> Rede des Bundespräsidenten: „Rabbi Nachman hat gesagt: „Kein Herz ist so ganz wie ein gebrochenes Herz.“ Die deutsche Geschichte ist eine gebrochene Geschichte – mit der Verantwortung für millionenfachen Mord und millionenfaches Leid. Das bricht uns das Herz bis heute. Deshalb: Man kann dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben.
Wer das nicht erträgt, wer einen Schlussstrich fordert, der verdrängt nicht nur die Katastrophe von Krieg und NS-Diktatur. Der entwertet auch all das Gute, das wir seither errungen haben – der verleugnet sogar den Wesenskern unserer Demokratie. “
> Message du Président de la République : „La fragilité révélée de nos vies et de nos civilisations nous les rendit plus précieuses encore. Au bout de cette longue nuit qu’avait traversée le monde, il fallait que l’humanité relevât la tête. Elle venait de découvrir horrifiée qu’elle pouvait s’anéantir elle-même et il lui fallait désormais refaire le monde, de fond en comble, ou à tout le moins « empêcher que le monde ne se défasse », selon le mot de Camus. “
Aus Anlass des Kriegsendes – der Befreiung Deutschlands von Nationalsozialismus – vom 8. Mai 1945 erinnern wir an diesen Artikel:
75 Jahre nach Kriegsende: Erklärung zum internationalem Schüler- und Jugendaustausch
Internationaler Schüler- und Jugendaustausch in historischer Krise: Austauschorganisationen und Bildungsträger brauchen Soforthilfen in der Corona-Krise
Der internationale Schüler- und Jugendaustausch in Deutschland und Europa steht vor historischen Herausforderungen. Hunderttausende Jugendliche nehmen jedes Jahr an einem internationalen Schüleraustausch oder einer Jugendbegegnung in Europa teil. Doch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bringt die Corona-Krise internationale Schüler- und Jugendaustausche zum Stillstand, welche in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zu internationaler Verständigung beigetragen haben. Generationen an jungen Menschen wurden in internationalen Austausch- und Begegnungsprojekten darin bestärkt, Demokratie, gesellschaftliche Vielfalt und europäische Verständigung zu leben und sich dafür zu engagieren. Diese biographieprägenden Erfahrungen junger Menschen werden durch Schulen, oft aber auch durch gemeinnützige Austauschorganisationen, Vereine und Begegnungsstätten ermöglicht, die aufgrund des Stopps von Begegnungsprojekten nunmehr von Schließungen bedroht sind. Im Wesentlichen fallen diese gemeinnützigen Träger nicht unter die eingerichteten Rettungsschirme von Bund und Ländern. Doch die Programme und Projekte des internationalen Schüleraustauschs bleiben für Demokratie, Vielfalt und Frieden in Europa entscheidend. Die Corona-Krise, deren Ende noch nicht abzusehen ist, macht deshalb auch in diesem Sektor ein umgehendes bildungspolitisches Handeln und folgende Schritte in Bund und Ländern notwendig:
1. Mehr denn je sollten Schulen in Deutschland Schulpartnerschaften mit dem Ausland aufrechterhalten und ausbauen.
Der für das Bildungssystem in Deutschland systemrelevante internationale Schüleraustausch braucht angesichts der Corona-Krise starken politischen Rückenwind und für die Zukunft bessere Rahmenbedingungen. Hunderte Schulklassen hielten auch während der Corona-Krise den Kontakt mit ihren Partnerschulen aufrecht. In die aktuelle Digitalisierung des Schulunterrichts müssen auch Austausch und gemeinsamer Unterricht mit jungen Menschen und Partnerschulen aus dem Ausland systematisch in die digitalen Klassenzimmer integriert werden.
2. Im Schuljahr 2020/21 sollte der Individualaustausch von Schülerinnen und Schülern fortgeführt werden.
Individueller Austausch von jungen Menschen ist auch während der Gesundheitskrise mit zahlreichen Partnerländern, insbesondere in Europa, möglich. Zahlreiche Austauschschüler*innen sind in den Gastländern geblieben. Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen wünschen eine Fortführung oder Wiederaufnahme der Programme.
3. Es ist notwendig, dass Bund und Länder umgehend Infrastrukturkosten für zivilgesellschaftliche Akteure anteilig fördern – schnell, unbürokratisch und langfristig.
Gemeinnützige Organisationen des Schüleraustauschs sowie Bildungs- und Begegnungsstätten sind durch eine dauerhafte Absage internationaler Projekte in ihrer Existenz bedroht. Nur so kann diese für unsere Demokratie systemrelevante Bildungsarbeit auch in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts bestehen bleiben und weiterentwickelt werden. Die europa- und außenpolitische Dimension der internationalen Bildungsarbeit darf nicht vernachlässigt werden: Mit Begegnungs- und Austauschprojekten werden auch Partnerorganisationen in Partnerländern in Europa und der Welt finanziert.
Internationale Begegnungen bilden für junge Menschen lebensprägende Erfahrungen. Internationaler Schüler- und Jugendaustausch ist ein unverzichtbarer Baustein einer demokratischen Zivilgesellschaft und muss auch weiterhin ein entscheidender Teil unseres Bildungssystems bleiben.
AJA – Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustausch
ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch
DFJW – Deutsch-Französisches Jugendwerk
DPJW – Deutsch-Polnisches Jugendwerk
DTJB – Deutsch-Türkische Jugendbrücke
IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch
Tandem – Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch
UK-German Connection – Deutsch-Britische Schul- und Jugendbegegnungen
Viele Künstler haben sich Anfang Mai an Staatspräsident Macron gewandt und ihn um staatliche Unerstützung gebeten. Ihnen hat der Präsident in einer Videokonferenz geantwortet: « utilisons cette période où l’école ne rouvre pas de manière habituelle pour faire une révolution de l’accès à la culture et à l’art. On a besoin de ce souffle. Imaginons un été apprenant et culturel. »
Aux artistes qui se sont exprimés, je veux dire que je les entends. L’État continuera de les accompagner, protègera les plus fragiles, soutiendra la création. L’avenir ne peut s’inventer sans votre pouvoir d’imagination. Mercredi j'annoncerai des premières décisions en ce sens.
Präsident Macron kündigte an, dass die Bezugsrechte der Künstler und Techniker, die nur zeitweilig („artistes et techniciens intermittents“) über die sechs Monate hinaus um ein Jahr verlängert werden, überall dort, wo ihre Aktivitäten nicht möglich oder stark eingeschränkt seien.
Macron setzt sich für eine Neugründung der kulturellen Ambition für Frankreich ein „refonder une ambition culturelle pour la France. In seiner Ansprache betonte, es sei notwendig, die schöpferischen Energien zu befreien und den Künstlern Vertrauen und mehr Sichtbarkeit zu geben. “ On rentre dans une période où on doit en quelque sorte enfourcher le tigre, et donc le domestiquer,“ erklärt Macron, “ Il ne va pas disparaître le tigre, il sera là. Et la peur [du virus] sera là dans la société… Le seul moyen que [le tigre] ne nous dévore pas, c’est de l’enfourcher. » Zitiert von Cédric Pietralunga, in: Emmanuel Macron évoque l’après-confinement et appelle à « enfourcher le tigre » – Le Monde, 7 mai 2020.
Am 11. Mai dürfen Buchhandlungen, CD-Läden, Bibliotheken und Mediatheken wieder öffnen, wenn sie die Hygieneauflagen erfüllen. Die Theaterensembles dürfen wieder in ihre Räume einziehen, um zu proben und eine Öffnung vorzubereiten. Ende Mai wird die Begrenzung der Zusammenkünfte au 10 Personen überprüft werden, erklärte der Kulturminister Franck Riester. Versammlungen über 5000 Personen werden erst mal bis Ende August verboten bleiben.
Das DFJW ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit und des Jugendaustauschs. Am 1. März 2019 hat Tobias Bütow sein neues Amt als Generalsekretär des DFW angetreten. Wie haben ihn gefragt, wie seine Bilanz (ohne Corona) nach einem Jahr lautet? Dann haben wir über das OFA/DFJW in Zeiten des #Confinement gesprochen: Seit 1963 hat es knapp 9 Millionen jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich die Teilnahme an über 320.000 Austauschprogrammen ermöglicht.
Das DFJW lebt vom oder belebt den ständigen Austausch. Auf welche Aktivitäten konzentriert sich das DFJW in Zeiten, wo die Schüler/innen beiderseits der Grenze zu Hause bleiben müssen?
Das zweite Thema in unserem Gespräch war der neue > Deutsch-Französischen Bürgerfonds gesprochen. Tobias Bütow hat uns die Idee und das Projekt des Bürgerfonds erläutert: Der Bürgerfonds entstand 2019 mit dem Deutsch-Französischen Vertrag, dem > Aachener Vertrag.
Der Deutsch-Französische Bürgerfonds unterstützt Bürgerinitiativen und Vereine, Städte- und Regionalpartnerschaften, Stiftungen oder Akteure aus Sozialwirtschaft, Bildung und Wissenschaft im Dienste der deutsch-französischen Freundschaft und eines lebendigen Europas. Er ist ein Projekt des Vertrages von Aachen und wird während einer dreijährigen Pilotphase vom Deutsch-Französischen Jugendwerk umgesetzt. Der Bürgerfonds hat mit 2,4 Millionen Euro, die Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem französischen Bildungs- und Jugendministerium (DJEPVA) und dem französische Europa- und Außenministerium (MEAE) ein solides Finanzpolster.
Die neue deutsch-französische Plattform > www.nautile.cc bietet Kulturschaffenden Raum, Werke zu präsentieren, die sie in der Coronakrise geschaffen haben.
Das Gemeinschaftsprojekt der Deutsch-Französischen Hochschule, des Deutsch-Französischen Jugendwerks und des Deutsch-Französischen Kulturrats, unterstützt von ARTE, zeigt: Kultur ist systemrelevant und kann trotz Ausgangsbegrenzungen Grenzen überschreiten.
Die ersten Beiträge sind schon online – ab heute können sie ergänzt und erkundet werden.
Die reichhaltigen Angebote zur Kultur in Frankreich gerade in der > Corona-Krise sind bemerkenswert; sie unterscheiden sich aber überhaupt nicht von den Zeiten, wenn kein Virus in Sicht ist. Es ist allerdings wahr, dass es jetzt mehr Initiativen gibt, die sich auf die Kultur besinnen und wertvolle Übersichten > www.culturecheznous.gouv.fr vorzeigen, die zum intensiven Stöbern einladen, oder es wird die Literatur mit ihren Reflexionen über Krisen hervorgehoben: > #Confinement # CoronaVirus und die Literatur I– 24. April 2020.
Wir stellen hier ausgewählte Initiativen in Frankreich vor, die den Einsatz gegen das #Coronavirus begleiten. Wieder eine Gelegenheit, hier Aufgaben zu formulieren. Zuerst der „Boléro“, dann die Aufgaben:
1. Choisissez des infos sur le Coronavirus -Coid 19 et écrivez un article. Vous pouvez aussi tout simplement résumer ce que cet article sur les mesures en France vous propose.
2. Choisissez une émission de > France Culture et résumez son contenu.
3. Établissez un glossaire autour du Corona-Virus.
4. Écrivez un mail à un ami français pour prendre des nouvelles de lui.
PONS vous soutient toujours:
Voir aussi:> Online #Französischlernen – Liste aller Themen
Das Medienangebot mit Informationen zum Corina-Virus – Covid-19 ist mittlerweile so vielfältig geworden, so dass es nicht einfach, grundlegende Informationen zu finden. Unsere Redaktion stellt hier ausgewählte Informationen zusammen. Für Schülerinnen 2-4. Lernjahr gibt es hier einen eigenen Abschnitt. Für Fortgeschrittene und Studenten gibt es hier Informationen vom > Collège de France. Die Commission Nationale Consultative des Droits de l’Homme untersucht die rechtuichen Aspekte des #confinements und France Culture *** bietet viele auch (kurze) Sendungen an, die sich wunderbar zum Hörverstehen.
#CORONAVIRUS#COVID19 | Le dispositif de confinement est prolongé jusqu’au 15 avril 2020. Si la situation sanitaire l'exige, il pourra être reconduit après cette date.
Ministère de l’éducation nationale et de la jeunesse
Jean-Michel Blanquer: «On lance l'opération 'Vacances apprenantes' pour que les élèves puissent travailler pendant les vacances» dans #LaMatinalepic.twitter.com/KLxOFMX21h
#ContinuitéPédagogique 📘 Des interrogations❓ Un vademecum apporte des réponses aux questions des directeurs d'école et personnels de direction, des professeurs et des parents sur la mise en oeuvre de la continuité pédagogique. @EducationFrance 👉 https://t.co/8zC453AOxVpic.twitter.com/ueMUZXyO9L
— Enseigner dans le 1er degré avec le numérique (@prim_edu_num) March 26, 2020
#ContinuitéPédagogique 📺 Pour illustrer vos cours et varier les supports de travail à la maison, @LumniEnseignant vous propose plus de 3000 ressources audiovisuelles indexées par niveau/discipline/thématique.
Suite au succès de l'initiative #culturecheznous lancée pour proposer des contenus culturels accessibles à tous pendant la période de confinement, @MinistereCC a mis en place un site dédié qui réunit l'offre en ligne de près de 500 acteurs culturels.https://t.co/MqJDmZlury
> www.culturecheznous.gouv.fr : „Le ministère de la Culture vous propose un voyage artistique à travers toutes les richesses de la culture, en réunissant dans un seul site l’offre en ligne de près de 500 acteurs culturels. Regardez, visitez, lisez, écoutez, jouez, participez… bonne exploration !“
Und was haben Sie am Wochenende gemacht? Unsere Redaktion hat das Bücherregal Geschichte ausgeräumt, endlich einmal geputzt und beim Einräumen neu geordnet:
Heute hat Premierminister Édouard Philippe in der Nationalversammlung die Maßnahmen der Regierung ab dem 11. Mai – die folgende Aufzählung ist hier keineswegs vollständig – bezüglich der Lockerung des #Confinement, also das allmähliche Déconfinement erläutert. Zu Beginn seiner Ansprrache hat er erklärt: „Nous allons devoir vivre avec le viru“.
Nach einer Debatte haben die Abgeordneten der Vorlage mit 368 bei 100 Gegenstimmen und 103 Enthaltungen zugestimmt. Der Premierminister hat die massive Ausweitung der Corona-Tests (700 000 pro Woche ab dem 11. Mai) angekündigt. Bald dürfen die Franzosen den 1 km -Radius um ihre Wohnung auf 100 km ausdehnen. Außerdem wird ein Lockerungsplan nach Regionen vorgelegt. Aber die Ansage des Premierministers ist deutlich: « Si les indicateurs ne sont pas au rendez-vous, nous ne déconfinerons pas le 11 mai, ou nous le ferons plus strictement. »
Nur wenn die Entwicklung der Krise bis zum 11. Mai die angekündigten Maßnahmen erlaube, werden sie eingeleitet, ansonsten werde das #confinement verschärft. Indirekt ist das ein Appell an die Solidarität aller Franzosen. Dies natürlich auch auf die Situation in Deutschland übertragen werden. Auch wenn es hierzulande weniger Corona-Tode gab vgl. dazu: Nachgefragt: Der Abgeordnete Christophe Arend (La REM) antwortet auf unsere Fragen, so ist die Pandemie bei uns keinesfalls überstanden.
Die Unternehmen, so der Premierminister sollten die Telearbeit, so lange wie möglich beibehalten, wo das nicht möglich sei, sollten versetzte Arbeitszeiten eingeführt werden, um sicher auch den Nahverkehr zu entlasten.
Läden dürfen wieder geöffnet werden, Restaurants und Cafes bleiben geschlossen. Große Versammlungen bleiben weiterhin untersagt.
Die Liste aller Maßnahmen, die Premierminister Philippe angekündigt hat, ist erheblich länger.
Actualisé:En cette période mouvementée à cause > Corona-Zeiten notre rédaction reste à la maison, mais notre > TV-Team est en route, même si ses voyages se passent seulement virtuellement.
Ensemble avec Andreas Jung MdB, Christophe Arend est l’auteur d’un appel > Ensemble contre le Corona Virus du 6 avril 2020. Cet appel devenait-il nécessaire après des carences dans la coopération franco-allemande qu’on a pu constaté depuis le début de la pandémie ?
Dans ses réponses, M. Arend souligne la coopération encore plus serrée avec ses collègues en Allemagne. Oui, la solidarité en Europe est une exigence-clé dans cet appel. Sans doute, le lockdown était trop stricte pour la frontière franco-allemande, il arrivait très rapidement sans les coordinations nécessaires. M. Arend rappelle le > Grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit (GÜRZ)
On a beaucoup parlé, dans les médias, des différences de l’évolution de la pandémie en Allemagne et en France 22 856 morts en France contre 6000 en Allemagne – nous avons demandé M. Arend, comment il interprète ces chiffres ? Il y a même eu des polémiques autour de la comparaison des hôpitaux allemands et français, qu’en pensez-vous ? Et nous l’avons demandé son avis par rapport au traçage par les mobiles ?
Et à la fin de notre entretien nous avons demandé à M. Arend d’interpréter les deux tweets suivants:
In seinen Antworten unterstreicht M. Arend, dass die deutsch-französische Kooperation eine vor der Krise nicht gekannte Intensität des ständigen Austausches erreicht habe. Ja, die Solidarität in Europa ist ein Schlüsselbegriff in diesem Appell. Im deutsch-französischen Grenzbereich kam der Lockdown sehr, zu schnell. In diesem Zusammenhang erinnert M. Arend an die > Grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit (GÜRZ)
In den Medien hat man viel über die unterschiedliche Entwicklung der Pandemie in Frankreich und Deutschland gesprochen. In Frankreich gab es in Zusammenhang mit dem Corona-Virus bis heute 22 856 Todesfälle in Frankreich, während in Deutschland 6000 Tote gab. Wir haben M. Arend gefragt, wie er diese Zahlen interpretiert? Und wir haben ihn auch nach der Mobil-App gefragt.
Am Ende des Gesprächs haben wir ihn gebeten, zwei seiner letzten Tweets zu erläutern: