Zenzila au café Merlin le 10 octobre 2009

Zen Zila

zenzilaDans le cadre de la semaine francaise de Stuttgart, le groupe zenzila s’est produit samedi dernier au Café Merlin. Le groupe qui prépare en ce moment son prochain spectacle au Théâtre de Lyon ainsi qu’un nouvel album qui sortira au printemps 2010, a évolué vers une musique plus rock. Les éléments de rai ainsi que les influences arabes ou „ethniques“ se font plus rares.

Est-ce un tournant identitaire dans la carrière du groupe? Sans aucun doute. Zenzila se veut un groupe francais à part entière et refuse désormais de se faire enfermer dans un placard ethnique. De ce fait, le concert au café Merlin fut très dansant. Le rock a fait se lever la plupart des auditeurs et à la fin, tout le monde dansait au milieu de la salle.

A n’en pas douter, le groupe a pris un virage musical auquel nous souhaitons bonne chance pour la sortie du nouvel album. Les textes sont tout autant corrosifs et les musiques ont gagné en dynamisme et en rythme grâce aux deux nouveaux arrivés dans le groupe: Luc à la basse et Martial à la batterie.

Les deux leaders du groupe, Laurent le guitariste et Wahid le chanteur donne l’impression d’avoir retrouvé une seconde jeunesse.

Le groupe se produira le mois prochain en Autriche (Vienne et Klagenfurt). Cela présage d’un début de conquête du public germanophone et francophile.

> Zen Zila

Les Photos: à suivre…

Gallica et ses 100.000 images et vignettes

french german 

1000 billets ou
Écrire pour les relations franco-allemandes

french german 

Die Eröffnung der 10. Französischen Woche in Stuttgart
Les Folies d’Offenbach


> Französische Woche in und um Stuttgart 2009

So ein Erfolg! Die Solistes de Lyon – Les Folies D`Offenbach unter der Leitung von Bernard Tétu und der Regie von Jean Lacornerie haben gestern mit dem Bühnenspektakel »Les Folies d’Offenbach« das Publikum bei der Eröffnungsveranstaltung mit Gesang und Theater in die Welt des französischen Komponisten deutsch-jüdischer Abstammung Jacques Offenbach (1819–1880) entführt und dem Beginn der der 10. Französischen Woche in Stuttgart den perfekten Schwung verliehen.

Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart begrüßte die Gäste und hielt auf eine sympathische Art zur Eröffnung der Französischen Woche auf Französisch eine bestens einstudierte Rede.

Dieter Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung überbrachte die Grüße seines Hauses.

Christian Dumon, Französischer Generalkonsul und Leiter des > Institut français de Stuttgart bedankte sich bei Gérard Roth für die freundliche Unterstützung, mit der EDF diese Veranstaltung ermöglicht hat:

Gérard Roth, Directeur Allemagne EDF International & Gaz

In fünf Szenen kombinierten die Sänger der »Solistes de Lyon« und das Schlagzeugensemble »Les Percussionistes de Lyon« Melodien, Arien und Cancans unter anderem aus »Hoffmanns Erzählungen« und »Das Pariser Leben« zu einem wunderbaren und beeindruckenden Musikerlebnis: stimmungsvolle Musik und heitere Texte rund um Offenbachs bevorzugte Themen wie Lieben, Trinken, Singen und Tanzen.

> Noch mehr Fotos. Institut français

Veranstalter: Institut français de Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Theaterhaus Stuttgart und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Mit freundlicher Unterstützung von EDF, Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Région Rhône-Alpes, Landeshauptstadt Stuttgart, Robert Bosch Stiftung und Consulat général de France à Stuttgart

Le couple franco-allemand: une nouvelle initiative ?

french german 

Bloggen über die deutsch-französischen Beziehungen

french german 

Das „Institut Français d’Histoire en Allemagne“ an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.

kooperation-international.de NachrichtenNicht nur die günstige geografische Lage sprach für die Ansiedlung des ‚Institut Français d’Histoire en Allemagne‘ in Frankfurt, auch das attraktive Kooperationsangebot der Goethe-Universität: Unter den sieben deutschen Universitäten, die sich um dieses renommierte, vom französischen Außenministerium finanzierte Forschungsinstitut bewarben, machte die Universität Frankfurt das Rennen. In diesen Tagen nahm das Institut, das einzige dieser Art in Deutschland, im alten Hauptgebäude der Universität auf dem Campus Bockenheim mit zunächst sieben Mitarbeitern seine Arbeit auf.

"Das Institut ist der geisteswissenschaftliche Knotenpunkt für den deutsch-französischen Forschungsaustausch – nicht nur für die Geschichtswissenschaft, sondern auch für die Kunstgeschichte, Philosophie, Ethnologie und Philologien. Wir haben damit die einmalige Chance, die Kooperation mit unseren französischen Partnern zu vertiefen", freut sich Prof. Mathias Lutz-Bachmann, Vize-Präsident der Goethe-Universität.

Das Institut forscht zur deutschsprachigen Kultur im historischen Kontext und zum deutsch-französischen Verhältnis und fördert Forschung zu diesen Themen. "Unser Begriff von Historie ist sehr weit: Er umfasst eigentlich alles, was mit kulturellen Ereignissen in der Vergangenheit – auch in der jüngsten – zu tun hat", erläutert der Direktor des Instituts, Dr. Thomas Lienhard. Etwa 50 französische Gastwissenschaftler werden pro Jahr in Frankfurt erwartet, die hier für einige Wochen in enger Kooperation mit ihren deutschen Kollegen forschen und sich auch an Seminaren und Vorlesungsreihen der verschiedenen Fachbereiche beteiligen werden. Eine besonders enge Zusammenarbeit hat bereits mit Geistes- und Sozialwissenschaftlern des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" begonnen. Darüber hinaus sind internationale Tagungen und Kongresse geplant. Gleichzeitig startet ein Austauschprogramm von bis zu zehn Doktoranden der Goethe-Universität und der Pariser Sorbonne.
In die Debatten über deutsch-französische Themen sollen auch die Frankfurter Bürger einbezogen werden. "Das Institut wird mit allen Frankfurter Kulturinstitutionen zusammenarbeiten, die am Dialog mit dem Partnerland Frankreich interessiert sind", betont der französische Generalkonsul in Frankfurt, Dr. Henri Reynaud. Die Vermittlung der französischen Kultur und die Förderung des deutsch-französischen Kulturdialogs zählen zu den Schwerpunkten des neuen Instituts, das damit wichtige Aufgaben des früheren ‚Institut Français‘ in Frankfurt fortsetzt und weiter entwickelt.

Das ‚Institut Français d’Histoire en Allemagne‘ gehört zu den 27 französischen Forschungsinstituten im Ausland (‚Instituts Français de Recherche à l’Etranger‘), die staatlich finanziert wissenschaftliche Studien zu kulturellen Fragen in den jeweiligen Ländern und Kontinenten erarbeiten. Es ist aus der ‚Mission historique française‘ hervorgegangen, die seit 1977 in Göttingen etabliert war und mit dem inzwischen geschlossenen Max-Planck-Institut für Geschichte eng zusammenarbeitete. Mit dem Umzug nach Frankfurt ändert sich nicht nur der Name, das neue Institut will auch stärker in der breiten Öffentlichkeit präsent sein. "Die Gründung des neuen Instituts in Frankfurt ist eine innovative, ehrgeizige und in Deutschland einzigartige Initiative," so Reynaud zum Start des Projekts.

Institut Français d’Histoire en Allemagne

Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main

1 439 440 441 442 443 561