Nachgefragt: Le Directeur du Centre mondial de la paix répond à nos questions
Verdun, Mai 2016. www.france-blog.info reist nach Verdun, um von dort über die > Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag der Schlacht um Verdun zu berichten. Ankunftstag besuchte der Blog das > Centre mondial de la paix, des Libertés et des Droits de l’Homme und traf in der Eingangshalle den Direktor des Zentrums, Philippe Hansch. Wir kamen gleich ins Gespräch. Ein imposantes Gebäude, der früher Sitz des Bischofs. Heute mochte das Zentrum im Rahmen der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen eine bestimmte „Lecture“ des 1. Weltkriegs vorschlagen und als wichtige Station den Besuchern dienen, die zu vor die Gedenkstätten rund die Schlacht bei Verdun besucht haben. Von Februar bis Oktober 1916 fielen hier oder wurden vermisst nahezu 700.000 französische und deutsche Soldaten. Also ein Interview im Park, ganz sponrtatn, www.france-blog.info baut gleich das > transportable TV-Studio auf:
Wir empfehlen besonders auch Schulklassen unbedingt den Besuch des > Centre mondial de la paix des Libertés et des Droits de l’Homme und seiner Ausstellungen.


2084 ist ein düsterer Blick in die Zukunft: Eine religiöse Weltdiktatur hat sich etabiert. In Abistan liegt das Volk dem Gott Yölah und seinem Propheten Abi zu Füßen. In Boualem Sansals neuem Roman 2084, übersetzt ins Deutsche von Vincent von Wroblewsky, gibt es keinen Dschihad und keine Attentate. Alle Einwohner unterwirfen sich freiwillig Regeln und Normen. Der Feind, die Ungläubigen, ist total besiegt, so dass der Begriff aus dem Vokabular gestrichen wurde. Am Rande
dieser Welt lebt der lungenkranke Ati in einem Sanatorium in der Wüste und versucht, seine Gefühle des Zweifels zu unterdrücken. 

















