Archiv für die Kategorie 'Kultur'

Napoleon III. Vorlesung von Éric Anceau: 600 Zuhörer

Freitag, 4. April 2014

Louis-Napoleon, der Neffe des Kaisers Napoleon I. war kürzlich Thema in der Vorlesung von > Éric Anceau im Amphitéâtre Richelieu in der Sorbonne. 600 Zuhörer! Das genügt, um anzumerken, dass Napoleons III. heute noch oder wieder eine Faszination auf uns ausübt:

Foto: Eric Anceau, 2014.

Napoleon III? Schüler in Augsburg ! Im Exil auf Schloß Arenenberg. Staatsstreich in Straßburg, 1832, exiliert in die USA, Staatsstreich in Boulogne-sur-Mer, 1840, zu lebenslanger Haft im Fort Ham verurteilt, 1846 aus der Haft, in der viele Schriften verfasst hat, geflohen und im Dezember 1848 zum 1. Staatspräsidenten mit 6,5 Mill. Stimmen gewählt. 3., diesmal erfolgreicher Staatsstreich am 2. Dezember 1851, (Wieder-)Einführung des Kaiserreichs. Das Second Empire dauert bis zum September 1870 und verleiht Frankreich einen beeindruckenden wirtschaftlichen Aufschwung.

> Éric Anceau auf Facebook

Auf einer Veranstaltung von > Wikistage hat Éric Anceau kürzlich die Frage beantwortet: > Warum sollte man Napoléon III heute kennen?

> Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III

„SaarLorLüx“ am 7. April 2014 um 18.50 Uhr im SR Fernsehen

Freitag, 4. April 2014

• Politisch: Erste Regierungsbilanz in Luxemburg: Seit gut drei Monaten ist Xavier Bettel im Amt. Die Pläne des Luxemburgischen Premierministers sind groß: gleichgeschlechtliche Ehen erlauben, die enge Verflechtung von Staat und Kirche lösen – und sparen. Wir haben den neuen Premier getroffen und nach seinen bisherigen Erfahrungen und nächsten Zielen gefragt.
• Künstlerisch: Skulpturen aus Sandstein und Bronze: Der Lothringer Eric Alvarez nutzt seine komplette Freizeit, um Skulpturen zu erschaffen. Den Sandstein dafür kauft er in einem Steinbruch im Nachbarort und kombiniert ihn mit Bronze. In seiner Kunst verarbeitet er Themen, die ihn immer wieder beschäftigen: die Frau und die Entstehung der Welt.

• Genießerisch: Frühlingsanfang im Elsass: In > Hoerdt beginnt gerade die Spargelsaison, die am 11. Mai mit einem großen Fest im Ort gefeiert wird. Gleich neben den Spargelfeldern kommen Abenteuerlustige auf ihre Kosten: Beim Hochseil-Klettern in den Baumwipfeln. Wem das zu aufregend ist, der kann stattdessen einen Spaziergang durch den schönen Park von Schloss Kolbsheim unternehmen.

• Idyllisch: Gästehaus mit ausgezeichnetem Garten: > „La Ferme Bleue“ ist ein altes Bauernhaus in Uttenhoffen im Nordelsass. Jean-Louis Cura und Alain Soulier haben das Fachwerkhaus aufwendig restauriert und für Gäste hergerichtet. Das Besondere an dieser Unterkunft ist der verträumte Garten, der sogar ausgezeichnet wurde.

Moderation: Susanne Gebhardt – > SaarLorLüx – Geschichten von nebenan SR-Online

Wohnen für 13 Tage im Bärenbauch

Mittwoch, 2. April 2014

Manchmal möchte man im Boden versinken, oder noch besser sich irgendwo verkriechen. Verkaufe nicht die Haut des Bären, bevor du den Bären erlegt hast, so heißt ein Sprichwort. Der Künstler Abraham Poincheval will wohl ganz sicher gehen… und hat für 13 Tage, so berichtet Emmanuelle Jardonnet in LE MONDE, 2. April 2014: > Dans la peau d’un ours pendant treize jours im > Musée de de la chasse et de la nature (62 rue des Archives, 75003 Paris) das Innere eines Bärens als zeitweilige Behausung bezogen. Das ist kein ??? Aprilscherz, der steht hier. Eine > Webkamera ebenfalls im Bärenbauch liefert einen Lifestream. Wasser und Strom sind auch vorhanden. Jetzt kann Abraham Poincheval eine Erfahrung machen, so ähnlich aber in einer anderen Umgebung wie > Xavier de Maistres (1763-1856) > Voyage autour de ma chambre (1796):

X. d. Maistre, > Voyage autour de ma chambre, in id., Œuvres complètes, Voyage autour de ma chambre suivi de Expédition nocturne u.a., Paris 1863, S. 1.

Und S. 3. möchte ich auch noch zitieren:

S. 7 eines meiner Lieblingstexte darf hier nicht fehlen:

Cinémardi in Stuttgart – Hiroshima, mon amour

Dienstag, 1. April 2014

KINO Dienstag, 15. April | 19.30 Uhr
Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart

In Gedenken an Marguerite Duras sowie den erst kürzlich verstorbenen Regisseur Alain Resnais wird in diesem Monat beim Cinémardi der Film „Hiroshima, mon amour“ (F-1959, 92 Min.) gezeigt. Grundlage für das Liebesdrama bildet der gleichnamige Roman von Duras. Sie war es auch, die das Drehbuch zu dem Klassiker von Resnais schrieb, der als Vorreiter der Nouvelle Vague gilt.

Zum Film: Eine französische Schauspielerin reist ca. 15 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach Hiroshima, um einen Film zu drehen. Dort beginnt sie eine leidenschaftliche Beziehung mit einem japanischen Architekten. In „Hiroshima, mon amour“ mischen sich die Liebesszenen mit Szenen des Krieges, da die Französin durch die Präsenz des Krieges in Japan auch an ihre Erfahrungen während des Zweiten Weltkrieges in Frankreich erinnert wird. In „Hiroshima mon amour“ wechseln sich so Spielfilmszenen und Dokumentaraufnahmen vom Abwurf der Bombe ab, wodurch eine besondere Atmosphäre zwischen Realität und Fiktion entsteht.
In der Originalversion mit dt. Untertiteln.

Mit: Emmanuelle Riva und Eiji Okada, Bernard Fresson (u.a.)
Der Eintritt ist frei.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung unter info.stuttgart@institutfrancais.de oder 0711/23925-13.
Veranstalter: Institut français Stuttgart

Salon du Livre in Paris 2014

Dienstag, 25. März 2014

Auf unserem Blog:
| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | OFAJ/DFJW | 50 ans Traité de l’Élysée: 64 articles | Françallemagne 2.0 | Au revoir…. bonjour www.qwant.com | Sommeruni Rinteln | La remise du Prix des lycéens allemands 2014 au Salon du livre à Leipzig: 3 Videos und 250 Fotos| Französisch lernen? | Web 2.0 |


Der Frankreich-Blog war auf dem Salon du Livre eingeladen, um eine Live-Produktion der Sendung > Concordance du temps von France Culture mit Jean-Noël Jeanneney und Benjamin Stora zu verfolgen. Nach der Sendung hat Jean-Noël Jeanneney unsere Fragen zu seinem Buch La Grande geurre, si proche, si loin (Paris: Seuil 2013) beantwortet. Das Interview wird am Montag auf unserem Blog heute gezeigt werden.

Unser Fotoalbum vom Salon du Livre. Bitte das Album erst mit einem Klick auf eines der folgenden Bilder öffnen, wenn diese Seite, also der Blog vollständig geladen ist, sonst öffnet sich das Fotoalbum nicht richtig. Gezeigt werden 65 Fotos, einschließlich der Fotos vom deutschen Stand:

Exposition à Francfort/M. : 7 milliards d’autres

Donnerstag, 6. März 2014

french german 

Rene Rémond (1918-2007)

Dienstag, 4. März 2014

| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |
| Centenaire 1914-1918 | OFAJ/DFJW | Sénat MIC Internet | Françallemagne 2.0 |

Die beiden Bände von Réné Rémond aus der Reihe Introduction à l’histoire de notre temps – immer wieder aufgelegt – waren unseren Bibeln im Année Préparatoire in Sciences Po. Und zu seinem Buch „La droite en France“ wurde ich im Aufnahmeexamen befragt. Und die Mitschriften während seiner Vorlesungen liegen auch noch zu Hause:

Rencontre-débat RENÉ RÉMOND AUJOURD’HUI

Mercredi 12 mars de 17h à 19h à Sciences Po, Paris, Salle des conférences

À l’occasion de la publication du livre> René Rémond, historien, table ronde au cours de laquelle l’œuvre de René Rémond sera discutée par des historiens de différentes générations.

René Rémond, historien
> Jean-Noël Jeanneney, Jean-François Sirinelli, (Hg.)
Avec Jean-Pierre Azéma, Jean-Jacques Becker, Serge Berstein, Jean Garrigues, Philippe Levillain, Olivier Lévy-Dumoulin, Charles Mercier, Antoine Prost, Michel Winock, Paris: Presses de Sciences Po 2014.

Ouverture : Jean-Claude CASANOVA, Président de la FNSP et Frédéric MION, Directeur de Sciences Po

Débat : Marc LAZAR, Directeur du Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP) – Claire ANDRIEU, Professeur d’histoire contemporaine à Sciences Po – Pierre-Emmanuel GUIGO, Doctorant en histoire (CHSP) – Charles LENOIR, Doctorant en histoire (CHSP)

Conclusion : Jean-Noël JEANNENEY, Professeur émérite, historien des médias (Sciences Po)

> Rene Rémond – Wikipédia

> René Rémond ist gestorben – auf unserem Blog, 15. April 2007.

> Darf Google eine Welt-Bibliothek digitaler Bücher aufbauen? Jean-Noël Jeanneney sorgt sich zur Recht um das kulturelle Erbe Frankreichs Auf unserem Blog, 1.9.2009

Tout savoir sur la création des bibliothèques numériques

Freitag, 28. Februar 2014

Si Google savait mettre de l’ordre dans les données de toutes sorte que le géant américain collecte chaque jouir de la même manière oiu selon les règles que les bibliothéquaires même des bibliothèques en ligen savant observer avec tant de l’art, nous ne devrions pas gaspiller nos heures et jours avec tant de réflexions comment ce moteur de recherche classera nos sites ou nos blogs. Il est vrai que les résultats des moteurs de recherche n’ont rien à faire avec

Denis Bruckmann, Nathalie Thouny: > La numérisation à la Bibliothèque nationale de France et les investissements d’avenir. Un partenariat public-privé en actes : Les deux auteurs nous rappellent les début de Gallica: „Peu après, à la suite de > Jean-Noël Jeanneney, le président de la République de l’époque, Jacques Chirac, s’empare du projet et le relaie auprès de l’Union européenne, qui, dès le début des années 2000, se souciait de la numérisation du patrimoine de la communauté.“

Dans la série des Bibliothèques en débat la Bibliothèque nationale de France propose un débat sous le titre > „Un Manuel de constitution des bibliothèques numériques“ : Mardi 4 mars 2014, 17h-18h30 Site F.-Mitterrand, petit auditorium – Entrée libre

> Un Manuel de constitution des bibliothèques numériques avec une > bibliographie.

> Livre numérique (II) – E-Book

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