Nachgefragt. CNCDH: Le rapport sur la lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophobie

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Passeurs d’histoires

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Mfa Kera „Fatou Rama“ Lecture + Music

mfa-kera-berlin @ “Soleil du Sud “—Schwedenstr.15b//

13357 Berlin

Sat. May 7th / 20 Uhr

“Fatou Rama”- von und mit Mfa Kera

Vortrag auf Französisch mit musikalischer Belgleitung und Simulatanübersetzung auf Deutsch mit Texten aus dem Roman Fatou Ramader Komponstin und Sängerin Mfa Kera

mfa-kera-fatou-ramaLecture graduée
Mfa Kera: > Fatou Rama
Lektüre mit Audio-CD, abgestimmt auf Découvertes
Ab Ende des 3. Lernjahres
Umfang: 40 Seiten
ISBN: 978-3-12-591814-6

Fatou Rama, eine kleine Novelle, die in den einfachen Worten eines jungen kreolischen Mädchen die Zeit zwischen 1959 und 1962 beschreibt, eine Periode des Umbruchs für sie persönlich als sie von Madagaskar in den Senegal kam, und für Afrika auf dem Weg aus dem Kolonialismus zur Unabhängigkeit. Fatou Rama ist Keras geliebte Nanny, die ihr die Mutter ersetzte.
Für alle, die Geschichten mögen, die zeigen, was zur heutigen Wirklichkeit beitrug.

“I don’t know in which time it was, I always confuse childhood and Eden-like i mix up Death and Life-a bridge of softness connects them” Leopold Sedar Senghor

> www.blackheritage.de

Colloque « La Gauche et le pouvoir »
Le discours de François Hollande

War das schon die erste Wahlrede? da bekommt man richtig Lust, wieder eine Wortanalyse zu machen, um festzustellen, wo die Reise hingehen wird. Ist Hollande sich treu geblieben, könnte man auch fragen: > Encore un peu de lexicométrie: Comptons des mots.Les discours de François Hollande et de Nicolas Sarkozy. Bei der Lektüre dieser Rede kann man die Themen notieren und lernt nebenbei das Vokabular, das man für den kommen Wahlkampf brauchen wird, bevor am 23. April und am 7. Mai 2017 der neue Präsident gewählt werden wird. Die Reduktion seines Mandats von 7 auf 5 Jahre, und der zeitlich parallele Verlauf zum Mandat der Nationalversammlung, falls diese nicht vorher ihrem Mandatsende aufgelöst wird, hat die Autorität seines Amtes beeinträchtigt. In gewisser Weise scheint der Präsident jetzt noch mehr von der Nationalversammlung und ihrer Mehrheit abhängig zu sein. Ein völlige Entkoppelung vom Wahltermin der Abgeordneten, gab den früheren Präsidenten der V. Republik die Chance über den Parteien zu stehen. Der Präsident sorgt für die besonderen Aufgaben, während der Premierminister – im Schatten des Präsidenten – lt. Art. 20 das Tagesgeschäft übernimmt. Die Doppelköpfigkeit er Exekutive ist mit der Reduktion der Amtszeit auf 5 Jahre noch viel auffälliger geworden. In jedem Falle hat die Reduktion auf 5 Jahre die Institutionen mehr verändert als man damals vielleicht vermutet hat.

Wir zeigen hier das Video mit der Ansprache von Präsident Hollande am 3. Mai 2016:


Discours lors du colloque « La Gauche et le… von elysee

Der Präsident hat über die Linke gesprochen und über sein Amt. Natürlich möchte jeder Zuhörer wissen, ob Hollande eine zweite Amtszeit anvisiert. Die Rede ist auch interessant, weil der stark in der Kritik stehende Präsident eine positive Bilanz der letzten vier Jahre vorweisen möchte. Hollande ereinnerte an Léon Blum „il connaissait le prix de l’exercice du pouvoir, longtemps il avait essayé d’en dissuader, y compris ses propres amis, mais il savait qu’arrive un moment où l’exercice lucide et courageux du pouvoir s’impose. Voici ce qu’il exprimait le 10 mai 1936 : « Je ne viens pas ici en vous disant : éloignez de moi ce calice, je n’ai pas voulu cela, je n’ai pas demandé cela » au sujet du pouvoir.“ Und Hollande antwortet heute: „Au pouvoir, je vous en fais la confession, il n’y a pas plus de calice qu’il n’y a de délice. Il y a simplement une exigence qui s’appelle le progrès. S’il y a un fil rouge qui relie toutes les périodes où la Gauche a gouverné, c’est bien celui-là. Je ne vais pas ici dresser un inventaire mais rendre justice à une constance.“

> Le texte du discours

LE MONDE > Élection présidentielle 2017

> Elire le Président au suffrage universel – 29. Juni 2007

> Der Staatspräsident – 30. November 2006

> Le Président de la République: un roi élu ? – 9. April 2007

Nachgefragt: Dany Laferrière „Tagebuch eines Schriftstellers im Pyjama“

Am 28. 4. 2016 war Dany Laferrière de l’Académie française im Stuttgarter Literaturhaus zu Gast. Nach der Lesung hatte www.france-blog.info eine Gelegenheit nachzufragen:

„Ankündigungstext des Literaturhauses in Stuttgart:“ 2014 wurde das erste von Beate Thill ins Deutsche übertragene Werk von Dany Laferrière Das Rätsel der Rückkehr sogleich mit dem Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt Berlin ausgezeichnet. Das Tagebuch eines Schriftstellers im Pyjama nun ist der Roman der Lektüren, ein Buch für jeden, der gerne liest, oder vielleicht auch selbst schreiben möchte – kleine Erzählungen, von Freud und Leid des Schreibens.

Bitte öffnen Sie das folgende Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist:

… Dany Laferrière, geboren 1953 in Port-au-Prince, Haiti, arbeitete zunächst als Journalist bis er sich unter dem Druck des politisch repressiven Klimas 1976 gezwungen sah, nach Montréal auszuwandern. Für seinen Roman L’Énigme du retour, dt. Das Rätsel der Rückkehr, erhielt er 2009 den Prix Médicis. Der Autor lebt in Montréal und Miami und ist seit 2014 Mitglied der Académie française.

Das Autorengespräch führt Ina Hartwig, Literaturkritikerin und ehemalige Literaturchefin der Frankfurter Rundschau, in Anwesenheit der Übersetzerin Beate Thill.“

Veranstalter: Institut français Stuttgart & Literaturhaus Stuttgart. Mit freundlicher Unterstützung der Vertretung der Regierung von Québec und des Institut français.

Wir haben Dany Laferrière nach seinem Buch L’Art perdu de ne rien faire (Montréal: Boréal) 2011, Paris: Grasset 2014 und Journal d’un écrivian en pyjama, Montreal: Mémoire d’encrer 2013) befragt: Comment un élève, peut-il, aujourd’hui se faire attraper par le virus de la lecture?

La littérature des immigrés en France

www.france-blog.info hält im Juni einen Vortrag über die Literatur der Immigranten in Frankreich und was läge näher als einmal in den > Lektürekatalog von Klett zu gucken? ud dort unter dem Stichwort > Immigration nachzusehen?

noziere-maboul-a-zeroJean-Paul Nozière
> Maboul à zéro
Paris: Gallimard 2003
> Lieferbar bei Klett
ISBN 978-3-12-597243-8
gauville-binhMarie Gauvillé
> An Binh se rebelle
Stuttgart 2011
ISBN 978-3-12-591453-7


izzo total-kheops Jean-Claude Izzo
> Total Khéops
Original m. Annotationen
Stuttgart 2011
ISBN 978-3-12-597368-8
thuy-ru
Kim Thúy
> ru
Französischer Originaltext mit Annotationen
Stuttgart 2009
ISBN 978-3-12-597364-0
benameur-samira
Jeanne Benameur
> Samira des Quatre-Routes
Französischer Originaltext mit Annotationen
Stuttgart 2012.
ISBN 978-3-12-592139-9
feraud-selima-la-bas
Marie Féraud
> Anne ici – Sélima là-bas
Behutsam gekürzt mit Annotationen
Stuttgart 2008
ISBN 978-3-12-592123-8
grumberg-bredin-pas-racistes-mais
Hansjörg Bär, Jean-Denis Bredin, Jean-Claude Grumberg
> Pas racistes, mais …
Stuttgart 2008
ISBN 978-3-12-591608-1
karle-clandestin-paradis
Vincent Karle
> Un clandestin aux Paradis
Originaltext mit Annotationen
Stuttgart 2011
ISBN 978-3-12-592267-9
kaluaz-prefere-qu-ils-me-croient.mort
Ahmed Kalouaz
> Je préfère qu’ils me croient mort
Stuttgart 2012
Originaltext mit Annotationen
ISBN 978-3-12-592280-8
begag-tranches-de-vie
Azouz Begag
> Tranches de vie
Stuttgart 2010
ISBN 978-3-12-591594-7
> Lieferbar bei Klett
ISBN 978-3-12-597243-8


hallum-louveau-choc-des-cultures
Annette Hallum, Marc-Oliver Louveau
> Choc des cultures
Easy-Reader
Kopenhagen 1997
ISBN 978-3-12-599841-4


Hier werden ab Mitte nächster Woche neue Interviews auch zum Thema Immigration folgen. Außerdem werden wir uns in den nächsten Tagen mit den Thema Migranten und Flüchtlinge in Frankreich beschäftigen:

Vgl. > Flüchtlinge und Integration: Akteure der deutsch-französischen Zusammenarbeit 12. April 2106 ****

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration – 4 septembre 2015 **

> François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“ – 17 décembre 2104

> Überlegungen zur Integration in Frankreich: Refondation de la politique d’intégration – 14 décembre 2014

„Vive la famille“ – warum Eltern in Frankreich viel entspannter leben.

Das deutsch-französische Institut (dfi), die Stadtbibliothek Ludwigsburg und die VHS Ludwigsburg laden zu der Veranstaltung
„Vive la famille“ – warum Eltern in Frankreich viel entspannter leben. ein.

Die Autorin und Journalistin Annika Joeres stellt ihr Buch gleichen Namens vor und diskutiert mit dem Direktor des dfi Prof. Dr. Frank Baasner.

Vielleicht hätte Annika Joeres in Deutschland nie Kinder bekommen. Vielleicht hätte sie ihrer Karriere als Journalistin den Vorzug gegeben. Aber inzwischen lebt sie in Frankreich – und hier gehören Kinder zum Alltag. In ihrem Buch „Vive la famille“ versucht die Autorin, Mutter von zwei kleinen Söhnen, zu ergründen, warum die Geburtenrate im Nachbarland so viel höher ist als in Deutschland. Ihr Fazit: Die Franzosen machen vieles besser.

Laut Annika Joeres stellen Kinder in Deutschland einen ungleich größeren Einschnitt im Leben der Eltern dar. Die Folge: mehr Stress, Wettkampf um Kitaplätze, Karriereknick. Viele potentielle deutsche Eltern entscheiden sich deswegen gegen Kinder.
Als Annika Joeres mit ihrem Mann nach Frankreich zieht, findet sie ein Betreuungssystem vor, das weit besser an die Bedürfnisse der Eltern angepasst ist das Deutsche. Französische Eltern geben von ihrem Lebensstil vor der Geburt der Kinder weniger auf als ihre deutschen Pendants; von französischen Müttern und Vätern wird weniger Perfektion erwartet. Auf äußerst unterhaltsame Weise erkundet die Autorin die Unterschiede im System und im Denken.

Wie sehen die Franzosen ihr Betreuungssystem? Kritische Stimmen gibt es auch im Nachbarland. Frank Baasner wird im Anschluss an die Buchvorstellung ausgehend von aktuellen Zahlen den Stand der Kinderbetreuung in Deutschland und Frankreich erläutern und mit Frau Joeres diskutieren.

Anschließend werden sich beide gemeinsam den Fragen des Publikums stellen.

Wann und wo:
Dienstag, 3. Mai, 20 Uhr
Ludwigsburg, Kulturzentrum, großer Saal

Eintrittspreis: 8 Euro

Le rapport de la CNCDH :
La lutte contre la traite des êtres humains

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https://twitter.com/DIMR_Berlin/status/727147922572382208

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