La fracture coloniale

Gestern abend war Nicolas Bancel, Professor für Geschichte an der Université Strasbourg II-Marc Bloch, zu Gast im Institut français de Stuttgart. Mit seinem Vortrag wurde die Veranstaltungsreihe Vues d’Afrique – Frankreich und Afrika, zwischen kolonialer Vergangenheit und neuem Selbstbewusstsein eröffnet.

Nicolas BancelNicolas Bancel analysierte den Prozess, der in Frankreich in den letzen fünf Jahren die Diskussion um die Kolonialfrage wieder aufleben ließ: Ihm geht es um die Bestrebungen zur Errichtung öffentlicher „Orte der Erinnerung“ und um die Sozialisierung kolonialer Erinnerung. Es analysierte die Schwierigkeiten der Erforschung der kolonialen Vergangenheit und berichtete vom Widerstand, der sich in Frankreich derzeit gegen die Entwicklung postkolonialer Perspektiven regt.

Nicolas Bancel ist Mitherausgeber, bzw. Autor von Culture postcoloniale (2006) und zusammen mit Pascal Blanchard von > La fracture coloniale (2005).

Die Veranstaltung fand im > Institut français de Stuttgart statt in Zusammenarbeit mit dem > Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) / Universität Stuttgart

> Un passé colonial qui ne passe pas, Rezension von Catherine Halpern in Sciences humaines

Source : LE MONDE
Taille de l’article : 887 mots

Guy Môquet

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France-Allemagne

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Le manuel d’histoire franco-allemand: un modèle

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Mes études de français numéro 3

Textbearbeitung zur Vorbereitung einer Klausur mit dem Thema Frankophonie, anhand des Zeitungsartikels:

Quand l’Amérique était française in: L’EXPRESS, 4-10-2004. Dieser Artikel hat mir inhaltlich und sprachlich einige Schwierigkeiten bereitet, deswegen habe ich nach, und während des ersten Durchlesens einige Vokabeln nachgeschlagen und nach dem ersten Durchlesen mir die geschichtlichen Hintergründe angeeignet.Dabei bin auch auf folgende Seiten gestoßen:

L’expansion française en Amérique du nord jusqu‘ la paix d’Utrecht (1604 – 1713): > www.tu-dresden.de/sulcifra/quebec/geschqu/indiens.htm

Der geschichtliche  Hintergrund:

> www.museeacadien.com/fait_acadien.html 

> www.acadie.net/guide/timeline.cfm

Parallel zum zweiten Durchlesen, schreibe ich mir eine Inhaltsangabe auf Französisch, dadurch lerne ich schnell, mich mit dem neuen Wortschatz auszudrücken. Außerdem prägen sich die Fakten besser ein.

Der durchaus interessante aber dennoch sehr komplexe Text aus „L’express“ eignet sich, um „la francophonie“ im anspruchsvollen Französischunterricht zu bearbeiten. Das Thema ist vergleichbar mit dem Text aus dem Schulbuch „Nouveaux horizons2“: „Canadians, Canadiens francais ou Québécois?“ (p.124/125)

Ähnliche wie die Probleme der Arkadier sind die Konflikte der Basken oder der Katalonierin in Spanien oder auch die der Einwohner Wales in England.

Deutsch-französisches Geschichtsbuch / Le manuel d’histoire franco-allemand

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Die Novembermonate im 20. Jahrhundert

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