La lutte contre le chômage des jeunes / Der Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit (II)
Am 14. Mai 2013 haben wir auf unserem Blog unter der Überschrift > La lutte contre le chômage des jeunes / Der Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit geschrieben:“Dieser Beitrag auf unserem Blog ist auch ein Vorschlag für eine interessante Übung im Französischunterricht: Es geht darum, Artikel in den > Zeitungen zu lesen, die die Maßnahmen untersuchen, die in Berlin und Paris getroffen werden, um die Jugendarbeitslosigkeit einzudämmen.“ Wir fragen jetzt nicht, ob Sie diese Aufgabe erledigt haben, sondern wir denken eher an die Staats- und Regierungschefs, die sich heute zum Thema Jugendarbeitslosigkeit in Paris treffen und würden sie gerne fragen, ob sie ihre Aufgaben erledigt haben.
Zur Vorbereitung dieses Treffens hat die taz einen Standpunkt der Generalsekretäre Dr. Markus Ingenlath und Béatrice Angrand des DFJW/OFA
> „Das Recht auf Mobilität. Eine europäische Antwort auf die Jugendarbeitslosigkeit“
veröffentlicht:
Drin heißt es u.a. unter Zwischenüberschrift „Recht auf Mobilität für alle“:
„Diese Initiativen sind alle begrüßenswert. Doch könnte man noch viel weiter gehen. Aufgrund ihrer gemeinsamen Verantwortung für Europa müssen Deutschland und Frankreich treibende Kraft sein. Die Ausgangslagen sind in beiden Ländern allerdings unterschiedlich. Während die Jugendarbeitslosenquote hierzulande bei 7,5 Prozent liegt und die Wirtschaft über Fachkräftemangel klagt, sind in Frankreich 24,6 Prozent der unter 25-Jährigen ohne Beschäftigung. Deshalb muss man gemeinsame Lösungen für unterschiedliche Probleme finden – und das in ganz Europa.
Ein wichtiger Schritt wäre es, das europäische Grundrecht auf Freizügigkeit im europäischen Binnenmarkt durch ein „Recht auf Mobilität für alle“ im Bildungsbereich konkreter und fassbarer zu machen und dem bestehenden „Recht auf Bildung“ an die Seite zu stellen. Doch zuerst müssen noch weitere entscheidende Weichen gestellt werden, um die bestehenden Mobilitätshindernisse entschlossener abbauen zu können. Trotz zahlreicher Sonntagsreden über den freien Personenverkehr in Europa bestehen nach wie vor zahlreiche administrative und rechtliche Hürden. Denn diese Arbeit ist mühsam, kleinteilig und oft nicht sehr medienwirksam.
So haben Deutschland und Frankreich erst Anfang dieses Jahres einen gemeinsamen rechtlichen Status für Praktikanten geschaffen, der vom DFJW unter dem Namen Praxes angeboten wird. Diese Maßnahme war längst überfällig und erleichtert die berufliche Mobilität zwischen beiden Ländern. Sie bringt zudem junge Menschen häufig im Anschluss an das Praktikum in eine Anstellung. Eine solche Initiative sollte auf die ganze EU ausgeweitet werden.“
> Praxes




< Lesung in Frankfurt
La mort de Ma à moins de 60 ans n’est pas extraordinaire pour une femme africaine dont la vie fut dure. De plus, Félix ayant quitté sa case, elle a perdu sa principale raison de vivre. Pour l’auteur, cette mort est enfin le symbole d’une Afrique traditionnelle qui a cessé d’exister.
Le roman „Ma“ contient peu d’éléments autobiographiques. Louis Atangana écrit justement pour créer des vies différentes de la sienne. Mais il est conscient du fait que certains aspects de sa vie et de sa personnalité s’expriment dans ses livres. Il ne connaît pas la fin de l’histoire lorsqu’il commence à l’inventer. Ecrire est pour lui une aventure. Il a commencé à écrire à trente ans, parce qu’il s’est rendu compte qu’il n’arriverait pas à devenir musicien. Mais la musique le passionne toujours, et cette passion se manifeste à travers le thème de son prochain roman: l’enfance de la chanteuse de jazz Billie Holiday.









