La lettre Info n°42/2014 de l’OFAJ vient de paraître

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Zur Erinnerung an Ernst Weisenfeld

Vor fünf Jahren ist > Ernst Weisenfeld (1913-2009) gestorben. In seiner Redaktion von > DOKUMENTE. Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog habe ich von 1988-1992 von seinen so reichen deutsch-französischen Erfahrungen viel profitieren dürfen. Später > beim Tee in Hamburg haben wir gemeinsame Erinnerungen aufgefrischt. Weisenfeld war der erste Korrespondent im Fernsehen, an den ich mich erinnere. Er stand oft in einem schrägen Winkel zu den Champs-Élysées, hatte eine markante Hornbrille auf und erklärte die französische Politik. Später als wir in der Redaktion über ein bestimmtes Ereignis in den 50er Jahren in der Nationalversammlung diskutierten, sagte er, „Nein, das war ganz anders, ich erinnere mich genau, ich war damals im Sitzungssaal…“.

Ernst Weisenfeld, 1963: > Vor 50 Jahren: Erster „Bericht aus Bonn“

01.01.1962 > ARD schickt Chefkorrespondent für das Fernsehen nach Bonn

Der Newsletter des DFI

Der 5. Newsletter des Deutsch-französischen Instituts DFI in diesem Jahr fragt ob mit der dfi analyse, ob die deutsch-französische Kooperation ein Vorbild sei? Außerdem gibt es Plädoyer für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich, ein Themendossier zum Aufstieg des Front National in Frankreich, ein Bericht über Deutsch-Französische Kulturgespräche Freiburg u.v.v. m. Der Newsletter – eigentlich schon eine richtige Zeitung – des DFI ist immer ein höchstwillkommene Pflichtlektüre für alle Akteure der deutsch-französischen Kooperation.

> Newsletter des DFI 5/2013

Haben Sie diesen Blog heute schon weiterempfohlen?

Hier gibt es eine > Konzeption des Blogs als Download und zum Verteilen. Und es gibt auch eine > Übersicht über die wichtigsten Beiträge der letzten drei Monate zusammen mit einem Verzeichnis der Interviews imaginaires auf unserem Blog zum Herunterladen, weiterschicken, anklicken und lesen. Und was sehen Sie? Ein Panorama aller wichtigen Themen der deutsch-französischen Beziehungen der letzten drei Monate. Jeder einzelne Artikel ist ein weiteres > Argument für das Erlernen der französischen Sprache. Schüler finden hier seitenweise Themen für interessante Referate, Lehrer finden manche Unterrichtsideen, Politiker lesen hier manche Artikel, die an die Aktivitäten der Zivilgesellschaft erinnern, genauso wie man hier viel über die > Aktivitäten der französischen Regierung lesen kann, die in den Medien oft übersehen werden. Und dann gibt es noch > 196 Beiträge rund um das Web 2.0: z. B. > Le web 2.0 en cours de langue.

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PONS Wörterbuch online

Frankreich: Start der Plattform „CEA Tech Lorraine“

Im Rahmen der Umsetzung des Paktes für Lothringen haben die französische Ministerin für Bildung und Forschung und der Generalkommissar für Zukunftsinvestitionen am 5. Dezember die regionale Plattform für Technologietransfer des CEA Tech in Lothringen eröffnet.

• > Plattform „CEA Tech Lorraine“
Nach dem Vorbild der regionalen Technologie-Plattformen in Acquitaine, Midi-Pyrénées und Pays-de-la-Loire hat auch diese Neugründung die Aufgabe, neue, innovative Technologien aus öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen in kleine und mittlere Unternehmen der Umgebung zu transferieren und damit eine Zunahme an Beschäftigung zu stimulieren. Nach dem Willen Präsident Hollandes soll damit Lothringen eine neue industrielle Zukunft eröffnet werden.

Der „Pakt für Lothringen“ (Pacte Lorraine) hat ein dreifaches Ziel:

• Lothringen in das Zentrum eines europäischen Tales der Materialien und der Energie umzuformen
• Exzellenz- und Zukunftsbranchen zu dynamisieren
• Innovative Vorhaben für die Anziehungskraft und den Ausbau der Region zu fördern.

Der Besuch der französischen Ministerin für Bildung und Forschung, Geneviève Fioraso und des Generalkommissars für Zukunftsinvestitionen, Louis Gallois gab Gelegenheit, nochmals daran zu erinnern, worum es bei dem Pakt für Lothringen im Hinblick auf Forschung und Innovationgeht, nämlich um Projekte, die aus dem Programm „Zukunftsinvestitionen“ hervorgegangen sind, wie beispielsweise das Institut de Recherche Technologique M2P, das Institut Jean Lamour im Bereich moderner Materialien und Prozesstechniken, das Loria, ein Exzellenzinstitut im Bereich der Cyber-Sicherheit sowie die Gesellschaft zur Beschleunigung des Technologietransfers SATT Grand Est.

Die neue Einrichtung auf dem Campus der Technopole in Metz bedeutet:
• 30 Mio. Euro Investitionen für die nächsten drei Jahre, je hälftig von der Regierung und der Region zu tragen,
• Teams von Forschern und Ingenieuren, die ab Ende dieses Jahres vor Ort ihr Know-how in den Dienst von Unternehmen stellen, um die Industrie der Region mit einem Werkzeug zum Erzeugen, Beherrschen und Transferieren innovativer Technologien auszustatten.
Weniger als ein Jahr nach ähnlichen Einrichtungen in Toulouse, Bordeaux und Nantes sind dort 100 Ingenieure und Forscher vor Ort und für mehr als 20 Mio. Euro Forschungs- und Entwicklungsprojekte partnerschaftlich mit der lokalen Industrie unter Vertrag.
Geneviève Fioraso und Louis Gallois haben nochmals darauf hingewiesen, dass Frankreich durch das Vermitteln von modernen Technologien an mittelständische Unternehmen im Wettbewerb durch Qualität gewinne. Über den Pakt für Lothringen – der von der Regierung getragen wird, der entscheidend von den Gebietskörperschaften unterstützt wird und den Einsatz der Akteure des regionalen Forschungssystems erfährt – reagierten diese Initiativen auf die Notwendigkeit der Reindustrialisierung Frankreichs durch Zunahme des Angebotes von Gütern und Dienstleistungen.

Quelle: MESR
Redaktion: 11.12.2013 von Dr.rer.nat Bernd Kramer, DFGWT – Deutsch-Französische Gesellschaft für Wissenschaft und Technologie e. V.

> Ministerium für Hochschulen und Forschung (MESR)

Discours à l’occasion du 70ème anniversaire du défilé des résistants à Oyonnax

Während des Krieges hatte die Regierung Petain alle Kundgebungen anlässlich des Waffenstillstandes 1918 verboten. Am 11. November 1943 organisierten die Chefs der Resistance ein mutiges Defilé in den Straßen von Oyonnax (Deparrtement Ain in der Region Rhône-Alpes) in der besetzten Zone. Le président de la République, François Hollande, s’est rendu à Oyonnax (Ain), dans le cadre des 70ème anniversaire de la Libération et 100ème anniversaire de la Première Guerre mondiale, le lundi 11 novembre 2013:

> Défilé du 11 novembre 1943 à Oyonnax – Wikipédia

Site de L’INA :“Rappel des événements qui se sont déroulés à Oyonnax. Des maquisards, dont Henri PETIT dit ROMANS et André JACQUELIN, se souviennent du défilé du 11 novembre 1943 à Oyonnax. Ils défilèrent dans cette ville de la France occupée pour commémorer l’armistice de 1918 :“

NSA und „nationale Sicherheit, öffentliche Freiheiten und das Recht auf Information“

Natalie Nougayrède > Editorial du „Monde“ : combattre Big Brother – Le Monde.fr, 21.10.2013 hat heute in einem Leitartikel der Zeitung LE MONDE die neuesten Erkenntnisse in der causa National Security Agency (NSA) zusammengefasst, den die Journalisten in einger Zusammenarbeit mit dem Blogger Glenn Greenwald erarbeitet haben. Natalie Nougayrède betont ausdrücklich, dass auch LE MONDE das Spiel nicht mitmache, die Sicherheit der USA durch eine Publizierung der Dokumente in Gefahr bringen zu wollen. Gleichwohl hofft sie, die Europäische Union werde sich des Problems annehmen. Ihr geht es im Kern darum, dass nationale Sicherheit, öffentliche Freiheiten und das Recht auf Information in Einklang gebracht werden. Nougarède erinnert daran, dass Snowden sich nur als „lanceur d’alerte“ zugunsten der öffentlichen Ordnung und der Demokratie betätige und keine Informationen ausländischen Mächten zugespielt habe

Syrien

> Was der französische Geheimdienst weiß– DIE WELT – 4.9.2013 In diesem Artikel wird das folgende Dokument zitiert:

Auf der Website der französischen Regierung:
> Programme chimique syrien – Cas d’emploi passés d’agents chimiques par le régime – Attaque chimique conduite par le régime le 21 août 2013.

Dazu: > Putin kann sich Angriff gegen Assad vorstellen – DIE WELT, 4.9.2013 10 h 37

> Syrienfrage bestimmt Gauck-Besuch in Frankreich – DW

Bundespräsident Joachim Gauck bezeichnet bei seinem > Staatsbesuch in Frankreich den Gasangriff in Syrien als „Tabubruch“ und berichtete Präsident Hollande von seinen Gesprächen mit Bundeskanzlerin Merkel, so wird er von der DW zitiert „dass es – zum Beispiel beim kommenden G20-Treffen – doch noch zu einer internationalen Übereinkunft darüber kommen könne, welche Antwort die richtige sei.“ Er wiederholte die Ablehnung der Bundesregierung, sich mit Soldaten an einem Militäreinsatz zu beteiligen.

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