Mitterrand 1981 et Sarkozy 2012

Quelle différence. Étudions les afficches électorales. > Mitterrand en 1981 nous regardeais de face, à droite à l’arrière plan, une église Romane, le tout devant un lever de soleil aux couleurs tricolores. Au dessous „La France “ avec un point. C’est Mitterand qui briguait un mandat pou un premier septennat. Tandis que Sarkozy, aujourd’hui, est un Président sortant. Son affiche électorale tout juste dévoilée montre un regard d’Homme d’État, un aurore leger au fond, pas de profil, mais presque, le Président semble regarder à travers la photo qui le représente au bord de la mer, peu agitée dirait la météo. „La France forte“ est écrit en majuscules devant son nez. Il y a cinq ans, le slogan était plus rassembleur: „Ensemble tout devient possible.“ Pourquoi la mer aujourd’hui? On dit déjà qu’il s’agirait de la mer grevque… peu importe, je préfère la campagne et le slogan qui semble lui barrer la vue me plaît moins.

Schüleraustausch mit La Réunion


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Aus Bochum kommt eine willkommene Bereicherung unseres Blogs. Paul Reiter war mit seinem Französischkurs auf La Réunion. Er, Simone Kapella und Lena Timmer haben uns diesen Bericht geschickt:

Schulpartnerschaft des Neuen Gymnasiums Bochum mit dem Collège Bassin Bleu in Sainte-Anne auf La Réunion: Unser Gegenbesuch auf La Réunion vom 17. Oktober bis zum 4. November 2011

> Schüleraustausch: Wir waren auf La Réunion – Die Berichte der Schülerinnen

Nun war es wieder so weit: Ab Ende September waren drei Wochen lang Schülerinnen und Schüler des Collège Bassin Bleu aus Sainte-Anne (La Réunion) bei uns in Bochum zu Besuch. Wir hatten diese Terminierung bewusst so gewählt, damit alle unseren französischen und deutschen Schülerinnen und Schüler fünf Wochen ununterbrochen gemeinsam verbringen konnten. Die Kontaktaufnahme der einzelnen Austauschpartnerinnen und -partner hatte schon ein halbes Jahr vor Reisebeginn stattgefunden. Und am 17. Oktober flogen wir mit vierzig französischen und deutschen Schülerinnen und Schülern sowie vier Lehrerinnen und einem Lehrer von Düsseldorf über Paris gemeinsam nach La Réunion, dem französischen D.O.M. (dt. Übersee-Département) und südlichsten Zipfel der Europäischen Union.

Unsere fünfzehn deutschen Schülerinnen sowie wir drei begleitenden Lehrer wohnten in Gastfamilien. An den Wochentagen standen naturgemäß der Besuch der Schule Collège Bassin Bleu in Sainte-Anne sowie Wanderungen durch Vulkanlandschaften (u.a. Plaine des Sables) auf dem Programm. Natürlich durfte im Rahmen der Städte-Exkursionen die obligatorische Shopping-Stunde in Boutiquen (u.a. von Saint-Denis) sowie auf Märkten mit den verschiedenartigsten Gewürzen (Marché de Saint-Paul) nicht fehlen. Einmal ging es von Saint-Gilles-Les-Bains sogar hinaus aufs weite Meer, um von einiger Distanz die heimischen Wale beim häufigen Wiederauftauchen an die Wasseroberfläche zu beobachten. Der Besuch einer großen Zucker- und Rumfabrik in Saint-André, wo der berühmte braune Rohrzucker und Rum gleichermaßen gewonnen und hergestellt werden, schloss vor dem Rückflug nach Deutschland das Programm ab.

In der Regel verbrachten unsere Schülerinnen die Zeit nach Schulschluss und die Wochenenden in ihren reunionesischen Gastfamilien. Die andere Sprache (Französisch und Kreolisch), Schulkultur und Lebensweise (Familienleben, Küche und Freizeitaktivitäten) sowie das friedliche Nebeneinander der verschiedenen Religionen (christlich-katholisch, hinduistisch und muslimisch) brachten uns Gästen aus Deutschland einen neuartigen Aspekt multikulturellen Lebens in der Europäischen Union nahe. Neu an dem diesjährigen Austausch war ein dreitägiger gemeinsamer Ausflug zum Cirque de Cilaos, der großen Talmulde im Zentrum der Insel La Réunion. Im Ort Cilaos wohnten dann alle unsere französischen und deutschen Schülerinnen und Schüler, die sich ja nun schon seit vier Wochen kannten, in gemischtsprachigen Bungalows des ‚Village des Sources’. Neben Wanderungen durch die herrliche Landschaft standen auch interkulturelle Aktivitäten auf dem Programm. So brachten die französischen Schülerinnen und Schüler unseren deutschen Schülerinnen in einem Stationen-Lernen einen Tanz, ein Volkslied und das Spielen verschiedener typischer Instrumente bei. Die deutschen Schülerinnen revanchierten sich mit einem deutschen Lied. Alles wurde später mit viel Freude und Erfolg aufgeführt. Am Ende des deutsch-französischen Schüleraustausches war uns wieder klar geworden, wie wichtig zwischenmenschliche Kontakte auch über eine so große Distanz hinweg sind. Und so nimmt es nicht Wunder, dass auf dem Flughafen der reunionesischen Hauptstadt Saint-Denis zahlreiche Abschiedstränen flossen. In zwei Jahren ist es dann wieder so weit: Von La Réunion kommen wieder unsere Gäste, und wir hoffen diesmal, dass sich auch und vor allem auch mehr Jungen unseres Neuen Gymnasiums Bochum an diesem in der Tat interessanten und einzigartigen Schüler-Austausch beteiligen werden.

Simone Kapella / Dr. Paul Reiter / Lena Timmer

Stuttgart: Jean-Paul Sartre, Das Spiel ist aus

Das Spiel ist aus im Schauspielhaus Stuttgart,
Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Vom 2.03.2012 bis 30.03.2012

„Das Spiel ist aus“ erzählt von einer tragischen Liebesgeschichte und ist ein faszinierendes Gedankenspiel: Pierre, ein junger Revolutionär, wird von einem Polizeispitzel ermordet. Zur gleichen Zeit wird Eve, Gattin eines hohen Polizeibeamten, von ihrem Mann vergiftet. Erst im Totenreich lernen Pierre und Eve sich kennen – und verlieben sich ineinander.

In Stuttgart: > Jean-Paul Sartre, Das Spiel ist aus

Schuspielhaus, Stuttgart: Sartre, Das Spiel ist aus

> Gespräch zwischen dem Dramaturgen Christian Holtzhauer und dem Regisseur Sebastian Baumgarten

H. Wittmann: > Sartre und die Kunst

Vortrag in Stuttgart
Dominique Perrault, Fassaden als Landschaften

Internationales Kongresszentrum, Messe Stuttgart, 1.03.2012, 09:00 Uhr – 14:30 Uhr

Das eintägige Kongressprogramm der „Smart Interfaçades“ umfasst Impulsvorträge, Werkberichte und Podien. Der Fassadenkongress ist der Auftakt zum Architekturforum „The Art of Planning“ der Messe Stuttgart.

In einem Einführungsvortrag werden die wichtigsten Entwicklungen und Trends im Bereich Fassade vorgestellt. In seinem anschließenden Werkvortrag zeigt der französische Architekt Dominique Perrault anhand ausgewählter Entwürfe der letzten Jahre die Entwicklungen und die veränderte Bedeutung der Fassade als Gebäude- und Informationshülle. Danach stehen im STUDIO exemplarische Entwürfe und Realisierungen zeitgenössischer Fassadenarchitekturen im Fokus. Im LAB des Kongresses werden jüngste Forschungsergebnisse und -vorhaben im Bereich Fassadentechnologien und Materialien präsentiert.

> Dominique Perrault, Fassaden als Landschaften

Devons-nous retourner à la nature?
Un entretien avec Jean-Jacques Rousseau

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Pierre Nora: „Die humanistische Kultur ist am Ende.“

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Écrire et dessiner une bande dessinée:
Isabelle Darras et Yuio

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