Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE

>> Educ’ARTE : Das Beste von arte für den Unterricht-8.10.2019

8. Oktober 2019 von

Der Ernst Klett Verlag startet zum Schuljahr 2018/19 eine Partnerschaft mit der interaktiven Onlinevideothek Educ´ARTE. Damit haben Schüler und Schulen in allen Fächern und Klassenstufen Zugriff auf über 1.000 ausgewählte Arte-Produktionen in deutscher, französischer und englischer Sprache.

Neue Tarife für 2018-2019: > Educ’ARTE : Qualitätsmedien für den digitalen Aufbruch! – 17. September 2018

„Wir freuen uns sehr, dass nun auch Schulen in Deutschland mit diesem authentischen Filmangebot arbeiten können“, so Christa Weck, Leiterin der Abteilung Französisch beim Ernst Klett Verlag.

Educ’ARTE in Stichworten

– Educ’ARTE gibt es nun auf Deutsch
– Mehr als 1 000 Videos auf Deutsch und Französisch, davon auch 100 auf Englisch
– Mehrsprachige Videotranskriptionen
– Ergänzen eigener Videoausschnitte mit Bild, Text, Tonaufnahmen
– Schüler*Innen können autonom im Videokatalog recherchieren und selbst kreativ werden (Ausschnitte und Mindmaps)

Weitere Informationen unter
> www.educarte.de

Das > interaktive Onlineangebot von Educ`ARTE stellt aus Sicht des Verlags einen weiteren Meilenstein im digital unterstützten Unterricht dar und zeigt, wie aus dem Medium Film und interaktiven Schnittstellen neue Materialien und Ideen innerhalb eines Netzwerkes entwickelt werden können.

Mit Educ’ARTE können Schüler und Lehrer in einem rechtlich geschützten Rahmen Videos sichten, herunterladen, eigene Ausschnitte erstellen, Texte neu einsprechen oder auch Textbausteine und Ratespiele einfügen. Nicht nur pädagogisch ausgewählte Filme für den Französischunterricht stehen mit dem kommenden Schuljahr über das Portal des Arte-Unternehmens zur Verfügung, sondern Filmmaterialien für alle Fächer und Klassenstufen. Das Angebot reicht dabei von Dokumentationen für Geschichte oder Wirtschaft bis hin zu Magazinen und Kurzfilmen aus den Bereichen Kunst oder Philosophie.

Die Videos sind in deutscher und französischer, teilweise auch in englischer Sprache abrufbar und können schul- oder länderübergreifend geteilt werden. Das SVoD-Angebot (Subscription-Video-on-Demand) richtet sich an Schulträger, Bildungseinrichtungen und Schulen.

Jetzt auch auf Deutsch: > twitter.com/EducARTEde: >>>

Nach einer erfolgreichen Testphase 2016/2017 wurde Educ’ARTE mit der Unterstützung des EU-Programms „Kreatives Europa“ jetzt komplett der deutschen Bildungslandschaft angepasst. Für die einfache Handhabung wurden alle Inhalte gemäß der deutschen Bildungspläne indexiert.

Endlich gibt es das interaktive Bildungsmedium > www.educarte.de auch auf Deutsch, einsetzbar ab dem Schuljahr 2018/2019. Das Beste von ARTE für den Unterricht, in allen Fächern und Klassenstufen.

In Zeiten des rasanten digitalen Wandels wächst die Herausforderung an Bildungseinrichtungen, Medienkompetenz zu vermitteln und neue Medien schülergerecht zum Einsatz zu bringen. Genau dafür ist www.educarte.de konzipiert.

Von großen ARTE-Dokumentationen wie „Democracy“ und Doku-Serien wie „Göttlich!“, über bekannte ARTE-Magazine wie „Durchgecheckt“ oder „Mit offenen Karten“, bis hin zu Bühnenkunst und Kurzfilmen: Die Onlinevideothek bietet über 1 000 authentische und dicht am Zeitgeist produzierte Inhalte sowie zahlreiche interaktive Funktionen – sie ist Mediathek, Kreativtool und Bildungsnetzwerk in Einem.

Der Einsatz von Educ’ARTE ermöglicht schülerzentrierte, selbstgesteuerte und individualisierte Lernszenarien, fächerübergreifenden Unterricht und den spielerischen Erwerb von Wissen, Kompetenzen und Fremdsprachen.

Praxisbeispiel

Zu den ausgewählten Partnern von Educ’ARTE zählt neben dem Deutsch-Französischen Jugendwerk nun auch der Ernst Klett Verlag. Der renommierte Schulbuchverlag und Educ’ARTE verstehen sich als Partner im Dienst der Bildungslandschaft.

Das Nutzerfeedback steht im Zentrum der stetigen Weiterentwicklung von Educ’ARTE. So haben seit Kurzem nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Schülerinnen und Schüler vollständigen Zugriff auf den gesamten Videokatalog und seine interaktiven Funktionen.

Weitere Informationen unter > www.educarte.de

Comics im Französischunterricht – Die Gewinner: La vie en BD 2017/18

Comics nicht nur lesen, sondern selbst anfertigen. Sicher dazu muss eine Idee für eine Kurzgeschichte her, ein kleiner Plot, ein bisschen Zeichenkunst und die Freude daran, etwas prägnant und präzise auszudrücken. Das Erstaunliche an einer solchen Übungsform ist die Vielfalt, die Schüler/innen nicht nur zu neuen Höhenflügen motiviert, sondern ihnen auch die Möglichkeit gibt, sich selbst und anderen ganz ungeahnte Talente zu offenbaren. Manche können toll zeichnen andere gut schreiben, und wieder andere können beides so geschickt miteinander verbinden. Kreativität, Selbständigkeit, Entdeckerfreude, Lust an der Recherche, da kommt alles zusammen. Gehen Sie doch mal morgen in Ihre Klasse und sagen, heute wiederholen wir den Accord du passé composé. [Leichtes Gemurre] [Sie sagen nichts.] Es wird etwas stiller. Sie warten einen Moment. Dazu zeichnet Ihr mal einen Comic. Wenn das Erstaunen allzugroß ist, klappen Sie die Tafel auf, wo die ersten drei Bilder stehen… Wenn sich alle gleich an die Arbeit machen, bleibt die Tafel zu. Wenns gut läuft, haben Ihre Schüler/innen dieses grammatische Phänomen nach Ihrer morgigen Doppelstunde intus.

Ein Monat später. Sie lesen eine Kurzgeschichte mit Ihren Schüler/innen. In der letzten Doppelstunde gehen Sie in Ihre Klasse und sagen, heute wiederholen wir den Inhalt dieser Geschichte. Beim Stichwort [wiederholen]… holen die ersten Papier raus und losgehts.

Soviel zum Thema-Comic, zu dem meine Kollegin unsere Redaktion um einen Betrag bat. Bei dieser Gelegenheit erinnern wir daran, dass der Ernst Klett Verlag die Gewinner beim diesjährigen Wettbewerb > La vie en BD 2017/18: Un polar franco-allemand en BD PSST … ES WIRD KRIMINELL! ermittelt hat. Hunderte Comics sind eingesandt worden: Geheimnisvolle Personen, rätselhafte Dinge, finstere Orte … Hier stehen die > Namen der glücklichen Gewinner und was gezeichnet und was sie gewonnen haben

Wie kommt man nach Digitalien? (III)

| > Wie kommt man nach Digitalien? (I) | > Wie kommt man nach Digitalien? (II) | Wie kommt man nach Digitalien? (III)|

> Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II) lautete im November 2016 die Überschrift über einem der Artikel zum digitalgestützten Lernen im FranzösisPONS Schulwörterbuch Französischchunterricht auf unserem Blog. Das Verbot des Smartphones in der Schule ist vielleicht nicht die beste Lösung > Aus und vorbei: 2018/2019. Schluss mit den Smartphones in den écoles und collèges. Vielleicht muss man das Problem doch viel mehr aus > fachdidaktischer Sicht angehen, denn IPADs anschaffen und dann eine Anwendung suchen, daraus kann nichts werden.

Wenn aber meine Schüler/innen meines Kurses sich daran gewöhnen, regelmäßig und immer häufiger fremde Texte zu lesen, und nicht gleich wegen der ein oder anderen unbekannten Vokabel entsetzt zu rufen, das hätten sei noch nicht gehabt, sondern mit der Lust am Entdecken der Sprache mit ihren Möglichkeiten Bekanntschaft und Freundschaft schießen, dann kann daraus etwas Sinnvolles entstehen. Meine Schüler/innen wüssten, dass ein unbekannter Text der Stoff für einen kleinen Artikel, eine Art Zeitungsmeldung, ein Kommentar, der Aufhänger für ein imaginäres Interview, einen Leserbrief, einen Korrespondentenmeldung etc. sein kann. Und sie machen daraus, was ihnen gefällt und jede(r) von ihnen kommt zur nächsten Strunde mit einem anderen Arbeitsergebnis und sie wissen, wie sie diese in das Gespräch einzubringen haben. Wenn dieser methodische Grund gelegt ist und die Schüler anfangen, sprachlich auf Entdeckungsreise zu gehen, > Montaigne würde sagen, wenn der Magen mit der Verarbeitung beginnt, wenn sie also merken, dass die neuen Vokabeln keineswegs nur für einen Vokabeltest gelernt werden, sondern ihnen hilft, die Welt neu zu entdecken und mit neuen Mitteln zu beschreiben, dann werden sie von selber anfangen, die Möglichkeiten der PC-Technik und des Internets für Recherchen z. B. > Erweiterte Suche in Twitter und z. B. > Twittern für die deutsch-französische Kooperation zu nutzen. Und dann gilt es, behutsam eine Brücke zum Publizieren zu bauen: erst mit schulinternen Wikis und Blogs und dann mit der Austauschschule et ainsi de suite.

> Wieviel Zeit brauchen wir für das Reisen durch die digitale Welt? – 13. März 2018 von H. Wittmann

> Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich – 13. Oktober 2016

Wo ist Dein kreativstes Frenchie-Photo? – Mit frenchflow_ auf Instagram frenche Preise gewinnen.

Gerade wurde die Campagne Jeunesse auf Instagram unter dem Namen „frenchflow_“ gestartet.

French Flow ist eine neue Kampagne, mit der auf Instagram Werbung für Französisch gemacht wird. Es geht um monatliche Fotochallenges rund um Französisch und Frankreich mit frenchen Preisen. Der erste Aufruf ist online: „frenchflow_Zeig uns deine lustigste französische Seite und gewinne bis zum 31.05.18 ein #FrenchFlow2018 – Cap!“

Und was ist jetzt zu tun?

Poste jetzt dein kreativstes Frenchie-Bild mit dem Hashtag #FrenchFlow2018 und folge dem Account > www.instagram.com/frenchflow folgen. Die Online-Community stimmt ab! Die beiden Fotos mit den meisten Likes gewinnen!

> Hier stehen die > Teilnahmebedingungen.

Monsieur le Président veut de nos idées! La consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde

Les résultats de cette consultation:

Neue Themen auf unserem Blog:

> Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018 –

> Hörensagen: „Das Europa der Vaterländer“ – 22. Januar 2018

> Le projet de loi asile-immigration

> Tintoretto und Sartre Vortrag in Paris am 12.4.2018

> FranceMobil et mobiklasse.de
Bewerben bis 18.2.2018

> Fachdiaktik

Schon gesehen?
> Froodel.eu

Le Président de la république a confié à l’Institut français le soin d’organiser, en étroite concertation avec les ministères de l’Europe et des Affaires étrangères, de la Culture, de l’Education nationale, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, une consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde. Cette initiative présidentielle a pour double objectif de mobiliser les acteurs de la présence française à l’international autour des enjeux linguistiques et d’aboutir à la définition de propositions concrètes pour moderniser l’usage du français.

Voir aussi: > Consultations citoyennes

1) Le projet « mon idée pour le français »
Cette opération intitulée « mon idée pour le français » est déclinée en deux temps forts :

1.1) Un site internet pour déposer ses propositions
Une large consultation en ligne sera lancée le 26 janvier 2018, lors d’un événement présidé par le Secrétaire d’Etat Jean-Baptiste Lemoyne au Quai d’Orsay pour recueillir idées et propositions destinées à soutenir la promotion et l’apprentissage de la langue française dans le monde. La mise en place d’un processus participatif vise à mobiliser aussi bien les Français que les étrangers francophones et/ou francophiles.
Les contributions seront déposées sur le site > www.monideepourlefrancais.com , ouvert à partir du 26 janvier et qui restera actif jusqu’à la Journée internationale de la Francophonie, le 20 mars.

1.2) Une conférence internationale pour la langue française et le plurilinguisme dans le monde
Cette conférence vise à faire émerger des propositions innovantes rompant avec une approche traditionnelle de la promotion du français et du plurilinguisme. Les 14 et 15 février, elle réunira à la Cité universitaire internationale de Paris des acteurs des milieux culturel et intellectuel, de la coopération linguistique, du champ de l’entreprenariat et de l’innovation, du secteur des médias, de celui du sport, et de nombreux intervenants de la promotion du français à l’international. Les ministres des Affaires étrangères, de la Culture, de l’Education nationale y prendront part, de même que Mme Leila Slimani, représentante personnelle du Président de la république pour la francophonie. Des jeunes citoyens de différentes nationalités engagés localement dans des démarches innovantes seront invités à prendre part à la discussion.

Organisée en ateliers thématiques, la conférence aboutira à la mise en place de recommandations pour la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde.

Une synthèse des propositions déposées en ligne et des discussions tenues dans le cadre de la conférence permettra d’enrichir la réflexion et le plan d’ensemble pour le français et le plurilinguisme dans le monde.

> Quai d’Orsay – Lancement d’une vaste consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde (26 janvier 2018)

> « Mon idée pour le français » Consultation citoyenne -La France au Canada – Consulat général de France à Québec

Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme (I)

Unsere Redaktion möchte diese Rede > #monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme in mehreren Beiträgen vorstellen und Aufgaben hinzufügen. Hier kommt dazu der erste Beitrag:

Le Président Macron a entres autres parlé des rapports entre la langue fançaise et la francophonie, > Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme : „Ce qu’on appelle francophonie aujourd’hui ce n’est pas cet espace incertain à la périphérie de la France laquelle en serait le centre, c’est la langue française elle-même qui est devenue le centre de toutes les nations et de tous les peuples où elle a fait souche dans sa variété étourdissante. C’est cela la francophonie, ce continent humain qui admet comme Constitution une grammaire partagée, comme articles de loi une syntaxe, comme code civil un vocabulaire. Et c’est fort de cela qu’aujourd’hui des centaines de millions de personnes affrontent le monde, le vivent et le racontent dans ce que Salah STETIE appelle « L’autre langue », celle dont il dit d’ailleurs qu’il ne sait pas s’il l’a au fond choisie. Et la France doit aujourd’hui s’enorgueillir d’être au fond un pays parmi d’autres qui apprend, parle, écrit en français, et c’est aussi ce décentrement qu’il nous faut penser.
Notre langue française, si souvent encore représentée comme un jardin aux allées rectilignes, est devenue ce lieu partagé qui a épousé progressivement les inflexions de la planète. Ici résonnent les paroles d’Edouard GLISSANT indiquant comme objet de la poésie le monde, le monde en devenir, le monde tel qu’il nous bouscule, le monde tel qu’il nous est obscur, le monde tel que nous voulons y entrer. Le français s’est au fond émancipé de la France, il est devenu cette langue monde, cette langue archipel parce que d’autres langues se parlent dans des continents immenses et des centaines de millions de nos concitoyens la partagent mais il est peu de langues qui se parlent dans cet archipel monde qui est le nôtre.
Au fil des siècles, la langue française est devenue celle des dominants puis celle des opprimés, elle est ce qui permet de ne pas sombrer dans l‘aphasie, dans l’incommunicabilité, dans l’isolement lorsque surviennent la guerre, la violence, la barbarie. Elle permet de dire une expérience du monde qui aurait pu rester enfouie comme cette anguille sous roche dont parle le récit éblouissant d’Ali ZAMIR. En faisant de la langue des colons leur langue, en affirmant que la soumission sociale et politique pouvait trouver un exutoire dans la langue des dominants, une langue refaçonnée, remise à sa main, modelée et investie par une expérience différente, les anciens colonisés ont aussi apporté à notre langue cette expérience de souffrance qui enrichit notre regard et trouve les chemins de la réconciliation dans des imaginaires que tout aurait pu opposer.“

1. Cherchez une définition de la francophonie sur un site Internet. Vous la comparez avec la définition avancée parr le Président.

2. Comment le Président Macron définit-il le rapport entre le français et la francophonie?

3. Expliquez l’expression „langue monde“.

4. La francophonie a aussi un aspect historique.

#monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme

Les thèmes évoqués par le Président Macron:
Auschnitte der Rede und Fragen für Schüler/innen:

> La Francophonie
> L’histoire de la langue française
> Les perspectives de la langue française dans la francophonie
> Une stratégie pour la francophonie
> La lecture à l’école

Am 20. März 2018 hat Präsident Emmanuel Macron eine Rede aus Anlass des Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme – im Institut de France, das ist Académie française gehalten hat: „… de Maradi à Séoul, de Yaoundé à Oulan-Bator, de Nouméa à Buenos Aires, le monde bruisse de notre langue. Elle résonne par sa littérature, par sa poésie, par la chanson, le théâtre, le cinéma, par l’art culinaire, le sport, le débat philosophique ou l’éloquence et aujourd’hui partout sur la planète en ce jour ainsi choisi la langue française dit le monde et il faut la défaire des images qui ont fait qu’elle a pu un moment oublier de le dire.“

> Transcription du discours du Président de la République à l’Institut de France pour la stratégie sur la langue française.

Tweets mit dem Hashtag #francophonie belegen ihr erstaunliches Potential rund um die Welt

> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5. Oktober 2017

> Recherche détaillée avec Twitter


Das gab es in dieser Form bisher noch nicht. Der Staatspräsident hält im Institut de France eine Rede, mit der seine Strategie für die Weiterentwicklung der französischen Sprache vorstellt. Welchen Platz soll Französisch in der Welt behaupten und künftig einnehmen. Welche Rolle soll die Frankophonie dabei spielen? Im Grunde genommen wirbt Emmanuel Macron für die französische Sprache ganz genauso, wie unsere Redaktion dies seit 11 Jahren mit diesem Blog macht.

Die Rede von Präsident Macron im Institut français > Aufgaben für Schüler/innen

Aber er macht natürlich noch mehr. Er erklärt, welche Maßnahmen Frankreich unternehmen wird, um die Bedeutung der Frankophonie weiter auszubauen. Das ist die große Linie, beachtet man aber auch die Details findet man sehr, sehr viele Gründe, warum man Französisch lernen sollte. Klar, 16 DIN A4 Seiten kann man im Schulunterricht nicht mal so eben lesen, deshalb werden wir hier auf dem Blog einige signifikante Auszüge vorstellen und zur Lektüre anbieten (PONS hilft dabei). Das geschieht nicht an einem Tag, diese Auszüge werden hier in mehreren Beiträgen erscheinen. Dazu wird es Vorschläge geben, wie mit diesem Text gearbeitet werden kann, um dessen Tragweite analysieren und zu verstehen zu können.

In meinem Hauptseminar würden die Studenten die ganze Rede im Video ansehen und dann ein, zwei Seiten darüber schreiben und im Seminar würden dann ausgewählte Zusammenfassungen vorgetragen und besprochen werden. In meinem Kurs in der Schule, würde ich einzelne Abschnitte per Minuten-Angaben vorgeben und darüber entweder einen Zeitungsartikel, einen Beitrag für einen Nachrichtensendung, für ein Magazin oder auch ein fiktives Interview mit dem Präsidenten anfertigen lassen… es gibt noch viele andre Formen, mit denen der Inhalt dieser Rede untersucht, referiert und diskutiert werden kann.

Das Institut français in Paris, die Direktion aller Instituts français in der Welt hat die Rede Macrons mit Tweets begleitet und dabei vor allem den Hashtag #francophonie genutzt. Also würden meine Schüler die Tweets mit dem Hashtag > #francophonie vom 20.-25. März 2018 lesen und analysieren. Wer twittert, welche Vorschläge von Macron bekommen eine besondere Aufmerksamkeit, gibt es Kritik? Diese Twitteraufgabe bekommt am Donnerstag, 22. März 2018, einen eigenen Beitrag auf unserem Blog.

Wir nummerieren die Artikel zur Rede von Präsident Macron in den nächsten Tagen auf unserem Blog einfach durch. Soviel sei schon gesagt, diese Arbeit lohnt sich.

> A qui appartient la langue française ?

> Nachgefragt: Alain Mabanckou, Une littérature-monde ? – 23. Januar 2017

> Semaine de la langue française et de la francophonie du 17 au 25 mars 2018

Artikel über die > Frankophonie auf unserem Blog

Deutsch-französische Freundschaft – Wie steht es um die Partnersprache?

| > Frankreich, Deutschland und Europa und die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung | > Wieviel Zeit brauchen wir für das Reisen durch die digitale Welt? | > Frau Radisch: Warum schreiben die Franzosen so gute Bücher? | > Dossier: Traité de l’Elysée 2.0 |> #lbm18: Die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2018 |> Semaine de la langue française et de la fancophonie du 17 au 25 mars 2018|


Le ministère de l’Education en Saxe envisage de supprimer une heure de cours de français (et des autres LV2 ainsi qu’une heure d’EPS, de musique et d’art plastique) à partir de la rentrée 2019.

Avec l’association des professeurs d’espagnol, nous venons de publier une pétition contre ce projet :

> www.openpetition.de/petition/online/fuer-starke-sprachen-in-sachsen

Merci beaucoup de bien vouloir la signer et surtout de la transmettre à vos membres, à vos collègues de langues mais aussi à vos collègues d’établissement, à vos amis, à vos voisins …

Der Beitrag in der Sendung Metropolis von ARTE > Deutsch-französische Freundschaft – Wie steht es um die Partnersprache? – Regie: Sandra Aïd – 7 Min. – Verfügbar von 15.03.2018 bis 16.06.2018 -wirft einige Schlaglicher auf das Fach Französisch in Deutschland. Dieser Beitrag ist für unsere Redaktion noch einmal ein Anlass, etwas grundsätzliches zum Französischunterricht in Deutschland zu schrieben: Metropolis berichtet von dem ganz besonderen Beitrag, den die Kulturabteilung der französischen Botschaft, heute unter der Leitung von Catherine Briat, hier ein Archivfilm > Nachgefragt. #FRAFRA2017 : Catherine Briat, Conseillère culturelle près de l’Ambassade de France – 17. Juli 2017 zur Förderung der französischen Sprache in Deutschland, z. B auch mit dem Netz der Instituts français leistet:

df-instituts

IF Deutschland Essen Kiel Saarbrücken Berlin Frankfurt/M. Köln Sachsen-Anhalt Bonn Freiburg Leipzig Stuttgart Bremen Hamburg Mainz Thüringen Dresden Hannover Mannheim Düsseldorf Heidelberg München Erlangen Karlsruhe Rostock Lille Paris Nancy Strasbourg Lyon Bordeaux Toulouse Marseille Montpellier - Maison de Heidelberg Aix-en-Provence- Cdentre franco-allemand Centre culkturel franco-allemand Nice

> Der Vergleich (XII) : L’allemand en France, Französisch in Deutschland (III) Besuch im Maison de Heidelberg à Montpellier

Deutschland ist in Frankreich ungleich weniger präsent als Frankreich in Deutschland. Und dennoch regiert beim Übergang unserer Französischschüler/innen in die Oberstufe eine gewisse Unlust, die Kurse werden kleiner, oder finden nicht statt. Die Gründe sind vielfältig. Französisch wird als schwerer als die englische Sprache empfunden, obwohl deren Wortschatz 2,5 mal so groß ist wie der der französischen Sprache. Wo liegen die Gründe? Werbung für das Fach Französisch gibt es vielfältiger Weise auch durch die vielen Projekte des Ernst Klett Verlags – wie auch seit 11 Jahren durch unseren Blog.

Gerade hat der Präsident Macron eine weltweite Kampagne für Französisch in Auftrag gegeben: > Monsieur le Président veut de nos idées! La consultation citoyenne sur la promotion de la langue française et du plurilinguisme dans le monde. Aber wo wird so viel Politik auch im Französisch-Unterricht behandelt, damit auch deutsche Schüler/innen etwas von dieser Initiative erfahren haben könnten? – Wie oft hört man immer wieder, viele Themen, Romane oder Texte seien zu schwer für die Schüler/innen, da würden sie aussteigen, aber haben Sie schon mal das Leuchten in ihren Augen gesehen, wenn ihre Zöglinge zum ersten Mal einen ganzen Roman alleine gelesen haben? Wenn sie merken, dass sie mit dem bisher gelernten etwas anfangen können? > #lbm18: Die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2018
18. März 201 .

1963 wurde der Elysée-Vertrag unterzeichnet. Er besiegelte die deutsch-französische Freundschaft. Beide Länder verpflichteten sich, die jeweils andere Sprache zu fördern. Mittlerweile steigt in Frankreich die Zahl der Deutschlernenden leicht an, aber in an deutschen Schulen geht seit Jahren das Interesse an Französisch leicht aber stetig zurück. Die vielfältige Werbung für dieses Fach trägt bei ihnen keine Früchte.

Im > Vertrag von 1963 hieß es im Abschnit C.1.a:

„1. Auf dem Gebiet des Erziehungswesens richten sich die Bemühungen hauptsächlich auf folgende Punkte:

a) Sprachunterricht

Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die französisch-deutsche Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der französischen Schüler, die Deutsch lernen, und die der deutschen Schüler, die Französisch lernen, zu erhöhen. Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen. Es erscheint angebracht, an allen Hochschulen in Frankreich einen für alle Studierenden zugänglichen praktischen Unterricht in der deutschen Sprache und in Deutschland einen solchen in der französischen Sprache einzurichten.“

Eigentlich würde es genügen, diesen Vertrag, hier bei uns ohne Wenn und föderalistisches Aber umzusetzen. Der Einstellungsstop, den z. B. 1986 über Lehramtsanwärter/innen u.a. und besonders im Fach französisch verhängt wurde, war ja eigentlich vertragswidrig. Der Élysée-Vertrag ist doch eigentlich eine Art Rahmen, und die Bundesrepublik und ihre Länder hatten seit 1963 Zeit seine Bestimmungen umzusetzen.

Eine neuer Élysée-Vertrag > Dossier: Traité de l’Elysée 2.0 könnte eigentlich nur aus einem Satz bestehen, „Frankreich und Deutschland bekräftigen den Élysée-Vertrag von 1963 und wollen ihn künftig in allen Punkten umsetzen.“


Man muss ja nicht sofort so weit gehen, wie unsere Redaktion am 1. April, wenn sie wieder ein Projekt im > Dossier des projets franco-allemands non encore realisés ou Notre collection de poissons d’avril ablegt:

> 2014: > Un nouveau Centre linguistique franco-allemand – Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

> 2016: > Französisch in Baden-Württemberg fördern. Französisch als Erste Fremdsprache in allen Gymnasien


Aber der Gedanke ist doch verführerisch, M. le Président de la République? Deutschland und Frankreich möchten ihre Schüler/innen viel mehr für die Nachbarsprache interessieren. Es gibt ja das > OFAJ / > DFJW, nur errecht es nur einen kleinen Teil der Franzöisch/Deutsch-Lernenden. Stocken wir seine Mittel erheblich auf und machen für jeden Schüler die Nachbarsprache durch Kontakt, Austausch und viel Kontakt in dessen Land zu einem Abenteuer. Emmanuel Macron hat in seiner > Rede in der Sorbonne von zwei Fremdsprachen gesprochen, die Jugendliche in Europa beherrschen sollten. Viele unserer Nachbarländer empfinden die deutsch-französischen Beziehungen als ein bilaterales Unternehmen und haben nicht gelesen, wie oft das Wort Eurropa in den Reden MAcrons 2017 vorkommt: > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe.

Viele Einzelinitiativen sind sehr lobenswert, aber wir brauchen eine große staatliche Initiative zwischen Frankreich und Deutschland, um das Erlernen der Nachbarsprache ab sofort mit Nachdruck zu fördern. Natürlich war unsere Redaktion begeistert, als Emmanuel Macron bei der Eröffnung der Buchmesse in Frankfurt ankündigte, dass die Refondation de l’Europe auf der der Basis der Kultur erfolgen solle: > #fbm17 #FRAFRA2017 Le discours d’ouverture d’Emmanuel Macron – 10. Oktober 2017

Auf unserem Blog>:

> Archiv für die Kategorie ’50 ans Traité de l’Élysée‘

> A qui appartient la langue française ? – 4. Februar 2018

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