Émile Zola, Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.

Émile Zola hat für seinen Romanzyklus > Les Rougon-Macquart zwischen 1871 und 1893 20 Romane verfasst. Der Unterttiel lautet: Histoire naturelle et sociale d’une famille sous le Second Empire . Die Personen seiner Romane sollten ein komplette Sittengemälde des Zweiten Kaiserreichs verkörpern: „Les Rougon-Macquart personnifieront l’époque, l’Empire lui-même,“ schrieb Zola.

Jetzt hat die Nationalbibiothek das Manuskript von La Curée(1872) online auf www.gallica.fr veröffentlicht. Mit einem Klick auf die Manuskriptseite kann das ganze Buch betrachtet werden:

Émile Zola, (1840-1902), Émile Zola. Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.
Date d’édition : 1801-1900
Type : manuscrit
Identifiant : ark:/12148/btv1b8555841x
Source : Bibliothèque nationale de France, Département des Manuscrits, NAF 10281
Description : Les 4 f. préliminaires sont une page de titre, une liste imprimée des œuvres publiées de Zola et une préface manuscrite au roman, datée du 15 novembre 1870.
Provenance : bnf.fr, Online-Datum : 12/03/2013

Émile Zola. Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.
Émile Zola. Œuvres. Manuscrits et dossiers préparatoires. Les Rougon-Macquart. La Curée. La Curée. Manuscrit autographe.
Source: gallica.bnf.fr

Louvre: Deutsche Kunst aus französischer Sicht

Im Louvre findet aus Anlass des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages von 1963 eine Ausstellung deutscher Kunstwerke aus Museen aus Deutschland und andern europäischen Ländern wie auch den USA statt.

Im Louvre in Paris gibt es ab morgen bis zum 24. Juni 2013 die Ausstellung > Evénement De l’Allemagne 1800 – 1939 zu sehen:

„Riche de plus de deux cents oeuvres, l’exposition propose une réflexion autour des grands thèmes structurant la pensée allemande de 1800 à 1939. Elle replace la création artistique et les artistes, de Caspar David Friedrich à Paul Klee, de Philipp Otto Runge à Otto Dix, dans le contexte intellectuel
de leur création et les confrontent aux écrits des grands penseurs au premier rang desquels figure Goethe.“

Mi einem großen Beiprogramm: > Exposition, Colloque et conférences, Cinéma, Musique, Théâtre, Lectures, Cabaret


L’exposition se déroulera en trois mouvements :
– Apollinien et dionysiaque. Placée sous les auspices de Goethe et de Nietzsche, cette section montrera le désir récurrent, chez les artistes, d’un ailleurs temporel et géographique, entre une Italie où se développent, avec les Nazaréens, puis les Deutsch-Römer (Hans von Marées en particulier), les fondements d’un art qui se veut allemand et moderne et une Grèce rêvée, patrie des arts, prise entre pureté classique et déchaînement vital….
– Le paysage comme histoire de Caspar David Friedrich à George Grosz. Placée sous les auspices de la théorie morphologique de Goethe et de ses écrits sur la peinture de paysage, cette section montrera comment le romantisme a tenté d’ériger la peinture de paysage comme peinture d’histoire …
– Ecce Homo. Humain/Inhumain. La section s’ouvrira avec la fameuse Forge de Menzel, image héroïsée d’hommes au travail, les nouveaux cyclopes, à l’aube de l’unité sous l’égide de la Prusse. Puis envisagera le traumatisme suscité et par la première guerre mondiale et par la révolution de 1919, qui signèrent de façon tragique l’échec de l’unité de la communauté, jusqu’à l’avènement du nazisme et l’exposition des « Artistes dégénérés » en 1937.

> De l’Allemagne 1800-1939 De Friedrich à Beckmann – pdf


Informations pratiques
Du 28 mars au 24 juin 2013
Lieu : Hall Napoléon, sous la pyramide
Tarifs sur place : Billet spécifique à l’exposition : 12€.
Billet jumelé (collections permanentes et exposition) : 15€.
Ouvert tous les jours, sauf le mardi, de 9 h à 18 h. Nocturnes les mercredi et vendredi jusqu’à 21h45.

Jour fixe du cinema français à Stuttgart
Mercredi , 3 avril, 19 h 30: Le grand soir

KINO: Mittwoch, 3. April, 19.30 Uhr, Delphi Arthaus Kino, Tübinger Straße 6, 70178 Stuttgart

„LE GRAND SOIR“

Seit 2010 haben Sie bei der Jour fixe du Cinéma français, einer Kooperation des Institut français Stuttgart und des Delphi Arthaus Kino, die Gelegenheit, am jeweils ersten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr einen aktuellen französischen Film in der Originalversion mit deutschen Untertiteln zu sehen. Im Monat April wird die Komödie „Le grand Soir“(F 2012, 92 min.) des Regieduos Benoit Delépine und Gustave Kervern gezeigt.

Zum Film:
Die Familie Bonzini betreibt in einem Industriegebiet ein kleines Restaurant – “La Pataterie”. Der älteste Sohn der Bonzinis, Not, ist der älteste Punk Europas. Sein Bruder Jean-Pierre hingegen ist ganz anders: ein angepasster braver Bettwäscheverkäufer. Trotz ihrer Unterschiede finden die Brüder zusammen, als der gesamte Bonzini-Clan den Aufstand probt…“Le grand Soir” ist die Geschichte einer Familie, die eine Revolution begehen will – aber auf ihre ganz eigene Weise. -In der Originalversion mit dt. Untertitel

Mit: Benoît Poelvoorde, Albert Dupontel, Gerard Depardieu, Brigitte Fontaine, Areski Belkacem
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 7,50 Euro
Reservierung: www.arthaus-kino.de
Veranstalter: Arthaus Filmtheater Stuttgart GmbH, Institut français Stuttgart

Les Amis de l’Institut français de Stuttgart fahren mit Ihnen nach Metz

Erinnern Sie sich noch? 2009 haben wir hier von > 4 jours en Bourgogne berichtet. Was man in 4 Tagen alles erleben kann! Jetzt plant der verein der Amis de l’Institut français de Stuttgart wieder eine neue Exkursion. Sie laden Sie für das Wochenende vom 22./23. Juni 2013 wieder sehr herzlich zu einer Exkursion ein, die diesmal nach Metz führt. Im Guide Michelin ist die Stadt mit *** gekennzeichnet, was „vaut le voyage“ bedeutet. Es könnten auch noch mehr Sterne sein. Metz hat in den letzten Jahren an vielen Stellen die Stadt renoviert. Das kann man sehr deutlich im Stadtbild erkennen.

Mit ihrer 3000-jährigen Geschichte bietet die Stadt reiche kulturelle Schätze! Der Bogen spannt sich von den Römern über das Mittelalter, das 17./18. Jahrhundert, die deutsche (!) Gründerzeit (nach 1870) bis zur modernen Architektur, z.B. dem Centre Pompidou.

Bitte melden Sie sich zu der Exkursion bis zum 25. März 2013 verbindlich an.

Kommen Sie mit, Metz ist eine tolle Stadt:

Der Preis beträgt € 155,-. Darin enthalten sind: Busfahrt, 1 Übernachtung im Doppelzimmer sowie Frühstück im Grand Hôtel de Metz (***), Eintritte in Museen,Versicherungen. Mahlzeiten und Kaffeepausen sind nicht eingeschlossen.

Download > Flyer und Anmeldung

> Ein Ausflug mit der Bahn nach Metz
> Metz: Le Centre Pompidou
> Metz: Le Centre Pompidou
> Metz ist eine Reise wert.
> Voyages en France (V): Metz

> Das Fotoalbum der Les Amis de l’Institut français de Stuttgart.

Vergessen Sie nicht, sich für die Reise nach Metz anzumelden. Hinterher, wenn Sie das nicht gemnacht haben, wird das Bedauern groß sein.

> 4 jours en Bourgogne – Exkursion im Juni 2009

Die Rede des Staatspräsidenten an die Vertreter der Buchbranche in Frankreich

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Kino und Küche: La fille sur le pont

Donnerstag, 21. März, 19 Uhr, The Set, Gymnasiumstr. 52, 70174 Stuttgart

LA FILLE SUR LE PONT
Normalerweise ist jeden dritten Mittwoch im Monat französisches Flair in der Filmgalerie angesagt, doch diesen Monat und auch nächsten, wird es an einem Donnerstag stattfinden. „Cuisine et cinéma“ findet jedoch wie gewohnt im The Set der Filmgalerie 451 statt. Dieses Mal wird nach dem Dîner der Film „La Fille sur le Pont“ („Die Frau auf der Brücke“, F 1999/88 min) von Patrice Leconte mit der zauberhaften Vanessa Paradis gezeigt.
Zum Film:

Um ihrem Pech in der Liebe in Ende zu bereiten, will sich die schöne, aber unglückliche Adèle von einer Pariser Brücke stürzen. Der erfolglose Messerwerfer und Lebenskünstler Gabor rettet ihr Leben und macht sie zu seiner Assistentin und Muse. Zusammen ziehen die beiden als erfolgreiches Variété-Team durch die Lande. Doch Adèle stellt das gemeinsame Glück noch einmal auf die Probe…

Romantisch, witzig, phantasievoll – eine kleine schwarz-weiße Perle aus Frankreich.
In französischer Originalversion mit dt. Untertitel.
Beginn: 19 Uhr, Filmbeginn gegen 20.15 Uhr
Veranstalter: Filmgalerie 451 Stuttgart, Institut français Stuttgart
Eintritt: 15,- Euro, davon 6,- Euro Kino und 9,- Euro, die auf den Verzehr angerechnet werden.
Karten: im VVK Tel. 0711/290856

Die Übergabe der Festschrift der VdF an den französischen Botschafter

Am Freitag, 15. März nach der
> Preisverleihung des Prix des lycéens allemands auf der Leipziger Buchmesse haben der Vorstand der VDF und Christa Weck (Ernst Klett Verlag) dem französischen Botschafter in Deutschland
> S.E.M. Maurice Gourdault-Montagne die > Festschrift der VdF, die dieser anläüsslich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Élysée-Vertrages erstellt hat, überreicht. In der Festschrift wird eine Bestandsaufnahme des Französischunterrichts in allen Bundesländern vorgestellt.

50 ans Traité de l’Élysée
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Von links nach rechts: Andreas Nieweler, Ulrike C. Lange, der franzoesische Botschafter in Deutschland Maurice Gourdault-Montagne, Christa Weck, Dr. Bernd Schmidt. Foto: H. Wittmann – Mit einem Klick kann das Foto vergrößert werden.

Die Festschrift wurde vom VdF in Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett Verlag, Christa Weck und Nikolaus Keller, realisiert.

Zum neunten Mal auf der Leipziger Buchmesse 2013
Preisverleihung des Prix des lycéens allemands

Wie so oft fällt die Auswahl richtig schwer. Viel Text muss hier gar nicht mehr stehen. Die Fotos legen ein Zeugnis davon ab, wie toll diese Veranstaltung gewesen ist. Also zuerst die Album-Kurzfassung und danach das ganze Fotoalbum mit 150 Bildern. Beim Klick auf ein Bild muss es sich über schwarzem Hintergrund öffnen, weiter geht s mit Klick auf den rechten Rand, zurück, Klick auf den linken Rand und ein CLOSE gibt es rechts unten. Wenn das Foto nicht richtig angezeigt wird, evtl. das Album nochmal starten. Und mit F 11 verschwinden die oberen Leisten im Browser, dann braucht man beim Angucken nicht zu scrollen.

150 Fotos:

Die Fotos erscheinen hier am Sonntag.

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