« La bise et le soleil se disputaient, chacun assurant qu’il était le plus fort, quand ils ont vu un voyageur qui s’avançait, enveloppé dans son manteau. Ils sont tombés d’accord que celui qui arriverait le premier à faire ôter son manteau au voyageur serait regardé comme le plus fort. Alors, la bise s’est mise à souffler de toute sa force mais plus elle soufflait, plus le voyageur serrait son manteau autour de lui et à la fin, la bise a renoncé à le lui faire ôter. Alors le soleil a commencé à briller et au bout d’un moment, le voyageur, réchauffé a ôté son manteau. Ainsi, la bise a du reconnaître que le soleil était le plus fort des deux. »
Das ist ein Ausschnitt aus der Fabel > Die Sonne und der Wind von > Äsop (6. Jh. v. Chr). 2017 hat ein Forscherteam des Labors UPR3251 du CNRS in Rennes einen Atlas der Regionalsprachen in Frankreich veröffentlicht. 124 Regionaldialekte werden mit Ton in diesem Atlas dokumentiert und können mit einem Klick aufgerufen und angehört werden. Mit dieser Tonkarte kann man allein für die bretonische Sprache vier Variante: Lannion, Lesneven, Quimper et Auray entdecken.
Philippe Boula de Mareüil, Frédéric Vernier et Albert Rilliard, « Enregistrements et transcriptions pour un atlas sonore des langues régionales de France », Géolinguistique [En ligne], 17 | 2017, mis en ligne le 01 février 2019, consulté le 31 mars 2019. URL : > http://journals.openedition.org/geolinguistique/365
Gaspard leidet am Down-Syndrom, wohnt bei seinen Eltern, hat aber eine unstillbare Neugier. Er arbeitet morgens in einem Souvenir-Laden und danach bei einem Deodorant-Hersteller. Nach dem Tod seiner Eltern ist er auf sich alleingestellt. Wie geht es jetzt weiter? Er bewirbt sich als Detektiv und beginnt erfolgreich eine neue Karriere
Une fille… von Jo Witek hat den Prix des lycéens 2019 erhalten. Hendrik Funke, Redaktionsleiter bei Ernst Klett Sprachen, hat den Scheck in Höhe von 5.000 EUR überreicht.
Die nominierten Titel:
Éric Pessan, Dans la Forêt de Hokkaido, Paris Médium + 2018
Ahmed Kalouaz, la maraude, Arles: Editions la Rouergue 2018,
Französisch heute, die Zeitschrift der > Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. hat in ihrer Ausgabe 1/2019, S. 42 f., einen Artikel über unseren Blog veröffentlicht, der hier als *.pdf-Datei heruntergeladen kann:
War das eine gelungene Zeremonie! Die Bundesjuroren haben am 21. März 2019 bei einer Sitzung im Institut français in Leipzig zusammen debattiert, auf sehr hohem Niveau, wie der Attaché pour la coopération pour le français pour le Bade-Wurtemberg et la Sarre im Institut français, Stuttgart, > Georges Leyenberger, unserer Redaktion anerkennend berichtete: Die Debatte sei nicht nur ein Austausch von Meinungen, sondern eine beeindruckend seriöse Diskussion um Standpunkte gewesen. Und das zeigte sich dann auch bei der Preisverleihung am Freitag, 22. März, unter der so gelungenen Regie von > Marguerite Nadège , Attachée pour la coopération pour le français pour Brême et la Basse-Saxe und von > Bruno Girardeau, Attaché pour la coopération pour le français pour la Hesse et la Rhénanie-Palatinat stattfand.
S.E. Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland begrüßte die Juroren und die Gäste dieser Veranstaltung:
Großen Respekt vor dem sprachlichen Niveau der Schüler/innen, die fast alle frei vortrugen. Vor einem so großen Publikum war das eine besondere Glanzleistung:
Unser > TV-Team muss noch am Ton arbeiten, es ist nicht einfach bei so einer so großen Veranstaltung den Ton perfekt aufzuzeichnen.
Unser Fotograf hat das Bearbeiten der Fotos geschafft: Hier folgt das Fotoalbum. Bitte erst warten, bis diese Seite ganz geladen ist – der kleine runde sich drehende Blaue Kreis muss verschwunden sein – dann mit einem Klick auf ein Photo das Album mit 65 Fotos öffnen:
Hier folgen die Videos der Ansprachen, zwischen denen die Bundesjuroren die nominierten Bücher vorstellten:
Aus gutem Grund heißt es „Made in Germany“ und nicht „Made by Germans“, denn täglich geben Mitarbeiter/innen aus aller Welt bei uns ihr Bestes. Damit das so bleibt, stehen wir auch weiterhin für ein weltoffenes Deutschland. Eine Initiative deutscher Familienunternehmen.
Klett ist Teil der Kampagne „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Weitere Informationen: www.klett-gruppe.de/ueber-die-klett-gruppe/verantwortung: „Familienunternehmen setzen gemeinsam ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit: Insgesamt 50 Unternehmen sprechen sich unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme wird im März 2019 umgesetzt. Sie umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands. Das Bildungsunternehmen Klett beteiligt sich an der Initiative.“
Elle a été initiée par le Bureau II du Ministre Plénipotentiaire de la République fédérale d’Allemagne chargé des affaires culturelles dans le cadre du traité sur la coopération franco-allemande, l’Institut français, la maison d’édition Klett, l’Université Franco-Allemande, l’Office Franco-Allemand pour la Jeunesse et le Centre Français de Berlin. A l’aide des réseaux so-ciaux, cette campagne a pour objectif d’encourager les élèves à choisir le français comme première ou deuxième langue à l’école et d’intéresser également un public extra-scolaire à la langue et à la culture française. Notre groupe cible concerne les jeunes entre 13 et 16 ans.
En plus de présenter des contenus français actuels autour de thèmes qui intéressent les jeunes (musique, sport, jeux vidéo, mode) des jeux-concours sous forme de concours photos ou de challenges sur des thématiques actuelles y sont proposés. Ces publications ont un lien direct ou indirect avec la culture et langue française et ont pour objectif de montrer aux jeunes « tout ce que peuvent être le français et la France».
Sie wurde vom Büro II des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, dem Institut Français, dem Klett-Verlag, sowie der deutsch-französischen Hochschule, dem DFJW und dem Centre Français de Ber-lin initiiert und zielt darauf ab, mit Hilfe der neuen sozialen Medien Jugendliche vor der Wahl ihrer ersten oder zweiten Fremdsprache oder vor Beginn des Fremdspracherwerbs für die französische Sprache und Kultur zu interessieren und zu gewinnen. Unsere Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren.
Neben verschiedenen Inhalten rund um Themen, die Jugendliche interessieren (Musik, Sport, Videospiele, Mode) werden auch Gewinnspiele in Form von Fotowettbewerben oder TikTok-Challenges zu aktuellen Themen auf der Seite veröffentlicht. Die Inhalte stehen direkt oder indirekt mit der französischen Sprache und Kultur in Zusammenhang und zeigen damit der Zielgruppe „was Französisch alles sein kann“.
Seit fast 30 Jahren ist die französische Literatur auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Am Stand des Institut Français neben dem Internationalen Forum in der Halle 4 können Besucher die Neuerscheinungen von 60 frankophonen Verlegern, von Actes Sud bis Gallimard über kleinere Verlage wie Verdier oder Les Fourmis rouges, entdecken. Dem jungen Publikum werden neben erlesenen Kinder– und Jugendbüchern auf Französisch jede Menge Spiele mit dem Team Francemobil/Mobilklasse geboten, einem Projekt des Deutsch-Französischen Jugendwerkes.
Nicht minder spannend ist das frankophone Programm im Institut Français im Rahmen von Leipzig liest. Am Donnerstag um 20 Uhr liest Sylvain Prudhomme aus Legenden (Ullstein).
Das Programm zum Anklicken:
Am Messefreitag um 18 Uhr befragt Norbert Wehrstedt (LVZ) den Autoren Romain Puértolas zu seinen Bestseller Die unglaubliche Reises des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte (Fischer), der vor kurzem mit Star-Besetzung verfilmt wurde.
Am Messesamstag ab 20 Uhr moderiert zum ersten Mal Peter Escher („Die Spur der Täter“) die 3. Frankophone Kriminacht. Gäste der Nacht sind dieses Jahr: der Kult-Autor Olivier Norek, der die Erfahrungen seines früheren Lebens als Kripo-Leutnant in hochspannende Werke einfließen lässt (All dies ist nie geschehen, Blessing) ; Jérôme Leroy (Die Verdunkelten, Nautilus), bekannt für seinen Bestseller Der Block; die Newcomerin Cloé Mehdi mit einem sehr berührenden Krimi über einen jungen Helden (Nichts geht verloren, Polar Verlag), und der vielseitige Autor Vincent Almendros, der seinen raffinierten Krimi Ins Schwarze präsentiert, der jetzt bei Wagenbach erscheint.
(Die Frankophone Kriminacht findet in französischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung im Institut français statt.
Früher hockten wir in Zweier-Bänken, abschreiben war natürlich verboten, und die vielen, ständigen Ermahnungen, nicht mit dem Nachbar zu reden, sind uns gut in Erinnerung. Frontalunterricht, 70 Lehrer-Fragen pro Schulstunde, Strecken! Rumlaufen, das wurde gar nicht gerne gesehen. Unter dem Tisch gab es keine Smartphones und statt zu twittern oder uns auf FB zu tummeln, tippten wir die Artikel für unsere Schülerzeitung auf der elterlichen Schreibmaschine, spielten wir nachmittags Fußball oder gingen in die Tanzstunde. Eigentlich lernten wir nicht weniger als heute. Wir hatten unsere Schülerbibliothek und die Abzüge, die mehr oder weniger fein nach Alkohol rochen, die unserer Lehrer in Nachtarbeit erstellt hatten. Damals lasen wir noch viele Texte, das Wort Internet war noch unbekannt. Gruppenarbeit war noch etwas Neues und kam in der Referendarausbildung dran, wo wir manches Mal den Tageslichtschreiber mit schleppen mussten.
Heute heisst das Unterrichten in der Klasse > classe inversée, auf der Website > Actualité du numérique éducatif de Hauts-de-Seine steht ein Artikel mit dem Titel > Mercredis du Numérique : Projet de classe inversée, in dem eine Präsentation von Sami Chérif, professeur d’Histoire-Géographie au Collège Jean Moulin à Chaville (92) zitiert wird, der ausführlich die Idee der > Classe inversée erläutert und > viele Beispiele für Inhalte und Internet-Angebote für die Classe inversée nennt. Wird mehr gelernt als früher? Es wird anders gelernt, Vergleiche sind wirklich müßig. Aber die Neuen Medien schulen die Selbständigkeit der Schüler, und sie lernen, wenn auch erst in einem kleinen Kreis, die Bedeutung des Publizierens, so wie wir damals im Keller der Schule die Schülerzeitung, Auflage 1000, geschrieben haben und in der häuslichen Dunkelkammer die Fotos für unsere Zeitung entwickelt haben, deren Seiten wir, wenn die Werbeeinnahmen wieder reichten, zum Offsetdrucker trugen.
Wir verdanken den Hinweis auf Sami Chérif diesem Tweet: https://twitter.com/Hubert_edu/status/565841893477875713, der leider nicht mehr angezeigt wird.
Auf unserem Blog stehen auch schon > 236 Artikel zum Thema Web 2.0, aber der Beitrag von Sami Chérif hat zusammen mit seiner Präsentation den Vorteil das gesamte notwendige Vokabular zu bieten und er systematisiert die Angebote, die für diesen offenen Unterricht geeignet sind.
Im übrigen möchten wir auch an die Artikel auf unserem Blog zum > Rapport Jules Ferry 3.0 erinnern, der en somme eine Pädagogik und damit fachdidaktische Überlegungen zum Einsatz der Digitaltechnik im Unterricht enthält.
Elle a été initiée par le Bureau II du Ministre Plénipotentiaire de la République fédérale d’Allemagne chargé des affaires culturelles dans le cadre du traité sur la coopération franco-allemande, l’Institut français, la maison d’édition Klett, l’Université Franco-Allemande, l’Office Franco-Allemand pour la Jeunesse et le Centre Français de Berlin. A l’aide des réseaux sociaux, cette campagne a pour objectif d’encourager les élèves à choisir le français comme première ou deuxième langue à l’école et d’intéresser également un public extra-scolaire à la langue et à la culture française. Notre groupe cible concerne les jeunes entre 13 et 16 ans.
En plus de présenter des contenus français actuels autour de thèmes qui intéressent les jeunes (musique, sport, jeux vidéo, mode) des jeux-concours sous forme de concours photos ou de challenges sur des thématiques actuelles y sont proposés. Ces publications ont un lien direct ou indirect avec la culture et langue française et ont pour objectif de montrer aux jeunes « tout ce que peuvent être le français et la France».
Sie wurde vom Büro II des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, dem Institut Français, dem Klett-Verlag, sowie der deutsch-französischen Hochschule, dem DFJW und dem Centre Français de Berlin initiiert und zielt darauf ab, mit Hilfe der neuen sozialen Medien Jugendliche vor der Wahl ihrer ersten oder zweiten Fremdsprache oder vor Beginn des Fremdspracherwerbs für die französische Sprache und Kultur zu interessieren und zu gewinnen. Unsere Zielgruppe sind Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren.
Neben verschiedenen Inhalten rund um Themen, die Jugendliche interessieren (Musik, Sport, Videospiele, Mode) werden auch Gewinnspiele in Form von Fotowettbewerben oder TikTok-Challenges zu aktuellen Themen auf der Seite veröffentlicht. Die Inhalte stehen direkt oder indirekt mit der französischen Sprache und Kultur in Zusammenhang und zeigen damit der Zielgruppe „was Französisch alles sein kann“.
Zum bereits 10. Mal ruft der Ernst Klett Verlag zum bundesweiten Comic-Wettbewerb „La vie en BD“ auf. Ab sofort finden Französischlehrkräfte unter http://www.klett.de/frankreich die aktuelle Ausschreibung für das Schuljahr 2018/19. Das diesjährige Thema lautet: > „Voyage dans le futur – Reise in die Zukunft“.
Bis zum 25. März 2019 können Schülerinnen und Schüler ihre Beiträge noch einreichen. Eine Jury aus Fachdidaktikern, Zeichnern und Redakteuren entscheidet über die besten Comics. Den Siegern winken attraktive Sachpreise rund um das Thema Comic und französische Sprache. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 aller Schularten mit eigens gezeichneten Comics, die auf maximal einer DIN A3-Seite eine Geschichte rund um das Motto des Wettbewerbs umsetzen.
Seit dem Schuljahr 2008/2009 bietet der Ernst Klett Verlag den Wettbewerb für Französischklassen an. Insgesamt sind beim Verlag so mehr als 6.500 Schüler-Comics eingegangen. Ein riesiger Fundus an kreativen Arbeiten, die die Sprachfertigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf charmante Weise gefördert und gefordert haben.
Unsere Projekte rund um den Französischunterricht. Der Ernst Klett Verlag setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Französischunterricht ein. Eine Auswahl der geförderten Projekte und Initiativen stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten vor: > www.klett.de/frankreich.