> Pierre-Yves Le Borgn‘, Député à des Français de l’étranger. Circonscription Allemagne, Europe centrale et orientale a publié son avis et sa déception qu’on envisage de fermer la Maison de France à Berlin sur le Kurfürstendamm et de démaenager l’Institut français:
Notre commentaire sur > la page de FB de M. Le Borgn‘ : “ L’immeuble a une certaine valeur de vente, sans aucune doute. Mais cet immeuble a aussi une valeur de mémoire, ayant été si longtemps le haut lieu de la culture française à Berlin, depuis 1950! L’abandon de cet immeuble par la France est très dommage. Certes, on peut déménager, mais tant de souvenirs ne se laissent pas transplanter si facilement. La décision d’abandonner cet immeuble porte atteinte à cette mémoire de la culture française qui à tant contribuer, surtout pendant la période du mur, à faire vivre les relations franco-allemandes dans cette ville. Même à Berlin, ce sera difficile de trouver un immeuble plus spacieux, mieux situé, moins cher dans l’entretien qui permettra à bien justifier ce déménagement d’autant plus triste qu’il paraît être provisoire.“
Unser Blog wird kein Sprachrohr der französischen Regierung, gleichwohl ist es in diesen bewegten Zeiten sehr aufschlussreich, die offiziellen Dokumente und Versuche des Staatspräsidenten – > die neue Website von François Hollande – und der Regierung > Un livre numérique à feuilleter – zur Kenntnis zu nehmen, mit denen die Bilanzen des vergangenen Jahres seit der Wahl von François Hollande zum Präsidenten erläutert und verteidigt werden. Die Web-Präsentation des Präsidenten ist eindeutig sehr viel besser gelungen. Klar und sehr übersichtlich. Das „livre numérique à feuilleter“ enthält wohl mehr detaillierte Informationen aber keine Hinweise, keine Anmerkungen zur Europapolitik. Man darf fragen, ob eine Wirtschaftspolitik, die sich auf die nationalen Grenzen beschränkt, heute in Eurozone wirklich Erfolg haben kann?
Un livre numérique à feuilleter: „Trois grandes parties: 1. Ne vivons plus au-dessus de nos moyens. 2. Redevenons un pays compétitif et créateur d’emplois. 3. Retrouvons l’égalité, „l’âme de la France“:“ > 40 pages d’actions menées depuis un an par le Gouvernement
KINO Donnerstag, 16. Mai, 19 Uhr, The Set, Gymnasiumstr. 52, 70174 Stuttgart
„C’EST LA VIE“
VERANSTALTUNGSREIHE CUISINE ET CINÉMA
Jeden Monat vereint die Filmgalerie 451 in Kooperation mit dem Institut français Stuttgart in der Veranstaltungsreihe Cuisine et Cinéma französische Film- und Kochkunst. Nach einem schmackhaften Dîner wird im The Set diesen Monat der Film „C’est la vie“ (F 2008, 108 min.) von Remi Bezancourt gezeigt.
In „C’est la vie“ werden fünf Tage der Familie Duval porträtiert, die in einer Spanne von zwölf Jahren liegen. Das Leben der fünfköpfigen Familie verändert sich, als 1988 mit Albert der älteste Sohn das Haus verlässt, um seiner eigenen Wege zu gehen. Mutter Marie-Jeanne hat schwer daran zu knabbern. Sie schließt die Lücke, indem sie sich wieder an der Uni immatrikuliert. Albert kostet indes seine neue Freiheit aus und beginnt sogleich eine Affäre mit der Nachbarin. Alberts Auszug markiert jedoch nur den ersten der insgesamt fünf wegweisenden Tage, die das Leben der Familie beeinflussen werden. – In französischer Originalversion mit dt. Untertitel.
Mit: Jacques Gamblin, Zabou Breitman, Deborah Francois und Pio Marmai
Beginn: 19 Uhr, Filmbeginn gegen 20.15 Uhr
Eintritt: 15,- Euro, davon 6,- Euro Kino und 9,- Euro, die auf den Verzehr angerechnet werden.
Karten: Im VVK unter Tel. 0711/290856
Veranstalter: Filmgalerie 451 Stuttgart, Institut français Stuttgart
Le Président de la République cvherche l’offensive et fait publier un site Internet > 60 engagements pour la France – Fait, en cours, annocés – avec un bilan de ses > „60 engagements“ *.pdf.
Ce site est parfaitement réussi. Par son design, par sa navigation, par la clarté des informations présentées et aussi par l’intégration des éléments Web 2.0.
Face au dégringolades des sondages d’opinions qui jugent si mal l’action présidentielle, on pourrait avancer qu’une politique économique nationale en Europe n’est plus possible. Après tout, n’est-ce pas que c’est une vérité de La Palice que des mesures nationales n’ont aujourd’hui, en Europe, en général, toujours pas beaucoup plus qu’un effet très limitées. > L’engagement n° 4 de François Hollande „Favoriser la production et l’emploi en France“, ne peut se limiter à la politique nationale.
Der Staatspräsident François Hollande geht in die Offensive und lässt eine Website > 60 engagements pour la France – Fait, en cours, annocés – veröffentlichen, auf der der Stand seiner > „60 engagements“ *.pdf nachgelesen werden kann.
Diese Website ist durch ihr Design, ihre Navigation und die präzise Darstellung der Informationen, einschließlich den Links zu sozialen Netzwerken sehr gelungen.
Angesichts des Tiefs in den Meinungsumfragen, die die politischen Erfolge des Präsidenten und der Regierung so schlecht beurteilen, könnte man anführen, dass heute eine nationale Wirtschaftspolitik in Europa gar nicht mehr möglich ist. Es ist doch eine Binsenwahrheit, dass nationale Maßnahmen, heute nur noch begrenzte Effekte haben. Das > Engagement Nr. 4 von François Hollande „Favoriser la production et l’emploi en France“, kann sich folglich nicht auf die nationale Politik begrenzen.
Was haben Politiker im Wahlkampf gesagt, und was ist draus geworden? Oder was könnte noch draus werden?
Sind die Zeiger der Meinungsumfragen nach unten gedreht, ist es schwer, durch richtige Taten und gute Erfolge das Stimmungsbild zu drehen. Hollande wollte zuerst analysieren und eben keine Schnellschüsse unternehmen. Passt sein Bild – wie sagte der Taxifahrer als wir am Élysée-Palast vorbeifuhren, plötzlich mit ruhiger Stimme? „Ici habite le Président normal“ – nicht mit dem Anzug des Präsidenten der V. Republik zusammen, den de Gaulle 1958 hat schneidern lassen? Schon das Versprechen bei seiner Wahl zum Präsidenten, künftig den Artikel 20 der Verfassung, die Regierung führt die Politik der Nation beachten zu wollen, passt eigentlich nicht zum Präsidenten der V. Republik. Vielleicht hat die Regierung aufgrund der alten Gewohnheiten in der V. Republik nicht so reagiert, wie Hollande sich das offenkundig wünschte. Kann es sein, dass momentweise so etwas wie ein Vakuum entstand, weil der Präsident nicht sofort auf der ganzen Klaviatur konzertierte?
Wie gesagt, die Umfrageergebnisse für die politische Führung in Frankreich sind im Keller. Die Affäre Cahuzac hat den moralischen Anspruch Hollandes beschädigt. Der Präsident hat in einer Blitzaktion reagiert und der Regierung ein bis dahin nicht für möglich gehaltene Transparenz verordnet. Der Streit in der P.S. um Auswege aus der Krise von der > Konfrontation mit Deutschland bis zur inhaltlichen Veränderung der internen Vorlage hat gezeigt, dass es in allen politischen Lagern entschlossene Verfechter der deutsch-französischen Beziehungen gibt, die aber auch ein entschiedeneres gemeinsames Engagement der Regierungen in Paris und Berlin einfordern. Kürzlich hat > Pierre Yves le Borgn‘ als Angeordneter der Franzosen im Wahlkreis „Allemagne , Europe centrale et orientale“ die Notwendigkeit der deutsch-französischen Kooperation unterstrichen. In Paris ruft Bruno Le Maire > Pour une nouvelle relation franco-allemande auf.
Es müssen alle Seiten gehört werden. Die Medien mit ihrer Kritik am Staatspräsidenten und François Hollande selbst. Auf der Website des Elysée-Palasts:
Und jetzt? Die PS hat einen Film als Bilanz zum einjährigen Regierungsjubiläum von François Hollande veröffentlicht. Was müsste der Präsident jetzt unternehmen, um dieselbe „pugnacité“ sofort wiederzuerlangen?:
Weit über 2000 Teilnehmer/innen aus der Weserbergland-Region, aus ganz Deutschland und aus dem Ausland haben bisher > die Sommeruniversität Rinteln besucht. Die Sommeruni 2013 findet vom 20.07. – 26.07.2013 statt. Die Sommeruni Rinteln ist eine Veranstaltung der > Volkshochschule Schaumburg.
Albert Camus (1913-1960) gehört zu den bedeutendsten Autoren in Frankreich im 20. Jahrhundert. Auch in deutschen Gymnasien ist er einer der meistgelesenen Autoren. Neben „L’Étranger“ und „Les Justes“ gibt es aber eine Reihe von anderen Schriften aus seinem Werk, die ihn nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Intellektuellen und Künstler zeigen. Wir erarbeiten besonders seine Positionen zur Ästhetik anhand von Texten, die in der Schule kaum gelesen werden. Zugleich soll diese Veranstaltung einen Einblick in das Studium der Romanistik vermitteln.
Diese Veranstaltung wird in drei Teile gegliedert und soll mit einer Vorlesung, einer Übung und einem Proseminar die Arbeitsformen eines literaturwissenschaftlichen Studiums exemplarisch vorführen und erläutern.
Medienwissenschaften und Wirtschaftsinformatik:
Web 2.0, soziale Netzwerke und digitale Geschäftsmodelle
In dieser Veranstaltung werden Grundkenntnisse über die Inhalte der Medienwissenschaften sowie der Wirtschaftsinformatik vermittelt. Die Studieninhalte dieser Fächer werden exemplarisch am Einsatz des Web 2.0 erläutert.
Die Arbeitsformen dieser Veranstaltung sind die an der Universität üblichen Lehrformen wie Vorlesung, Übung und Seminar. Web 2.0 wird auch das Mitmach-Netz oder das soziale Netz genannt. Es zeichnet sich durch den Versuch aus, die Nutzer von Websites zum Mitbringen und Einstellen von Inhalten aufzufordern. Wir untersuchen die Möglichkeiten, die sich aus dem Web 2.0 für Geschäftsmodelle ergeben. In der Vorlesung werden Perspektiven und Probleme des Web 2.0 vorgestellt. Die Übung untersucht die Bildung eines Geschäftsmodells und behandelt anhand von exemplarischen Themen und Texten in Einzel- oder Gruppenarbeit dazu verschiedene Aufgaben, die anschließend im Proseminar in kurzen Referaten vorgetragen und diskutiert werden.