Deutsch-Französisches Bloggerteam bei der Französischen Filmwoche Berlin

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> www.franzoesische-filmwoche.de

Als Partner der 16. Französischen Filmwoche, die vom 30. November bis zum 7. Dezember 2016 in Berlin stattfindet, unterstützt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) in Zusammenarbeit mit dem Institut français Deutschland ein Programm für deutsche und französische Blogger zwischen 18 und 25 Jahren.

Die jungen Kinoliebhaber werden an Workshops rund um das Thema Online-Filmkritik teilnehmen und auf Persönlichkeiten aus der Film- und Journalismusbranche treffen. Sie besuchen im Rahmen des Programms der Französischen Filmwoche Filmpremieren und Debatten mit Schauspielern, Regisseuren, Drehbuchautoren und Schriftstellern. Dabei werden sie unter anderem auf Marie Noëlle, Autorin und Regisseurin des deutschfranzösisch-polnischen Filmes Marie Curie treffen. Zusätzlich werden sie an dem Werkstattgespräch Revolver Live mit den Regisseuren Luc und Jean-Pierre Dardenne teilnehmen, das vom Drehbuchautor und Schriftsteller Marcus Seibert moderiert wird. Außerdem werden sie die Gelegenheit haben, mit den Schriftstellern Alban Lefranc, Autor des Romans Angriffe und Herausgeber der deutsch-französische Literaturzeitschrift La Mer Gelée, und Philippe Dijan, dessen Roman als Vorlage für den erfolgreichen deutschfranzösischen Kinofilm Elle von Paul Verhoeven diente, Gespräche zu führen.

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Ihre Erfahrungen und Rezensionen werden sie jeden Tag im Blog > franzoesischefilmwoche.dfjw.org teilen. Die Französische Filmwoche, die vom Institut français Deutschland in enger Zusammenarbeit mit UniFrance und der Yorck Kino Gruppe organisiert wird, gibt einen Einblick in die Vielfalt der audiovisuellen Produktionen aus dem französischsprachigen Raum – ob Serie, Zeichentrick, Dokumentar, Kurz- oder Langfilm, bei Filmvorführungen, Vorabpremieren, Debatten oder Gesprächen mit Regisseuren. Die 16. Ausgabe des Festivals steht im Zeichen der nächsten Frankfurter Buchmesse, bei der Frankreich Ehrengast sein wird. So liegt es nahe, dass sich die jungen Blogger auch Themen wie der Literaturverfilmung und dem Verfassen von Drehbüchern widmen werden.

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Frédéric Jaeger, Chefredakteur des filmästhetisch und kulturpolitisch engagierten Online-Kinomagazins critic.de, wird die Jugendlichen in Workshops in die Grundlagen der Filmkritik einführen und sie bei der Ausarbeitung ihrer Artikel unterstützen.

Das DFJW fördert zahlreiche Projekte im Bereich Kultur und Medien, an denen jährlich rund 2.400 Jugendliche teilnehmen. Das Medium Film spielt dabei eine wichtige Rolle: Es fördert die Entwicklung der Analysefähigkeit, eröffnet neue Sichtweisen und trägt zudem zu interkulturellem Lernen und Spracherwerb bei. Deswegen bietet das DFJW immer wieder pädagogische Aktivitäten im Bereich Kino an und ist Partner zahlreicher Festivals wie der Berlinale, des Filmfestivals in Cannes, in Tübingen oder auch in Braunschweig.

Die Französische Filmwoche Berlin ist eine Initiative vom Institut français Deutschland und UniFrance. Mit freundlicher Unterstützung von: Deutsch-Französisches Jugendwerk, Yorck Kinogruppe, Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V., AG Kino – Gilde e.V., Cinéfête, Centre Français de Berlin / City Kino Wedding, Vertretung der Regierung von Québec, Schweizerische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Föderation Wallonie-Brüssel und der Wallonie, Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques, Clermont-Ferrand International Short Film Festival, Around the world in 14 films Audi City Berlin, Sofitel Berlin Kurfürstendamm, Ligne Roset, Air France, Lillet, Shan Rahimkhan, Galeries Lafayette, Chérie Chocolat ARTE, Tagesspiegel, Tip Berlin, Zitty, Festiwelt, Revolver – Zeitschrift für Film, critic.de, Radio France Internationale, Exberliner.

Concours d‘éloquence transfrontalier

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Die AMOPA -­‐ Association des Membres de l‘Ordre des Palmes Académiques Section du Bas-­‐Rhin et du Haut-­‐Rhin -­‐ AMOPA Süddeutschland e.V. veranstaltet einen Concours d‘éloquence transfrontalier sous le haut patronage / unter der Schirmherrschaft Madame Sophie BEJEAN , Rectrice de l‘Académie de Strasbourg Dr Susanne EISENMANN Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-­‐Württemberg

Nachgefragt: Staatsminister Michael Roth antwortet auf unsere Fragen

stm-roth-copyright-michael-farkasAm Mittwoch, 2. November 2016, hat Staatsminister Michael Roth www.france-blog.info im Auswärtigen Amt zu einem Interview empfangen. Er ist Staatsminister für Europa und Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit.

<<< Michael Roth © Michael-Farkas Wir haben ihn gefragt, wie ist es um die gemeinsame Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands bestellt? Das gemeinsame Engagement in der Ukraine-Krise ist bekannt, beide Außenminister Jean-Marc Ayrault und Frank-Walter Steinmeier reisen oft zusammen. Wie kann man sich die Abstimmungen z. B. hinsichtlich des Krieges in Syrien vorstellen? Dabei steht, erklärte uns Michael Roth die enge Abstimmung im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation vor allem auch mit seinem Kollegen Staatssekretär Harlem Desir immer im Vordergrund. > Die Beauftragten für die Deutsch-Französische Zusammenarbeit

Eine weitere Frage zum Thema der Migranten: Außenminister Jean-Marc Ayrault und die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer haben auf dem deutsch-französischen Gipfel in Metz im vergangenen April Präsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel einen > gemeinsamen Bericht zur Förderung der Integration in beiden Ländern überreicht. Wie steht es jetzt um die deutsch-französische Diskussion zu diesem Thema?

Staatsminister Roth twittert regelmäßig. Die Gelegenheit ist günstig, einen Politiker, der in den sozialen Netzwerken sehr präsent ist, > www.facebook.com/michael.rothmdb/ nach seiner persönlichen Einschätzung zu fragen. Wir wollten wissen, ob er selbst auf Twitter schreibt oder ob er twittern lässt? Sein Twitterkonto > twitter.com/miro_spd zeigt schon über 6300 Tweets seit Januar 2014 mit rund 9000 Follower. Wir haben ihn gefragt, welche Bedeutung dieses soziale Netzwerk für ihn und seine Arbeit hat?

Blog richtet sich an Lehrer und Schüler. Wir wollten diesen Besuch nutzen, um den Staatsminister zu fragen, wie er Schülerinnen und Schüler erklären würde, warum das Erlernen der französischen Sprache für sie vorteilhaft ist? Warum sollten sie sich mit den deutsch-französischen Beziehungen beschäftigen?

Nachgefragt: Ministerpräsident Winfried Kretschmann antwortet auf unsere Fragen

france-blog.info hat den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, nach seiner Rückkehr aus Paris um ein Interview gebeten. Das Interview wurde schriftlich geführt:

kretschmannHerr Ministerpräsident, Sie kommen gerade von einer Reise nach Paris zurück, bei der Sie auch Premierminister Manuel Valls und u. a. auch die Ministerin für Umweltfragen, Ségolène Royal, getroffen haben. Welches sind für Sie die wichtigsten Ergebnisse Ihrer Reise?

Ministerpräsident Kretschmann: Eines der wichtigsten Ergebnisse der zahlreichen Gespräche, die ich in Paris geführt habe, war ein Fahrplan für die Abschaltung des Atomkraftwerks Fessenheim.

Ministerpräsident Kretschmann:

"Die deutsch-französische Beziehung ist nicht nur die enge Beziehung zweier Staaten, sie ist zugleich das Herzstück und der Motor der Europäischen Union und der Europäischen Einigung als Idee. Europa kann jedoch nur Erfolg haben, wenn es von seinen Bürgerinnen und Bürgern vor Ort mitgetragen und gelebt wird."

Daneben standen die Flüchtlingspolitik, die aktuelle Lage in Europa und eine weitere Vertiefung der Beziehungen zwischen Frankreich und Baden-Württemberg auf dem Programm. Auch bei dem für uns so wichtigen Abschluss eines völkerrechtlichen Abkommens über die gemeinsame deutsch-französische Wasserschutzpolizei auf dem Rhein sind wir einen großen Schritt vorangekommen und hoffen, dass das Abkommen in Kürze geschlossen werden kann.

france-blog.info: Die Zeitungen melden, dass es für die Ihnen von Frankreich zugesagte Stilllegung des Atomkraftwerks Fessenheim noch keinen Termin gebe, aber in Paris wurde doch sicherlich über eine Perspektive gesprochen, in welchem Zeitrahmen sich die Schließung bewegen könnte?

Ministerpräsident Kretschmann: Ich habe mich sehr gefreut über die Zusage von Umweltministerin Royal, dass die Stilllegung von Fessenheim kommen wird. Die französische Regierung hat inzwischen sehr konkrete Pläne für die Abschaltung. Im Juli hat sich die französische Regierung mit der EDF auf die Ausgleichszahlungen für die Stilllegung geeinigt. Der Stilllegungsantrag durch die EDF soll im Dezember 2016 vorliegen und auch die Bescheidung des Antrags durch die Regierung soll noch in diesem Jahr erfolgen. Allerdings wird der Ausstieg nicht wie ursprünglich von Präsident Hollande angekündigt bis zum Ende seiner Amtszeit im kommenden Frühjahr 2017 erfolgen. Wir gehen davon aus, dass das Atomkraftwerk spätestens 2018 abgeschaltet wird.

france-blog.info: Dem Vernehmen nach haben Sie mit der französischen Regierung auch über die Flüchtlingskrise gesprochen. Wird es in diesem Bereich eine Kooperation zwischen Baden-Württemberg und Frankreich oder den grenznahen Regionen geben?

Ministerpräsident Kretschmann: Mit Außenminister Ayrault und Premierminister Valls habe ich mich über die Flüchtlingskrise und deren Auswirkungen auf Europa unterhalten. Dabei waren wir uns einig, dass die Sicherung der Außengrenzen und ein gemeinsames europäisches Asylrecht von grundlegender Wichtigkeit sind.

france-blog.info: Seit Juni letzten Jahres bewegt uns die Absicht des Vereinigten Königreichs aus der EU auszutreten. Haben Sie mit der französischen Regierung über den angekündigten Brexit gesprochen?

Ministerpräsident Kretschmann: Ja, ich habe mich mit Außenminister Ayrault über die Lage Europas nach dem Brexit unterhalten und wir teilen beide die Auffassung, dass die tiefe Krise Europas nur durch ein Mehr an Europa gemeistert werden kann. Wir müssen die großen europäischen Fragen gemeinsam beantworten, etwa eine Strategie entwickeln für eine gemeinsame Außenpolitik, eine gemeinsame Flüchtlingspolitik oder eine koordinierte Terrorbekämpfung. Wir benötigen ein weniger im Kleinen. Die EU soll sich nicht um viele, sondern um die richtigen, die großen Aufgaben kümmern. Ob wir ein Pint trinken oder einen halben Liter ist nicht eine Frage der EU.

france-blog.info: Wie ist Ihre Position zum Brexit? Glauben Sie, dass Premierministerin May tatsächlich den Artikel 50 aktivieren wird?

Ministerpräsident Kretschmann: Meiner Ansicht nach erschüttert der bevorstehende Austritt eines der größten und wirtschaftsstärksten Länder der Union Europa in seinen Grundfesten. Der Tag der Entscheidung für den Brexit, der 23. Juni 2016, war ein bitterer Tag für die europäische Einigung und auch ein bitterer Tag für Baden-Württemberg. Unsere Beziehungen zu Großbritannien sind eng, unsere wirtschaftliche Kooperation ist immens. Großbritannien ist zudem eine der führenden Wissenschaftsnationen und ein enger und sehr wichtiger Partner für unsere Forscher und Studierenden.
Erst vor wenigen Tagen hat Premierministerin May klar gemacht, dass sie den Artikel 50 der EU-Verfassung, der den Austrittsprozess aus der Europäischen Union einleitet, vor Ende März des kommenden Jahres aktivieren wolle. Ich gehe davon aus, dass sie daran festhalten und das britische EU-Austrittsverfahren im nächsten Jahr einleiten wird.

france-blog.info: Wie schätzen Sie den Stand der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Baden-Württemberg und Frankreich ein?

Ministerpräsident Kretschmann: Baden-Württemberg weist von allen Bundesländern die engste wirtschaftliche Verflechtung mit Frankreich auf. Zwischen baden-württembergischen und französischen Unternehmen haben sich enge Formen der Zusammenarbeit entwickelt, beispielsweise in der Automobil- und Zuliefererindustrie, die unsere beiden Länder wie keine andere Industrie verbindet.
Auch das Handelsvolumen ist beachtlich. Frankreich ist unser wichtigster Wirtschaftspartner in Europa und drittwichtigster Außenhandelspartner weltweit. 2014 exportierte Baden-Württemberg nach Frankreich Waren im Wert von 14 Milliarden Euro. Knapp acht Prozent unserer Waren werden dorthin exportiert – vor allem Maschinen, Autos und Fahrzeugteile. Gleichzeitig kommen ebenfalls rund acht Prozent aller importierten Waren aus dem Nachbarland, auch hier handelt es sich vor allem um Fahrzeuge und Fahrzeugteile, chemische Produkte und Maschinen. Nur die Schweiz und die Niederlande liegen beim Import vor Frankreich.
Neben den Warenströmen sind auch unsere Arbeitsmärkte am Oberrhein eng verflochten. Rund 25.000 Menschen pendeln täglich über den Rhein hinweg. Dieser grenzüberschreitende Arbeitsmarkt ist uns ganz besonders wichtig, nicht zuletzt weil er den Menschen und den Unternehmen gleichermaßen nutzt. Denn während wir auf der einen Rheinseite in Baden-Württemberg den demografischen Wandel immer stärker spüren und dringend Fachkräfte benötigen, ist bei unseren Nachbarn in Frankreich fast jeder vierte Jugendliche ohne Arbeit.

france-blog.info: 1988 hat sich Baden-Württemberg mit den Regionen Katalonien, Lombardei und Rhône-Alpes zu den „vier Motoren“ zusammengeschlossen. Spielt dieses Netzwerk heute noch eine Rolle?

Ministerpräsident Kretschmann: Die Gründungsväter der Vier Motoren für Europa haben 1988, in einer Zeit intensiver europäischer Einigungsprozesse und parallel zur Schaffung des europäischen Binnenmarkts, die Bedeutung der regionalen Ebene im europäischen Integrationsprozess erkannt. Die Vier Motoren verstehen ihre Kooperation somit auch als Beitrag zur Entwicklung der EU. Im aktuell kritischen Zustand der EU kommt der bürgernahen Arbeit auf regionaler Ebene eine besondere Bedeutung zu. Die bewährte und gefestigte Partnerschaft der Vier Motoren kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. Weiterhin bündeln die Vier Motoren ihre Interessen als wirtschafts- und forschungsstarke Regionen in Europa und arbeiten im Rahmen von konkreten Projekten zusammen, etwa im Bereich regionaler Klimastrategien, bei der Elektromobilität oder zum Thema Industrie 4.0.

france-blog.info: Das Elsass und Baden-Württemberg pflegen eine „grenzübergreifende Ausbildung“ im Rahmen der beruflichen Bildung. Wird dafür genug geworben?

Ministerpräsident Kretschmann: Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel gebieten, dass wir nach immer neuen Wegen suchen und jungen Menschen die Chancen der beruflichen Mobilität näher bringen, sie so früh wie möglich interkulturell sensibilisieren und ihnen dadurch den Einstieg in das Berufsleben sowohl innerhalb als auch außerhalb ihres Heimatstaats erleichtern. Es ist richtig, dass eine der größten Herausforderungen der grenzüberschreitenden Ausbildung sicherlich darin besteht, diese Option bei den Jugendlichen, Eltern und Lehrern flächendeckend bekannt zu machen.
Ich denke, hier sind wir inzwischen auf einem guten Weg. In diesem und im letzten Schuljahr haben zusammen genommen rund 130 Auszubildende einen grenzüberschreitenden Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Und ich bin der Überzeugung, dass es uns mit gezielten Projekten wie etwa dem kürzlich begonnenen grenzüberschreitenden INTERREG-Projekt „Erfolg ohne Grenzen“ gelingen wird, die Möglichkeiten und Chancen der grenzüberschreitenden beruflichen Bildung noch stärker und gezielter zu bewerben.
Klar ist aber auch: Über Jahrzehnte unabhängig voneinander entwickelte Systeme lassen sich nicht von heute auf morgen zusammenführen. Es gibt noch immer deutliche Hürden wie etwa Unterschiede im Bewerbungsverfahren oder die Vergleichbarkeit der Qualifikationen und Abschlüsse. Tatsächlich hat der Prozess also erst begonnen. Ich hoffe jedoch für die kommenden Jahre mit einer steigenden Dynamik.

france-blog.info: Kann Ihrer Meinung nach der Großraum Oberrhein mit der 184 km langen Grenze zu Frankreich eigene Impulse zur Gestaltung der deutsch-französischen Beziehungen beitragen?

Ministerpräsident Kretschmann: Die deutsch-französische Beziehung ist nicht nur die enge Beziehung zweier Staaten, sie ist zugleich das Herzstück und der Motor der Europäischen Union und der Europäischen Einigung als Idee. Europa kann jedoch nur Erfolg haben, wenn es von seinen Bürgerinnen und Bürgern vor Ort mitgetragen und gelebt wird. Das Grenzgebiet am Oberrhein ist dafür geradezu exemplarisch. Es zeichnet sich durch die vielfältigen Verflechtungen zwischen Deutschland und Frankreich aus. Hier begegnen sich die Menschen beider Länder im Alltag, die Idee des vereinten Europas wird hier ganz konkret. Nirgendwo im deutsch-französischen Raum gibt es ein derart dichtes Netz an Projekten und Partnerschaften zwischen Städten, Gemeinden, Verbänden, Vereinen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft.
Im Oberrheingebiet haben wir in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Initiativen angestoßen, die auch als Impulse für die deutsch-französischen Beziehungen im Allgemeinen verstanden werden können. Ich denke dabei etwa an die bereits genannte grenzüberschreitende berufliche Bildung zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel, an die Einrichtung der ersten gemeinsamen deutsch-französischen Kindertagesstätte, an die Gründung des European Campus als trinationalem Forschungs- und Wissenschaftszentrum mit internationaler Ausrichtung, an die Wissenschaftsoffensive, mit der anwendungsnahe deutsch-französische Forschungsprojekte gefördert werden oder auch an die gemeinsame deutsch-französische Bewerbung um das Europäische Kulturerbe-Siegel für die KZ-Gedenkstätte Natzweiler-Struthof – um Ihnen nur ein paar wenige Beispiele zu nennen.

france-blog.info: Im Februar dieses Jahres haben Sie in einer Grundsatzrede gefragt: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Darf ich Sie fragen. Was können Deutschland und Frankreich für den Zusammenhalt in Europa tun? Und welche Rolle kann dabei Baden-Württemberg übernehmen?

Ministerpräsident Kretschmann: Ich wünsche mir ein Europa das föderal, multilingual und subsidiär ist und ich bin mir sicher, dass Frankreich wie Deutschland entscheidend dazu beitragen können, diesem Ziel näher zu kommen.

france-blog.info: Eine letzte Frage. Wie würden Sie einer Schulklasse die Notwendigkeit erklären, die französische Sprache zu erlernen?

Ministerpräsident Kretschmann: Ich würde sagen, Französisch zu lernen bedeutet in erster Linie, eine schöne, reiche und melodische Sprache zu lernen. Nicht umsonst wird Französisch oft die Sprache der Liebe genannt. Französisch ist außerdem eine Sprache, die überall auf der Welt gesprochen wird. Wer Französisch spricht, kann sich weltweit mit mehr als 200 Millionen Menschen auf fünf Kontinenten unterhalten.
Für uns alle in Baden-Württemberg ist Frankreich aber auch der größte Nachbar mit der längsten gemeinsamen Grenze. Und die Sprache der Nachbarn zu sprechen ist eine schöne Sache, für das gegenseitige Verständnis, aber auch aus ganz praktischen Gesichtspunkten – etwa wenn man eine Reise ins Nachbarland unternehmen, in Frankreich arbeiten oder einfach auf der anderen Seite der Grenze einkaufen will.

france-blog.info: Herr Ministerpräsident, wir danken Ihnen für Ihre Antworten

Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Nachgefragt: Nathalie Guegnard, Attachée de coopération éducative, Ambassade de France, répond à nos questions

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> 2015 – 2016 : Année de l’allemand dans l’académie de Paris – Website der Académie de Paris

> SFA

> Ecoles Entreprises – Plateforme franco-allemande : „La plate-forme franco-allemande « Ecoles – Entreprises » simplifie et accélère la mise en place de partenariats entre des entreprises actives sur le marché franco-allemand et des établissements scolaires (collèges, lycées d’enseignement général, technologique et professionnel), universitaires et centres de formation d’apprentis (CFA).“

> France Mobil
> Prix des lycéens allemands
> Ciné fête

Lien sur le séminaire inter académique // Land de NRW en partenariat avec l’Ambassade de Franace en Allemagne /IFA : éducation numérique et radicalisation des jeunes

> DELF

> ABIBAC Baccalauréat und Abitur in einer einzigen Prüfung

> Abibac: 20 Jahre deutsch-französisches Abitur – Website der Französischen Botschaft in Paris

> L’AbiBac : une délivrance simultanée – wsesbite der Deutschen Botschaft in Paris

> Sections franco-allemandes – l’Abibac

> 3ème Journée Franco-Allemande de la Formation Professionnelle et de l’Apprentissage – 14 avril 2016

> www.berufsbildungstag.com/fr/

> Formations franco-allermandes – Deutsch-französische Studiengänge *.pdf – 40 Seiten

> www.euroinstitut.org

> Grenzüberschreitende berufliche Bildung zwischen Baden-Württemberg und Frankreich entwickelt sich gut – Website der Landesregierung

Collège Mermoz, Saint -Louis : > AZUBI-BAC-PRO Commerce : Rencontre franco-allemande jeudi 10 mars 2016 Rencontre franco-allemande, un passeport pour l’avenir

> Azubi Bac Pro

> Erasmus +

> Inauguration de la section franco-allemande au sein de l’Aérocampus de Bordeaux

> Aapprentissage de l’allemand : de nouveaux moyens et des objectifs chiffrés – Site du Ministère de l’Éducation nationale

> Échanges scolaires Programmes franco – allemands de mobilité collective et individuelle à destination des élèves et des apprentis – campagne 2017

> La coopération franco-allemande – Site du Ministère de l’Éducation nationale

Französische Wochen im Großraum Stuttgart 12.-23.10.2016

Französische Wochen 2016

Seit 1999 gibt es Französischen Wochen im Großraum Stuttgart. Auch in diesem Jahr präsentiert das Institut français wieder zwölf intensive Tage mit einem spannenden Programm rund um die französische Kultur. Mehr als 60 Veranstaltungen fördern den kulturellen Austausch. Das Thema in diesem Jahr lautet »Zusammenleben / Le Vivre-ensemble«. Was bestimmt unser Zusammenleben in Zeiten der Unsicherheit? Wie können in einem deutsch-französischen Dialog gemeinsame Lösungen zu aktuellen Debatten um Terrorismus, nationalistische Strömungen in Europa und auch in Fragen der Flüchtlingskrise und der Integration von Migranten gefunden werden?

franzoesische-wochen-2016-110 <<< Programmbroschüre *.PDF > www.franzoesischewochen.de

> Begegnung mit dem Oberbürgermeister unserer Partnerstadt Straßburg am 13. Oktober

> Der Autor und ehemalige französische Minister für die Förderung von Chancengleichheit Azouz Begag kommt am 20. Oktober nach Stuttgart.

> #Brexit oder #nonBrexit ? Anleitung zur Beobachtung eines aktuellen politischen Ereignisses
Vortrag und Workshop für Lehrerinnen und Lehrer: Frankreich, Deutschland und der Brexit.
Referent: > Dr. Heiner Wittmann
Donnerstag, 13. Oktober 2016, 15:00-17:30 Uhr
Treffpunkt Klett, Rotebühlstaße 77, 70178 Stuttgart:

Auftaktveranstaltung: Lyoner Trio SR9 am 12. Oktober im Stuttgarter Theaterhaus.

Rencontre pédagogique et institutionnelle : Ministère de l’éducation et de la formation continue de la Rhénanie‐du‐Nord‐Westphalie Académies de Lille, Versailles et de La Réunion

Notre blog a été invité pour présenter la conférence d’ouverture de la Rencontre pédagogique et institutionnelle : Ministère de l’éducation et de la formation continue de la Rhénanie‐du‐Nord‐Westphalie, Académies de Lille, Versailles et de La Réunion sous le titre „Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes“ : > La bibliographie et la sitographie qui a eu lieu à Essen du 4 au 7 octobre 2016.

> La prévention de la radicalisation des jeunes

Grande première: > L’institut français d’Essen et le > Ministère de l’éducation de la Rhénanie‐du‐Nord‐Westphalie ont réuni pour cette occasion les délégations des Académies de Lille, de Versailles et de la Réunion et une trentaine d’enseignants de collège et des lycées en Allemagne. Le but de cette rencontre qui a donné aux participants de s’échanger entre autres sur le numérique et l’inclusion étaient la création des partenariats.

keferstein-04-09-2016-250 La rencontre a été ouverte par M. Joachim Keferstein, Referatsleiter, Realschulen und Europaschulen im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (> Zertifizierung Europaschulen in Nordrhein-Westfalen)

und von Mark-Alexander Schreiweis, Attaché pour la Coopération du français, Institut français d’Essen. Les deux secrétaires de’État Ludwig Hecke und >Dr. Marc Jan Eumann ont salué les délégations. Catherine Briat, qui vient qui vient de succéder comme conseillère culturelle à l’ambassade de France à Berlin à > Emmanuel Suard s’est également adressée aux délégations des trois académies et aux enseignants allemands:

S. v. p., ouvrez l’album par un clic sur une photo seulement si cette page est entièrement chargée. Une photo s’ouvre sur fonds noir :

Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes : Sitographie et bibliographie

Ergänzung:
> www.toujourslechoix.fr/ – site du guvernement français

> http://www.stop-djihadisme.gouv.fr/


Notre conférence à l’occasion de la Rencontre pédagogique et institutionelle : Ministère de l’Éducation et de la formation continue de Rhénanie du Nord-Westphalie avec les Académies de Lille, Versailles et La Réunion, à Essen du 4 au 7 octobre 2016 a pour titre „Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes“.

Vous trouvez ici la bibliographie et la sitographie:

| Statistiques | Enseignement 2.0 | Sitographie | Bibliographie | Twitter |


Les statistiques
MPFS Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest:
> JIM-Studie 2015


L’enseignement 1.0 > 2.0 :

Déjà en mars 2009, la graphique suivie d’une explication apparaissait sur ce blog: > Französischunterricht 1.0 => 2.0. Entretemps, cette graphique a été un peu modifée: la différence entre > l’enseignement 1.0 et > l’enseignement 2.0 paraît être toujours assez considérable. A l’occasion de pluisieurs conférences en 2009, j’avais demandé ici sur le blog > Französischunterricht: Sind Klassenzimmer Web 2.0 freie Zonen?.

Heiner Wittmann, > Französischuntericht + mehr Motivation + mehr Web 2.0 6. Mai 2010 hier auf unserem Blog
— > Französischunterricht im Web 2.0 – Linkliste auf unserem Blog


Le site > http://ecolenumerique.education.gouv.fr du Ministère de l’Éducation nationale:

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> Investissements d’Avenir : 22 projets lauréats de l’action « e-FRAN » pour le développement de territoires éducatifs d’innovation numérique **** – 23 septembre 2016


| Statistiques | Enseignement 2.0 | Sitographie | Bibliographie | Twitter |


Sitographie :

> Stop-Djihadisme (gouvernement français), > Décrypter la propagande djiha-diste
> twitter.com/stopdjihadisme
> https://www.facebook.com/Stopdjihadisme.FR

> Les 8-17 ans face aux dangers d’Internet – Institut national de la jeunesse et de l’éducation populaire, établissement public sous la tutelle du ministère des Sports, de la Jeunesse, de l’Éducation populaire et de la Vie associative.

> Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migranten und Flüchtlinge (BAMF)

> Infodienst Radikalisierungsprävention – Bundeszentrale für politische Bildung

> Salafismus – Bundeszentrale für politische Bildung

> Salafistische Radikalisierung – und was man dagegen tun kann – 22.10.2014 – Bundeszentrale für politische Bildung – Koordination klicksafe.de c/o Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

> Begriffswelten Islam – Videos – Bundeszentrale für politische Bildung

> Islamismus Im Internet – Propaganda – Verstöße – Gegenstrategien – Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Initiative Demokratie stärken und der Bundeszentrale für Politische Bildung

Politische Bildung: > Informations-Portal zur politischen Bldung. Islamistische Terroranschläge auf EuropaDeutschland – Frankreich – Belgien – Türkei – Russland – Dänemark Informations-Portal zur politischen Bildung –
Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung.

> Teens werden zu Kämpfern, Henkernund Selbstmordattentätern stilisiert – IS schürt Emotionen im Web Kinderals Instrument dschihadistischer Propaganda– Jugendschutz.net – Juni 2015 – „islamismus im Internet -Hintergründe zum ProjektIm Rahmen seiner Projektarbeit zum politischen Extremismus recherchiert jugendschutz.net auch islamistische Angebote im Netz und entwickelt Gegenaktivitäten. Das Projekt zum Islamismus wird derzeit gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung/bp“ ****

> Radikalisierung von Jugendlichen im Internet – Klicksafe, 11.05.2016
„Islamismus, Salafismus und Dschihadismus: Aufklärung und Hilfestellen“

> Agence fondamentale pour les droits européens

Commission nationale consultative des droits de l’homme CNCDH, > La lutte contre le racisme, l’antisémitisme et la xénophonie 2015.
> Avis sur la lutte contre les discours de haine sur internet – 12 février 2015

Council of Europe, > Protecting and empowering people on the Internet – New Internet Governance strategy
> Suchen auf der Website des Council of Europe: „Internet“

| Statistiques | Enseignement 2.0 | Sitographie | Bibliographie | Twitter |


Bibliographie :

Benslama, Fethi > « Assimiler la radicalisation islamiste à un phénomène sectaire pose problème », LE MONDE, 10.05.2016. ****

Bernard, Philiipe, > Comment le djihad recrute de jeunes Européens – LE MONDE, 11.12.2014.

Bingener, Reinhard, Burger, Reiner, Küpper, Mechthild und Lohse, Eckart, > Die salafistische Gefahr, in: FAZ, 17.11.2015.

Borstel, Stefan von, > Internet überfordert viele deutsche Schüler maßlos – DIE WELT , 16.10.2015.

Brouze, Emilie, > Le programme de Google pour décourager les djihadistes potentiels – Nouvel Obs avec Rue89 ***.

> Éduscol – Site du Ministère de l’Éducation nationale.

Damaisin d’Arès, Jean-Christophe, Terrorisme islamiste, recrutement et radicalisation. Nos enfants sont concernés, Paris: Eyrolles 2016.

De Taddeo, Christel, > „Convertie sur Internet… je me suis retrouvée en enfer“ – Journal de dimanche – 16 février 2015.

Eckl, Ch., „Typische Dreieckskonstellation“ bei Radikalisierungen, Die Welt, 26.7.2016.

> Éduscol – Site du Ministère de l’Éducation nationale.

El Difraoui, Asiem, Web 2.0 –mit einem Klick im Medienjihad, in: Guido Steinberg, Guido (Hg.), > Jihadismus und Internet: Eine deutsche Perspektive, SWP-Studie Stiftung Wissenschaft und Politik Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit, Berlin, Oktober 2012 S. 67- .

El Karoui, Hakim, > Un islam français est possible. Rapport, Paris : Institut Montaigne, septembre 2016.
Voir: Wiegel, Michaela, Herausforderung Laizität. Eine Studie über Muslime in Frankreich führt zu heftigen Debatten, FAZ, 24.9.2016.
Schemla, Elisabeth, > Rapport El Karoui : la frontière entre islam et islamisme est plus poreuse qu’on ne le disait, > Le figaro, 24.9.2015
> Wittmann, Heiner, >Der Laizismus in Frankreich – 26.1.2015 2015 auf unserem Blog.
> Wittmann, Heiner, > Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – 9. 12.2014 – auf unserem Blog.

> Forum mondial de la démocratie : > LAB 12 – Lutter contre la radicalisation -19 novembre 2015 – 14.00-15.30 – Salle 5, Palais de l’Europe, Interprétation: FR/EN – Parrainé par le Congrès des pouvoirs locaux et régionaux du Conseil de l’Europe
> Forum mondial de la démocratie

Jean-Pierre Filiu, > La campagne d’Europe de Daech. L’Allemagne – Blog, Un si proche Orient, 9.9.2016

Fize, Michel, Radicalisation de la Jeunesse la Montee des Extremes, Paris: Eyroolles 2016.
Cf. > Compte rendu. Michel Fize, Radicalisation de la jeunes. La montée des extrêmes von H. Wittmann, 29. September 2016

Frau-Meigs, Divina, > Radicalisation, complotisme et réseaux sociaux : comment en parler sans danger – #je dessine kit pédagogique – Canopé, Clémi, Dessinez, créez, liberté.
—, Directrice CLEMI, ANR TRANSLIT, Chaire UNESCO « savoir devenir, > L’EMI adaptée aux réseaux sociaux pour former aux valeurs de la République – L’EMI = Éducation aux médias et à l’information

Hefez, Serge, > « Distinguer le djihadiste du déséquilibré est inopérant »
LE MONDE,13.8.2016. ***

Hertel, Olivier, > Cyber-terrorisme : un recrutement en 4 phases, Scieences et avenir – 16.11.2015.

Houellebecq, Michel, Soumission, Paris : Gallimard 2015.> H. Wittmann, Michel Houellebecq, Soumission, www.france-blog.info – 29. Januar 2015.
— Ich bin ein halber Prophet, in : FAZ 27.9.2017.

Hülsmeyer, Almut, > Islamwissenschaftler: Mädchen radikalisieren sich im Stillen – Osnabrücker Zeitung, 9.9.2016.

Izambard, Antoine, > Charlie Hebdo : comment se développent les théories du complot – Challenges, 19 janvier 2015.

Kepel, Gilles, Jardin, Antoine, Terreur dans l’Hexagone : genèse du djihad français, Paris : Editions Gallimard 2015.
> Terrorismus ist Ausdruck eines Krieges innerhalb des Islam – Interview mit G. Kepel, DLF 9.9.2016
> Nachhören auf Französisch

Laurent, Samuel, Damgé, Mathilde, > Comment est organisé l’islam de France ?, LE MONDE | 29.07.2016.

Malterre, Ségolène des Observateurs et Wassim Nasr, vous donnent quelques clés: POM (petite œuvre multimédia) France 24, « Info ou Intox : comment déjouer les pièges sur Internet ? – 10 mars 2015.

Mamoun, Abdelali : „La principale référence de l’Islam de France, c’est le salafisme“ – Europe 1 – 5.4.2106.

O’Reilly, Tim, > What Is Web 2.0. Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software – 30.9.2005

Schils N., Laffineur J., > Comprendre et expliquer le rôle des réseaux sociaux dans la formation de l’extrémisme violent, université de Gent et université catholique de Louvain, BELSPO, 2013.

Schneider, A., > Wie Jugendliche radikalisiert werden Im Netz der Salafisten – ein Selbstversuch – NDR-Magazin Panorama 3.

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https://twitter.com/manuelvalls/status/759668802397302784

> Télécharger le discours de Manuel VALLS, premier ministre

> Télécharger le dossier de presse – Plan d’action contre la radicalisation et le terrorisme

> Lire le communiqué de presse


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Wittmann, Heiner, > Schule und Internet: Une didactique nouvelle à un monde nouveau – 10.12.2014 – auf unserem Blog.
—, Französischunterricht und das Web 2.0 – 29.11.2011 – auf unserem Blog.
—, Heiner Wittmann, > JULES FERRY 3.0 Bâtir une école créative et juste dans un numérique 16.10 2014 – auf unserem Blog.
—, >Der Laizismus in Frankreich – 26.1.2015 2015 auf unserem Blog.

—, > Le 110e anniversaire de la loi de 1905 de séparation des Églises et de l’État – 9. 12.2014 – auf unserem Blog.

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> Terrorisme : la radicalisation progressive de Rachid Kassim – Europe 1, 15 septembre 2016

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