Die Übergabe der Festschrift der VdF an den französischen Botschafter

Am Freitag, 15. März nach der
> Preisverleihung des Prix des lycéens allemands auf der Leipziger Buchmesse haben der Vorstand der VDF und Christa Weck (Ernst Klett Verlag) dem französischen Botschafter in Deutschland
> S.E.M. Maurice Gourdault-Montagne die > Festschrift der VdF, die dieser anläüsslich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Élysée-Vertrages erstellt hat, überreicht. In der Festschrift wird eine Bestandsaufnahme des Französischunterrichts in allen Bundesländern vorgestellt.

50 ans Traité de l’Élysée
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Von links nach rechts: Andreas Nieweler, Ulrike C. Lange, der franzoesische Botschafter in Deutschland Maurice Gourdault-Montagne, Christa Weck, Dr. Bernd Schmidt. Foto: H. Wittmann – Mit einem Klick kann das Foto vergrößert werden.

Die Festschrift wurde vom VdF in Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett Verlag, Christa Weck und Nikolaus Keller, realisiert.

Zum neunten Mal auf der Leipziger Buchmesse 2013
Preisverleihung des Prix des lycéens allemands

Wie so oft fällt die Auswahl richtig schwer. Viel Text muss hier gar nicht mehr stehen. Die Fotos legen ein Zeugnis davon ab, wie toll diese Veranstaltung gewesen ist. Also zuerst die Album-Kurzfassung und danach das ganze Fotoalbum mit 150 Bildern. Beim Klick auf ein Bild muss es sich über schwarzem Hintergrund öffnen, weiter geht s mit Klick auf den rechten Rand, zurück, Klick auf den linken Rand und ein CLOSE gibt es rechts unten. Wenn das Foto nicht richtig angezeigt wird, evtl. das Album nochmal starten. Und mit F 11 verschwinden die oberen Leisten im Browser, dann braucht man beim Angucken nicht zu scrollen.

150 Fotos:

Die Fotos erscheinen hier am Sonntag.

„Au fil de l’eau“ – Wasser: Quell des Lebens und Naturgewalt

Zugegeben, manchmal ist unser Blog etwas süddeutschlandlastig, weil die Ein-Mann-Redaktion in Stuttgart beheimatet ist. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir Hinweise auf deutsch-französische Kooperationen bekommen, die wir sonst nciht so leicht finden würden und diese dann einem größeren Leserkreis zugänglich machen können.

„Au fil de l’eau“ – Wasser: Quell des Lebens und Naturgewalt: Unter diesem Projekttitel arbeiten die Schüler der Klasse 8/3 des > Romain-Rolland-Gymnasiums und ihre Austauschpartner des Collège François Broussais aus Dinan (Bretagne/Frankreich) seit September 2012 virtuell über ihren gemeinsamen Blog ddaufildeleau.overblog.com/

Im Rahmen ihrer Austauschbegegnung vom 13.03.-23.03.2013 in Dresden verwirklichen sie ihre Ideen zu Unterthemen, wie die Geschichte der Elbe und der Rance, Wassersportaktivitäten, Mythen und Sagen rund ums Wasser und die Frage der Wasserqualität.

Die dabei entstehenden Exponate und Medienbeiträge werden am 21.03., um 18 Uhr, in der Aula des Romain-Rolland-Gymnasiums Dresden präsentiert und läuten somit den Weltwassertag am 22.03. ein. Für die geplante „Soirée-Apéro“ sind neben Eltern, Schülern und Lehrern gern auch alle Frankophilen, Bretagnebegeisterten und Wasserliebhaber herzlich eingeladen.

Der Austausch und die begleitende Projektarbeit unter der Leitung von Christine Guézou und Sonja Hannemann werden vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und dem Sächsischen Aufnahme- und Erprobungskanal (SAEK) unterstützt.

Journée internationale des droits des femmes
Discours d’ouverture de la soirée « le 8 mars, c’est toute l’année »

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Discours d’ouverture Palais des Congrès de la Cité des Sciences du Président de la République à l’occasion de la soirée « le 8 mars, c’est toute l’année », en présence de Najat Vallaud-Belkacem, ministre des Droits des femmes, porte-parole du Gouvernement – )

Le Président de la Republique a déclaré entre autres: „L’ambition qui est la nôtre, qui doit être celle des partenaires sociaux dans le secteur privé, c’est de réduire puis de faire disparaitre les écarts injustifiables de rémunération pour les mêmes tâches. Je fais confiance – l’expérience de l’accord interprofessionnel du mois de janvier nous laisse espérer une issue positive – aux syndicats de salariés, aux organisations d’employeurs pour aboutir à cette issue favorable pour l’égalité professionnelle. […] La liberté, l’égalité, la dignité des femmes est une cause universelle. C’est l’une des grandes causes qui fait que nous sommes la République française. Ce n’est pas l’engagement d’une journée. Ce n’est même pas le combat d’une année – et je sais que vous y travaillez. Non, cette cause-là – la liberté, la dignité des femmes – est la justification de tout mandat exercé au nom du peuple français et d’abord le mien.“

> Discours du président de la République à l’ouverture de la soirée „Le 8 mars, c’est toute l’année“

> Lettre du président de la République adressée à Malala YOUSAFZAI

> La lettre du président de la République en version originale *.pdf

Lesung: Delphine de Vigan, Das Lächeln meiner Mutter

Die preisgekrönte französische Schriftstellerin Delphine de Vigan liest am Montag, 11. März, 20 Uhr, im > Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, aus ihrem berührendem Roman „Das Lächeln meiner Mutter“.

Zum Buch:
„Du bist nicht so wie andere Mütter“ – Von klein auf weiß Delphine, dass ihre Mutter Lucile talentierter, schöner, unkonventioneller ist als andere. Wie wenig diese jedoch dem Leben gewachsen ist, erkennt die Tochter erst als Erwachsene. Warum hat Lucile sich für den Freitod entschieden? Diese Frage treibt Delphine seit dem Tag um, an dem sie ihre Mutter tot aufgefunden hat. Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit alten Freunden und Bekannten der Familie. Es entsteht das Porträt einer widersprüchlichen und geheimnisvollen Frau, die ihr ganzes Leben auf der Suche war – nach Liebe, Glück und nicht zuletzt nach sich selbst. Gleichzeitig zeichnet Delphine das lebendige Bild einer französischen Großfamilie im Paris der fünfziger und sechziger Jahre. Erinnerung um Erinnerung lernt sie ihre Mutter und schließlich auch sich selbst zu verstehen.

Über die Autorin:
Delphine de Vigan wurde 1966 in Paris geboren, wo sie heute noch mit ihren zwei Kindern lebt. Ihr dritter Roman, „No & ich“, wurde in 11 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Der Roman „Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin“ war für den Prix Goncourt nominiert.

Deutsche Lesung: Maria Schrader
Moderation: Carine Debrandère
Eintritt: Euro 9,- / 7,- / 4,50
Karten: www.literaturhaus-stuttgart.de
Veranstalter: Literaturhaus Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Institut Français de

Nachgefragt (I): Professor Ingo Kolboom berichtet über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer

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Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Wie auf diesem und dem Blog von Klett-Cotta schon lange üblich erscheint erst der Bericht über eine Veranstaltung, eine Lesung oder ein Lesebericht und dann, wenn sich alles ein wenig gesetzt hat, kommt ein Beitrag Nachgefragt:… Mit Professor Dr. Dr. hc. Ingo Kolboom ist schon ein Interview verabredet, aber zuvor habe ich ihn nach den Mindmaps über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer gefragt, die seine Studenten in seinem Seminar angefertigt haben. Der Untertitel dieser Übersicht lautet: „oder: Die Notwendigkeit einer von der Literaturwissenschaft unabhängigen landes-­ und kulturwissenschaftlichen ‘Professur für Frankreichstudien und Frankophonie’ in der Französischlehrerausbildung“.

Viele der für ein Verständnis unseres Nachbarlandes notwendigen Themen werden in den Lehrplänen genannt:

Mit einem Klick vergrößern. Die Übersicht stammt aus der in diesem Beitrag vorgestellten Sammlung von Mindmaps.

Mit den Mindmaps wird auch zumindest indirekt gefragt, ob die Schülerinnen und Schüler im Französischunterricht genug über unseren Nachbarn und über die deutsch-französischen Beziehungen erfahren? Lernen Sie das eigene Land mit dem Nachbarland zu vergleichen? Auf diesem Blog darf auch die Frage stehen: Wieviele Themen der 1800 Artikel auf diesem Blog kommen in irgendeiner Form einmal im Französischunterricht vor? Mit diesen Mindmaps wird aber auch die Frage stellt, ob in der Lehrerausbildung die Sachthemen des Französischunterrichts genügend berücksichtigt werden?

Als Professor Ingo Kolboom kürzlich auf dem VDF-Bundeskongress in Bochum die > Eröffnungsrede – mit Video und Text seiner Ansprache auf diesem Blog – hielt, erwähnte er die Lehrpläne aller 16 Bundesländer für Französisch und den darin enthaltenen Bestimmungen hinsichtlich der Sachthemen im Französischunterricht.

An diesen Themen hat Professor Kolboom, der von 1994 bis 2012 an der TU Dresden nach seinen Worten „einen in der deutschen Romanistik exotischen, da explizit gesellschafts- und regionalwissenschaftlichen, heute wieder abgeschafften Lehrstuhl für Frankreichstudien, deutsch-französische Beziehungen und frankophone Welten inne“ hatte. „Dort habe ich,“ so Prof. Kolboom, „fast zwei Jahrzehnte lang zukünftige Französischlehrer bzw. Frankreich- und Frankophonie-Experten für den „Markt“ in Schule, Wirtschaft, Kultur, Medien und anderen Institutionen ausgebildet.

Und er fügte hinzu: „Anders gesagt: mein Beruf bestand wie der Ihrige auch darin, „faire vivre le français en Allemagne“! Bei der Wahl der Themen meiner Seminare und Vorlesungen, aber auch bei der Wahl der Themen für Abschlussarbeiten habe ich mich stets von den Lehrplänen für den Französischunterricht an Höheren Schulen in allen 16 Bundesländern inspirieren lassen. Einen Eindruck vermitteln Ihnen die von mir im Foyer ausgestellten Schautafeln, auf denen die Sachthemen aller Französischlehrpläne in Form von Mindmaps erfasst sind. Schon eine flüchtige Lektüre dieser Sachthemen macht deutlich, dass ein zukünftiger Französischlehrer in den Bereichen Gesellschaft, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Technik, Kultur Frankreichs und der übrigen frankophonen Welt sowie bilaterale Beziehungen eine mindestens ebenso solide wissenschaftliche, institutionell abgesicherte Ausbildung haben muss, wie es die Sparten Sprache und Literatur für sich zu Recht in Anspruch nehmen und daher mit entsprechenden sprach- und literaturwissenschaftlichen Lehrstühlen an den Hochschulen versorgt sind.“

Download:

> Landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer *.pdf 1,3 MB

Festschrift der VdF 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages

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Am 2. März 2013 wurde dem Kulturrat der französischen Botschaft in Berlin und Direktor des Institut Français Deutschland Emmanuel Suard die Festschrift der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Vertrages – Französisch heute in Deutschland: zu den Früchten des Elysée-Vertrages für den Französischunterricht für den französischen Botschafter in Berlin > Maurice Gourdault-Montagne überreicht. Der Festakt fand als Höhepunkt am Ende des Bundeskongresses statt, der vom 26. Februar bis 1.März an der Ruhr-Universität in Bochum statt.

Die Festschrift wurde in Zusammenarbeit mit dem Ernst Klett Verlag, Christa Weck und Nikolaus Keller, realisiert.

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Vergrößern mit einem Klick. Foto: v. l. Andreas Nieweler, Christa Weck, Ulrike C. Lange, Emmanuel Suard, Dr. Bernd Schmidt – Copyright H. Wittmann

Dr. Bernd Schmidt hatte die Idee zu dieser Festschrift. Alle Landesverbände der VdF sollten die Situation des Französischunterrichts in ihrem Bundesland beschreiben. Ulrike C. Lange, die Bundesvorsitzenden der VdF kann in ihrem Vorwort unter der Überschrift: Le français est fort ! eine gute Nachricht mitteilen: „Dem Französischen in Deutschland geht es viel besser, als oft vermutet wird und noch nie zuvor haben, in absoluten Zahlen gesprochen, mehr junge Menschen hierzulande Französisch gelernt, wie Marcus Reinfried in dieser Festschrift (vgl. S. 14) erläutert. Französisch behauptet sich nach wie vor als zweitwichtigste Fremdsprache in Deutschland und auch wenn die Sprache vor allem in der Sekundarstufe II Verluste zu beklagen hat, lernen an deutschen Gymnasien immerhin 41 % der Schülerinnen und Schüler Französisch, mehr als 21 % der Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur.“ (S. 12)

festschrift-vdf-klett-2013-500Und sie fügt u.a. hinzu: „In einer heutigen Welt, in der beruflicher Erfolg mehr denn je zählt, stellt sich derjenige, der in Deutschland Französisch kann, beruflich sehr gut auf, ist Frankreich doch unser größter Handelspartner, und qualifizierte junge Menschen mit gutem Französisch werden überall gesucht. Und schließlich, und das ist der zentrale Anlass, zu dem diese Festschrift entstanden ist, sind Frankreich und Deutschland den weiten Weg von
Erbfeinden zu Freunden gegangen und verkörpern heute die europäische Mitte.“

Autoren aus 16 Bundesländern berichten über den Französischunterricht: „Es wurde die Idee aufgeworfen, dem französischen Botschafter in Deutschland ein Geschenk zu machen in Form einer Publikation, die einen Überblick über die Aktivitäten der VdF und das Französische in den 16 Bundesländern geben wollte. Für diese mutige Idee sind wir Bernd Schmidt außerordentlich dankbar, der sie nicht nur zuerst formulierte, sondern sich auch unbeirrt und stets optimistisch für die Verwirklichung derselben eingesetzt hat. In der Folge ist daraus ein echtes Gemeinschaftsprodukt geworden, zu dem viele Personen in unterschiedlicher Weise, aber vor allem als Autorinnen und Autoren, beigetragen haben. Ihnen allen sei an dieser Stelle ein herzlicher Dank ausgesprochen. Ebenso gilt unser Dank dem Ernst Klett Verlag, der unsere Texte in Buchform gebracht hat.“

> Berichte zum Bundeskongress der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer VDF auf diesem Blog

Daniel Cohn-Bendit erhält den Deutsch-Französischen Medienpreis 2013

[Pressemitteilung zum Deutsch-Französischer Journalistenpreis c/o Saarländischer Rundfunk:) Der in Frankreich gebürtige deutsche Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit wird mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis 2013 geehrt.

Daniel Cohn-Bendit hat vom Beginn seiner politischen Karriere als Sprecher der studentischen Unruhen 1968 in Paris bis zu seiner heutigen Funktion als Co-Vorsitzender der grünen Fraktion im Europäischen Parlament auf beiden Seiten der deutsch-französischen Grenze gelebt und die politische Debatte geprägt. Wahrhaftigkeit und Authentizität sind in dieser Zeit zu seinen Markenzeichen geworden. Das vehemente und konsequente Eintreten für die europäische Integration und die Fortentwicklung der europäischen Demokratie haben Daniel Cohn-Bendit darüber hinaus zu einer Ausnahmeerscheinung auf dem politischen Parkett sowohl in Deutschland als auch in Frankreich gemacht. Durch seine kritische Auseinandersetzung mit den Schwachstellen der politischen Systeme in beiden Ländern sowie der Europäischen Union genießt er inzwischen großen Respekt und Anerkennung in über alle Parteigrenzen hinweg. Mit seinem engagierten und nachdrücklichen Eintreten für seine Ziele – nicht zuletzt in den Medien – hat Daniel Cohn-Bendit in den letzten Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zum politischen Diskurs und zur politischen Kultur in Europa geleistet.

Der Vorsitzende des Deutsch-Französischen Journalistenpreises und Intendant des Saarländischen Rundfunks, Prof. Thomas Kleist, unterstreicht die Bedeutung der Wahl: „Der Deutsch-Französische Journalistenpreis wurde vor 30 Jahren auf der Grundlage des Elysée-Vertrages zum ersten Mal vergeben. Die diesjährige Preisverleihung bildet den Abschluss des Deutsch-Französischen Jahres, mit dem beide Länder den 50. Jahrestag eben dieses Vertrages feiern. Wir freuen uns, in diesem doppelten Jubiläumsjahr einen Menschen mit dem Medienpreis auszuzeichnen, dessen Biografie die Zielsetzungen des Preises in herausragender Weise versinnbildlicht: langjähriges, intensives Engagement auf deutsch-französischer Ebene, verbunden mit einer deutlich europäischen Ausprägung.“

Der Deutsch-Französische Medienpreis wird an in den Medien tätige oder präsente Personen oder Organisationen vergeben, die sich in ihrem Schaffen besonders für die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich im europäischen Kontext engagiert haben. Die Auszeichnung gehört zum Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP), der 1983 vom Saarländischen Rundfunk ins Leben gerufen wurde und inzwischen von ARTE, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, Le Républicain Lorrain, der Robert Bosch Stiftung, der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und dem ZDF mitgetragen wird.

Mit dem Deutsch-Französischen Medienpreis wurden bisher Tomi Ungerer, Simone Veil, Volker Schlöndorff und > Alfred Grosser ausgezeichnet.

Die Verleihung findet am Donnerstag, 4. Juli 2013, um 18.00 Uhr im französischen Außenministerium in Paris statt. Dabei werden neben dem Medienpreisträger Journalistinnen und Journalistinnen in den Kategorien Audio, Video, Textbeitrag und Multimedia ausgezeichnet, die mit ihren Arbeiten in besonderer Weise zu einem besseren Verständnis zwischen Frankreich und Deutschland im europäischen Kontext beitragen. Die Nominierungen in diesen Kategorien werden im April bekannt gegeben.

> www.dfjp.eu

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