Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ZIRP: Frankreich zu Gast

Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18.30 Uhr, Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

> Ausgabe 51: ZIRP international – Frankreich zu Gast

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat vor einem Jahr anlässlich seiner Europa-Rede an der Universität Sorbonne nicht weniger als die „Neugründung Europas“ gefordert, um den Kontinent zukunftsfähig zu machen: > > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. – 26. September 2017. Vgl. dazu auf unserem Blog > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe.

Die Veranstaltung „ZIRP international: Frankreich zu Gast“ widmet sich den drängenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Fragen der Europäischen Union. > Frankreich zu Gast.

Die Europäische Union steht vor großen Herausforderungen: nationalistische Kräfte greifen in vielen Ländern um sich, Migrationsbewegungen fordern den Zusammenhalt der Gesellschaft heraus und protektionistische Maßnahmen bedrohen den globalen Handel.

Die Diskussonsrunde: Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., Josef Janning, Head of ECFR Berlin Office und Senior Policy Fellow am European Council on Foreign Relations (ECFR), Berlin. Moderation: Falk Heunemann, Wirtschaftsredakteur FAZ

Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterstrich die exzellenten Handelbeziehungen zischen Frankreich und Rheinland-Pfalz, ließ aber auch erkennen, dass man sich fragen könne, ob die französische Marianne den deutschen Michel wirklich genügend angestoßen habe. In Paris spreche man von Konvergenz, Berlin spreche vom Wettbewerb, in Paris denke man an einen Investitiosnpakt, aber Berlin verstände darunter einen Stabilitätspakt. Sie sieht ein sehr großes Potential für grenzüberschreitende Projekte, die seien nie ganz einfach und manchmal nur ein zartes Pflänzchen, das es zu pflegen gelte. Europa sei am besten in den Grenzregionen erfahrbar. Malu Dreyer viel mehr Mobilität in der beruflichen Bildung (dazu auf unserem Blog: > Conférence à Montpellier, 28 février 2017. Emploi : L’accès au premier emploi en France et en Allemagne avec une bibliographie et une sitographie).

Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt e.V., beklagte, dass Französisch noch vor einiger Zeit als Elitesprache in der Schule angesehen nun eher einen negativen Ruf habe. In einer seiner Antworten wies er auf die interne und externe Souveränität hin, ganz im Sinne Macrons, der darauf hingewiesen hatte, dass dei Mitgliedsstaaten der EU alleine mit bestimmten Fragen wie Zuwanderung oder Welthandel überfordert seien. Lampedusa sei nur ein kleiner Vorbote dessen, was Europa erwarten müsse. Eine Antwort darauf könne es nur auf einer europäischen Ebene geben. Dazu auf unserem Blog > Dossier (1): Migration. Integration oder Abschiebung? – 6. September 2018 .

Die Botschafterin Anne-Marie Descôtes erwartet viel vom neuen Elyséevertrag. In Meseberg seien bereits Ergebnisse erzielt worden (vgl. auf unserem Blog > Emmanuel Macron und Angela Merkel und das Treffen in Meseberg 20. Juni 2018). Migration, Euro-Zone und soziale und wirtschaftliche Konvergenz sein Themen, die jetzt Antworten verlangten. Josef Janning unterstrich, man dürfe jetzt nicht mehr auf ein günstigstes Zeitfenster warten, es müssen jetzt gehandelt werden. Auf dem Podium schien es Einigkeit über die Frage zu geben, dass jetzt Maßnahmen konkretisiert werden müssten, anstatt auf schlimme Ergebnisse der Europawahlen im Mai 2019 zu warten. Josef Janning betonte dass die Europavorstellungen Macrons mittelfristige Ziele seien, während Berlin sie eher als Fernziel verstände, es käme immer etwas dazwischen, das Berlin vom Handeln in Europa abhielte.


Vgl. dazu auf unserem Blog:

Am 10. April 2018 war unsere Reaktion nicht zum ersten Mal bei der > Commission nationale consultative des droits de l’ homme CNCDH in Paris eingeladen. Ihre Präsidentin Christine Lazerges hat uns empfangen, um über den jüngst von ihr veröffentlichten Bericht zum Rassismus: > La CNCDH a publié son 27e rapport sur la lutte contre le racisme sous toutes ses formes: > Nachgefragt: la Présidente de la CNCDH Christine Lazerges répond à nos questions


Gemeinsam müssen sich die EU-Mitglieder diesen Herausforderungen stellen. Deutschland und Frankreich können dabei vorweggehen. Lösungen und Visionen müssen präsentiert werden. Wie sieht das Europa der Zukunft aus? Müssen wir gerade jetzt mehr Integration wagen? Und welche Rolle sollen Deutschland und Frankreich dabei spielen?

Als Ehrengast der Veranstaltung wird die Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, begrüßt! Außerdem diskutieren Christophe Braouet von der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt und Josef Janning vom European Council on Foreign Relations in Berlin.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 17. Oktober 2018, über unser Anmeldeformular auf www.anmeldung.zirp.de an. Die Teilnahmebestätigung mit detaillierten Informationen zu Anfahrt und Parkmöglichkeiten erhalten Sie etwa eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail.


Rückblick: > Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft? – Veranstaltung im Rahmen der Tagung „Erlebnis KI“ vom 16.-18.8.2018 – ZIRP – *.pdf

Kapitel 9: Wird uns die Künstliche Intelligenz überflügeln? S. 207-222 >>>>

Stephen Hawking
> Kurze Antworten auf große Fragen
Aus dem Englischen von Heiner Kober unter Mitarbeit von Susanne Held (Orig.: Brief Answers to the Big Questions)
1. Aufl. 2018, ca. 240 Seiten, Gebunden mit s/w-Abbildungen
ISBN: 978-3-608-96376-2
> Lesebericht: Stephen Hawking, Kurze Antworten auf große Fragen18. Oktober 2018 | Autor: Heiner Wittmann


Vers un accord parlementaire franco-allemand historique, élaboré dans le cadre du renouvellement du Traité de l’Elysée

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Ecole du Flow: HipHop macht Schule
. Schüler werden grenzüberschreitend kreativ zu Europa, Weltkriegen und Konsum

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„Am besten lernt sich Fremdsprache mit Rap.“ Das sagen Till und Felix Neumann von der World HipHop-Band Zweierpasch. Um frischen Wind ins Klassenzimmer zu bringen, starten die Zwillingsbrüder mit dem Centre Culturel Français Freiburg und dem Klett Verlag die Ecole du Flow. Schüler aus Deutschland und Frankreich werden dabei grenzüberschreitend kreativ, treten zum HipHop-Battle an und können ein professionelles Coaching gewinnen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

„Wir haben selbst früher Französisch mit HipHop gelernt“, erinnert sich Felix Neumann von Zweierpasch. Als Schüler blätterte er im Wörterbuch, um zu verstehen was Rapper wie IAM, NTM oder MC Solaar reimten. Heute wollen die lyrischen Grenzgänger von Zweierpasch aus Freiburg, Straßburg und Kehl diesen magischen Sprachlehrer an Jugendliche weitergeben: Schon seit rund zehn Jahren touren sie durch Europa, Afrika und Asien, um mit jungen Menschen mehrsprachig zu rappen und ihnen Politik, Kultur und Geschichte näherzubringen. Nun laden sie zum wohl größten deutsch-französischen HipHop-Battle ein, das Schüler bisher gesehen haben.

Bis zu 800 junge Menschen von 10 bis 16 Jahren aus Deutschland und Frankreich können sich anmelden. Sie erarbeiten im Schulunterricht ihr eigenes zweisprachiges Projekt – einen Text, ein Lied, ein Video, einen Tanz … Das Ergebnis reichen sie bei der Jury der Ecole du Flow ein. Zeit ist bis Ende November. Die besten Einsendungen werden beim Gipfeltreffen im E-Werk Freiburg im Januar 2019 aufgeführt und die Sieger gekürt. Für alle Teilnehmer gibt es an dem Tag ein kostenloses Konzert von Zweierpasch.

Die Sieger können ihr interkulturelles Projekt professionell verfeinern: Sie gewinnen ein Profi-Coaching mit Zweierpasch. Die Zwillinge kommen dafür ins Klassenzimmer der Gewinner und unterstützen beim Feinschliff. Aus einem Text kann ein Lied werden, aus einem Lied ein professionell aufgenommener Song, aus einem Song ein Video.

Die World-HipHop-Band und grenzüberschreitende Bildungsinitiative Zweierpasch, das Centre Culturel Français Freiburg und den Klett Verlag verbindet die Überzeugung: Wörter bauen Brücken. „Nicht nur hier im Grenzgebiet ist Sprache der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Marie-Jo Lafarge vom Centre Culturel Français Freiburg. Sie ist Teil der Jury und Ansprechpartnerin für alle teilnehmenden Klassen. Christa Weck vom Ernst Klett Verlag ergänzt: „Was gibt es Besseres als Musik, um für die französische Sprache zu werben?“ Oder umgekehrt in Frankreich für die deutsche Sprache.

Till Neumann fasst zehn Jahre Rap-Unterricht so zusammen: HipHop ist der beste Professor – er ist cool, wortgewandt und spricht eine Sprache, die jeder versteht: Musik.

Projektinfos: Ecole du Flow
Projektleitung: Till Neumann, Zweierpasch. Mail: zweierpasch@posteo.de
Anmeldung für Klassen: Marie-Jo Lafarge; Tel: 0761/2 07 39 23; Mail: m.lafarge@ccf-fr.de
Pressefotos & Weitere Infos: Ecole du Flow – Dropbox
Projektpartner: Centre Culturel Français, Ernst Klett Verlag, Zweierpasch, Inta-Stiftung, Fondation Entente Franco-Allemande, E-Werk Freiburg

Markus Ingenlath ist in Paris mit den Montgelas-Preis ausgezeichnet worden

Die Montgelas-Gesellschaft zur Förderung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit e.V. hat einen Preis gestiftet, der jährlich verliehen wird. Dieses Jahr wurden der frühere Generalsekretär des Deutsch-französischen Jugendwerks DFJW/OFAJ und jetzige Geschäftsführer von Renovabis, Dr. Markus Ingenlath und Didier Migaud, Erster Präsident des Französischen Rechnungshofes mit diesem Preis ausgezeichnet.

Die > Montgelas-Gesellschaft zur Förderung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit e.V. wurde 1993 gegründet. Die Gesellschaft hat ihren Namen in Erinnerung an den Juristen und Historiker Maximilian Graf von Montgelas (1759-1838) gewählt. Er war ein bayerischer Staatsmann savoyardischer Herkunft, der in Bayern inspiriert von den Ideen der französischen Aufklärung und der Revolution grundlegende Reformen eingeführt hat: > Maximilian von Montgelas – Wikipedia. Unter dem Kurfürsten und späteren König von Bayern Maximilian I. (1756-1825) war Montgelas 1799 bis 1817 Minister. Er führte eine umfassende Reform der öffentlichen Verwaltung in Bayern ein. In seiner Amtszeit wurde die Säkularisation, die Gleichstellung der christlichen Konfessionen, die Reform des Finanz- und Steuerwesens und der Rechtspflege durchgeführt. In seiner Zeit kam es zusammen mit dem zweimaligen Bündniswechsel hin zu und weg von Napoleon Bonaparte zu einer Erweiterung des bayerischen Staatsgebiets, aus der der seither existierende Flächenstaat Bayern hervorging.

Die Montgelas-Gesellschaft fördert die Kenntnis über sein Leben und Werk in Bayern und in Frankreich. Die Gesellschaft unterstützt die Entwicklung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit in allen Bereichen durch die Organisation des Gedanken- und Personenaustausches und durch Fortbildungsmaßnahmen. SIe unterstützt Kooperationsprojekte und möchte die Verbreitung von Informationen über Bayern in Frankreich und über Frankreich in Bayern ausbauen.

Im großen Saal des Palais Camobon, das die Grand’Chambre de la Cour des Comptes in Paris beherbergt fand am Mittwoch, den 12. September die diesjährige Preisverleihung des Montgelas-Preises statt:

Der Vorsitzende des Geschichtskomitees des Französischen Obersten Rechnungshofes, Christian Descheemaeker, begrüßte die Gäste und erinnerte an die Bedeutung der Reformen von Maximilian Graf von Montgelas. Der Gesandte bei der Deutschen Botschaft in Paris, Prof. Dr. Pascal Hector, wies in seiner Begrüßung auf die engen Beziehungen zwischen Frankreich und dem Freistaat Bayern hin. Pierre Lanapats, Generalkonsul in Bayern, hob die Vorbereitungen für den neuen Elyséevertrag ( > Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet?) hervor und erinnerte an die intensiven kulturellen Verbindungen zwischen Bayern und Frankreich, als Beispiele nannte er u. a. den Schulaustausch und die Städtepartnerschaften. In seiner Anspreche begrüßte Pierre Wolff, der Vorsitzende und Gründer der Montgelas-Gesellschaft auch Mme la Comtesse de Montgelas und hob den mit Montgelas verbundenen Wissenstransfer zwischen Frankreich und Deutschland hervor: > Montgelas und sein Ansbacher Memoire von 1796 – Haus der Bayerischen Geschichte.

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Der Abgeordnete > Christophe Arend überreichte Markus Ingenlath den Preis und unterstrich in seiner Laudatio das Engagement des Preisträgers für die deutsch-französische Kooperation im europäischen Rahmen, das sei umso wichtiger, als es heute gelte, auch den populistischen Bestrebungen in Europa entgegenzutreten.

 

Christophe Arend betonte die Solidarität zwischen Bayern und Frankreich. Arend, der auch Mitglied der > Parlamentariergruppe ist, die den deutsch-französischen Vertrag vorbereitet, berichtete, dass mit dem neuen Elysée-Vertrag die Einrichtung einer größeren ständigen Parlamentariergruppe geplant wird, die regelmäßig die Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen verfolgen wird. Es geht darum, heute unserer Jugend die Bedeutung des Friedens in Europa zu vermitteln, wozu das DFJW einen entscheidenden Beitrag leiste. Künftig müssten die Mittel des Jugendwerks erhöht werden, damit es dieser Aufgabe besser gerecht werden könne. Zur Zeit gebe es einen Austausch zwischen dem Bundestag und der Nationalversammlung: je ein Beamter, das sei zu wenig und müsse unbedingt verbessert werden. In seiner Dankesrede kam Markus Ingenlath auf diesen Punkt zurück und erinnerte daran, dass es ein Ziel des DFJW sei, dass jeder Jugendliche einmal an einem Austausch teilgenommen habe.

Anschließend überreichte der Präsident des Bayrischen Obersten Rechnungshofes, Christoph Hillenbrand, dem Ersten Präsidenten des Französischen Rechnungshofes, Didier Migaud, den Montgelas-Preis. In seiner Laudatio unterstrich Hillenbrand den großen Wert der deutsch-französischen Kooperation und den Austausch zwischen dem Bayerischen und dem französischen Rechnungshof.

> Cour des comptes

> Histoire de la Cour des comptes

L’inauguration de la Quinzaine franco-allemande en #Occitanie

> La Quinzaine Franco-Allemande: „Organisée du 14 Septembre au 3 Octobre 2018, la quinzaine Franco-Allemande est une manifestation ayant lieu en Occitanie. Le but de la quinzaine est de promouvoir les liens unissant Français et Allemands et de faire vivre l’amitié franco-allemande au plus près des citoyens et du territoire. …“

Lernen mit den Aufgaben auf unserem Blog

Da wären wir wieder: > Septembre 2018 : Au revoir les vacances – bonjour la rentrée.

In meiner Klasse oder meinem Kurs wüssten die Schüler/innen nach ein paar Stunden, was sie mit neuen Texten machen dürften. Sie würden wissen, dass die > Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen nur Vorschläge für Aufgaben enthalten, die sie selber umbauen und ergänzen dürfen, nein sollen. Und sie wissen auch, dass man Twitter wie eine riesige Datenbank verstehen muss, aus der man alle möglichen Information in Form von kurzen Texten herausholen kann:

> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5. Oktober 2017

Twitter ist für den Französischunterricht so gut geeignet
, weil es kurze Texte mit bis zu 280 Zeichen + oder Videos zum Lesen anbietet. Klar mein Kurs hätte natürlich einen Account, mit dem er mit der Austauschschule in Frankreich – und mit dem Rest der Welt – Verbindung halten könnte.

Und es gibt noch so viele Möglichkeiten die Informationen, die in Twitter gefunden werden auszuwerten:
Lassen Sie Ihre Schüler/innen diesen Artikel lesen und lassen Sie sich dann von ihnen erzählen, was man daraus machen könnte. Sprechanlässe schaffen… das hehre Ziel von uns Fanzösischlehrern funktioniert dann wie von selbst. Und am charmantesten finde ich, dass man dazu im Unterricht kein Tablett braucht. Diese Aufgaben können die Schüler/innen zu Hause oder in Arbeitsgruppen nachmittags erledigen: > Tastatur oder Füller? – 31. Juli 2015. Nebenbei entdecken sie, was man mit Französisch alles machen kann: 3400 Artikel auf unserem Blog.

> Usages pédagogiques de Twitter– > Eduscol Website des Errziehungsministeriums in Paris


Unser > Twitter-Handbuch zum Französischlernen


Immer aktuell:

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

> Deutsch-französisches Twittern, aber diesmal aus der Perspektive der Außenministerien


Meine Schüler/innen wüssten auch, ohne dass es jedesmal einer neuen Erklärung bedarf, dass sowie sie eine > Twitterabfrage formuliert haben und dann einige Ergebnisse vorliegen, diese entweder als Kurznachricht, Zeitungsartikel, Kommentar, Mail an einen Freund, etc. formuliert werden. Im optimalen Falle machen sie das zu Hause, damit wir im Unterricht die Gelegenheit haben, dass jede/r unser ca 20 Schüler/innen mindestens 3-4 Sätze sagen kann. Dann bleibt keine Zeit mehr für das Arbeiten mit dem PC, Tablett oder Smartphone: > Frankreich verbietet das mobile Telefon für nichtpädagogische Zwecke in den Schulen – 31. Juli 2018

Lernziele: Selbständigkeit fördern, Kreativität wecken, Interesse für politische Themen fördern, Kenntnisse über die Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen verbreitern:

> Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet? -2. August 2018

Septembre 2018 : Au revoir les vacances – bonjour la rentrée

> Pense-bête pour bien démarrer la rentrée – Website der Stadt Paris

> Toute l’actualité Ensemble pour l’École de la confiance : année scolaire 2018-2019 – Website des Erziehungsministeriums in Paris

https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/1036551089850601472

Einige wichtige Themen: Der neue Élysée-Vertrag, die Bürgerbefragungen in Europa, Digitalisierung, Individualisierung, Grundwissen Frankreich, deutsch-französische Beziehungen mit der spannende Twitter-Aufgabe:

Mit richtig guten Ideen für den PC-gestützten Unterricht!Mit Fachwissen glänzen!Sind Sie schon bei DELF angemeldet?Spannende Lektüre. Und wann beginnt Euer Austausch?

 

 

 

 

Und die sich selbst aktualisierende > Aufgabe für deutsch-französischen Beziehungen:

Mit dieser Aufgabe beginnen spannende Diskussionen.

oder > Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

oder > Deutsch-französisches Twittern, aber diesmal aus der Perspektive der Außenministerien

Und einige Themen, die uns in den nächsten Wochen beschäftigen werden:

> Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet?

> Frankreich verbietet das mobile Telefon für nichtpädagogische Zwecke in den Schulen

> Europe: Les Consultations européennes / Europa: Die Bürgerbefragungen

> Jetzt zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2019 anmelden!   Anmeldung bis 6. Oktober 2018

On y va – auf geht’s – let’s go! Neue Chance für eine Förderung Ameldung bis 4. Oktober 2018

> Institut français: 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg

> Unterricht mit digitalen Medien in Frankreich

Discours du Président de la République à la conférence des Ambassadeurs

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