1914-1918

66 Artikel auf unserem Blog > 1914-1918

Präsident Emmanuel Macron > Centenaire de l’Armistice : „l’itinérance“ d’Emmanuel Macron, „une initiative originale pour tenter de reprendre la main“ – LCI

> Le discours du Président de la République Emmanuel Macron aux Éparges – 6 novembre 2018

„Das Frankreich von 2018 möchte würdevoll auf 1918 zurückblicken. Unser Stolz muss sich darin äußern, dass wir aus der Geschichte gelernt haben, dass wir aus dem Grauen und der Zerstörung unsere Lehren gezogen haben. Diese Lektion müssen wir jeden Tag aufs Neue lernen und sie unermüdlich weitervermitteln. Die Gedenkstätte, in der wir uns heute befinden, ist ein ausgezeichnetes Symbol hierfür. Also ja, die beste Antwort auf die gemeinsame Erinnerung, auf die Dramen ist die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Die beste Antwort sind all die Brücken zwischen den Frauen und Männern, zwischen den Familien und zwischen den Jugendlichen. Die beste Antwort ist Europa, unser Europa.“ > Staatspräsident Emmanuel Macron anlässlich der Einweihung der deutsch-französischen Gedenkstätte zum Ersten Weltkrieg am Hartmannswillerkopf am 10. November 2017.

L’intinérance mémorielle > Centenaire de l’Armistice : „l’itinérance“ d’Emmanuel Macron, „une initiative originale pour tenter de reprendre la main“ – LCI


1914-1918: > 58 Artikel zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg auf unserem Blog

> Dimanche, Emmanuel Macron débutera une séquence de six jours dans le cadre du centenaire de la Première guerre mondiale – Le  journal de dimanche
> Pourquoi Paris va être le centre du monde à l’occasion des cérémonies du 11-Novembre – Le  journal de dimanche, 24 octobre 2018

> Les derniers jours de guerre et le soulagement de l’armistice – La Croix, 28.9.2018

Unsere Redaktion hat die wichtigsten Artikel zu den Gedenkfeiern an den Ersten Weltkrieg auf unserem Blog ausgewählt:


Auf dem Salon du livre 2014 hat Jean-Noël Jeanneney unsere Fragen zu seinem Buch > La Grande Guerre si loin, si proche beantwortet:

> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche – 25. März 2014

Rezension: > Centenaire 1914-2014 – Ein nützliches Handbuch

Jean-Noël Jeanneney
> La Grande Guerre si loin, si proche
Réflexions sur un centenaire
Débats – Paris: Seuil 2013 – 176 pages


In Paris ist unsere Redaktion von > Nicolas Offenstadt empfangen worden:

> Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur.Ein Interview mit Nicolas Offenstadt: “Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…” – 3. Dezember 2014 – auch auf Französisch.



> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie

> Commémorer la bataille de Verdun, honorer la paix d’aujourd’hui – 8. Juni 2016

> Hollande und Merkel: Kranzniederlegung auf dem Friedhof von Consenvoye – 30. Mai 2016

> 29 mai 2016 : Les commémorations de la bataille de Verdun. 4 vidéos, 250 photos – 30. Mai 2016

> Cérémonie du centenaire de la bataille de Verdun: La déclaration de François Hollande – 30. Mai 2016

> Voyez comment Verdun reçoit l’Allemagne – 26. Mai 2016

> Ressources pour le travail : 4000 élèves à Verdun – Les commémorations de la bataille de Verdun – 25. Mai 2016

Adam Hochschild,
Der Große Krieg
Der Untergang des Alten Europa im Ersten Weltkrieg

Aus dem Amerikanischen von Hainer Kober (Orig.: To End All Wars. A Story Of Loyalty And Rebellion, 1914-1918)
Stuttgart: > Klett-Cotta,
> Lesebericht: Adam Hochschild, Der Große Krieg
22. Januar 2014 von Heiner Wittmann

> Hartmannsweilerkopf: Staatspräsident Hollande und Bundespräsident Gauck gedenken der Opfer des Ersten Weltkriegs – 4. August 2014

> Staatspräsident Macron und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnen die Gedenkstätte auf dem Hartmannswillerkopf – 10. November 2017

> Pierre-Yves Le Borgn’ : Conférence à l’Université de Mannheim sur les leçons de la bataille de Verdun – 22. Oktober 2016

> 11 novembre 1918 – 11. November 2015

> Französische Wochen 2018. Vortrag: Der Erste Weltkrieg und die französische Literatur – 14. Oktober 2018

Le député Frédéric Petit : Les séminaires citoyens sur l’Europe

Jeudi 15 novembre à partir de 18h30, l’université à Mannheim.

Venez participer au premier séminaire citoyen sur l’Europe à Mannheim ! Frédéric Petit, Député des Français établis en Allemagne et Europe centrale sera accompagné de la députée du Bundestag Franciska Brantner.

Vous souhaitez vous inscrire ? C’est par ici -> https://en.xing-events.com/FKDRUHR.html

Sur notre blog > Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions – 27. Juli 2018

Deutsch-französische Fortbildungen und Grundschullehreraustausch 2019

In der ersten Jahreshälfte 2019 bietet das DFJW deutsch-französische Fortbildungen für Lehrkräfte an:

14.01–14.04.2019: Tele-Tandem® Basismodul (blended Learning)
> TT Basiskurs 2019 *.pdf

17.-22.2.2019, Berlin: Schulaustausch von Anfang an (Grundschule, Sek1)
> Schulaustausch von Anfang an 2019 *.pdf

22.-26.5.2019, Straßburg: Sprachanimation – Basiskurs
> Sprachanimation Basiskurs 2019 *.pdf

Zum > Anmeldeformular.

Der deutsch-französische Grundschullehreraustausch für das Schuljahr 2019/20 ist ausgeschrieben.
Interessenten aus den beteiligten Bundesländern finden die Bewerbungsunterlagen hier:
> www.dfjw.org/programme-aus-und-fortbildungen/deutsch-franzosischer-grundschullehreraustausch.html

Zwölfter Französischlehrertag – Grenzüberschreitender Sprachenlehrertag am 17.11.2018 in Metz

Dem Französischunterricht kommt im Saarland ein ganz besonderer Stellenwert zu. Die Fachrichtung Romanistik der Universität des Saarlandes organisiert daher in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lehrerbildung und den Lehrerfortbildungsinstituten LPM und ILF, der VdF im GMF Saar sowie mit Unterstützung der wichtigsten Schulbuchverlage seit 2008 einen Französischlehrertag, der alle Lehrenden des Französischen ansprechen soll.

Der 12. Französischlehrertag am 17. November 2018 wird dieses Jahr in einem ganz besonderen Format stattfindet. Von der Fachrichtung Romanistik, dem Zentrum für Lehrerbildung und dem Frankreichzentrum der Universität, dem LPM sowie der VdF im GMF Saar wird in Zusammenarbeit mit den zuständigen saarländischen und französischen Behörden unter der organisatorischen Federführung des Goethe-Instituts Nancy-Strasbourg erstmalig ein grenzüberschreitender Sprachenlehrertag organisiert. Das Rahmenthema lautet „Nachbarsprache & Mehrsprachigkeit / Langue du voisin & plurilinguisme“. Damit soll einerseits der Bedeutung der beiden Sprachen Französisch und Deutsch gerade hier im Grenzraum Rechnung getragen werden; andererseits möchten wir den Blick auf grundlegende Aspekte des Sprachenlehrens und -lernens lenken, die den aktuellen Fremdsprachenunterricht bestimmen.

In über vierzig Ateliers besteht die Möglichkeit, gemeinsam mit französischen Lehrkräften Herausforderungen des Unterrichts der jeweiligen Partnersprache zu diskutieren oder sich über innovative Inhalte und Formate zu informieren. Das breite Spektrum an Themenstellungen umfasst für jede Schulform zentrale und aktuelle Angebote. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Partner(innen) für grenzüberschreitende Schülerprojekte und Schulpartnerschaften zu finden.

Die Veranstaltung findet statt im Lycée de la Communication in Metz. Für einen kostenlosen Bustransport ab Saarbrücken ist gesorgt, ebenso für einen Mittagsimbiss vor Ort. Verschiedene Schulbuchverlage und Institutionen aus Deutschland und Frankreich werden ein attraktives Ausstellungsprogramm bereithalten.

Angesichts des besonderen Formats bitten wir Sie um möglichst frühzeitige Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 26.10.2018). Die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr mittels eines Formulars, das auf der Website des > 12. Französischlehrertags zur Verfügung gestellt wird. Das Ausfüllen nur möglich mit Adobe Acrobat Reader.

Bitte senden Sie dieses an das Goethe-Institut unter: bildung-nancy@goethe.de. Alle Informationen über die Ateliers und die entsprechenden Referent(inn)en sowie Informationen zum genauen Ablauf und zum Veranstaltungsort finden Sie ebenfalls auf der Homepage.

Eine Kooperationsveranstaltung von:
Académie de Nancy-Metz, Reims, Strasbourg | ADEAF | Centre franco-allemand de Lorraine | DAAD | DFJW/OFAJ | ESPÉ de Lorraine, site de Nancy-Maxéville | Goethe-Institut Nancy/Strasbourg | Institut d’études françaises Saarbrücken | Institut français Stuttgart | Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland | Lycée de la Communication Metz | Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes | Réseau Canopé | Universität des Saarlandes: Fachrichtung Romanistik, Frankreichzentrum, Zentrum für Lehrerbildung | Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V. (VdF)

La souveraineté de l’Europe: Eine Bilanz der Sorbonne-Rede vom 26. September 2017

In der Sorbonne hat Präsident Macron am 26. September 2017 mehr als 50 Vorschläge vorgestellt, mit denen Europa reformiert werden soll:

> Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – 26. September 2017

> Initiative für Europa – Die Rede von Staatspräsident Macron im Wortlaut auf Deutsch 4. Oktober 2017

Jetzt hat der Elyséepalast auf seiner Website eine Bilanz dieser Rede veröffentlicht:

„Un an après le discours à la Sorbonne du Président de la République pour une Europe souveraine, unie et démocratique, veuillez trouver en pièce jointe le document récapitulatif sur les avancées concrètes des chantiers lancés à cette occasion:“

Résumé:
„49 mesures lancées :
22 initiatives finalisées ou qui devraient aboutir dans les prochains mois
18 travaux en cours
9 chantiers en préparation“

Fichier PDF (1.4 Mo): > Briefing Point detape sur les avancees des chantiers europeens

Vgl. auch auf unserem Blog: > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg – 20. Juni 2018

Le mot d’ordre du Président Macron: “ C’est précisément parce que l’Europe est en danger, bousculée par certains, qu’il faut oser, qu’il faut s’engager sans relâche et qu’il faut tout refonder. » Emmanuel Macron, 20 septembre 2018, à Salzbourg

> Transcription de la conférence de presse du Président de la République, Emmanuel Macron, à Salzbourg à la fin du sommet européen informel – 20 septembre 2018

Dieses Pressestatement ist bemerkenswert, weil der Präsident hier ausführlich sich der Frage der Migranten zugewandt hat:

„Sur la question migratoire, j’ai eu l’occasion de le rappeler hier soir, c’est un sujet sur lequel nous avons au fond quatre défis à relever. Le premier, c’est la question des arrivées qui sont cette année en moins grand nombre que l’année précédente ou que ce que l’Europe a pu connaître en 2015, par exemple, mais qui continuent, en particulier par la voie occidentale, par le Maroc et l’Espagne, et la voie orientale. Et donc, régler le problème des arrivées qui se poursuivent, en particulier pour les migrants illégaux.
Deuxième point, c’est la question du retour. Aujourd’hui, ce qui pèse en réalité sur plusieurs pays européens – je prends, par exemple, le cas de l’Italie qui a manqué de solidarité européenne ces dernières années –, c’est la présence de 500 à 600.000 migrants qui ne sont pas en situation d’obtenir l’asile et qu’on doit raccompagner chez eux.
Le troisième sujet réel qui pèse sur l’Europe sur le plan migratoire, c’est ce qu’on appelle les mouvements secondaires. Si, par exemple, en 2017, l’Allemagne et la France ont été les principaux pays de demande d’asile, ce n’est pas parce que des non-Européens arrivaient dans ces pays, c’est parce que des gens qui avaient demandé l’asile dans d’autres pays y étaient rentrés, circulent au sein en particulier de l’espace Schengen et arrivent et le redemandent bien souvent en France et en Allemagne. Et donc c’est le troisième sujet, celui des voies secondaires.
Et puis, nous avons un quatrième sujet politique à régler, celui-ci qui est principalement le sujet de sensibilité italien : les arrivées venant de la Libye. Je dis qu’il est politique parce que les flux ont fortement diminué durant les mois passés et que c’est essentiellement un sujet lié à des choix unilatéraux de certains.“

Und er zog eine Bilanz seiner Sorbonne-Rede:

„Il y a un an jour pour jour, je prononçais un discours sur l’Europe à la Sorbonne. Nul besoin de souligner que le contexte est difficile mais c’est précisément parce que l’Europe est en danger, bousculée par certains, qu’il faut oser, qu’il faut s’engager sans relâche et qu’il faut tout refonder. Depuis un an, les avancées ont été réelles et importantes en matière de défense, en matière de numérique européen, on l’a encore vu la semaine dernière avec une victoire que d’aucuns pensaient inenvisageable il y a quelques mois sur le droit d’auteur, en matière de protection sociale avec la réforme du détachement, d’économie et de croissance avec un accord franco-allemand historique sur le budget de la zone euro, de sécurité – j’évoquais à l’instant les contenus terroristes, mais également la force européenne de protection civile, contre les catastrophes naturelles –, d’éducation et de culture avec le lancement cet automne des premières universités européennes.“

Rappel > Emmanuel Macron und Europa

35. Französischen Filmtage in Tübingen, Reutlingen und Stuttgart: 31. Oktober bis zum 7. November 2018

> Spielplan als *.PDF

Am 31.10.2018 war es so weit: Die 35. Französischen Filmtage werden um 19.30 Uhr im Kino Museum in Tübingen mit der Komödie „En Liberté“ von Pierre Salvadori mit der großartigen Adèle Haenel als junge Polizistin – und Polizistenwitwe! – eröffnet. Lassen Sie sich die lustigste Komödie des Jahres nicht entgehen – und wenn es heute zur Eröffnung in Tübingen nicht mehr reicht, dann haben Sie am 1.11.2018 eine zweite Chance bei der Eröffnung in Stuttgart im wunderschönen Kino Delphi.

Die Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart sind seit 35 Jahren die größte frankophone Filmschau in Deutschland. Ein fester Termin im Kalender aller frankophiler Cineasten. In diesem Jahr finden sie vom 31. Oktober bis zum 7. November statt. Vor allem in Tübingen wo der Charme der alten Universitätsstadt einen perfekten Rahmen bietet, aber auch in Stuttgart, Reutlingen, Rottenburg und Bad Urach: die ganze Region steht unter dem Zeichen des französischen Kinos. Wir möchten Sie gerne wieder auf diese Reise durch die Welt des frankophonen Films mitnehmen.

> www.filmtage-tuebingen.de

> www.festivaltv.filmtage-tuebingen.de

Neues für 2018

Belgien (Wallonie-Bruxelles) ist in diesem Jahr unser Gastland. Neben einem guten Dutzend neuen Filmen und einer Retrospektive planen wir eine Diskussion um den Film „Oui mais Non, le compromis à la belge“ von Marie Mandy, eine Hommage an die belgische Kunst des Kompromisses. Auch für das traditionelle Cinéconcert – in diesem Jahr zeigen wir „Le dernier des hommes“ („Der letzte Mann“) von Friedrich Wilhelm Murnau – konnten wir ein belgisches Sextett, das OST Ensemble aus Brüssel, gewinnen.
Belgien – das ist viel mehr als Fritten, Pralinen und Bier. Belgien ist auch ein aufregendes, junges Filmland, das uns schon in den vergangenen Jahren mit subtilen, skurrilen und besonderen Filmen überrascht hat.

Die Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart stehen auch in diesem Jahr wieder für eine breite Palette aktueller Filme – vom Autorenfilm bis zum Popcornkino einmal quer durch die Frankophonie. Dabei sollen auch andere Künste nicht zu kurz kommen: Wir planen eine Reihe mit Tanzfilmen und zeigen in Zusammenarbeit mit der SACEM drei Filme mit besonders hörenswerter Filmmusik, zu denen wir die Komponistinnen und Komponisten einladen.

Med Hondo: Unabhängiges afrikanisches Kino

Kennen Sie die französische Stimme von Eddie Murphy? Dem berühmten Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Produzenten Med Hondo aus Mauretanien widmen wir in diesem Jahr eine Retrospektive. Zusammen mit Ousmane Sembene und Sara Maldoror gehört Med Hondo zur ersten Generation afrikanischer Regisseure, die ein unabhängiges afrikanisches Kino geschaffen haben.

Preise

Vom Filmtage-Tübingen-Preis der Internationalen Jury bis zum Publikumspreis für den besten Amateurkurzfilm: Auf den Französischen Filmtagen Tübingen | Stuttgart ausgezeichnet zu werden, ist für die Cineasten nicht nur eine schöne Anerkennung, sondern oft ein Türöffner in die deutschen Kinosäle. Wir fördern ausdrücklich Debütwerke und wir sind stolz darauf, das Sprungbrett für den jungen frankophonen Film zu sein.

Virtual Reality

Wir schauen nicht nur Filme an, wie schauen auch hinter die Kulissen: Gemeinsam mit Equinox und der MFG laden wir zu einem Drehbuch-Seminar nach Stuttgart ein und in Zusammenarbeit mit Sources2, Unifrance und der MFG präsentieren wir die Zukunft des Kinos: Erstens wird eine Virtual Reality Installation zu dem Thema „Die Gärten des Friedens“, Ergebnis der vierten internationalen Künstlerresidenz „The Brain“ in Berlin, von ihrem Kurator Thomas S. Wiedemann präsentiert, der auch einen Workshop für Jugendliche begleitet.
Zweitens zeigt François Serre, der Leiter des Filmfestivals „Courant 3D“ in Angoulême, eine von Unifrance unterstützte Ausstellung zu Virtual Reality, Augmented Reality und 3D.
Drittens hält der Regisseur, Hochschullehrer und Experte für digitale Kunst- und Filmformate Ludger Pfanz im Auftrag von Sources2 einen Vortrag zum Thema „The DNA of Immersive Storytelling“. Hier geht es um das Verschwimmen der Grenzen zwischen Realität und Illusion, was völlig neue Möglichkeiten eröffnet, Geschichten zu erzählen.
Die Veranstaltungen mit Ludger Pfanz und François Serre finden an der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaft statt.

Der cineastische Nachwuchs

Das Schulkino der Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schülerinnen und Schüler für die Siebte Kunst zu sensibilisieren und zu begeistern. Wir fördern den aktiven und passiven cineastischen Nachwuchs: mit einer besonders für Jugendliche geeigneten Filmreihe, einem Schüler-Kurzfilmwettbewerb und Filmateliers.

Besonders freuen wir uns wieder auf viele inspirierende Gäste und auf unser wunderbares Publikum. Im letzten Jahr kamen fast 15.000 Besucherinnen und Besucher, um die einzigartige Tübinger Festivalatmosphäre zu erleben – und um über 30 Regisseure, Musikerinnen, Schauspier und Produzentinnen aus aller Welt zu treffen. Wir verzichten auf rote Teppiche und Divenrummel und setzen stattdessen auf ein Fest mit Freunden, auf gemeinsame Momente im Kinosaal, auf anregende Gespräche und auf neue und weite Horizonte.

DELF-FORTBILDUNGEN- Prüferqualifikation im November 2018 und Januar 2019

DELF- Prüferqualifikation am  8., 9. und 10. November 2018 oder am 17., 18. und 19. Januar 2019:

Alle Französisch-LehrerInnen sind gerne dazu eingeladen, an der Fortbildung teilzunehmen. Als anerkannte Prüfer haben Sie die Möglichkeit mehr über die positive Bewertung zu erfahren, einen tieferen Einblick in das DELF und somit eine perfekte Grundlage für die Vorbereitung Ihrer Schülerinnen und Schüler  zu haben.

Praxisorientierte DELF- Fortbildungen:

– am 20. November 2018: „Vertiefung der Inhalte der DELF-Prüfung A1 und A2“
– am 27. November 2018: „Vertiefung der Inhalte der DELF-Prüfung B1 und B2“

-am 4. Dezember 2018: „Einführung in das DELF-PRIM“ für GrundschullehrerInnen

in Potsdam am 22. Januar 2019:

Anlässlich des Tages der deutsch-französischen Freundschaft am 22. Januar 2019 stellt das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Ihre Räumlichkeiten zur Verfügung für das umfassende Seminar „Wie bereite ich meine Schülerinnen und Schüler auf die DELF-Prüfung vor?“

Mehr Informationen zu den Fortbildungen: berlin.institutfrancais.de/anmeldung-delf-fuer-schulen/delf-fortbildungen/delf-fortbildung-zur-vorbereitung-der-schueler-0

Künstliche Intelligenz. Nachgefragt: Etienne Oudot de Dainville répond à nos questions

> Le Président de la République, Emmanuel Macron a dit en Sorbonne, 26 septembre 2017 : „Aussi je propose en premier lieu à l’Allemagne un partenariat nouveau. Nous ne serons pas d’accord sur tout, ou pas tout de suite, mais nous discuterons de tout. À ceux qui disent que la tâche est impossible, je réponds : vous vous êtes habitués à la résignation, pas moi. À ceux qui disent que c’est trop dur, je dis : pensez à Robert SCHUMAN, cinq ans après une guerre dont le sang séchait à peine. Sur tous les sujets que j’ai évoqués, nous pouvons donner une impulsion franco-allemande décisive et concrète. Pourquoi ne pas commencer ensemble l’Agence de l’innovation de rupture, lancer un programme commun d’intelligence artificielle qui ferait de l’Europe le moteur de la croissance mondiale ? Pourquoi ne pas se donner d’ici à 2024 l’objectif d’intégrer totalement nos marchés en appliquant les mêmes règles à nos entreprises, du droit des affaires au droit des faillites ?“.

Etienne Oudot de Dainville nahm an der Diskussionsrunde im Intitut français de Stuttgart > 9. Deutsch-französisches Wirtschaftsgespräch: Die Künstliche Intelligenz – ein deutsch-französisches Zukunftsprojekt am 25. Oktober 2018 teil. Aus diesem Anlass hatte unsere Redaktion eine Gelegenheit, mit Etienne Oudot de Dainville ein Gespräch über die Vorschläge von Präsident Macron zur Künstlichen Intelligenz und über die deutsch-französische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu führen.

Etienne Oudot de Dainville ist Ministre-Conseiller pour les affaires économiques und und Chef du Service économique régional (SER), so dass er so wohl beim Ministère de l’Èconomie et des Finances wie auch bei der Französischen Botschaft in Deutschland angesiedelt ist, wo er für die Wirtschaftsabteilung verantwortlich ist.

Unsere Redaktion hat ihn gefragt, wie er die deutschen Antworten auf die Vorschläge von Emmanuel Macron, die dieser während seiner Rede in der Sorbonne am 26. September 2017 > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique vorgestellt hat:

Mittlerweile scheint man von einem gemeinsame KI-Zentrum abzurücken und steuert auf eine Nutzung der bestehenden Netzwerke zu, in dem der gemeinsame Austausch verstärkt werden soll. Folgt man den Antworten von Etienne Oudot de Dainville wird auch hier an einem Ausschnitt der deutsch-französischen Kooperation ihre vielfältigen Themen und ihre Intensität allein hier nur auf einem Gebiet deutlich. Mit Mitarbeitern anderer Ministerien könnte unsere Redaktion sicherlich ähnliche Gespräche führen, bei denen die enge, ja fast tägliche Kooperation zwischen deutschen und französischen Ministerien auf allen Ebene, nicht nur auf der der Minister, deutlich wird.

Wir haben Etienne Oudot de Dainville auch darum gebeten, uns den Souveränitätsbegriff von Macron zu erläutern. Es geht um Europa, dessen Mitgliedsstaaten viele Aufgaben (Migration, KI, soziale und wirtschaftliche Konvergenz) nicht alleine lösen können.

> Dossier zur Künstlichen Intelligenz

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