home

Archiv für November 2010

10. SETT-Theater-Festival

Sonntag, 28. November 2010

Zwei Theateraufführungen in französischer Sprache:

Das 10. Stuttgarter Europa Theater Treffen findet seit dem 19. November in Stuttgart statt. Dieses Jahr haben Sie die Möglichkeit, gleich zwei Produktionen in französischer Sprache zu erleben.

Am 29. und 30. November jeweils um 20 Uhr zeigen Schauspieler der Manufacture des Abbesses aus Paris das Stück Puissants et Miséreux in französischer Sprache mit deutscher Übertitelung.

Am 1. und 2. Dezember jeweils um 20 Uhr stellt der Schauspieler und Regisseur Lambert Wilson seine Adaption von Marivaux’ La fausse Suivante vor. Diese Aufführung ist ebenfalls in französischer Sprache mit deutscher Übertitelung.

> www.sett-festival.eu
> Programme

Theater tri-bühne | Eberhardstraße 61a | 70173 Stuttgart

Jeanne d’Arc. Historische Gestalt und politischer Mythos

Dienstag, 23. November 2010

Mittwoch, 24. November 19.30 Uhr, Stadtbücherei Stuttgart, Max-Bense-Saal

Gerd Krumeich: Jeanne d’Arc. Historische Gestalt und politischer Mythos

Jeanne d´Arc ist als „Frau des Jahrtausends“ bezeichnet worden. Prof. Dr. Gerd Krumeich, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, stellt die Wandlungen des bis heute so lebendigen Mythos der Jungfrau von Orléans vor. Dabei wird besonders der deutsch-französische Aspekt betrachtet, hat doch die französische Nationalheldin auch in Deutschland über die Jahrhunderte hinweg – von Schiller bis Brecht – ein gewaltiges Interesse gefunden. In Zusammenarbeit mit dem > IZKT der Universität Stuttgart, gefördert von der DVA-Stiftung.

Vortragsreihe Deutsch-französische Wechselwirkungen

Auf nach Paris…

Samstag, 20. November 2010

schauen Sie sich diesen Kurzfilm an. Danach packt sich die Reisetasche sogleich von selbst. Und das Bahnticket haben Sie wohl auch schon:

Gilles Floret im Radio-Interview

Freitag, 19. November 2010

In der Sendung > Rendevouz Chanson sprach Moderator Gerd Heger im Radio SR 2 am Sonntag, 14. November 2010, 21- 22.30 Uhr mit dem bekannten Sänger und Liedermacher über seine Musik und Chansons im Französischunterricht. Zu hören waren außerdem Gilles Floret zum Auftakt und Ann-Sophie Klett zum Ausklang.

Interview mit Gilles Floret anhören (Gesamtlänge 6 min, Beginn des Interviews nach 30 Sekunden):

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

> Mehr Informationen zu Rendevouz Chanson

> Mehr Informationen zu Edition Fant, dem Label von Ann-Sophie Klett

Abteilung Weihnachtsgeschenke:

Ann-Sophie Klett
> PADAM PADAM

> Instrumentalversion (Karaoke, Akkordeon)

In der edition-fant ist die > CD von Gilles Floret erschienen.

S’interroger avec l’OFAJ sur la Science
Montréal, Fribourg, Karlsruhe, Strasbourg

Freitag, 19. November 2010

french german 

Regardons un peu la statistique du blog

Freitag, 19. November 2010

Heute wurden diese Artikel auf am häufigsten aufgerufen:

Die Adventszeit naht:
> Le marché de Noël à Strasbourg
> PONS: Das neue Forum für Französisch – Klasse.
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (XII)
> Weihnachten in Paris
> Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Habe Gilles Floret eingeladen… demnächst mehr.

> Les systèmes politiques différents – une comparaison entre la France et l’Allemagne
> Leichter Französisch lernen durch Latein?
> Leipziger Buchmesse: Prix des lycéens 2010

Die TopTen-Beiträge auf diesem Blog seit 2007:

> Huis clos / Geschlossene Gesellschaft Mehr als 12800 aufgerufen.
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (XII)

Da wird Gilles Floret sich zur Recht freuen: Die Diktate sind immer noch eine Renner auf diesem Blog: Vive la dictée!

> Weihnachten in Paris
> Apprendre le français: comment motiver les élèves ?Motivation im Französischunterricht
> Fehlertexte und Diktate
> Argumente für Französisch
> Consolider la compréhension orale et écrite oder mischen Sie Ihre Klasse mal so richtig auf.
> La gare de Strasbourg. Der Hauptbahnhof von Straßburg
> Pourquoi notre manuel de français s’appelle-t-il ‘Découvertes’ ?

Die TopTen der kommentierten Beiträge – Einschl. Backlinks.

> Auf nach Frankreich: Individueller Austausch
> Argumente für Französisch
> Wie weiter mit der deutsch-französischen Freundschaft?
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (III)
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (IV)
> Warum soll man Französisch lernen?
> Französisch entlang der Rheinschiene
> Sind die Franzosen politisch aktiver als die Deutschen?
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (II)
> La gare de Strasbourg. Der Hauptbahnhof von Straßburg

Interessant:

> Beiträge mit Ton
> Argumente für Französisch
> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ?

Facebook veut changer nos habitudes de communication

Donnerstag, 18. November 2010

french german 

Prix des lycéens allemands 2011

Montag, 15. November 2010

Hab gerade gesehen, es sind noch Bücherpakete vorhanden:

> Prix des lycéens allemands 2011

Machen Sie mit Ihrer Klasse beim Prix des lycéens 2011 mit. Sie brauchen es Ihrer Klasse nur vorzuschlagen. Der Rest geht von selbst und Sie können zugucken, wie Ihre Klasse von selbst auf einmal 5 ganze Bücher liest. Vielleicht kommt ja auch eine der Autorinnen zu Ihnen. lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler etwas aus dem Projekt machen. Das tut ihren Französisch- und Literaturkenntnissen richtig. Am besten gleich noch einen Literatur-Begleitungsblog für dieses Projetk einrichten.

Auf diesem Blog habe ich früher öfters über den Prix des Lycéens berichtet: 25 Beiträge.

Französische Musik bei SR-Online

Montag, 15. November 2010

Linktipp:

> “Incroyable” die unglaubliche Vielfalt von Musik mit französischen Texten: Zum “foisonnement” von Chanson, Reggae, Rap, Elektro, Rock, “nouvelle scène” und natürlich Pop – kurzum zu Musique aus Frankreich und den frankophonen Ländern – gibt es Aktuelles und Wissenswertes dazu.

Die französische Regierung unter François Fillon ist zurückgetreten

Samstag, 13. November 2010

Am Samstag, 13. November, hat Premierminister François Fillon den Rücktritt seiner Regierung eingereicht. Aus dem Elyséepalast verlautet, dass er am Sonntag wieder mit der Regierungsbildung beauftragt werden wird: Gemäß Art. 8 der Verfassung von 1958 ernennt der Staatspräsident den Premierminister. Und, so steht es in der Verfassung, er entlässt ihn, wenn dieser den Rücktritt der Regierung einreicht:

Art. 8: ” Le Président de la République nomme le Premier ministre. Il met fin à ses fonctions sur la présentation par celui-ci de la démission du gouvernement.
Sur la proposition du Premier ministre, il nomme les autres membres du gouvernement et met fin à leurs fonctions.”

Folgt man dem Wortlaut des 2. Satzes des Artikels 8 kann der Präsident den Premier Minister nicht entlassen, es sei denn, dieser gibt den Rücktritt der Regierung bekannt. Und wenn der Präsident Ministerämter neu besetzen möchte, kann er das nicht so einfach machen, den so so bestimmt es der 2. Absatz des Art. 8: “Er ernennt und entlässt die anderen Mitglieder der Regierung auf Vorschlag des Premierministers.”

Möchte der Präsident die Regierung umbilden ist das also gar nicht so einfach, der Premierminister muss zustimmen. Es sei denn, der Präsident bittet den Premierminister, den Rücktritt der Regierung vorzulegen. Ob das diesmal auch so war? Offensichtlich hat der Präsident dem Premierminister gleich versprochen, dass er ab Sonntagmorgen weitermachen darf.

> La Constitution du 4 Octobre 1958
Dernière mise à jour: 1er février 2010

> Le Président de la République: un roi élu ?

> Der Staatspräsident

Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Freitag, 12. November 2010

Nicht verpassen:

> Radio SR 2 , Sonntag, 14. November 2010, 21- 22.30 Uhr
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Aus der Programmankündigung:
“Er singt Hans-Eckart Wenzel und Silly auf Französisch, ist befreundet mit dem Ex-Politiker und Szene-Intellektuellen Azouz Begag – und arbeitet “nebenbei” als Redakteur für Deutschlands größten Schulbuchverlag in Stuttgart: Gilles Floret ist zu Gast im RendezVous Chanson. Außerdem: Karten zu gewinnen für “Primeurs” und in “ACH Paris” stellt Frankreich-Korrespondentin Anne-Christine Heckmann einen Deutschen vor, der den Parisern Bier braut..

Zu hören sind:

Maurane, Claude Nougaro, Mélanie Renaud, Michel Legrand, Jean Duino, Cora Chilcott, Gilles Floret, Ann-Sophie Klett, Yves Montand, Edith Piaf, Lynda Lemay, Georges Moustaki, Cloé du Trèfle, Mell, Orwell, Patrick Bruel, Jean-Jacques Goldman, Laura Figy, Pierre Perret, Benjamin Biolay, Constance Amiot et Francis Cabrel.”

> Gilles Floret – Die neue CD – edition fant

Und einen > SR-Radio-Recorder gibt es auch.

> Gilles Floret nous a aidé à enregistrer > les dictées sur notre blog.

> Gilles Floret se souvient

Nicolas Sarkozy: Hommage au Général de Gaulle

Mittwoch, 10. November 2010

french german 

Lesebericht: Interkulturelles Lernen im Französischunterricht

Mittwoch, 3. November 2010

Der Ausdruck Lesebericht folgt der Gewohnheit wie auf dem Blog von Klett-Cotta. Ees geht darum, > über ein gelesenes Buch zu berichten.
Das Erlernen einer Fremdsprache ist bereits interkulturelles Lernen par excellence. Das Lernen neuer Wörter, anderer Beschreibungstechniken, ungewohnter Ausdrucksformen erschließen für den Lerner eine neue Kultur und impliziert mehr oder weniger bewußt einen Kulturvergleich. Der Lerner bewegt sich bald wie selbstverständlich zwischen zwei Kulturen. Betrachtet man die fachdidaktische Diskussion der letzten Jahre, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie begonnen hat, Selbstverständlichkeiten zu diskutieren, in dem sie den Begriff des Interkulturellen Lernens so stark in den Vordergrund ihrer Forschungen gestellt hat. Zugegeben, der Begriff an sich ist kaum mehr als eine Hülse für solche Ausdrücke wie Fremdwahrnehmung, kulturelles Lernen oder gar Landeskunde. Interkulturelles Lernen taugt auch nicht recht für eine ausschließlich theoretische Ortsbestimmung des Fremdsprachenlernens. Der Erfolg und die Notwendigkeit dieses Begriffs wird durch seine praktische Dimension begründet. Das Kopfschütteln über seine theoretische Verwendbarkeit ist durchaus berechtigt, denn es ist die Konzentration auf die Lehr- und Unterrichtspraxis und damit auf eine ganze Fülle von praktischen Begriffen, die unter dem Oberbegriff Interkulturelles Lernen in den letzten Jahren neu geordnet worden sind. Die Tatsache, dass die länderübergreifenden Bildungsstandards erste Fremdsprache Englisch/Französisch 2003/2004 das Interkulturelle Lernen als einen von drei Kompetenzbereichen ausweisen, belegt einmal mehr den Erfolg dieses Begriffs und der damit verknüpften fachdidaktischen Diskussion.

Die Mitglieder der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik (> www.klett-akademie.de) haben in dem kürzlich erschienenen Buch von Eynar Leupold und Ulrich Krämer (Hrsg.) > Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens den Stand der Forschung zu diesem Thema, seine kulturwissenschaftlichen Grundlagen und seine fachdidaktische Dimension mit den Inhalten der deutschen Lehrpläne verglichen. Der Bedeutungsgewinn des Interkulturellen Lernens ist dabei völlig unstrittig, die Autoren erkennen aber die Notwendigkeit, den Kontakt mit den Nachbarwissenschaften, wie u.a. den Kulturwissenschaften und der Psychologie, zu intensivieren. Sie erkennen die geleistete Arbeit in den Lehrplanvorgaben an, diese müssen aber auch zugunsten der Lehrerinnen- und der Lehrerfortbildung intensiviert werden. Insgesamt geht es um eine Stärkung der Vermittlungskompetenz, die wiederum auch Folgen für die Lehrwerksproduktion haben wird.

“Interkulturelle Lernen” ist, wie bereits angedeutet, für eine rein theoretische Begriffsbildung ungeeignet. In diesem Sinne konzentrieren sich die Autoren dieses Bandes nach drei einleitenden Kapiteln, die bereits auf Fragen der Authentizität, auf die Auswahl der Inhalte, auf die Methoden, Medien und Lernumgebungen eingehen, auf die Vorstellung und Diskussion von Praxisbeispielen. Daniela Caspari hat die Dimension des Interkulturellen Lernens für die ersten Lernjahre untersucht. Ihr Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen für den Unterricht zum Beispiel im Bereich Handeln/Können/Verhalten genauso wie dies für die Bewusstmachung und Veränderung von Einstellungen/Haltungen gilt. Nicht nur für Lehranfänger, sondern auch für die jahrelange Praxis gibt Caspari hier nützliche Anregungen für eine Neuorientierung. Philippe Rohange stellt das Unterrichtsprojekt “La leçon du goût” vor. A vous! Probieren Sie es aus. Lutz Küster untersucht Aufgaben zu “etre différent/e”. Alfred Holzbrecher und Yvonne D. Spindler haben ein landeskundliches Spiel mitgebracht. Lutz Küster zeigt eine Simulation globale ‘Un camp de vacances international’ und stellt einen Aufgabenzyklus zu ‘Karambolage’ vor. Daniela Caspari trägt ihre Überlegungen und Anregungen zum Thema “La fête” im Rahmen einer ganzen Unterrichtsreihe vor.

Moderne Lehrwerksarbeit – und -produktion ist praxisorientiert. Die Leser dieses Bandes erhalten hier neue Ideen (und Begründungen) für ihre Unterrichtspraxis und zugleich auch einen Einblick, wie die Spezialisten und Autoren der Verlage sich an fachdidaktischen Diskussionen beteiligen und diese für die eigene Arbeit aufgreifen. Eine Arbeit, die dem fachdidaktischen Stand der Lehrbücher zugute kommt.

Eynar Leupold, Ulrich Krämer (Hrsg.)
> Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens
ISBN: 978-3-7800-1071-1
Bestell-Nr: 11071
Erschienen: 2010
Friedrich Verlag
128 Seiten

27. Französische Filmtage in Tübingen und Stuttgart

Dienstag, 2. November 2010

Das Festival International du Film Francophone startet am 4. 10. und dauert in Tübingen und Stuttgart bis zum 10.11.2010. Nehmen Sie sich für diese Tage nichts anderes vor, denn dieses Ereignis im Raum Tübingen-Stuttgart bietet ihnen das größte Schaufenster des frankophonen Kinos im deutschsprachigen Raum. Das Rahmenprogramm zeigt nicht Filme aus Frankreich, sondern auch aus vielen frankophonen Ländern der Welt: Kanada, Belgien, Schweiz, Afrika. Seit 2005 gehört zum Festival immer ein interssantes Wettbewerbsprogramm mit vielen internationalen Gästen.

Die Französischen Filmtage 2010 präsentieren als Plattform des jungen, noch unentdeckten französischsprachigen Kinos aktuelle Produktionen aus der gesamten Frankophonie. Der internationale Wettbewerb bietet herausragenden Nachwuchsfilmemachern die Gelegenheit, ihre Werke ins Rennen um sieben attraktivste Preise zu schicken; und dem Publikum die Möglichkeit, mit den Stars von morgen hautnah in Kontakt zu treten. Über 80 Filme zeigt dieses größte Schaufenster des frankophonen Kinos im deutschsprachigen Raum. Der neue Leiter des Festivals und selbst Filmemacher Christopher Buchholz hat das Programm um einige Neuheiten erweitert.

Neu im Programm der Französischen Filmtage:

Kooperationen mit lokalen Kultureinrichtungen binden das Festivalprogramm in ein Netzwerk künstlerischen Schaffens ein.
- Im Rahmen der Ausstellung „RAINER FETTING. Manscapes“ in der Kunsthalle Tübingen zeigen die Französischen Filmtage zwei Filme zum Thema „Männerbilder“: „Beau travail“ von Claire Denis und „No body is perfect“ von Raphaël Sibilla.
- In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Tübingen (VHS) präsentieren die Französischen Filmtage den Preisträger des Berlinale-Teddy-Award 2006 „Bester Dokumentarfilm“ „Au-delà de la haine“ von Olivier Meyrou – ein erschütterndes Zeugnis homophober Gewalt durch Neonazis. Der Film begleitet den VHS-Themenschwerpunkt „Homosexualität – heute“.
- In das Institut culturel franco-allemand (ICFA) Tübingen laden die Filmtage gemeinsam mit dem ICFA selbst, dem Institut français und dem Generalkonsulat Stuttgart zu „Images de femmes ou le corset social“ von Jean-François Ferillon. Im Anschluss diskutiert der Regisseur u.a. mit Marcela Iacub, Juristin und Forscherin am Centre National de la Recherche Scientifique über „Frauenbilder“. Die Veranstaltung wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

> 27. Französische Filmtage in Tübingen und Stuttgart

> Programmheft

 

Download

Das Frankreich-Blog auf

France-blog.info auf Facebokk

Follow FranceBlogInfo on Twitter