Le livre numérique (I) :
„Le marché du livre numérique en dix chiffres clés“

Wir beginnen hier eine kleine Serie über das digitale Buch, die bis zu einem Vortrag im Herbst über dieses Thema hier in unregelmäßiger Folge fortgestetzt wer wird.

> Le marché du livre numérique en dix chiffres clés ist eine Untersuchung = Baromètre de l’économie numérique de l’université Paris-Dauphine, Médiamétrie, GfK, Primento, deren Zusammenfassung die Website > frenchweb.fr am 25. März anlässlich der Eröffnung des Pariser Salon du Livre vorgestellt hat. Frenchweb berichtete über Schwierigkeiten des digitalen Buches sich in einem Markt zu etablieren, wo die Verleger weiterhin auf die Papierausgaben vertrauen. Die Zahlen zeigen, dass die Verbreitung des E-Buches langsam zunimmt aber immer noch erst 0,6 % des globalen Buchmarktes erreicht.

Die Frage > Wieso wollen E-Books Bücher ersetzen? ist nicht ganz unberechtigt?

> LIVRE hat diese Frage > Débat : votre livre, au format poche ou numérique ? auf dem Blog > Rézonnances auf Facebook geteilt, und wir haben auf der Seite von LIVRE diesen Kommentar hinterlassen:

„[Frankreich-Blog] Imaginons la fête si le livre de poche était inventé après le livre numérique. On énumérait tous ses avantages: plus de difficultés et de luttes avec les formats et les fichiers trop nombreux, autonomie de support, plus de livre-zapping, on découvrira l’art typographique sous toutes ses formes comme partie importante de l’œuvre , au lieu de cliquer et chercher de façon aléatoire, on s’oriente facilement à l’intérieur du livre, enfin, on tiendra l’œuvre en main sans passer par un support étranger qui risque de détourner notre attention en offrant toutes sortes de jeux multimédia ou même des liens sélectionnés vers l’internet. Le numérique est un beau supplément mais pas forcément la base de la lecture ou de la rédaction d’un texte: > http://bit.ly/bIgo1W

> LUTTE DES CLASSES – Le Livre de poche, un danger pour « l’aristocratie des lecteurs » > auf dem Blog > Bigbrowser – >la feuille – l’édition à l’heure de l’innovation

Und wieviele Bücher haben Sie schon auf einer > Liseuses gelesen?

> E-Books bei KLett-Cotta

Comment les TIC peuvent soutenir l’enseignement
Die neuen Medien im Französischunterricht

Man könnte meinen, dass die TIC
> Technologies de l’information et de la communication – Wikipedia, immer noch nicht richtig in der Schule angekommen sind. Jürgen Wagner, Referent für E-Learning und Mediendidaktik Landesinstitut für Pädagogik und Medien in Saarbrücken, hat kürzlich dem Cyber-Magazine Bonjour de France ein Interview gegeben: > Les TIC au service de l’enseignement, in dem er den Mangel an Fortbildung kritisiert: „Les TIC évoluent très rapidement, mais les usages pédagogiques des TIC évoluent lentement, pourquoi ? [Wagner:] C’est principalement du à l’absence de formations continues ainsi que l’ignorance de modèles pédagogiques (qui existent bel et bien – voir notre guide des bonnes pratiques). Malheureusement la formation aux TIC joue toujours un rôle mineur, même si les instances réclament des compétences dans ce domaine.“

Eine Anmerkung. Ist man in Facebook angemeldet, erscheint automatisch das eigene Foto, das man als dort als Erkennungsmerkmal im Titel verwendet, oben rechts auf der Website von Bonjour de France. Solche Verfahren sind ärgerlich. Sie sind als nettes Features gemeint, aber es bleibt dennoch der Eindruck, dass das Cyber-Magazine auf meinem PC guckt, was ich gerade mache. Hier wäre ein wenig mehr Diskretion vorzuziehen.

50 ans Traité de l’Élysée
31 articles sur ce blog

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Ob Fortbildung zu bestimmten Themen aus dem Bereich der Neuen Medien wirklich weiterhilft ? Später wir man immer Probleme haben, wenn man händeringend Themen sucht, die man mit den Neuen Medien vermitteln kann. Vielleicht ist das der Grund, weshalb der Einsatz der Neuen Meden im Unterricht immer wieder ins Stocken kommt. Und dann gibt es auch die völlig unbegründete Angst, vor den Schülern dumm dazustehen: Wagner: „Certains (professeurs, H.W.)ont peur de la perte de contrôle, de la panne devant les élèves, de la perte d’autorité, puisqu’ils croient que ceux-ci sont supérieurs en la matière et n’osent pas faire appel à l’aide des élèves qu’ils valoriseraient ainsi.“ Der Einsatz der Neuen Medien ist eine perfekte Gelegenheit, Schüler an der Unterrichtsplanung zu beteiligen, sie Referate mit und über die Neuen Meiden anfertigen zu lassen. Geschickt können Lehrer sich so ihre eigene Fortbildung ganz einfach organisieren. Man muss nur die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler über das Internet und die sozialen Netzwerke, Blogs etc. in den Klassenraum holen, am besten anlässlich eines Austauschs mit einer Klasse in Frankreich. Auf unserem Blog gibt es genügend Anregungen: > 180 weitere Artikel rund um Web 2.0 auf diesem Blog.

Auf unserem Blog:

> France-Culture : L’irrésistible ascension du numérique
> Frankreich-Blog: Acht Stunden Video in 42 Sendungen
> Romanistik und Neue Medien
> Download des Artikels: > Romanistik und Neue Medien. Vom Nutzen digitaler Informationen für das Studium und die Schule.
> Apprendre le français et Web 2.0: Notre petit projet de recherche
> Le monde numérique, les lettres et l’écriture
> Französischunterricht und das Web 2.0
> Web 2.0: Blogs, réseaux sociaux. encouragent-ils la créativité et l’imagination ?
und > 180 weitere Artikel rund um Web 2.0 auf diesem Blog.

PONS Wörterbuch online

Die Rede des Staatspräsidenten an die Vertreter der Buchbranche in Frankreich

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Der Radio-Tipp. Deutschlandfunk, 16.03.2013 · 23:05 Uhr
Die neue Stadt die alte. Eine Lange Nacht über Le Grand Paris

Deutschlandfunk 23:05 Uhr

16.03.2013 23:05 Uhr – Unser Tipp > aufnehmen mit dem dradiorecorder

> Die neue Stadt die alte. Eine Lange Nacht über Le Grand Paris

Von Ruth Jung und Günter Liehr

„Frankreich allein hat ein Paris, eine Stadt, in der die europäische Civilisation zu ihrer vollsten Blüte sich entfaltet hat und von der in gemessenen Zeiträumen die elektrischen Schläge ausgehn, unter denen eine ganze Welt erbebt“, schrieb Friedrich Engels. Paris galt als die rebellische Stadt schlechthin….“

Der Hör- und Lesetipp für den bilingualen Unterricht:
Expolangues 2013 – Relier langues et disciplines

Der bilinguale Sachunterricht nutzt die in der Schule gelehrten Sprachkenntnisee und eröffnet den Schülern neue Perspektiven. In Frankreich nehmen an diesem Unterricht über 270.000 Schüler teil. Die Website von EMILANGUES dokumntiert eine beeindruckende Vielfalt.

Aus Anlass der Expolangues 2013, hat das SCÉRÉN-CNDP einen Vortrag mit dem Thema Des ressources et dispositifs numériques pour relier langues et disciplines. Jetzt können die wichtigsten Passagen aus diesem Vortrag nocheinmal gehört werden:

Zuerst hat Jean-Claude Billiet, Inspecteur général de l’Éducation nationale, groupe économie-gestion, auf Fragen von Gaël Le Dréau, der für die Website von Émilangues im CNDP verantwortlich ist geantwortet.

Im zweiten Teil der Konferenz hat Thomas Moniot, Sprachenbeauftragter am CNDP, und Gaël Le Dréau, digitale Werkzeuge für den Unterricht von Sachfächern in den Fremdsprachen vorgestellt.

ZUr Website > Expolangues 2013 – Relier langues et disciplines

> Les sections européennes ou de langues orientales scolarisent 275 835 élèves en France en 2010-2011. Elles proposent une ouverture internationale, un renforcement linguistique au collège et l’enseignement d’une discipline non linguistique en langue étrangère au lycée.“

> www.emilangues.education.fr

Am Ende meiner Referndarzeit im > Friedrich-Ebert-Gymnasium in Bonn wollte ich die Examensarbeit über den bilingualen Geschichtsunterricht schreiben. Geht nicht, sagte das Prüfungsamt, wir können nicht entscheiden, ob das im Fach Französisch oder Geschichte geschrieben wird. Das hat sich heute bestimmt geändert.

France-Culture :
L’irrésistible ascension du numérique

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Daniel Cohn-Bendit erhält den Deutsch-Französischen Medienpreis 2013

[Pressemitteilung zum Deutsch-Französischer Journalistenpreis c/o Saarländischer Rundfunk:) Der in Frankreich gebürtige deutsche Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit wird mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis 2013 geehrt.

Daniel Cohn-Bendit hat vom Beginn seiner politischen Karriere als Sprecher der studentischen Unruhen 1968 in Paris bis zu seiner heutigen Funktion als Co-Vorsitzender der grünen Fraktion im Europäischen Parlament auf beiden Seiten der deutsch-französischen Grenze gelebt und die politische Debatte geprägt. Wahrhaftigkeit und Authentizität sind in dieser Zeit zu seinen Markenzeichen geworden. Das vehemente und konsequente Eintreten für die europäische Integration und die Fortentwicklung der europäischen Demokratie haben Daniel Cohn-Bendit darüber hinaus zu einer Ausnahmeerscheinung auf dem politischen Parkett sowohl in Deutschland als auch in Frankreich gemacht. Durch seine kritische Auseinandersetzung mit den Schwachstellen der politischen Systeme in beiden Ländern sowie der Europäischen Union genießt er inzwischen großen Respekt und Anerkennung in über alle Parteigrenzen hinweg. Mit seinem engagierten und nachdrücklichen Eintreten für seine Ziele – nicht zuletzt in den Medien – hat Daniel Cohn-Bendit in den letzten Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zum politischen Diskurs und zur politischen Kultur in Europa geleistet.

Der Vorsitzende des Deutsch-Französischen Journalistenpreises und Intendant des Saarländischen Rundfunks, Prof. Thomas Kleist, unterstreicht die Bedeutung der Wahl: „Der Deutsch-Französische Journalistenpreis wurde vor 30 Jahren auf der Grundlage des Elysée-Vertrages zum ersten Mal vergeben. Die diesjährige Preisverleihung bildet den Abschluss des Deutsch-Französischen Jahres, mit dem beide Länder den 50. Jahrestag eben dieses Vertrages feiern. Wir freuen uns, in diesem doppelten Jubiläumsjahr einen Menschen mit dem Medienpreis auszuzeichnen, dessen Biografie die Zielsetzungen des Preises in herausragender Weise versinnbildlicht: langjähriges, intensives Engagement auf deutsch-französischer Ebene, verbunden mit einer deutlich europäischen Ausprägung.“

Der Deutsch-Französische Medienpreis wird an in den Medien tätige oder präsente Personen oder Organisationen vergeben, die sich in ihrem Schaffen besonders für die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich im europäischen Kontext engagiert haben. Die Auszeichnung gehört zum Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP), der 1983 vom Saarländischen Rundfunk ins Leben gerufen wurde und inzwischen von ARTE, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, Le Républicain Lorrain, der Robert Bosch Stiftung, der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und dem ZDF mitgetragen wird.

Mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis wurden bisher Tomi Ungerer, Simone Veil, Volker Schlöndorff und > Alfred Grosser ausgezeichnet.

Die Verleihung findet am Donnerstag, 4. Juli 2013, um 18.00 Uhr im französischen Außenministerium in Paris statt. Dabei werden neben dem Medienpreisträger Journalistinnen und Journalistinnen in den Kategorien Audio, Video, Textbeitrag und Multimedia ausgezeichnet, die mit ihren Arbeiten in besonderer Weise zu einem besseren Verständnis zwischen Frankreich und Deutschland im europäischen Kontext beitragen. Die Nominierungen in diesen Kategorien werden im April bekannt gegeben.

> www.dfjp.eu

Frankreich-Blog: Acht Stunden Video in 42 Sendungen

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