Wie hilft die Digitaltechnik den Geisteswissenschaften?
„Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“

Unter dieser Überschrift hat das > Deutsche Historische Institut Paris (DHI) einen call for Papers/Beiträge gestartet:

Am 10. und 11. Juni 2013 findet das 5. Kolloquium der Reihe „Digital Humanities am DHIP“ statt, organisiert vom Deutschen Historischen Institut Paris mit “L.I.S.A. – das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung” und unter Mitarbeit des Centre pour l’édition électronique ouvert (Cléo).

Dies diesjährige international besetzte Tagung untersucht die Auswirkungen der derzeitigen digitalen Veränderungen auf die Forschungsbedingungen und insbesondere um die Frage, welche Konsequenzen sich daraus für den Nachwuchs in den Geisteswissenschaften ergeben.

Mit diesem Aufruf zur Blogparade will das DHI die wissenschaftliche Community befragen:

Eingereicht werden können einzeln oder kollektiv erstellte Beiträge den Themen der Tagung:

– Wie verändert sich derzeit unsere Forschungs- und Wissenschaftskultur?
– Universitäre Ausbildung: Welche neuen Kompetenzen sind erforderlich?
– Evaluierung und Qualitätssicherung in den Digital Humanities
– Karriere, Finanzierung und akademische Anerkennung der Leistungen in den Digital Humanities

Jedes Format – Beiträge auf Blog, auf Pads oder Wikis, sowie relevante Texte oder Quellensammlungen bei Zotero, Diigo, Tumblr oder Storify usw., audio-visuelle Beiträge, Zeichnungen, Podcasts, Interviews etc. – , das zu einer öffentlichen Diskussion beitragen kann Blog, sind willkommen.

> Deutsches Historisches Institut Paris – Facebook
> Deutsches-Historisches Institut Paris


Dazu auf unseren Blogs:

> 187 Beiträge zu Web 2.0 auf unserem Blog. Darunter:
> Le livre numérique (I) : “Le marché du livre numérique en dix chiffres clés”
> Peut-on encore exister sans Internet? Oder kann man ohne das Internet studieren?
> Web 2.0: Blogs, réseaux sociaux encouragent-ils la créativité et l’imagination ?
> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ?

> 36 Artikel zu Web 2.0 auf dem Blog von Klett-Cotta:
> Wieso wollen E-Books Bücher ersetzen?

26 Artikel über Web 2.0 auf > www.stuttgart-fotos.de
> Wie sozial sind soziale Netzwerke?

Ringvorlesung im Lesecafé der Stadtbibliothek Saarbrücken: „Elysée 63–13: Neue Perspektiven“

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Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Die deutsch-französischen Beziehungen stehen ab dem 24. April im Fokus einer öffentlichen Ringvorlesung im Saarbrücker Rathaus: Unter dem Titel „Elysée 63–13: Neue Perspektiven“ referieren Experten aus der Wissenschaft sowie Akteure der deutsch-französischen Beziehungen beider Länder. Die Themen reichen von der Zusammenarbeit in der Großregion bis hin zu deutsch-französischen Filmbeziehungen. Die insgesamt 13 Vorträge finden jeweils mittwochs um 19 Uhr im Lesecafé der Stadtbibliothek Saarbrücken (Rathaus St. Johann) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Den Eröffnungsvortrag am 24. April hält Hans-Jürgen Lüsebrink, Professor für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation an der Universität des Saarlandes, zum Thema „Entfaszinierte Freundschaft? Zur emotionalen Dimension der deutsch-französischen (Kultur-)Beziehungen“. Dieser Vortrag findet ausnahmsweise im Festsaal des Rathauses statt.

50 ans Traité de l’Élysée
34 articles sur ce blog

302 Artikel über die deutsch-französischen Beziehungen auf diesem Blog

50 Jahre Elysée-Vertrag: Auf Vortragsreise in Timişoara

180 Artikel über Web 2.0

Der Beitrag über die
> deutsch-französische Expertenkommission, die die französische Verfassung und das Grundgesetz miteinander harmonisieren wollen, wurde hier am 1. April veröffentlicht.

Veranstalter sind das Frankreichzentrum in Kooperation mit dem Bereich Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation der Saar-Universität sowie mit der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Neben der historischen Betrachtung der deutsch-französischen Beziehungen der letzten 50 Jahre stehen unter anderem politische, literaturwissenschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und institutionelle Fragestellungen im Zentrum. Während beispielsweise am 8. Mai die historische Bedeutung des Elysée-Vertrags und seine Folgen vorgestellt werden, geht es am 15. Mai um ein kulturelles Thema: Dann liest die Schriftstellerin Anna Tüne aus ihrem Buch „Von der Wiederherstellung des Glücks – eine deutsche Kindheit in Frankreich“.

Eine Ausstellung im Hauberrisser Saal des Rathauses begleitet die Ringvorlesung vom 15. Mai bis zum 28. Juni: „Topographien der Menschlichkeit I: Rettungswiderstand in Dieulefit“. Sie ist ein Projekt des Vereins „Courage gegen Fremdenhass e. V.“. Anna Tüne, Schriftstellerin und Mitglied des Vereins, eröffnet die Ausstellung am 15. Mai mit einer Lesung aus ihrem Buch „Von der Wiederherstellung des Glücks. Eine deutsche Kindheit in Frankreich“.

> Alle Vorträge der Ringvorlesung

Stuttgart: Hector Berlioz, Grande messe des morts

Akademischer Chor und Akademisches Orchester der Uni Stuttgart
Paulus-Chor Stuttgart (Einstudierung: Prof. Dieter Kurz)
Mädchenkantorei an der Domkirche St. Eberhard (Einstudierung: Domkapellmeister Martin Dücker)
Solisten: Andreas Weller, Jonathan Holzwarth | Tenor; Conrad Schmitz | Bariton; Albrecht Meinke | Bass
Leitung: Veronika Stoertzenbach

Weitere Infos unter: www.unimusik-stuttgart.de
> Flyer (pdf)

Termin: Sa. 13.04.2013, 19:00 Uhr
Ort: Pauluskirche, Stuttgart-West

> Fotoalbum: Applaus – Applaus
> Fotoalbum: Aufführung

Termin: So. 14.04.2013, 20:00 Uhr
Ort: Domkirche St. Eberhard, Stuttgart-Mitte
Eintritt frei. Spenden erbeten.

Le rôle de l’histoire
Jean-Noël Jeanneney : Nous avons un formidable besoin de hiérarchisation du vrac

Nous avons toujours très peur, que les liens que nous proposons ici disparaissent rapidement et il nous paraît impossible de touver tous les liens qui ne fonctionnent plus sur notre blog. 1800 Articles et peut-être déjà 4000 (ou plus) liens. Soit. Cela n’est pas grave, nous vous proposons aujourd’hui une émission de France-Culture.


De même, presque tous les liens dans un des mes premiers compte-rendus (2006) en ligne du livre de Jean-Noël Jeanneney > „Quand Google défie l’Europe“ ne fonctionnent plus, mais le fond, l’idée principale du livre de Jean-Noël Jeanneney est toujours vrai et la question posé par lui est encore si actuelle. L’Europe n’a rien fait pour échapper au Google, à part une initiative si bien réussie: > www.gallica.fr.


Sur le site le site de France-Culture, la conférence au 3ème France Culture Forum, samedi 6 avirl 2013, de Jean-Noël Jeanneney (1): > Nous avons un formidable besoin de hiérarchisation du vrac est annoncée avec quelques questions qui touche au fond de nos sensibilités: „A-t-on toujours pensé que la convocation de l’Histoire permettait de mieux comprendre le présent ? L’Histoire peut-elle aussi être instrumentalisée pour les besoins du présent ? Comment penser la place du hasard dans l’Histoire ?“

Jean-Noël Jeanneney: „Cicéron disait que l’ histoire devait être une maîtresse de vie. Magistra vitae. Dans l’Antiquité déjà, on estimait à juste titre que l’on pouvait aller chercher dans le réservoir des évènements passés des données qui permettent d’éclairer à la fois l’intelligence de l’actualité et les chemins d’une action possible pour peser sur elle.“

Pas de resumé sur notre blog, juste > la proposition d’écouter cette conférence de Jean-Noël Jeanneney !

1) Jean-Noël Jeanneney historien de la politique, de la culture et des médias, a été notamment Président de Radio France, Président de la Mission d’organisation du Bicentenaire de la Révolution française, secrétaire d’État et Président de la Bibliothèque nationale de France de 2002 à 2007.

Temeswar: Woche der Kaffeehauskultur Cafékultour

Damit niemand uns nachsagt, uns Blog sei stuttgartlastig. In Temeswar gibt es auch deutsch-französischen Kulturbeziehungen, so fein organisiert, da können sich alle Akteure des deutsch-französischen Dialogs etwas abgucken:

Das Deutschen Kulturzentrum Temeswar und das Französischen Institut Temeswar laden Sie herzlich zu der neunten Auflage > Woche der Kaffeehauskultur Cafékultour 14. – 20. April 2013 ein. Wie jedes Jahr freuen wir uns auch diesmal, ein Treffen der jungen, zeitgenössischen Kunst mit dem breiten Publikum an Orten wie Cafés, Bars oder Buchhandlungen zu ermöglichen.

Cafékultour – die Woche der Kaffeehauskultur ist zum Frühlingsanfang zur Tradition in Temeswar geworden. Auch in diesem Jahr hat sich Cafékultour vorgenommen, die Herzen der Teilnehmer zu erobern und ihnen an den sieben Abenden ein vielfältiges Kulturprogramm anzubieten: Film, Werkstatt, Konzerte, Kurzfilme, Musik, Theater, Tanz…

Aus der Zusammenfassung dieser Auflage: eine Konzert-Lesung von Lola Lafon, ein Jazz – Konzert von M.A.D, Schubladen mit Geschichten, ein Abend mit bulgarisch-kroatischer Musik und Gastronomie, Filmabende, ein Workshop mit dem Designer Cantemir Gheorghiu, ein Konzert von Chlupy, französisches Theater mit Amifran und ein Folk-Konzert von Ira Mimosa. Eine Kulturwoche mit vielen Überraschungen, unter dem Zeichen der Vielfalt und der verschiedensten Kunstformen, eine Möglichkeit, die herausragende Kultur des Stadtraumes zu verbreiten und zu fördern!

Programm:

Sonntag, 14. April
Französischer Abend
Lola Lafon – Konzert-Lesung
19 Uhr – Cuib d’arte ( Mărăşeşti – Str. Nr. 4)

Montag, 15. April
Deutscher Abend
M.A.D. –Jazz-Konzert
21 Uhr – Bunker (Emanoil Ungureanu – Str. Nr. 15)

Dienstag, 16. April
Ein Morgen mit Geschichten
Café Alzheimer – „Die Schubladen mit Geschichten”
10 Uhr – Cărtureşti-Buchhandlung (Mercy – Str. Nr. 7)

Bulgarisch-Kroatischer Abend
Teo Band, Oana Marişescu und Denis Moldovan – Musik/Gastonomie
19 Uhr – Al-kimia (Mărăşeşti – Str. Nr. 10)

Mittwoch, 17. April
Französischer Abend
Poupoupidou und Kurzfilme – Französisches Kino
19 Uhr – Jazzissimo Lounge (Hector – Str. Nr. 1)

Donnerstag, 18. April
Design Abend und Kurzfilme
19 Uhr – Café Design /Show Pappbrille
21 Uhr – Soiree Allemand – Kurzfilme
Zai Après Café (Mercy – Str. Nr. 5)

Freitag, 19. April
Tschechischer Abend
Chlupy – Konzert Alternativmusik
21 Uhr – Café Aethernativ (Mărăşeşti – Str. Nr. 14)

Samstag, 20. April
Performance Abend
Amifran: Seeschlacht – Französisches Theater
19 Uhr – Club Tunel (Mărăşeşti – Str. Nr. 12)
Ira Mimosa – Folk-Konzert
21 Uhr – Café Aethernativ (Mărăşeşti – Str. Nr. 14)

Wir würden uns freuen, Sie bei den Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

> Deutschen Kulturzentrum Temeswar
> Französischen Institut Temeswar

Waren Sie schon mal in Temeswar? > 50 Jahre Elysée-Vertrag: Auf Vortragsreise in Timişoara

Émile Zola, Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.

Émile Zola hat für seinen Romanzyklus > Les Rougon-Macquart zwischen 1871 und 1893 20 Romane verfasst. Der Unterttiel lautet: Histoire naturelle et sociale d’une famille sous le Second Empire . Die Personen seiner Romane sollten ein komplette Sittengemälde des Zweiten Kaiserreichs verkörpern: „Les Rougon-Macquart personnifieront l’époque, l’Empire lui-même,“ schrieb Zola.

Jetzt hat die Nationalbibiothek das Manuskript von La Curée(1872) online auf www.gallica.fr veröffentlicht. Mit einem Klick auf die Manuskriptseite kann das ganze Buch betrachtet werden:

Émile Zola, (1840-1902), Émile Zola. Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.
Date d’édition : 1801-1900
Type : manuscrit
Identifiant : ark:/12148/btv1b8555841x
Source : Bibliothèque nationale de France, Département des Manuscrits, NAF 10281
Description : Les 4 f. préliminaires sont une page de titre, une liste imprimée des œuvres publiées de Zola et une préface manuscrite au roman, datée du 15 novembre 1870.
Provenance : bnf.fr, Online-Datum : 12/03/2013

Émile Zola. Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.
Émile Zola. Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.
Source: gallica.bnf.fr

Louvre: Deutsche Kunst aus französischer Sicht

Im Louvre findet aus Anlass des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages von 1963 eine Ausstellung deutscher Kunstwerke aus Museen aus Deutschland und andern europäischen Ländern wie auch den USA statt.

Im Louvre in Paris gibt es ab morgen bis zum 24. Juni 2013 die Ausstellung > Evénement De l’Allemagne 1800 – 1939 zu sehen:

„Riche de plus de deux cents oeuvres, l’exposition propose une réflexion autour des grands thèmes structurant la pensée allemande de 1800 à 1939. Elle replace la création artistique et les artistes, de Caspar David Friedrich à Paul Klee, de Philipp Otto Runge à Otto Dix, dans le contexte intellectuel
de leur création et les confrontent aux écrits des grands penseurs au premier rang desquels figure Goethe.“

Mi einem großen Beiprogramm: > Exposition, Colloque et conférences, Cinéma, Musique, Théâtre, Lectures, Cabaret


L’exposition se déroulera en trois mouvements :
– Apollinien et dionysiaque. Placée sous les auspices de Goethe et de Nietzsche, cette section montrera le désir récurrent, chez les artistes, d’un ailleurs temporel et géographique, entre une Italie où se développent, avec les Nazaréens, puis les Deutsch-Römer (Hans von Marées en particulier), les fondements d’un art qui se veut allemand et moderne et une Grèce rêvée, patrie des arts, prise entre pureté classique et déchaînement vital….
– Le paysage comme histoire de Caspar David Friedrich à George Grosz. Placée sous les auspices de la théorie morphologique de Goethe et de ses écrits sur la peinture de paysage, cette section montrera comment le romantisme a tenté d’ériger la peinture de paysage comme peinture d’histoire …
– Ecce Homo. Humain/Inhumain. La section s’ouvrira avec la fameuse Forge de Menzel, image héroïsée d’hommes au travail, les nouveaux cyclopes, à l’aube de l’unité sous l’égide de la Prusse. Puis envisagera le traumatisme suscité et par la première guerre mondiale et par la révolution de 1919, qui signèrent de façon tragique l’échec de l’unité de la communauté, jusqu’à l’avènement du nazisme et l’exposition des « Artistes dégénérés » en 1937.

> De l’Allemagne 1800-1939 De Friedrich à Beckmann – pdf


Informations pratiques
Du 28 mars au 24 juin 2013
Lieu : Hall Napoléon, sous la pyramide
Tarifs sur place : Billet spécifique à l’exposition : 12€.
Billet jumelé (collections permanentes et exposition) : 15€.
Ouvert tous les jours, sauf le mardi, de 9 h à 18 h. Nocturnes les mercredi et vendredi jusqu’à 21h45.

Jour fixe du cinema français à Stuttgart
Mercredi , 3 avril, 19 h 30: Le grand soir

KINO: Mittwoch, 3. April, 19.30 Uhr, Delphi Arthaus Kino, Tübinger Straße 6, 70178 Stuttgart

„LE GRAND SOIR“

Seit 2010 haben Sie bei der Jour fixe du Cinéma français, einer Kooperation des Institut français Stuttgart und des Delphi Arthaus Kino, die Gelegenheit, am jeweils ersten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr einen aktuellen französischen Film in der Originalversion mit deutschen Untertiteln zu sehen. Im Monat April wird die Komödie „Le grand Soir“(F 2012, 92 min.) des Regieduos Benoit Delépine und Gustave Kervern gezeigt.

Zum Film:
Die Familie Bonzini betreibt in einem Industriegebiet ein kleines Restaurant – “La Pataterie”. Der älteste Sohn der Bonzinis, Not, ist der älteste Punk Europas. Sein Bruder Jean-Pierre hingegen ist ganz anders: ein angepasster braver Bettwäscheverkäufer. Trotz ihrer Unterschiede finden die Brüder zusammen, als der gesamte Bonzini-Clan den Aufstand probt…“Le grand Soir” ist die Geschichte einer Familie, die eine Revolution begehen will – aber auf ihre ganz eigene Weise. -In der Originalversion mit dt. Untertitel

Mit: Benoît Poelvoorde, Albert Dupontel, Gerard Depardieu, Brigitte Fontaine, Areski Belkacem
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 7,50 Euro
Reservierung: www.arthaus-kino.de
Veranstalter: Arthaus Filmtheater Stuttgart GmbH, Institut français Stuttgart

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