Laurent Fabius évoque de nouvelles sanctions

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Publié le 7 mars 2014:

Es fällt auf, dass der Inhalt dieser Sendung der in einem Radiostudio aufgenommen wurde, interessanter und informationsreicher herüberkommt als bei einem TV-Beitrag. Es wird deutlich, dass Fabius noch auf einen günstigen Ausgang der Krise hofft. Haben Sie noch Mittel auf eine Lösung der Krise hinzuwirken? wird er gefragt, Ja…, antwortet der Außenminister.


Ukraine : Fabius évoque de nouvelles sanctions von FranceInfo

> www.franceinfo.fr/

Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren

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Premierminister Ayrault eröffnet das neue Gebäude der ANSSI

Nachdem wir letzte Woche die > Senatorin Mme Morin-Desailly in Rouen besucht haben und sie zu der Mission d’information commune des Senats zum Thema Weltweite Verwaltung des Internets befragt haben, ist es durchaus interessant, welche Akzente der Premierminister Jean-Marc Ayrault, jeudi 20 février 2014, in seiner Rede anlässlich der Einweihung des neuen Gebäudes der > Agence Nationale de la Sécurité des Systèmes d’Information (ANSSI) gesetzt hat:

Die Agence Nationale de la Sécurité des Systèmes d’Information hat mit rund 250 Mitarbeitern die Aufgabe, die Sicherheit der Informationssysteme in Franrkreich zu gewährleisten und den Kampf gegen Cyberkriminalität.

Der Prermierminister wies auf die Bedeutung der Aufgaben dieser Behörde auch im europäischen Rahmen hin:

„Nous devons aussi porter cette stratégie au niveau européen. Seule l’Europe peut nous permettre de créer les conditions propices à l’émergence de champions de taille mondiale, pour renforcer la protection de la vie privée et assurer la sécurité de l’hébergement des données des entreprises et des citoyens européens. C’est la condition indispensable, je dis bien indispensable, pour que notre continent puisse garantir sa souveraineté. Cette position, le Président de la République l’a portée lors du Conseil européen d’octobre dernier consacré au numérique et à l’innovation.“

> Discours M Ayrault Premier ministre , à l’occasion de l’inauguration des nouvelles installations de l’Agence Nationale de la Sécurité des Systèmes d’Information (ANSSI)

> Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Nachgefragt: Catherine Morin-Desailly und die Mission commune d’information des Senats zum Internet

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Politique 2.0 – Participez à la Mission commune d’information: „Nouveau rôle et nouvelle stratégie pour l’Union européenne dans la gouvernance mondiale de l’Internet“

> Webmontag Stuttgart am 3.2.2014, 18:00 Uhr

Mission commune d’information „Nouveau rôle et nouvelle stratégie pour l’Union européenne dans la gouvernance mondiale de l’Internet“

„Lors de sa réunion du 6 novembre 2013, la > conférence des présidents (Site de l’Assemblée Nationale) a pris acte de la création d’une mission commune d’information sur le nouveau rôle et la nouvelle stratégie pour l’Union européenne dans la gouvernance mondiale de l’Internet.“

Auf dieser Website ist ein Link zum > Espace participatif, wo > Catherine Morin-Desailly, rapporteure de la mission commune d’information, Sénatrice de la Seine-Maritime et Conseillère régionale de a Haute-Normandie- sie hatte auf ihrem Blog am 24.10. die EInrichtung einer solchen Kommission gefordert: > Gouvernance du numérique – die Besucher dieser Seite einlädt, mit eigenen Kommentaren diese Arbeitsgruppe zu ergänzen: „A travers des auditions et des déplacements en Europe et en Amérique, la mission entend analyser le fonctionnement actuel de la gouvernance de l’internet et contribuer à porter une voix européenne dans ces moments critiques. Dans cette perspective, n’hésitez pas à faire profiter la mission de vos expériences, de vos recherches et de vos réflexions sur le sujet… même du bout du monde !“

François Hollande, président de la République

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Der Elysée-Festvortrag:
Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

Di, 28. Januar 2014 19:30
> Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Kaum ist das Jubiläumsjahr zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages (> 63 Beiträge auf diesem Blog) vorbei, geht es weiter. Nun überprüfen wir, ob die vielen Zusagen eingehalten werden: Eine solch enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zweier souveräner Staaten ist weltweit einmalig und wird international bewundert. Gegenwärtig geraten ganz alltägliche Fragen in den Fokus wie die Frage eines einheitlichen Familienrechts das Tausende deutsch-

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt: Henri Murger, Scènes de la vie de bohème

> Premierminister Jean-Marc Ayrault erneuert sein Versprechen einer Steuerreform

> Der Computer im Französischunterricht

> Haben Sie diesen Blog heute schon weiterempfohlen?

französischer Familien betrifft. Die größte Herausforderung liegt jedoch in der Harmonisierung konkurrierender europapolitischer Vorstellungen. Nicht nur die Politik, auch die Ideen und Vorstellungen der Zivilgesellschaft sind gefragt.

Pierre-Yves le Borgn’ (PS) ist „Député des Français de l’étranger. Circonscrition Allemagne, Europe centrale et orientale“ des > 7. Auslandswahlkreises. Er ist von den Franzosen gewählt worden worden, die in Deutschland, Mittel- und Osteuropa wohnen. 2008 hat Frankreich mit einer Verfassungsreform die Welt in elf Wahlkreise aufgeteilt. Daher hat Pierre-Yves le Borgn‘ sein Wahlkreisbüro in Köln.

Vortrag auf Deutsch

Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.

Anmeldung erforderlich unter > helene.rondeau@izkt.uni-stuttgart.de

> Une visite à l’Assemblée Nationale. Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn’ – Frankreich-Blog
> L’interview : Pierre-Yves Le Borgn’, Député à l’Assemblée Nationale – Frankreich-Blog

> M. Pierre-Yves Le Borgn’ Assemblée Nationale
> Persönliche Website von Pierre-Yves Le Borgn’
> Pierre-Yves Le Borgn’ – Wikipedia
> Facebook – Pierre-Yves Le Borgn’
> Pierre-Yves Le Borgn – Twitter

Nachgefragt: Die deutsch-französischen Beziehungen
Ein Gespräch im DFI mit Henrik Uterwedde

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Les articles sur notre blog.

Präsident Hollande hat in seiner > Pressekonferenz am vergangenen Dienstag die Ankündigung in seiner Neujahrsansprache zusammen mit Deutschland neue Initiativen zugunsten einer Stärkung der Europäischen Union vorlegen zu wollen, präzisiert:

> Wirtschafts- und Sozialkonvergenz zwischen Deutschland und Frankreich
> Die Schaffung eines deutsch-französischen Unternehmens für die Energiewende
> Eine neue Initiative für die Verteidigung: “Ich wünsche, dass ein deutsch-französisches Paar für ein Europa der Verteidigung handeln kann.”

Heute hatten wir eine Gelegenheit, Professor Henrik Uterwedde, den stellvertretenden Leiter des > Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg nach den Ergebnissen der Pressekonferenz von François Hollande zu befragen.

Also zuerst die Wirtschafts- und Sozialkonvergenz zwischen Deutschland und Frankreich“. Was meint der französische Präsident damit? Verbirgt sich dahinter ein wirkliches Projekt, ist das mehr als die übliche Formel, „wir wollen künftig enger zusammenarbeiten“? Es gab auch ein kleines Lob für die Große Koalition in Berlin. Der Mindestlohn sei ein richtiger Schritt auf diesem Weg. Ist diese Bemerkung ein Zeichen dafür, dass Hollande die Zusammenarbeit mit der Großen Koalition leichter fallen wird als mit der vorhergehenden Regierung?

> Die Schaffung eines deutsch-französischen Unternehmens für die Energiewende: Hollande spricht von einer „entreprise“, man muss ja genau hingucken, meint er ein Projekt oder wirklich ein Wirtschaftsunternehmen für die Energiewende?

Der dritte Vorschlag > Eine neue Initiative für die Verteidigung: “Ich wünsche, dass ein deutsch-französisches Paar für ein Europa der Verteidigung handeln kann,” klingt sehr vage, eher wie eine Absichtserklärung. Kann da mehr daraus werden?

Hollande hat einen „pacte de responsabilité » angekündigt. Kann er damit eine Wende in Frankreich schaffen?

Herr Uterwedde, Sie haben kürzlich zusammen mit Jacques Mistral einen Aufsatz in dem Band von Lorenzi und de Boissieu „Si le soleil se levait à nouveau sur l’Europe“ veröffentlicht, in dem Sie zu Beginn auf die notwendige Kompromisse zwischen Frankreich und Deutschland hinweisen, ohne die es keine Kompromisse und folglich keinen Fortschritt in Europa gebe. Hat man da in den letzten Jahren etwas verpasst?

< Christian de Boissieu, Jean-Hervé Lorenzi Et si le soleil se levait à nouveau sur l'Europe ? Paris Fayard 2013. Rezension: > Die politische und wirtschaftliche Zukunft Europas – www.romanistik.info

Die Eurokrise hat Abstimmungsproblem offenbart. Von einer Haushaltsdisziplin mochte man in Frankreich zunächst nicht recht was hören, gleichzeitig wurden die deutsche Exporterfolge als schädlich für die Partner kritisiert. Wird sich das jetzt ändern?

Ist die Einigung auf die Bankenunion ein richtiger Schritt auf dem Weg zur Stabilisierung des Euros?

Wird Hollande das Vertrauen der Franzosen wiederzurückgewinnen können, wenn er jetzt den angekündigten Reformplan wirklich in die Tat umsetzt?

Oft wird vom deutsch-französischen Motor gesprochen, Sie wollen ihn gerade jetzt wieder anwerfen: Sie sehen drei Baustellen: die Steuerunion, die Bankenunion und die politische Union. WO sind wir heute und wo sollte Europa in fünf Jahren sein

P. S. Olivier Pastré stellt in dem zitierten Band „Si le soleil se levait à nouveau sur l’Europe“ den Zusammenschluss von Frankreich und Deutschland im Jahr 2025 vor. Wir haben Professor Uterwedde gefragt, ob das ein Gedankenspiel, eine Vision oder ein Projekt sei?

> Frankreich-Bibliothek

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