Bewerben sie sich für den Deutsch-Französischen JugendKulturrat

Anlässlich seines 30jährigen Jubiläums am 5. und 6. November 2018 beruft der DFKR einen Deutsch-Französischen JUGENDkulturrat im Europäischen Parlament in Straßburg ein.

Anmeldeschluss: 31. August 2018

In diesem Rahmen sind 50 junge Menschen (deutsche und französische Kulturschaffende, Künstler*innen, Interessierte und Studierende des Kunst- und Kulturbereiches, jünger als 31 Jahre) eingeladen, sich sowohl mit den DFKR-Mitgliedern als auch mit weiteren Experten eineinhalb Tage lang auszutauschen. Die Treffen konzentrieren sich zuallererst auf spezifische Fragestellungen aus dem jeweiligen Kultur/Kunstbereich in Form von vier thematischen Workshops (Kreativwirtschaft; Bühnenkunst; Kulturerbe und Museen; Literatur und Verlagswesen). Ein runder Tisch mit Personen aus dem öffentlichen Leben soll am Abend des 1. Tages die Debatte um allgemeinere, gesellschaftliche Fragen erweitern und damit Anstoß für die weitere inhaltliche Arbeit geben. Zum Abschluss sollen am 2. und letzten Tag die Ergebnisse der Workshops in einem Plenum präsentiert und zusammengefasst werden. Der DFKR wird dann diese Zusammenfassung in seine Arbeit aufnehmen und als Empfehlungen an seine Partner und die politischen Entscheidungsträger weiterleitet.

Dt.-Frz.JUGENDkulturrat_Ausschreibung&Bewerbungsformular

CCFAJ_Appelcandidatures&formulaire

Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet?

Unser Twitter-Handbuch 1-50 ff. zum > #franzoesischlernen.


> Ausgewählte Dokumente zur Diskussion um den Elysée-Vertrag 2.0 – Website des > DFI


Die letzte Reise nach Paris hat unserer Blogredaktion faszinierende Einblicke in die Art und Weise vermittelt, wie der von Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel gewünschte > neue deutsch-französische Vertrag entstehen soll.

Le traite de l’Élysée 2.0 – Interviews auf unserem Blog

> Die neue Version des Elyséevertrags

> Nachgefragt. Le Vice-président de l‘Assemblée nationale Sylvain Waserman répond à nos questions

> Nachgefragt. Le Président du Groupe d’amitié franco-allemand, le député Christophe Arend répond à nos questions

> Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions

> Nachgefragt. Professor Henri Ménudier: Wie steht es um den Elysée-Vertrag 2.0?

Wir haben in einem früheren Artikel > Der neue Elysée-Vertrag 2019 viele Links zu den Dokumenten genannt, mit denen die Vorschläge von parlamentarischer Seite dokumentiert werden. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen der > Groupe d’amitié franco-allemand in der Nationalversammlung – und auf deutscher Seite:
die Deutsch-französischen Parlamentariergruppe, die Andreas Jung MdB leitet (es gibt auch eine > Deutsch-Fran­zö­si­sche Freund­schafts­grup­pe im Bundesrat) – und der > Groupe de travail franco-allemand mit 9 französischen und 9 deutschen Parlamentariern, die die Verschläge für den deutsch-französischen Vertrag erarbeitet: > Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag – Website des Bundestages – > Andreas Jung leitet Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag

Le traite de l’Élysée 2.0

1. Renseignez-vous sur le traité d l’Élysée de 1963.

2. Qulles sont les dispositions essentielles du traité de 1963?

3. Pourquoi souhaite le Président Macron un nouveau traité? Vous lisez le passage qui concerne le traité dans > son discours à la Sorbonne et vous écoutez > la vidéo avec la déclaration de M. Roth, ministre d’État.

4. Qu est-qui prépare le vouveau traité ?

5. Enumérez quelques-unes des novelles dispositions du traité de l’Élysée.

Et pour terminer vous rédigez une liste franco-allemande des termes et des expressions autour de ce traité.

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung

Die Initiative der Parlamentarier ist insoweit sehr bemerkenswert, weil sie die von ihnen gewünschte Funktionsweise oder Aufgaben der beiden Parlamente nach Unterzeichnung eines neuen Élyséevertrages vorwegimmt. Beim Stand der Dinge sieht es so aus, dass der neue Vertrag aus der täglichen Austauscharbeit der deutschen und französischen Abgeordneten entsteht. Es ist ein offenes Verfahren, bei dem alle Anhörungen und Dokumente offengelegt werden:

> #1 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 17. Mai 2018
> #2 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 17. Mai 2018
> #3 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 20. Juni 2018

> Fünfte Sitzung der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe in Berlin – 13./14. September 2018

> Fünfte Sitzung der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe in Berlin – 13./14. September 2018

> Sechste Sitzung der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe in Berlin – 8. Oktober 2018

> Wortprotokoll der öffetnlichen Anhörung am 13. Juli 2018 in Straßburg
> Ein neuer Élysée-Vertrag. Außen-, Verteidigungs-, Entwicklungspolitik, Migration und Integration
Parlamentarische Anhörung Bundestag/Assemblée nationale Berlin, 17. Mai 2018
Claire Demesmay, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Jeudi 20 septembre 2018 à Lübeck, les présidents du groupe de travail franco-allemand ont présenté l’état des travaux du groupe et leurs propositions sur le projet d’accord parlementaire, à l’occasion de la > réunion commune du Bureau de l’Assemblée nationale et du Präsidium du Bundestag allemand.

Lundi 8 octobre 2018 à Berlin : Poursuite des discussions et réunion rédactionnelle sur l’Accord parlementaire franco-allemand

Mercredi 14 novembre 2018 à l’Assemblée nationale: Présentation du projet d’Accord parlementaire franco-allemand

> Groupe de travail franco-allemand
Auch wenn die hier genannte Vorstellungen und Versionen sich nicht wortwörtlich im Vertragstext der am 22. Januar 2018 wiederfinden werden, so ist doch ein ganz bemerkenswertes Verfahren angestoßen worden, das in der Welt seines gleichen sucht und dennoch zum Vorbild werden kann, das Krisenregionen in der Welt nicht zum ewiger Zwietracht verurteilt sind, sondern dass alle Beteiligten, wenn sie den Mut zum Ausgleich mit dem Gegner haben, nur gemeinsam gewinnen können: der Abgeordnete Frédéric Petit hat dies in dem Interview, das er uns gegeben hat, > Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions kurz und knapp so formuliert:

> Gemeinsame Resolution von Assemblée nationale und Deutschem Bundestag zum 55. Jahrestag des Élysée-Vertrags am 22. Januar 2018 – zweisprachig PDF – Website des Deutschen Bundestages.

Sylvan Waserman, einer der Vize-Präsidenten der Nationalversammlung hat in dem Interview, das er uns gegeben hat, > Nachgefragt. Le Vice-président de l‘Assemblée nationale Sylvain Waserman répond à nos questions auf die Konvergenz zwischen Frankreich und Deutschland zugunsten Euroopas hingewiesen:

Jetzt werden also in einer gemeinsame Arbeitsgruppe aufgrund von Anhörungen Vorschläge erarbeitet, die den Regierungen zugeleitet werden, die verhandeln den Vertrag, der am 22. Januar 2019 unterzeichnet werden soll. Dann muss er von den beiden Parlamenten ratifiziert werden, bevor er in Kraft treten kann. Hoffen wir, dass der Bundestag dann nicht auf die unschöne Idee kommen wird, dem Vertrag wie 1963 wieder eine Präambel vorsetzt, der die Absichten des Vertrags mindern könnte. Künftig sollen die Regierungen einmal im Jahr den Parlamenten über den Stand der deutsch-französischen Kooperation berichten. Außerdem möchten die Parlamentarier eine Deutsch-französische Parlamentariergruppe mit einem eigenen Büro einrichten. Da gibt es auch kein Beispiel weltweit.

Die vielfältigen Vorschläge
der > Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag werden wahrscheinlich nicht alle im Neuen Vertrag berücksichtigt werden, aber sie werden den Geist des Vertrages mitbestimmen, der in vielen Bereichen sich möglicherweise auf die Formulierung von Rahmenbedingungen beschränken könnte, wodurch erst recht unterstrichen wird, dass der neue Vertrag keine statische Angelegenheit werden wird, sondern einen Prozess dokumentiert, einen Rahmen vorgibt, der dann mit Leben zu erfüllen ist.

Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions

Notre rédaction du blog, après avoir rédigé un article sur > le nouveau traité de l’Élysée, a fait un voyage à Paris et nous avons eu la chance d’interroger trois députés: > Sylvain Waserman, Vice-président de l’Assemblée nationale, Christophe Arend, Président du > Groupe d’amitié France-Allemagne

Photo: Claire Staudenmayer

et Frédéric Petit, Député des Français établis en Allemagne et en Europe centrale, qui habite en Pologne, sa circonscription n’est pas en France, vous représentez le Français établis hors de France (7e circonscription).

Nous lui avons demandé où sa permanence se trouve-telle ? M. Petit dispose d’une expérience internationale remarquable dont les détails dépassent largement le temps pour notre interview, nous l’avons demandé quelles étapes de sa vie professionnelles le soutiennent pour le travail dans sa circonscription et au Palais Bourbon ? Quel est, cela vous, le rôle d’un député ? Il nous a expliqué aussi ses charges à l’Assemblée nationale ? Il a été élu, il y a un an, une occasion parler avec lui de son bilan après la première année au Palais Bourbon ?

M. Petit est rapporteur du programme budgétaire relatif à l’action extérieure de la France, l’Agence Française pour l’Enseignement à l’Etranger (AEFE). Nous pensons, qu’il sait ce que nos deux pays devraient faire pour mieux promouvoir l’apprentissage de la langue du voisin ? Bemerkenswert, wie Frédéric Petit das Sprachenlernen zusammen mit der Erinnerung an die deutsch-französische Aussöhnung, vor allem der Sprache des Nachbarn, nicht nur zwischen Deutschland und Frankreich als Förderung der Beziehungen überall in seinem Wahlkreis versteht, Und als Exportgut der EU… um Frieden auch in Nahost zu schaffen.

Dans son dernier newsletter, il constate : » Afin de garantir une stabilité européenne à long terme, le partenariat franco-allemand doit être plus qu’une base solide : il doit être un moteur du progrès. » Quelle sont selon vous les tâches les importantes qui s’imposent au #francoallemand ? Comment évalue-t-il la > déclaration de Meseberg du 18 juin 2018 ? Est-ce qu’elle a tenu compte des attentes du président Macron ? Pourra-t-on être satisfait de cette étape? – A Ludwigsburg, récemment, Frédéric Petiot avez participé à un débat avec Michaela Wiegel (auteur du livre „Emmanuel Macron. Ein Visionär für Europa – eine Herausforderung für Deutschland“, « Le phénomène Macron en temps de crise des démocraties représentatives en Europe » > Podiumsdiskussion: Manuela Wiegel und Frédéric Petit . Ce qui intéresse nos auditeurs, l’action conjointe, sera-t-elle à même de donner une réponse aux critiques des droites populistes ?

Dans une tribune commune avec vos collègues du groupe de travail franco-allemand, que vous avez signée et qui a été rendue publique le 18 juin , vous constatez « La France et l’Allemagne seront attendues : il faudra démontrer, ensemble, une véritable volonté d’insuffler un nouvel élan européen. » Quels sont les plus grands défis ? Quelle est votre stratégie pour relever ce défi avec succès ?

Nachgefragt. Le Vice-président de l‘Assemblée nationale Sylvain Waserman répond à nos questions :

Notre rédaction a écrit un article sur le Traité franco-allemand 2.0, > Der neue Elysée-Vertrag 2019. Ensuite elle a fait un voyage à Paris pour interviewer trois députés, Sylvain Waserman, Vice-président de l’Assemblée nationale, > Christophe Arend, Président du > Groupe d’amitié France-Allemagne et > Frédéric Petit, Député des Français établis en Allemagne et en Europe centrale.

Sylvain Waserman a été élu dans la 2e circonscription du Bas-Rhin, il fait partie du Mouvement démocrate, nous l’avons demandé comment il est arrivé à la politique ? Ensuite il nous a expliqué ses fonctions, notamment celle de l’un des sept vice-présidents de l’Assemblée nationale. Au mois de mai, il a remis un Rapport avec des propositions innovantes pour le développement du transfrontalier franco-allemand au gouvernement. Ce rapport contient 6 propositions dont la première concerne l’apprentissage de la langue du voisin. Il propose un transfert de compétences en la matière vers des collectivités régionales. Parmi vous propositions, il y a une qui insiste sur les rapport entre les parlements. Il en va d’une fondation une assemblée franco-allemande de 100 membres avec un bureau.

Nous avons demandé M. Waserman, quel était les résultats principaux de cette rencontre ?

Quel est le rôle d’ARTE aujourd’hui ?

La rénovation du traite de l‘Élysée passe aussi par une procédure plus ouverte ? Je pense à l’engagement citoyen que vous cherchez à favoriser. Dans votre bilan vous faites allusion à votre Cube pour « réinventer la proximité », Qu’est-ce que c’est que > le cube ?

Dans une tribune commune avec vos collègues du groupe de travail franco-allemand, que vous avez signée et qui a été rendue publique le 18 juin , vous constatez « La France et l’Allemagne seront attendues : il faudra démontrer, ensemble, une véritable volonté d’insuffler un nouvel élan européen. » Quels sont les plus grands défis ? Quelle est votre stratégie pour relever ce défi avec succès ?

Sylvain Waserman insiste sur le rôle important du couple franco-allemand, pour lui c’est le clé pour la relance européenne.

> sylvainwaserman.fr

Nachgefragt. Professor Henri Ménudier: Wie steht es um den Elysée-Vertrag 2.0?

french german 

Une version allemande de cet article et de la vidéo sont en préparation.

Nachgefragt. Le Président du Groupe d’amitié franco-allemand, le député Christophe Arend répond à nos questions

french german 

Der neue Elysée-Vertrag 2019

1963-2019

> Le traité de l`Élysée de 1963

> Der Élysée-Vertrag von 1963

> Le Traité d’Aix-la-Chapelle sur la coopération et l’intégration franco-allemandes (2019)

> Der deutsch-französische Kooperationsvertrag von Aachen (2019)

Unser Blogprinzip: Am besten zuerst Recherchen zu einem Thema angestellt. Und dann wird darüber geschrieben, wie hier, danach wird nachgefragt. Nach dem hier folgenden Artikel ist unsere Redaktion zusammen mit > unserem TV-Team nach Paris gereist, um nachzufragen: um drei Abgeordnete zu interviewen: > Sylvain Waserman, Vize-Präsident der Nationalversammlung, > Christophe Arend, frz./dt. Präsident der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe, der Präsident der > Groupe de travail franco-allemand (zusammen mit Sabine Thillaye, Députée, LRM), die die Vorschläge für einen neuen Elyséevertag formuliert und > Frédéric Petit, Abgeordneter der Franzosen, die in Deutschland und in Zentraleuropa wohnen. Außerdem konnten wir zu Frankreich, Deutschland und Europa mit > Professor Henri Ménudier frz./dt.

Um was geht es? > Der deutsch-französische Vertrag von 1963 dt/fr soll gemäß des Vorschlags von Emmanuel Macron erneuert werden: > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. – 26. September 2017 – Wahrscheinlich hat sich der Präsident vorgestellt, der neue Vertrag wäre schon im Januar 2018 unterschriftsreif gewesen, nun es dauert ein bisschen länger, schließlich sollen auch die Bürger/innen gefragt werden. Unsere Redaktion wird mit ihrem > transportablen TV-Studio nach Paris reisen und in der Nationalversammlung nach dem Stand der Planungen und Verhandlungen für den neuen Elysée-Vertrag nachfragen.


Lass uns deine Idee hören!… Im Jahr 2019 soll ein neuer Elysée-Vertrag zwischen der deutschen und der französischen Regierung geschlossen werden, und Du kannst direkt darauf Einfluss haben! Du hast Vorschläge wie die deutsch-französische Freundschaft/Zusammenarbeit verbessert werden könnte und weißt was in einem neuen Elysée-Vertrag nicht fehlen darf?“ > Hier kannst Du Deine Vorschläge abgeben.


Der Élysée-Vertrag von 1963, auch deutsch-französischer Freundschaftsvertrag genannt, ist eigentlich eine Riesenerfolgsgeschichte. Zwei Regierungen vereinbaren regelmäßige Konsultationen auf höchster Ebene miteinander. Vielleicht hat der Vertrag nicht die Ziele erreicht, die General Charles de Gaulle sich damals vorgestellt hat. Wollte er nicht viel mehr erreichen? Gar eine Art deutsch-französische politische Union? Wie enttäuscht muss er gewesen sein, als der Bundestag dem Ratifizierungsgesetz zu diesem Vertrag eine eigene Präambel voranstellte, die auf die Westbindung, also die enge Verbindung der Bundesrepublik zur NATO und auf die Weiterentwicklung der EWG hinwies. Nun das war gestern. In der Tat hat der Vertrag zu einer intensiven Zusammenarbeit auf allen Ebenen aller Ministerien in Frankreich und Deutschland geführt und die Nachfolger von de Gaulle und Adenauer haben diese Kooperation immer weiter entwickelt.

Mit freundlicher Genehmigung von Staatsminister Michael Roth zeigen wir hier > das Video seiner Ansprache in Ludwigsburg:

Und heute brauchen wir einen neuen Deutsch-französischen Vertrag? Würde es nicht genügen, den bisherigen Vertrag wirklich in seiner ganzen Intention mit Leben zu erfüllen, auch die Passagen, die die Förderung der Sprachausbildung betreffen?

Le traite de l’Élysée 2.0

1. Renseignez-vous sur le traité d l’Élysée de 1963.

2. Qulles sont les dispositions essentielles du traité de 1963?

3. Pourquoi souhaite le Président Macron un nouveau traité? Vous lisez le passage qui concerne le traité dans > son discours à la Sorbonne et vous écoutez la vidéo avec la déclaration de M. Roth, ministre d’État.

4. Qu est-qui prépare le vouveau traité ?

5. Enumérez quelqiues-une des novelles dispositions du traité de l’Élysée.

Et pour terminer vous rédigez une liste franco-allemande des termes et des expressions.

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Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung

Am 27. März 2018 trat in Paris eine Kommission zusammen, die aus neun französischen und neun deutschen Parlamentariern besteht, und die Vorschläge für einen neuen Elysée-Vertrag erarbeiten wird:

> Réunion constitutive du groupe de travail parlementaire sur la refonte du traité de l’Elysée – Website von Sabine Thillaye, Présidente de la Commission des Affaires européennes de l’Assemblée Nationale, Membre de la Commission de la défense nationale et des forces armées, Députée d’Indre-et-Loire.

> Communiqué de François de Rugy – Désignation des députés français du groupe de travail parlementaire franco-allemand – François de Rugy ist der Präsident der Nationalversammlung

> Groupe de travail franco-allemand – Website der Nationalversammlung

> Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag – Website des Deutschen Bundestages

13. Juli 2018: > Plädoyers für eine bessere deutsch-französische Zusammenarbeit – Website des Deutschen Bundestages – Herunterscrollen: mit allen Dokumenten (ca. 140 Seiten – zweisprachig), u.a. die Anhörungen zum Dowload

> #1 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 17. Mai 2018
> #2 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 17. Mai 2018
> #3 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 20. Juni 2018

> Ein neuer Élysée-Vertrag. Außen-, Verteidigungs-, Entwicklungspolitik, Migration und Integration
Parlamentarische Anhörung Bundestag/Assemblée nationale Berlin, 17. Mai 2018
Claire Demesmay, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

> La résolution interparlementaire « pour un nouveau Traité de l’Élysée. Accroître le rôle des parlements dans la coopération franco-allemande » adoptée le 22 janvier 2018 – site de l’Assemblée nationale

> Gemeinsame Resolution von Assemblée nationale und Deutschem Bundestag zum 55. Jahrestag des Élysée-Vertrags am 22. Januar 2018 – zweisprachig PDF – Website des Deutschen Bundestages.

Nochmal zum Ausdrucken: > Entschließungsantrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN PDF

Der erste Satz dieser Erklärung klingt auch heute noch für alle, die an drei fruchtbare Kriege zwischen Frankreich und Deutschland denken wie ein WUnder: „Die deutsch-französische Freundschaft ist ein wertvolles Geschenk, das uns die Geschichte vermacht hat. Sie hat nicht nur zu einem dauerhaften Frieden beigetragen, sondern uns auch zu Partnern in Europa gemacht. Anlässlich des 55. Jahrestags des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit (sog. Élysée-Vertrag) bekennen sich die Assemblée nationale und der Deutsche Bundestag zu dieser Freundschaft im Dienste Europas.“ „Dauerhafter Friede“, das ist unser größter Trumpf, der auch die Basis für den Erfolg unserer EU ist.

Und es wird etwas Neues geben: Die beiden Parlamente werden zusammen ein Abkommen schließen, mit dem die künftige Zusammenarbeit definiert wird: „Um die Rolle der Parlamente in der deutsch-französischen Zusammenarbeit zu stärken, werden Assemblée nationale und Bundestag ein Parlaments-Abkommen ausarbeiten. Diese Vereinbarung hat zum Ziel, die Zusammenarbeit und die Abstimmung zwischen den beiden Parlamenten zu intensivieren. Sie soll zur Verwirklichung des erneuerten Élysée-Vertrags durch eine engere parlamentarische Zusammenarbeit beitragen. Gleichzeitig bekräftigen die Parlamente ihre bereits anlässlich des 50. Jahrestags
des Élysée-Vertrages am 22. Januar 2013 formulierte Willenserklärung, die Kooperation beider Parlamente in zahlreichen Bereichen zu vertiefen.“ Und dann werden in diesem Resolutionsentwurf alle Gründe genannt, die zu einem neuen Vertrag führen sollen. Umfassend, weil hier alle Politikthemen, -gebiete behandelt oder berücksichtigt werden: Deutschland und Frankreich sprechen hier von „einer vollständigen und raschen Integration ihrer Märkte“, „der Austausch im sprachlichen, kulturellen, berufsbildenden, akademischen und Ausbildungsbereich über die Landesgrenzen hinweg [muss] noch nachdrücklicher gefördert“ werden, „feststellend, dass das Beherrschen der Sprache des Nachbarlandes der Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis ist“ – das war die Achillesferse des Vertrages von 1963. Man hatte die Förderung der Nachbarsprache zwar verabredet, aber nicht wirklich mit Leben erfüllt. Sicher das DFJW hat seit 1963 bemerkenswerte Erfolge erzielt, aber auch heute profitieren nur leider immer noch viel zu wenig von seinen Super-Programmen für Jugendliche. Wirtschaftspolitik, Sicherheitspolitik, Migranten – vgl. > Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften

Es geht auch um die > Grenzüberschreitende Zusammenarbeit, zu der der Abgeordnete Sylvain Waserman kürzlich einen Bericht vorgelegt hat.

> Groupe de travail franco-allemand – Website der Nationalversammlung

Dazu auf unserem Blog:

> Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg – 20. Juni 2018

> Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018 – 22. Januar 2018

Institut français: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg

Jean-Noël Jeanneney brachte es mit dem Titel seines Buches auf den Punkt: > La Grande Guerre, si loin, si proche.

Nie wieder! Präsident Emmanuel Macron und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schauen auf die Soldatengräber auf dem > Hartmannsweilerkopf, wo beide Staaten zusammen ein Historial errichtet haben.

Der Große Krieg, der Erste Weltkrieg ist jetzt fast über 100 Jahre her, in der Erinnerung weit weg, und doch so präsent. Wir haben seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine in der Welt beispiellose Aussöhnung mit Frankreich erlebt: > La réconciliation franco-allemande après 1945. Heute ist der Erste, der Große Krieg in unserer Erinnerungskultur nicht mehr so präsent wie in Frankreich, aber wir sollten uns dennoch an ihn erinnern. Die Geschichte ist kein bloßer lernstoff, sie bleibt für uns immer eine Verpflichtung. Das Engagement für den Frieden nicht nur in Europa, nicht nur allein egoistisch zu unseren Gunsten, sondern in der Welt müsste für die EU die vordringlichste Aufgabe sein. Mit dem Knowhow der deutsch-französischen Aussöhnung können viele Kriesenregionen in der Welt viel lernen. Mit der Angst, die bei uns vor Flüchtlingen geschürt wird, gerät unser Anspruch, die Menschenrechte überall verteidigen zu wollen, in Gefahr. „Man kann nicht alleine glücklich sein“, erklärt Rambert in La Peste de Camus und > Rupert Neudeck (1939-2016) hat diesen Satz in jedes Stammbuch der NGOs geschrieben

> Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris – 20. Dezember 2017

Aus der Geschichte können wir lernen, wie wertvoll der Friede von heute ist, unter welchen Umständen er 1914 verloren ging und wie er nach 1918 aufs Spiel gesetzt wurde. Heute ist der Frieden in Europa und die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland einer der wichtigsten Baustein für ein geeinigtes Europa. Das > Institut français in Deutschland schreibt auf seiner Website unter dem Titel > 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg : „Heute feiern wir den 1918 unterzeichneten Frieden, der unantastbar, aber nie selbstverständlich ist. Wir würdigen aber auch die wieder gewonnene Freundschaft zwischen den europäischen Ländern und insbesondere die Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich. Heute feiern wir den 1918 unterzeichneten Frieden, der unantastbar, aber nie selbstverständlich ist. Wir würdigen aber auch die wieder gewonnene Freundschaft zwischen den europäischen Ländern und insbesondere die Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich.“

In diesem Jahr stehen die Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs an:

> 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg – Website des Institut français in Deutschland


> 100 Botschafter für den Frieden:
Mehr Informationen finden Sie im > Informationsheft *.pdf.

Bei Fragen wenden Sie sich an: 100botschafter@institutfrancais.de


Auf unserem Blog:

> 1914-1918 – 55 Artikel

> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie

Rappel: Zwei Interviews

> Nachgefragt:Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche – 25. März 2014

> Der Erste Weltkrieg und die ErinnerungskulturEin Interview mit Nicolas Offenstadt:“Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…” – 3. Dezember 2014

> Auch auf Deutsch.

Und heute?
> Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris– 20. Dezember 2017

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