Das deutsch-französische Geschichtsbuch


> „Das Buch ist ein echter Erfolg“
Interview mit Projektleiter Dr. Ilas Körner-Wellershaus (über Bildungsklick)

Ein gemeinsames Geschichtsbuch für deutsche und französische Schüler. Als Peer Steinbrück heute morgen im Bundestag seine Rede im Rahmen der Debatte um die Abstimmung zum erweiterten EURO-Rettungsschirm an die vielen Gedenktafeln in französischen Kirchen mit den Namen der Opfer des 1. und 2. Weltkrieges erinnerte, wurde deutlich, dass die Schuldenmisere nicht über die Bedeutung der europäische Idee hinwegtäuschen darf. Die deutsch-französische Aussöhnung, die de Gaulle und Adenauer besiegelten ist ein europäisches Erfolgsmodell, weil ganz Europa davon profitiert hat. Der Frieden in Europa ist seitdem zum Magnet für viele weitere Länder geworden. Das deutsch-französische Geschichtsbuch lehrt, dass Ereignisse aus dem Blick der Nachbarn unterschiedlich interpretiert werden, aber dass es sich trotzdem um eine gemeinsame Geschichte handelt.

Geburtstag: 5 Jahre Frankreich-Blog

Haben Sie hier schon mal etwas Interessantes gefunden? Dann waren die fünf Jahre Frankreich-Blog nicht umsonst. 1350 Beiträge zeigen Schülerinnen und Schüler, dass eine Abwahl des Fachs Französisch keinen Sinn macht.

Und > Gilles Floret: > Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (XII) ist mit 14940 Seitenaufrufen > Jean-Paul Sartre mit 14493 Seitenaufrufen voraus.

> http://www.france-blog.info/argumente-fur-franzosisch

Schüleraustausch mit der Nachbarregion
„Ein paar Kilometer weiter ist alles anders“
Ein Film im SR-Fernsehen

Preview beim Saarländischen Rundfunk!

Am Samstag, 10. September, 18 h 45, wird im SR Fernsehen der Film > Ein paar Kilometer weiter ist alles anders von Annette Bak gesendet. Zwei Mal vier Wochen Schüleraustausch in der Nachbarregion werden hier in 30 Minuten erzählt. Zum Angucken vor allem für alle diejenigen, die sich noch nicht so recht rübertrauen.

Vier jugendliche aus dem Saarland Jana (16), Klara (16), Patrizia (15) und Mira (14) wollen mal gucken, wie es jenseits der Grenze zu Frankreich aussieht und haben einen Schüleraustausch geplant und organisiert. Nicht gleich nach Paris oder Bordeaux. Ihre Reise geht nach Metz, wo die französischen Gastfamilien sie aufgenehmen. Annette Bak und ihr Filmteam haben sie begleitet. Weniger als 100 km von zu Hause weg und alles ist komplett anders. Die Franzosen essen abends immer warm und mittags gibts in der Schulkantine ein Mehrgängemenü, da kann man sich schnell daran gewöhnen. Und wichtige Erfahrungen werden gemacht: „Hier wird in der Gemeinschaft niemand ausgeschlossen“, bemerkt eine der Schülerinnnen. Über den Frontalunterricht mit wenig Schülerbeteiligung, wundern sich die Mädchen, finden es aber spannend, die französische Schule zu entdecken.

Vier Wochen später packen die französischen Gastgeber die Koffer und die Metzerinnen Chloé (15), Anne-Claire (16), Pernelle (15) und Céline (15) reisen nach Deutschland. Wieder ein kleiner Kulturschock diesmal in die andere Richtung. Abends gibt es Brot, Wurst und Käse, und der Gang zum Supermarkt muss die Schulkantine ersetzen. Die Integration in den Unterricht fällt ihnen nicht schwer und überhaupt findet die französischen Schülerinnen ihre deutschen Gastgeber riesig nett. Zuerst war alles ihr ungewohnt, berichtet die deutsche Gastmutter, dann aber ist ihr französischer Gast richtig aufgetaut. Und das kann man auch im Film mit verfolgen.

Fast alle Szenen wurden mit Digitalkameras aufgenommen. Das verleiht dem Film einen sehr authentischen Schliff. Kein unnötiges oder höfliches Lob, der Film bringt ganz einfach den Spaß an der Entdeckung des Neuen rüber. Natürlich wird ständig verglichen. Wie ist es bei uns, wie ist es hier? Manchmal sind es aber auch keine Unterschiede mehr, in Metz gibt es eine ganz andere Welt, auf die die Mädchen sich nach kurzer Eingewöhnung sehr gerne einlassen. Bei der Rückkehr merken Jana und ihre Freundinnen, dass sie einiges im Unterricht verpasst haben, aber in Französisch sind sie den Daheimgebliebenen voraus. Ihren französischen Austauschpartner geht es ähnlich, nicht nur die Erinnerungnen nehmen sie nach Metz mit auch viele neue Wörter und die Gewissheit, dass Deutsch weniger schwer ist, als dies in der Schule manchmal den Anschein hat.

Das Radio Feature: Sonntag, 18. Septemberr, 12. 30 Uhr, in „Land und Leute“ auf SR 3 Saarlandwelle.

> Fotogalerie Website des SR

> Ein paar Kilometer weiter ist alles anders SR-Online

> Schuman-Programm – Programme Schuman

Auf diesem Blog:

> Schüleraustausch
> Argumente für Französisch

Sie waren im Urlaub und haben auf diesem Blog so einiges verpasst:

Hier eine kleine Auswahl der Sommerbeiträge auf diesem Blog:

> Merkel und Sarkozy wollen eine “neue europäische Wirtschaftsregierung” gründen

> Beiträge zur Wirtschaft auf diesem Blog.

> Les Français, les Allemands ?

> Devenez des acteurs du dialogue franco-allemand avec l’Office franco-allemand pour la jeunesse

> L’interview (I): Hervé Kempf, LE MONDE, répond à nos questions sur l’énergie nucléaire

> Mit der Videokamera beim Saarländischen Rundfunk
Nachgefragt: Hans-Günther Brüske antwortet auf Fragen zu den deutsch-französischen Beziehungen

> Endlich wird auf diesem Blog eine Lücke gefüllt: Ein Besuch bei Monsieur Chanson vom Saarländischen Rundfunk

> Désagrégation ou Trouble de la personnalité multiple

> Michel Sicard parle de Jean-Paul Sartre

> Blog, Medien und Massage

SaarLorLüx – Geschichten von nebenan

Die Themen der Sendung SaarLorLüx – Geschichten von nebenan
am 05.09.11 um 18:50 Uhr im SR Fernsehen (Wh. am 10.09.11 um 17 Uhr):

Lernen für Europa – 50 Jahre Deutsch-Französisches Gymnasium
Begonnen hat es als Experiment. In der Versöhnungseuphorie der 60er Jahre setzten Deutsche und Franzosen auf gemeinsame Schulen. Hier sollten Kinder aus beiden Ländern zu Europäern erzogen werden. Doch nur drei Schulen sind es am Ende geworden. Eine von ihnen ist das Deutsch-Französische Gymnasium in Saarbrücken. 50 Jahre nach seiner Gründung hat sich SaarLorLüx mit aktuellen und ehemaligen Schülern getroffen und ist der Frage nachgegangen, was aus der Gründungsidee geworden ist. Im Interview: Hans Bächle, Schulleiter Deutsch-Französisches Gymnasium

Unbekanntes Nebenan – Schüleraustausch mit der Nachbarregion
Vier Wochen vom Saarland nach Frankreich oder umgekehrt – möglich macht das das Schüleraustauschprogramm Robert Schuman für die Klassen 9 und 10. Dabei geht es nicht etwa nach Paris oder Nizza sondern nach Lothringen, also quasi zu den Nachbarn. Alles ist ganz nah, aber eben doch ganz anders: acht Wochen Abenteuer zwischen St. Wendel, Lebach und Metz.

… und Übernachten im Schloss – Gästezimmer im Château bei Bernard und Anne Dietrich im Südwesten von Straßburg.

Moderation: Susanne Gebhardt

Meisterschaft im Pflügen: „Les terres à l’envers“ vom 16. bis 18. September im Elsass

[Nach einer Meldung von France-guide.com] (cei) Kräftig durchgemischt wird die Erde, wenn über 60 junge Bauern aus ganz Europa in Straßburg-Oberhausenberg um die Wette pflügen. Hier findet vom 16. bis 18. September das französische und europäische Finale der Pflug-Meisterschaften 2011 statt. Was die Teilnehmer brauchen sind Präzision, Konzentration, Technik und Härte. Bewertet wird am Ende die Qualität der Furchen: diese müssen regelmäßig, gut gepflügt und auf der ganzen Linie sichtbar sein. Bei dem Wettbewerb stehen aber nicht nur die Felder Kopf wie der Titel der Veranstaltung „Les terres à l’envers“ es verspricht, die Meisterschaft ist vor allem auch Anlass für ein großes Event mit Volksfestcharakter, das mit gängigen Vorurteilen über die Landwirtschaft aufräumen und ein breites Publikum für die Welt der Agrarindustrie begeistern will.

Die Gewerkschaft der jungen Bauern des Departements Unterelsass (Syndicat des Jeunes Agriculteurs du Bas-Rhin) will das Elsass drei Tage lang das bisher größte Schaufenster der landwirtschaftlichen Welt zu schaffen. 30.000 Tickets sind schon verkauft. Zwischen 50.000 und 100.000 Personen werden an drei Tagen angelockt. Auf mehr als 100 Hektar, nur einige Kilometer vom Straßburger Zentrum entfernt, wird für Besucher eine faszinierende Welt inszeniert, die an die fabelhaften Universen aus Filmen von Tim Burton erinnert.

www.lesterresalenvers.com
> www.franceguide.com/elsass

La situation économique et financière de la France

La nouvelle baisse des bourses en Europe est-elle dû a des spéculations ou seulement à des craintes justifiées?


Actualité et explications :

> Europa sagt den Spekulanten den Kampf an – DIE WELT, 12 août 2011
> >Alles Wichtige über Leeverkäufe – FAZ, 12 août 2011


Le président de la République a insisté, aujourd’hui, sur ses engagements de réduction du déficit des comptes publics. Les propositions à ce sujet seront discuté le 17 août au cours d’une rencontre entre le président de la République et le Premier ministre. Les mesures définitives seront adoptées le 24 août lors d’une réunion du président de la République avec le Premier ministre et les ministres concernés, selon un communiqué du Palais de L’Elysée publié aujourd’hui.

Cependant, la nervosité et les craintes se sont installés en Europe. En effet, nous attendons des décisions fortes qui font preuve de la détermination des gouvernements. Il s’agit d’assurer les marchés et de retirer les raisons pour la spéculation. J’avoue, il n’est pas facile de saisir en un petit billet toutes les raisons de la crise actuelle. L’endettement des quelques Etats y est, sans doute, pour quelque chose ou même pour beaucoup, mais il paraît qu’il y ait aussi des acteurs qui craignent moins et qui espèrent un gain dans la crise. De toute façon, il est n’est point aisé de trouver de bonnes explications pour la crise dont on pourrait déduire une sortie éventuelle. Et le > franco-allemand? N’est-ce pas l’heure d’une rapide entente beaucoup plus affichée ? En vue d’une union financière de l’Europe qui mérite son nom ?

Compte rendu de la réunion sur la situation économique et financière de la France – Palais de l’Elysée, le 10 août 2011

P.S. L’annonce d’une rencontre entre Mme Merkel et M. Sarkozy aprés le 15 août a calmé les bourses.

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