La nouvelle carte des langues

> Les nouvelles cartes académiques des langues vivantes? – 15. Januar 2016
> Deutschunterricht in Frankreich.Najat Vallaud-Belkacem: „plus que « préserver » l’allemand, je souhaite le promouvoir.“ – 22. April 2015
> Najat Vallaud-Belkacem promet des mesures en faveur de l’allemand – 5. Oktober 2015

> Toute l’actualité – Stratégie langues vivantes

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Das Dossier > > „Stratégie langues vivantes“ *.pdf erklärt „Les nouvelles cartes académiques des langues vivantes“ und gobt viele Hinweise zum Sprachenlernen. Die Aufgabe lautet: „Dynamiser la mobilité internationale des élèves au service de leur réussite“.

… ob die Maßnahmen ausreichen, um den Kritikern zu antworten? „Progrès pédagogique ? Recul politique ? Selon que l’on se situe dans le camp des « pro » ou des « anti » réforme, la réponse varie, schreibt Mattea Battaglia in > > Réforme du collège : imbroglio autour de l’avenir des classes bilangues LE MONDE | 21.01.2016

Marie-Christine Corbier > Collège : l’allemand revient en force, avec 70 % des classes bilangues «maintenues» – Les Échos – Le 21 janvier 2016

Wir haben nachgefragt:
Vgl. > Un entretien sur l’actualité avec Alfred Grosser – 28. Januar 2016

Letzte Meldung:

Philippe Gustin : #FranceAllemagne

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Am 18. Januar erscheint das Buch von Philippe Gustin und Stephan Martens > #FranceAllemagne. Relancer le moteur de l’Europe im Verlag Lemieux in Paris.

> Dans quelle Europe voulons-nous vivre ?
Institut Culturel Franco-Allemand, Doblerstr. 25, 72074 Tübingen
Vorträge 22.01 20 h 30 Entrée libre

> Vortrag von Philippe Gustin „France-Allemagne: Relancer le moteur de l’Europe“
Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
29.01.2016 – 18:00 Uhr Eintritt frei

Philippe Gustin , 55 ans est préfet, ancien ambassadeur. Docteur en histoire sociale, il a débuté sa carrière comme enseignant en Allemagne puis dans le réseau culturel des ambassades de France en Hongrie et en Autriche. En 2001, il opte à la sortie de l’Ecole nationale d’administration pour le corps préfectoral et exerce plusieurs fonctions en administration centrale et en territoriale, en métropole et outre-mer. En 2007, il devient conseiller de Christine Lagarde, ministre de l’économie, des finances et de l’industrie, puis directeur adjoint de cabinet de Luc Chatel, secrétaire d’Etat à l’industrie. En 2009, il devient directeur de cabinet de Luc Chatel, ministre de l’éducation nationale jusqu’en 2012 où il devient ambassadeur de France en Roumanie. Il est depuis avril 2015 directeur de cabinet du président et directeur général des services du département de l’Eure.

Trilateraler deutsch-französisch-polnischer Wettbewerb Young Europeans Award

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Jugendliche unter 21 Jahren aus Deutschland, Frankreich und Polen können mit einem gemeinsamen Projekt zum Thema „Wie weit reicht Europa?“ am trilateralen deutsch-französisch-polnischen Wettbewerb Young Europeans Award teilnehmen und eine fünftägige Reise nach Brüssel gewinnen. Mit jungen Menschen aus Partnerklassen oder außerschulischen Jugendgruppen der drei Länder sollen Teams gebildet werden, die ihren Beitrag bis zum 1. März 2016 unter www.young-europeans-award.org einreichen können. Auch Jugendliche aus dem Gastland der Wettbewerbsausgabe 2015-16, der Ukraine, können von Anfang an in das Projektteam integriert werden.
Der Young Europeans Award wird von den folgenden Institutionen ausgerichtet: Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW), Allianz Kulturstiftung, Stiftung Hippocrène, Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SDPZ) und Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW) und steht unter der Schirmherrschaft der Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen.
Das DFJW und DPJW können bei der Partnersuche helfen und finanzielle Unterstützung leisten, wenn das Projekt im Rahmen eines Austauschs oder einer Begegnung erarbeitet werden soll.

Einsendeschluss: 1. März 2016.

Kontakt:
Anna Fudala
Projektbeauftragte Young Europeans Award
> fudala@dfjw.org
+49 30 288 757 73
www.young-europeans-award.org

YoungEuropeansAward_Flyer_DE *.pdf

Deutsch-französische Beziehungen:
Je dois faire un exposé / Ich muß ein Referat halten.

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Nous avons relu et mis à jour notre article du 4 décembre 2008:

19 janvier 2016 : Concert organisé par l’OFAJ (Office Franco-allemand pour la Jeunesse) à l’occasion des Journées Franco-Allemandes

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Les vœux de S.E.M. Philippe Etienne, Ambassadeur de France en Allemagne

Der Botschafter Frankreichs in Berlin hat in einer Grußbotschaft die deutsch-französische Zusammenarbeit 2015 gewürdigt. Der Film der französischen Botschaft:

Er hat an den Erfolg der Klimakonferenz in Paris erinnert. Bei der Ukraine-Krise haben die beiden Außenminister, Laurent Fabius und Frank-Walter Steinmeier, zusammen bedeutende Erfolge erzielt und hat auch die gemeinsame Sicherung der EU-Außengrenzen erwähnt.

Botschafter Etienne: „2016 schlagen wir eine neues Kapitel unseres gemeinsamen Abenteuers auf:“ Die Fußballeuropameisterschaft in Frankreich, und das 100-jährige Gedenken an die Schlacht um Verdun.
> 1914-2014. Und der Botschafter verspricht: „2016 soll ein weiteres Jahr unserer starken Partnerschaft werden.“

> Interviews mit S.E. Philippe Étienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland

Pascale Hugues (Berlin): Frankreich und Deutschland – amour fou oder Vernunftehe?

Do, 21. Januar 2016 19:30
Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1

Text des IZKT: „Die Beziehung zwischen Deutschen und Franzosen ist heute durch eine seltsame Mischung aus Gleichgültigkeit, Bewunderung und Neid geprägt: Gleichgültigkeit, weil man sich in einer globalisierten Welt kaum noch füreinander interessiert – ein Preis der Normalisierung; Bewunderung, insofern Deutschland in Frankreich beständig als Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell angepriesen wird und zugleich viele Deutsche eine tiefe Sehnsucht nach dem französischen savoir vivre hegen und mit Staunen auf jenen lebendigen republikanischen Geist blicken, der sich in der Reaktion auf die Attentate im Januar 2015 artikulierte. Ein gewisser Neid entsteht, weil für viele Franzosen die ökonomischen Erfolge und die politische Dominanz Deutschlands in der EU nur schwer zu ertragen sind. Aus dieser Mischung erwachsen gefährliche Klischees. Angela Merkel und Wolfgang Schäuble werden als deutsche Personifikationen einer materialistischen Weltsicht gezeichnet, die dem Rest Europas aufgezwungen werden soll. François Hollande scheint hingegen aus deutscher Sicht wie die Inkarnation der französischen Reformunfähigkeit. Nur wenn wir diese Konstellation nüchtern analysieren, können wir zu ihrer Überwindung beitragen.“

In deutscher Sprache.
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

> Im Interview mit Pascale Hugues – Bundeszentrale für politische Bildung

Die Reise von Angela Merkel nach Paris am 25.11.2015: Tornados nach Syrien

> Mit diesen Flugzeugen könnte Deutschland eingreifen – DIE WELT, 26.11.2015

Schulaufgabe:

Dieser Beitrag eignet sich für eine Recherche- und Schreibübung: Verfassen Sie einen Bericht über die Reise von Bundeskanzlerin Merkel nach Paris. Berücksichtigten Sie den Zeitpunkt der Reise. Wie wurde in Medien über die Reise berichtet? Beispiele aus Frankreich und Deutschland. Wie bewerten Sie das Ergebnis der Reise?

Einschließlich einer Hörverstehensübung: Verfassen Sie ein kurzes Resümée der Gemeinsamen Erklärung des Präsidenten und der Kanzlerin: jetzt geben wir auch den Link zum Text ihrer Erklärung an.

Nicht vergessen, Google auf frz. umzustellen: > www.google.fr.

Bei Fragen zum Vokabular steht das
> Online-Lexikon von PONS zur Verfügung:

pons-woerterbuch-250

Éditorial. Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte eher nach Paris fahren müssen. Deutschland und Frankreich wiederholen bei jedem gemeinsamen Gipfel, künftig eher zusammenarbeiten zu wollen. Keine Frage, wir dürfen sicher sein, dass Paris und Berlin sich sofort nach dem 13. November auf allen Ebenen über gemeinsam zu ergreifende Maßnahmen verständigt haben. Aber ein früherer Besuch der Kanzlerin beim Präsidenten hätte die Beteuerungen der Deutschen, die Attentate beträfen uns alle, im Sinne der deutsch-französischen Solidarität einen unvergesslichen Eindruck verliehen. Jetzt reiht sie sich unter diejenigen ein, mit denen Frankreich eine Koalition suchen will. Gerade wenn es um den Frieden geht, ist die deutsch-französische Zusammenarbeit das allerbeste Werbemittel. Bis gestern konnte der Eindruck entstehen, dass Frankreich jetzt erst einmal alleine Allianzpartner suchen müsse. Das gemeinsame Auftreten von Frankreich und Deutschland verleiht den Anliegen beider Länder sehr öffentlichkeitswirksam nun einmal mehr Gewicht. Vor dem Hintergrund solche Überlegungen ist nun zu prüfen, wie die Medien in beiden Ländern über die Vorbereitungen der Kanzlerin berichtet haben, und wie die Medien jetzt über das Ergebnis des Besuchs gestern abend in Paris berichten, und wie sie es bewerten.

> Mittwoch 25. 11. 2015: Die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Haushaltsdebatte:

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der > Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag im Zusammenhang mit den Terrorangriffen vom 13. November 2015 erklärt hatte: > „Heute Abend werde ich mit dem französischen Präsidenten François Hollande über die Fragen sprechen, die uns gemeinsam bewegen. Der Geist dieses Gesprächs wird davon bestimmt sein, dass wir gemeinsam mit unseren Freunden handeln werden. Wenn zusätzliches Engagement notwendig ist, dann werden wir das nicht von vornherein ausschließen,“ flog sie zu einem Gespräch mit François Hollande nach Paris:


François Hollande et Angela Merkel, place de la… von elysee

> Les photos de l’Hommage

Déclaration conjointe avec la Chanceliere Angela Merkel:


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> Déclaration conjointe avec la Chanceliere Angela Merkel – site du Pailais de l’Élysée

> Merkel sagt Unterstützung zu. Solidarität mit Frankreich – Website der Bundeskanzlerin: Auf dieser Website wird die Bundeskanzlerin mit ihren Worten in Paris zitiert: „“Es ist mir ein Bedürfnis, zuallererst zu sagen, dass wir wissen, welchen Alptraum die Menschen in Paris in der Nacht des 13. November durchleben mussten, als sie Opfer von Gewalt und Terror geworden sind.“ Sie versprach Frankreich, dass Deutschland bereit wäre, „Frankreich jedwede Unterstützung“ zu geben. Man darf vermuten, dass es nicht bei der Unterstützung der französischen Soldaten in Mali bleiben wird, denn die Kanzlerin sagte auch: „Und wenn der französische Präsident mich bittet, darüber nachzudenken, was wir mehr tun können, dann ist das für uns Aufgabe, darüber nachzudenken.“ Merkel zeigte sich überzeugt,i, dass der „Islamische Staat … mit militärischen Mitteln bekämpft werden“ müsse.


> Les photos du dîner de travail

> Communiqué du président sur les engagements de l’Allemagne en Syrie et Irak – site du Palais de l’Élysée:


Jetzt wird es interessant, zu beobachten, wie die Medien in Frankreich und Deutschland auf den Besuch und die Versprechungen der Kanzlerin in Paris reagieren. LE MONDE titelt heute mittag: > Angela Merkel promet d’« agir vite » contre le terrorisme

> Hollande souhaite que l’Allemagne s’engage davantage contre Daech – LE FIGARO, 26 novembre 2015

Situation difficile pour le couple-franco-allemand:

> Merkel et Hollande, ensemble mais très seuls – LE MONDE 26 november 2015

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