Mes études de français numéro 3

Textbearbeitung zur Vorbereitung einer Klausur mit dem Thema Frankophonie, anhand des Zeitungsartikels:

Quand l’Amérique était française in: L’EXPRESS, 4-10-2004. Dieser Artikel hat mir inhaltlich und sprachlich einige Schwierigkeiten bereitet, deswegen habe ich nach, und während des ersten Durchlesens einige Vokabeln nachgeschlagen und nach dem ersten Durchlesen mir die geschichtlichen Hintergründe angeeignet.Dabei bin auch auf folgende Seiten gestoßen:

L’expansion française en Amérique du nord jusqu‘ la paix d’Utrecht (1604 – 1713): > www.tu-dresden.de/sulcifra/quebec/geschqu/indiens.htm

Der geschichtliche  Hintergrund:

> www.museeacadien.com/fait_acadien.html 

> www.acadie.net/guide/timeline.cfm

Parallel zum zweiten Durchlesen, schreibe ich mir eine Inhaltsangabe auf Französisch, dadurch lerne ich schnell, mich mit dem neuen Wortschatz auszudrücken. Außerdem prägen sich die Fakten besser ein.

Der durchaus interessante aber dennoch sehr komplexe Text aus „L’express“ eignet sich, um „la francophonie“ im anspruchsvollen Französischunterricht zu bearbeiten. Das Thema ist vergleichbar mit dem Text aus dem Schulbuch „Nouveaux horizons2“: „Canadians, Canadiens francais ou Québécois?“ (p.124/125)

Ähnliche wie die Probleme der Arkadier sind die Konflikte der Basken oder der Katalonierin in Spanien oder auch die der Einwohner Wales in England.

Deutsch-französisches Geschichtsbuch / Le manuel d’histoire franco-allemand

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Die Novembermonate im 20. Jahrhundert

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Les Novembre du XXème siècle…

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Fotos aus Paris

Die Stadt Paris wird einen Teil ihres Fotofundus online veröffentlichen. Den Bau der Metro und des Eiffelturms kann man so online bewundern. Die Internet-Ausstellung wird viele besondere Ereignisse in Paris berücksichtigen, so auch zum Beispiel die Ankunft der Division Leclerc, rue Guynemer am 25. August 1944. Aber auch die „Regards d’un Parisien sur la Commune“ werden vom 9. November bis zum 4. Februar 2007 gezeigt. Der Fotograf Hippolyte Blancard hat bis zum Sommer 1871 die Barrikaden und die Zerstörungen der Commune beobachtet. Für die Website werden rund 500 000 Fotos digialisiert:

> www.parisenimages.fr Wird noch überarbeitet.

Angela Merkel und Jacques Chirac über das deutsch-französische Geschichtsbuch

Beim 7. deutsch-französischen Ministerrat hat das Geschichtsbuch eine durchaus prominente Rolle gespielt. Das Auswärtige Amt berichtet, zunächst wurde jeweils ein deutsches und ein französisches Exemplar durch die französische Seite allen teilnehmenden Ministern überreicht. Insofern fand es bereits in der Plenarsitzung des Ministerrates Erwähnung. Anschließend hat Frau Bundeskanzlerin Merkel zum Ende der gemeinsamen Pressekonferenz auf das Buch hingewiesen und auch Präsident Chirac hat kommentiert.

In der Mitschrift der > Pressekonferenz zum 7. Deutsch-Französischen Ministerrat steht:

„BK’IN MERKEL: Wenn ich noch eine letzte Bemerkung machen darf: Wir haben heute ein gemeinsames deutsch-französisches Geschichtsbuch vorgelegt bekommen, und dieses Geschichtsbuch ist eine wirkliche historische Novität. Es ist von Deutschland, dem deutsch-französischen Koordinator Peter Müller und den entsprechenden französischen Beteiligten erarbeitet worden. Ich glaube, das zeigt auch, wie wir inzwischen gemeinsam unsere jungen Menschen ausbilden, sodass von Anfang an gar keine Zweifel aufkommen können. Wer Interesse daran hat, der sollte sich dieses Buch einmal anschauen.

P CHIRAC: Ich möchte ebenfalls bekräftigen, was die Bundeskanzlerin gesagt hat. Das war eine ausgezeichnete Arbeit. Herr Peter Müller, der hier anwesend ist, hat unterstrichen, dass es sich um das erste Schulbuch handelt, das von allen deutschen Ländern wegen seiner Qualität und Dank der Leistung des Ministerpräsidenten angenommen wurde.“

[Anmerklung: Natürlich ist nicht Peter Müller der Autor des deutsch-französischen Geschichtsbuchs, sondern zehn deutsche und französische Historiker haben es in Zusammenarbeit mit den Verlagen Klett und Nathan sowie unterstützt durch eine binationale Expertenkommission erarbeitet. Der Ernst Klett Verlag wird Frau Merkel bei passender Gelegenheit bestimmt darauf hinweisen…]

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