Frankreich lädt zum Fest des Nationalfeiertags auf dem Pariser Platz

Frankreich lädt zum Fest des Nationalfeiertags auf dem Pariser Platz in Berlin!

13. Juli vom 12:00 bis 22:30 Uhr – Pariser Platz – Eintritt frei
– Strassenfest : französisches Dorf mit Gastronomischen Leckerbissen & Infoständen

Schade- Kann nicht in Berlin sein: Wer schickt uns ein Foto, das wir auf diesem Blog veröffentlichen dürfen?

– Konzerte & Bal Populaire : Strassenmusik, open-air Bühne mit :

SYRANO www.myspace.com/syranosurlenet
LES HAFERFLOCKEN SWINGERS www.myspace.com/leshaferflockenswingers
GUEULES D’AMINCHE www.myspace.com/gueulesdaminche
FANFARE D’OCCASION lepluspetitespacepossible.com/?page_id=4
DJ „TOUR DE FRANCE“ THOMAS BOHNET www.le-tour.net

– AUSSTELLUNG : „Spitzentechnologien im Dienste der Ägyptologie“ – in der Rue de France – Ambassade de France – Wilhelmstrasse 69, 10117 Berlin

mehr infos : www.fetenationale.de

Succès remarquable – DELF-Prim-Zertifikat:Signature d’un accord sur une certification de français pour 2000 élèves sarrois du primaire

Im Saarland sind die Weichen für eine qualitative Verbesserung des Französichunterrichts an den Grundschulen gestellt worden. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) unterstützt das Vorhaben. Fachlehrer sollen künftig dort ab der 3. Klasse Französischunterricht erteilen unterrichten: Außerdem wird eine neuer Lehrplan erprobt. Vor allem soll künftig ein international anerkanntes Zertifikat die Schüler zum Französischlernen motivieren. Dieses Zerifika heißt DELF-PRIM-Zertifikat, und das Saarland ist das erste Bundesland, das dieses Zertifikat für alle Grundschulen einführt. Bildungsminister Klaus Kessler (Grüne) und der Leiter der Kulturabteilung der französischen Botschaft in Deutschland, Charles Malinas, haben am 29.Juni 2010 ein Abkommen unterzeichnet, in dem diese Kooperation bestätigt wird. Nur in NRW gab es bisher diese Prüfung in einigen ausgewählten Schulen.

Vorbild ist das Saarland auch hinsichtlich der Anzahl der Fremdsprachen. Jeder Schulabgänger soll künftig zwei Sprachen erlernt haben. Die Verstärkung des Französischunterrichts in den Grundschulen steht noch – wie leider so oft – unter einem Finanzierungsvorbehalt. Aber der politische Wille, und das ist die Voraussetzung für eine günstige (Vorbild-)Entwicklung, ist deutlich ausgedrückt worden.

> „Kessler baut Französisch aus. Minister führt Sprachtest in Grundschulen ein und will Unterricht qualitativ verbessern“ von Norbert Freund – Saarbrücker Zeitung, 30. Juni 2010

> Saarland Vorreiter bei Französisch-Unterricht an Grundschulen

Am Donnerstag ins Literaturhaus Stuttgart:
Marie Darrieussecq und Alissa Walser

Donnerstag, 08.07.2010, 20.00 Uhr
Marie Darrieussecq und Alissa Walser
Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe CARTE BLANCHE
im Literaturhaus Stuttgart
Frage, Antwort und Gespräch – Moderation: Martin Ebel

Auf die langjährige deutsch-französische Veranstaltungsreihe J’accuse…! folgt nun Carte Blanche. Ein deutschsprachiger Schriftsteller hat »freie Hand«, darf sich einen französischen Gast wünschen und ihm eine Frage stellen. Beantwortet wird diese in Form eines Kurzbeitrages, an den sich ein Gespräch anschließt. Den Anfang macht die Autorin und bildende Künstlerin Alissa Walser, von der im Frühjahr der Roman Am Anfang war die Nacht Musik erschien. Gewünscht hat sie sich Marie Darrieussecq, eine der bedeutendsten Vertreterinnen der französischen Gegenwartsliteratur. Alissa Walser: »Einer Frau kommt der Mann abhanden – sie erfährt einen großen Verlust (nicht nur des Mannes). Oder: Eine Frau verwandelt sich in ein Schwein – die Erfahrung einer Verwandlung. Marie Darrieussecq macht das Metaphorische zum Zentralmotiv des Textes. Um ihn in der Folge mit Details, mit Feinstofflichem, Erfahrenem anzureichern, ihm Leben einzuhauchen (Schöpferischen Odem). Als blase sie einen Luftballon auf. Würde sie das als Metapher für ihr Schreiben gelten lassen? Einen Luftballon aufblasen? Klein und opaque zu Beginn, dann groß und transparent. So groß, dass sie selbst darin Platz hat? Groß genug, aber eben nicht zu groß? Nicht so, dass er platzt? Dass die Fetzen des Motivs (eine Möglichkeit der Schöpfung) ins Auge stechen? Was bedeutet es für den Text, wenn man ihm ein so zentrales Bild zugrunde legt? Schreibt sie im Schatten des leuchtenden Bildes? Oder im Licht des dunklen Bildes? In Gespenster sehen habe ich kurz vor dem Ende eine Zeichnung gefunden, die die Verlorenheit der Protagonistin auf den genealogischen Punkt bringt. Wird hier der selbst auf einem Bild ruhende Text noch einmal durch ein gezeichnetes Bild rückverdichtet? Atmet der Ballon am Schluss einfach aus?«
(Text aus der Programmankündigung)

In Zusammenarbeit mit dem Institut Français de Stuttgart

Mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung

> www.literaturhaus-stuttgart.de/veranstaltungen.html

Wie weiter mit der deutsch-französischen Freundschaft?

Die jüngsten Unstimmigkeiten im deutsch-französischen Dialog müssen nicht unbedingt fundamentaler Natur sein, sie gehören auch zum normalen Diskussionsbedarf unter Partnern mit dazu. Dennoch ist ein gewisses Rumpeln nicht ganz zu überhören, der deutsch-französische Motor läuft nicht ganz so rund und auch nicht mit voller Kraft. Aber man darf auch nicht übersehen, dass die Treffen auf Regierungsebene keineswegs die tägliche Intensität der deutsch-französischen Kooperation auf der Ebene der > Zivilgesellschaft repräsentieren. Von beiden Seiten gehen wichtige Impulse aus. Die von der Zivilgesellschaft sind vielleicht leiser aber umso intensiver, und die Regierungen könnten viel von ihnen lernen.

> Appel pour la Renaissance des relations franco-allemandes
Von der Normalisierung zur Entfremdung? Aufruf zum Deutsch-Französischen Verhältnis

In der Stuttgarter Stadtbücherei (Max-Bense-Saal) findet am Mittwoch, 7. Juli, 19.30 Uhr, unter dem Titel Deutsch-französische Wechselwirkungen
eine Podiumsdiskussion: Wie weiter mit der deutsch-französischen Freundschaft? statt:

Anlässlich des Erscheinens des „Handwörterbuchs der deutsch-französischen Beziehungen“ diskutieren Prof. Dr. Oscar W. Gabriel (Universität Stuttgart), Astrid Kufer (Herausgeberin des „Handwörterbuchs der deutsch-französischen Beziehungen“ > Rezension) und Gérard Foussier (Redakteur der deutsch-französischen Zeitschrift > Dokumente): Wie wird, wie kann, wie soll es weitergehen mit der deutsch-französischen Freundschaft? Eine Veranstaltung des IZKT der Universität Stuttgart, gefördert von der DVA-Stiftung

Astrid Kufer, Isabell Guinaudeau, Christophe Premat (Hrsg), Handwörterbuch der deutsch-französischen Beziehungen, Nomos, Baden-Baden 2009, 245 S., Broschiert, 24,- € ISBN 978-3-8329-4807-8

Schulschwänzer aufgepasst!

LE MONDE meldet gerade: „Les députés ont validé par 287 voix contre 216 la proposition de loi UMP visant à suspendre les allocations familiales, après un ‚premier avertissement‘, en cas d’absentéisme scolaire.“ Ob man mit einer solchen Maßnahme dieses Problem in den Griff bekommt? Nicolas Sarkozy hat sich persönlich um das Schulschwänzen gekümmert: > Absentéisme scolaire : Nicolas Sarkozy se répète encore, LE MONDE, 25. Mai 2010.

Schon bei > HADOPI gibt es Verwarnungen und dann die Sperrung des Internet-Anschlusses, auch wenn damit gleich eine ganze Familie bestraft wird.

Das Studieren ausprobieren:
Sommeruni Rinteln 2010 vom 17.7. bis 23.7.2010

Sommeruniversität RintelnDie Anmeldefrist zur Sommeruniversität in Rinteln lief bis zum 14. Juni 2010. (Wo ist > Rinteln?) > Es sind noch einzelne Plätze frei.

Mit über 70 Universitäts-Seminare und Vorlesungen aus allen gängigen Studienfächern: Geschichte, Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Jura, Politik, Theologie, Wirtschaftswissenschaften, Kunst, Musik und Naturwissenschaften/Technik ist die Sommeruni Rinteln schon ein traditionelle Veranstaltung für Schüler der Obserstufe, die das Studieren ausprobieren wollen.

> Vorlesungsverzeichnis.

Zum Beispiel:

Literaturwissenschaft – Romanistik – Einführung in die Literaturwissenschaft

Diese Veranstaltung vermittelt Grundwissen zur Romanistik an ausgewählten Beispielen. Studieninhalte werden am Beispiel der Literatur- und Kulturwissenschaft erläutert. Mit den verschiedenen Übungsformen dieser Veranstaltung werden Lehrformen der Universität, wie Übung, Pro- und Hauptseminar und Vorlesung erläutert. Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag, der wie in einer Vorlesung Grundlagenwissen und ausgewählte wissenschaftliche Postitionen vermittelt. Danach lesen wir in dieser Veranstaltung in Form einer Übung zwei bis drei Textauszüge aus dem Werk von > Albert Camus als eine Einführung in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Werk dieses Autors.

< leider z. Zt. vergriffen – Am Nachmittag werden wir nach einer kurzen Einzel – oder Gruppenarbeit Interpretationsansätze für ausgewählte Texte aus dem Werk von Camus untersuchen. Dabei können Sie auch gerne Ihre eigenen Lektürekenntnisse mit einbringen.

Französischkenntnisse des 4. Jahres sind ausreichend. Die Nobelpreisrede von Camus liegt auch als Übersetzung vor.

Leitung: Dr. Heiner Wittmann
Ort: VHS, Raum 2/3 – Termin : Montag, 19.07.10 – V.-Nr.: 16J812

Und unter vielen anderen Veranstaltungen:

Einführung in die Medienwissenschaften

In dieser Veranstaltung werden Grundkenntnisse über die Inhalte dieses Faches vermittelt: Was ist ein Medium? Die Arbeitsformen dieser Veranstaltung sind zugleich eine Einführung in die an der Universität üblichen Lehrformen wie Vorlesung, Seminar und Übung. Danach werden Studieninhalte anhand von Beispielen aus dem Bereich der Neuen Medien (Internet, Web 2.0) vorgestellt. Die unterschiedlichen Mediengattungen werden anhand von Beispielen zusammen mit ihren Forschungsfeldern im Rahmen eines Vortrags (Vorlesung) präsentiert. Aktuelle Ereignisse aus der Tagespolitik und deren Darstelltung in verschiedenen Medien (Zeitungen, Radio, TV, Internet) werden im Rahmen einer Übung diskutiert. Unser Untersuchungsobjekt ist das > wissen.dradio.de

Grundlagen zum Bloggen: > Blogs in Frankreich und Deutschland
Termin: Dienstag, 20.07.10
V.-Nr.: 16F512

> Erwachsenenbildung UNI-WISSEN

Zweisprachiges Theater in Montbéliard und Ludwigsburg

> Ludwigsburg und Montbéliard haben kürzlich das 60-jährige Jubiläum der ersten deutsch-französischen Städtepartnerschaft gefeiert.

> Pioniere feiern eiserne Hochzeit – Ludwigsburg Die erste deutsch-französische Partnerschaft wird 60. Dafür reist eine große Delegation zu einem großen Fest nach Montbéliard. Von Verena Mayer Kornwestheimer Zeitung vom 08.05.2010

> Deutsch-Französische Städtepartnerschaften Website der Deutschen Botschaft in Paris

Im Rahmen der Veranstaltungen zu diesem Jubiläum wurde ein zweisprachiges Theaterstück einstudiert und aufgeführt. Wolfgang Bohusch hat uns folgenden Bericht geschickt:

Schon wieder ein runder Geburtstag: Im vergangenen Jahr feierten das Mörike-Gymnasium und das > Lycée Cuvier in Anwesenheit des Ministerpräsidenten 50 Jahre Schulpartnerschaft, am 8. und 9. Mai 2010 begingen die beiden Städte in Montbéliard den 60. Geburtstag ihrer Verbindung.

Dazu war eine ansehnliche Delegation aus Ludwigsburg angereist: Stadtverwaltung, Gemeinderat, Schulen, Vereine, Gründerväter der Partnerschaft. Das Mörike-Gymnasium war durch Schulleiter, Elternsprecherin, aktive und ehemalige Lehrer(innen) sowie zwei Schülergruppen vertreten. Die eine präsentierte mit ihren Partnern vom Lycée Cuvier württembergische Spuren in Montbéliard und französische Spuren in Ludwigsburg, die andere führte gemeinsam mit französischen Schülern eine zweisprachige Bühnenfassung der Novelle Boule de suif von Maupassant auf.

Die Schüler(innen) aus beiden Schulen haben während zwei Jahren unter der Leitung des Referenten für Schultheater des Landes Baden-Württemberg Werner Jauch und des Schauspielers Michael Langer gearbeitet. Die Idee zu einer Bühnenfassung dieser Novelle hatten die beiden Profis beim gemeinsamen Joggen ausgeheckt. Sie passte ausgezeichnet zum Anlass, zeigt sie doch, wie sehr sich das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland verändert hat.

M. Loiseau: Die Dame ist vorsichtiger gewesen als wir, das muss man sagen. Es gibt doch Menschen, die an alles denken!
Elisabeth: Wollen Sie etwas essen? Es ist hart, den ganzen Tag nichts zu sich zu nehmen.
M. Loiseau Offen gestanden, da kann ich nicht nein sagen. Ich halte es nicht mehr aus. Krieg ist Krieg, meinen Sie nicht?

Tout le monde est confortablement assis dans la diligence à cœur joie, sauf Elisabeth qui se trouve à l’écart, seule et désespérée. Cornudet se met à siffloter la Marseillaise.

Zur Probenarbeit trafen sich die Schüler(innen) aus den beiden Städten viermal je eine Woche in der Akademie des Landes für Schultheater, bzw. in einem deutsch-französischen Jugendzentrum – teils in den Ferien, teils in der Schulzeit.

Comte : Ma chère enfant, j’ai à vous parler. Donc, vous préférez nous laisser ici, exposés comme vous-même à toutes les violences qui suivraient un échec des troupes prussiennes, plutôt que de consentir à une de ces complaisances que vous avez eues si souvent en votre vie ? Et tu sais, ma chère, il pourrait se vanter d’avoir goûté d’une jolie fille comme il n’en trouvera pas beaucoup dans son pays !

Die Aufführung war ein so großer Erfolg, dass die binationale Theatergruppe ihr Stück auch im kommenden Schuljahr zeigen will, voraussichtlich im Oktober in Ludwigsburg und im April 2011 bei den Theatertagen am See in Friedrichshafen.
Ermöglicht wurde dieses französisch-deutsche Theaterprojekt durch finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung Ehingen, des Deutsch-Französischen Jugendwerks, des Ernst Klett Verlags, der beiden Stadtverwaltungen, des Lycée Cuvier, des Fördervereins des Mörike-Gymnasiums, und der Eltern der Schauspielerinnen und Schauspieler.
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Pressestimmen:
Une performance vivement applaudie (L’Est Républicain)
Un des succès de la journée (L’Est Républicain)
Ein Jahr lang haben sich Schüler des Lycée Cuvier und des Mörike-Gymnasiums mit der Novelle „Boule de Suif“ von Guy de Maupassant beschäftigt, unterstützt von zwei Tübinger Theaterpädagogen. Gemeinsam haben sie das Stück geschrieben und am Samstag uraufgeführt. „Das war eine echte Tour de Force“, sagte Theaterpädagoge Werner Jauch nach der Aufführung. Mit Erfolg: Das zweisprachige Stück kam beim Publikum sehr gut an. (Ludwigsburger Kreiszeitung)

Fotos: Hartmut Schiefelbein, ehemaliger Lehrer am Mörike-Gymnasium

Leitlinien der Rentenreform in Frankreich

Es ist ein heikles gesellschaftliches Thema, wenn die Zahl der Ruheständler, die auf Kosten der heutigen Arbeitnehmern leben, immer größer wird. In Frankreich wird derzeit eine Rentenreform konzipiert, die das Renteneintrittsalter schrittweise anheben soll. Die Regierung hat das Problem erkannt und ist entschlossen, die Reform durchzuführen. Eine Kompromisslinie zeigt sich an, oder wird den Sozialpartnern vorgeschlagen. Man wird das Renteneintrittsalter schrittweise anheben, wahrscheinlich gerade in solchen Schritten, dass der Aufschrei der Gewerkschaften unter Kontrolle bleibt, obwohl wahrscheinlich allen Beteiligten längst klar ist, das der Luxus der frühen Rente nicht mehr zu finanzieren ist. Drüben diskutiert man über 62, hier immer wieder mal über 67.

Der Minister für Arbeit, Solidarität und den öffentlichen Dienst Eric Woerth hat am 16. Juni 2010 die Leitlinien der Regierung zur Rentenreform vorgestellt, die die Beratungsgrundlage für den im Spätsommer geplanten Gesetzentwurf sein sollen. Die Reform sieht insbesondere die Anhebung des gesetzlichen Rentenalters von 60 auf 62 Jahre sowie Einnahmeverbesserungen durch die Besteuerung von hohen Einkommen und Kapitaleinkünften vor.

Bei der Vorstellung des Reformprojektes unterstrich Eric Woerth, dass das Defizit in der Rentenkasse ohne eine Reform zwischen 2010 und 2018 von 32,3 Mrd. € auf 42,8 Mrd. € ansteigen würde. Die Anhebung des Rentenalters erlaube es, die Defizite bis 2018 zu halbieren. Hinzu kämen über denselben Zeitraum Einsparungen von 4 Mrd. € im öffentlichen Dienst und Einnahmen in Höhe von 4,4 Mrd. € durch die Besteuerung von hohen Einkommen und Kapitaleinkünften. Diese Maßnahmen führten dazu, die Ausgaben und Einnahmen der Rentenversicherung bis 2018 wieder ins Gleichgewicht zu bringen, so der Minister.

> Die Reformvorschläge im Überblick *.pdf

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