La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes

| 12 avril 2018, 18 h 30 à Paris: > Der Künstler verkauft Visionen. Sartre und Tintoretto | > 6 Artikel: Le Discours du Président Macron à l’Institut de France | Frankreich, Deutschland und Europa und die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung | > Gefahren für und durch Facebook |


Unsere Redaktion hat am 11. April die CNCDH besucht. Wir zeigen am Montag 16. April hier ein Interview mit der Präsidentin der CNCDH, Christine Lazerges.

Die Commission consultative des droits de l’Homme CNCDH hat gerade ihren 27. Jahresbericht über den Kampf gegen den Rassismus in jeder Form veröffentlicht.

Le rapport (412 p.) est disponible à la commande auprès de la > Documentation française à compter du 18 avril 2018.

> 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes – PDF – 40 p. – Kurzfassung

„En cette année anniversaire, il faut nous rappeler les premiers mots du préambule de la > Déclaration universelle des droits de l’homme, « la reconnaissance de la dignité inhérente à tous les membres de la famille humaine et de leurs droits égaux et inaliénables constitue un fondement de la liberté, de la justice et de la paix dans le monde.» Lutter contre le racisme sous toutes ses formes et les discriminations qu’il génère, et pour que toute personne soit traitée avec respect et dignité, quelle que soit son origine, exige une mobilisation sans relâche des pouvoirs publics. » Christine Lazerges, présidente de la CNCDH.

Pour les élèves

1. Lisez les pages 4/5 de ce rapport: „Quelques définitions“ et établissez un vocabulaire: La lutte contre le racisme. PONS vous aidera
> Lire le Communiqué de presse

2. Choisissez des tweets de la CNCDH et décrivez sa mission:

> Recherche Avancée Twitter

>
Explications pour la recherche détaillée
– site du Twittmooh

In dem Bericht der CNCDH über den Rassismus wird mit einem Toleranzindex die Entwicklung des Rassismus in Frankreich gemessen. Ende 2017, so der Bericht, habe sich das Niveau der rassistischen Vorurteile stabilisiert, nachdem es drei Jahre stetig (+ 10 Punkte von 2013 bis 2016), ständig gestiegen sei. Leider sei aber ein leichter Rückgang der Toleranz gegenüber Farbigen und Zigeunern zu beobachten. Und die Rangfolge der Zurückweisungen bleibe aber stabil : jüdische, schwarze, und asiatische Minderheiten werden noch am besten akzeptiert, während Maghrebiner und Moslems am wenigstens akzeptiert werden; eine Ausnahme bilden Sinti und Roma die am meisten abgelehnt werden. Der Rückgang rassistischer Gewalttaten bestätigt sich, hingegen werden Übergriffe immer gewalttätiger,, so die CNCDH. Die Juden seien davon in besonderer Wiese betroffen, fügt der Rat hinzu.

On estime que seules 3 % des victimes d’injures racistes portent plainte, 17 % en cas de menaces et 30 % en cas de violences de cette nature. Cette sous-déclaration s’appelle aussi le « chiffre noir ».

Der CNCDH alarmiert erneut die öffentliche Verwaltung wegen eines immer noch zu hohen Niveaus der Opfer des Rassismus, die keine Anzeige erstatten; dem müsse entgegen gewirkt werden, es sei Aufgabe der Politik, zu Strafanzeigen aufzufordern und diese verfolgen zu lassen.


> Unsere Artikel über die CNCDH


Die CNDH beklagt außerdem, eine Art Gewohnheit den alltäglichen Rassismus als Banalisierung zu ertragen. Die befragten Vereinigungen und Interessenvertreter berichten über diese subtilen Formen des Rassismus.

Die CNCDH begrüßt den > Plan zum Kampf gegen den Rassismus und Antisemitismus (2018-2020), den der Premierminister am 19. März 2018 vorgestellt habe.

In seinem Jahresbericht fordert der CNCDH mehr Aufklärung in der Schule und Maßnahmen zu seiner Eindämmung der Verbreitung des Hasses im Internet. Die öffentlichen Gewalten müssen sich ihre Vorbildfunkton in Worten und Taten bewusst sein und auf die Beibehaltung sozialer Bindungen achten.

Der Künstler verkauft Visionen. Sartre und Tintoretto

Heiner Wittmann
Conférence. Le peintre vend des visions.
Sartre et Le Tintoret

Institut Hongrois, 92 rue Bonaparte, 75006 Paris,
jeudi 12 avril à 18h30 – Complet > Vidéo

La billeterie est ouverte :> Réservez votre place gratuite.

> www.museeduluxembourg.fr/evenement/conference-sartre-et-tintoret

Avec les études entre autres sur Baudelaire, Flaubert, Mallarmé, Masson, Giacometti et Calder, Jean-Paul Sartre a développé une théorie esthétique. Il a aussi analysé un grand nombre de tableaux du Tintoret. De cette manière, Sartre réussit à découvrir les raisons pour l’immense succès du peintre vénitien.

> Bibliographie – www.sartre-gesellschaft.de

L’exposition > Tintoret. Naissance d’un génie
Musée du Luxembourg, 19 Rue de Vaugirard, 75006 Paris
„7 mars – 1er juillet 2018 … A l’occasion du 500e anniversaire de la naissance du Tintoret, le Musée du Luxembourg célèbre l’un des plus fascinants peintres … rassemblées rendent compte de la diversité du travail de Tintoret et de sa volonté de frapper l’œil et l’esprit par son audace. …“


Heiner Wittmann > Der Künstler verkauft Visionen. Sartre und Tintoretto – Vortrag anlässlich der Ausstellung > Tintoretto – A Star was born – 6. Okt. 2017 – 28. Jan. 2018. Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung im Wallraf-Museum in Köln.
Zeit: Donnerstag, 18.01.2018, 19 Uhr
Ort: Stiftersaal im Wallraf, Köln

Mit den Porträtstudien über Schriftsteller und bildende Künstler wie Gustave Flaubert, Stéphane Mallarmé oder André Masson, Alexander Calder hat Jean-Paul Sartre eine ästhetische Theorie entwickelt, mit der er die Bedeutung ihrer Werke untersucht hat. In diesem Rahmen hat er eine größere Studie über Tintoretto und seine Gemälde konzipiert. Mit seinen präzisen Analysen seiner Werke wie „Der Heilige Georg und der Drache“, z. Zt. in der Ausstellung Tintoretto in Köln, und mit dem Vergleich vieler seiner Gemälde untereinander, gelingt es Sartre, ihre gemeinsamen Merkmale und die Gründe für den immensen Erfolg des venezianischen Malers aufzudecken. Das Ergebnis: Eine Anleitung für die Betrachtung seiner Bilder.

Bibliographie: > Sartre-Gesellschaft

Brodelnde Kunstszene: Tintoretto-Ausstellung in Köln | WDR:

> Jean-Paul Sartre. Michel Sicard et ses entretiens avec Heiner Wittmann Voir aussi > sicard-moslehi.com

Buchpräsentation in Paris: Europe en mouvement, Band I

La présentation de l’ouvrage édité par Asholt Wolfgang, Calle-Gruber, Mireille, Heurgon, Edith, Oster-Stierle Patricia > Europe en mouvement, t I. À la croisée des cultures paru aux > Éditions Herrmann à Paris, se tiendra le jeudi 12 avril de 17h30 à 20 h à la Galerie Jean Brolly, 75003 PARIS.

Texte de l’éditeur: „Une Europe en mouvement ? Serait-ce celle qui s’efforce de partager les différences et puise dans la dimension non identitaire des cultures une dynamique apte à affronter les défis de la mondialisation ?

Cette Europe de la culture fut le projet de Pontigny (décade 1925, « Nous autres Européens »). Avec > « Cerisy à Berlin, Berlin à Cerisy » (2015), l’objectif est de redonner de la vigueur aux échanges intellectuels pour penser l’Europe à venir. « Passages » est le mot d’ordre de ce volume qui en recueille les contributions : il offre une méthode et des lignes de force. La méthode ? L’analyse différentielle critique des situations concrètes jointe, afin d’imaginer des futurs souhaitables, au croisement prospectif des savoirs et des pratiques artistiques.“ > Lire la suite.

T. II paraîtra en automne 2018.

Jean-Paul Sartre, Die schmutzigen Hände
Stuttgart: Theater der Altstadt – Premiere

| 12 avril 2018, 18 h 30 à Paris: > Der Künstler verkauft Visionen. Sartre und Tintoretto | > 6 Artikel: Le Discours du Président Macron à l’Institut de France | Frankreich, Deutschland und Europa und die Hausaufgaben der neuen Bundesregierung | > Gefahren für und durch Facebook |


Am 6. April 2018 gibt es die Premiere von Jean-Paul Sartre, Die schmutzigen Hände im > Theater der Altstadt.

In llyrien ist der kommunistische Intellektuelle Hugo während des Zweiten Weltkriegs bereit, den Parteisekretär Höderer zu töten, der sich bürgerlichen Kräften einlassen will.

Hugo: „C’est drôle d’être libre, ça donne le vertige“.

Fotos: Sabine Haymann

Aber Hugo zögert, er beobachtet Höderer und beginnt dessen Ansicht, man müsse Politik für die Menschen und nicht für Prinzipien machen zu verstehen.

Hugo: „Tous les moyens ne sont pas bons.“

Dann aber erschießt er Höderer, aber weniger aus Eifersucht weniger aus politischen Gründen. Das Stück fragt, ob man in der Politik saubere Hände behalten kann, oder ob Moral und radikales Handeln sich einander widersprechen.

Premiere: 6. April 2018
Regie und Ausstattung: Uwe Hoppe
Besetzung: Susanne Heydenreich, Sarah Kreiß – Lou Bertalan, Irfan Kars, Ambrogio Vinella, Reinhold Weiser

> Tickets für „Die schmutzigen Hände“ online kaufen

Grande Marche pour l’Europe

Hier sammelt unsere Redaktion die Informtaionen zum Grande Marche pour l’Europe

> Grande Marche pour l’Europe

26 europäische Länder (mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs und Ungarns) sollen bisher zugesagt haben, wie vom Präsidenten der Französischen Republik vorgeschlagen, „Bürgerkonsultationen“ zur Zukunft der Europäischen Union zu organisieren. Diese Debatten sollen von April 2018 bis Oktober nach gemeinsamen Grundsätzen aber gemäß den Modalitäten jedes Landes stattfinden und Online-Konsultationen umfassen.

Emmanuel Macron startet die Bürgerkonsultation in Frankreich am 17. April in Straßburg.

> Consultations citoyennes

Es geht um eine gemeinsam Entwicklung des europäischen Projekts von LaREM. Auf dieser Basis sollen die Themen f+r das Programm von LAREM für die Europawahlen 2019 erarbeitet werden.

Gefahren für und durch Facebook

Das Geschäftsmodell von Facebook beruht auf dem Sammeln von Daten, je mehr FB über seine Nutzer weiß, so genauer kann es mit wenig Streuverlusten Werbetreibenden gute Werbeplätze anbieten. Facebook und die > DSGVO schließen sich eigentlich gegenseitig aus; jedenfalls sind wir gespannt darauf, bald mal eine Datenschutzerklärung zu lesen, so wie sie laut dieser Verordnung für Facebook in der EU geschrieben werden müsste.

Wenn man seine eigene FB-Seite neu lädt, dann ändert sich oft die Reihenfolge der angezeigten Beiträge, das ist dann so wie eine Zeitung, die dem Leser anordnen würde, welche Artikel zuerst seine Aufmerksamkeit erhalten. Außerdem muss man selbst einiges einstellen, um Nachrichten von denen zu erhalten, die man „abonniert“ hat. Für die Preisgabe seiner Daten, bekommt der Kunde immer mehr Werbung, er wird zum Werbeträger, der eigentlich nichts dafür bekommt. Doch er bekommt Kontakte und Infos von Anderen. Aber will man die wirklich immer sehen? Der Verdacht, dass FB die Kenntnisse über seine Kunden ausnutzen könnte, um Ihnen ihr Weltbild nach FB-Algorithmen zurechtzurücken., drängt sich auf. Google ist ja auch so freundlich, die Ergebnisse auf unsere Suchanfragen für uns zu ordnen…

Aktivitätenprotokoll, Listen, wer mit wem verlinkt ist, Targeting Werbung: Werbeanzeigen von Unternehmen,auf deren Websites, man sich kurz zuvor informiert hat, etc., angepasste Nachrichten für das persönliche Profil – für das eigene Persönlichkeitsprofil mit all seinen Informationen will FB vor allem zum eigenen Vorteil so öffentlich wie möglich machen. Möglicherweise sammelt FB noch mehr an in FB nicht sichtbaren Informationen um sie zu verknüpfen und den Kunden immer durchsichtiger zu machen. Bei der > Datenrichtlinien von Facebook feht das Datum der letzten Überarbeitung [aufgerufen am 6.4.2018]. „Sammeln“ ist Kern des Geschäftsmodells von FB.

Jetzt hat auch Präsident Emmanuel Macron

> Emmanuel Macron Talks to WIRED About France’s AI Strategy – WIRED

im Zusammenhang mit seiner jüngsten Rede zur > Künstlichen Intelligenz

Lesen Sie die Tweets > #AIforhumanity

> Frankreich hat eine Strategie für die künstliche Intelligenz vorgestellt – 2. April 2018

das Gefahrenpotential von FB erkannt. Macron sagte dem Magazin WIRED: „Today, Google, Facebook, and so on, on artificial intelligence, they are very much welcome. Most people like them, these companies invest in France, they also recruit a lot of our talents and they develop their jobs here. So they are part of our ecosystem.“ Aber er fügte auch hinzu: „The issue for these big players is the fact that they will have to deal with several issues. First, they have a very classical issue in a monopoly situation; they are huge players. At a point of time–but I think it will be a US problem, not a European problem–at a point of time, your government, your people, may say, “Wake up. They are too big.” Not just too big to fail, but too big to be governed.“ Und dann spricht er ganz offen von „Entflechtung“: „So at this point, you may choose to dismantle. That’s what happened at the very beginning of the oil sector when you had these big giants. That’s a competition issue.“ Würde eine solche Maßnahme würde nicht aber gleich den Kern der Geschäftstrategie von FB berühren? Wo könnte in FB man was und wie voneinander trennnen?

AI Artificial intelligence: Macron ist sich der Gefahren bewusst. Im Gespräch mit WIRED sagt er: „But I think as well that AI could totally jeopardize democracy“ und drängt auf besseren Datenschutz. Mit Blick auf die unterschiedlichen fügt er hinzu: „And speaking about US players, how can I guarantee French people that US players will respect our regulation?“

> La fin du Facebook ? – 5. Dezember 2017

> Réseau social ? ou Vous travaillez toujours pour la fortune de Facebook – 27. März 2013

Vor 11 Jahren: > www.stuttgart-fotos.de/stadtplanung-und-soziale-netzwerke-im-web-20-i

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