Sommer 2020 : Auf nach Frankreich

> www.france-voyage.com


Französisch lernen! Kann man immer brauchen! > Découvertes

Radio France vous fait vivre « un été en France » qui sera aussi culturel et musical !

Retrouvez tous les rendez-vous d’été de chacune de nos radios.

> Téléchargez le guide

> Un été avec Arthur Rimbaud

Direction générale de la concurrence, de la consommation et de la répression des fraudes du Ministère de l’Écononmie, des Finances et de la Relance :

154 Seiten > Download


> Maintenant en France

Einreisen nach Frankreich: > Zur Öffnung der Kulturstätten


> www.france-voyage.com/frankreich-reisefuhrer

Auf unserem Blog: > Frankreich – Sommerferien – 2020


Derweil die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie so ganz allmählich und mit gutem Recht sehr vorsichtig gelockert werden, wird der Drang endlich wieder nach Frankreich zu reisen immer größer. Unsere Vorbereitungen für den > Sommer 2020 in Frankreich waren schon fertig, da kam das Virus zu uns und mit ihm die Schließung der Grenzen. Und da man nicht ständig lernen kann > Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht hat unsere Redaktion hier einige Reiseziele zusammengestellt, die die Vorfreude auf das reale Reisen nach Frankreich verstärken:

Vgl.  auf unserem Blog > Sortir de la crise du Corona-Virus avec la culture – 6. Mai  2020

Ein dickes Buch in Form einees PDF Files des Ministère de l’Écononmie, des Finances et de la Relance  enthält alle notwendigen Tipps für einen gelungenen Sommerurlaub 2020 in Frankreich:

Vgl.  auf unserem Blog > Sortir de la crise du Corona-Virus avec la culture – 6. Mai  2020

Reiseziele in Frankreich: eine kleine Auswahl, ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit:

Zuerst gehts > an der Seine entlang. 40 Minuten:

Waren sie schon mal im > Schloss von Versailles?

Zu einem unserer besonderen Favoriten unter den Museen in Paris gehört das Musée d’Orsay.

> Analyser l’art du XIXe siècle avec le musée d’Orsay (dès le cycle 3) sur le site > eduscol.education.fr/histoire-des-arts

In Zeiten von Corona kann > online in dem alten Bahnhof herumgehen oder nach Giverney „fahren und dort das > Musée des Impressionisme besuchen. Kennen Sie in Paris das > Musée Rodin? Oder wollen Sie doch lieber in den > Louvre gehen?

> Musées Des Arts et des Métiers, Paris

> Expositions virtuelles des Musées à Paris

> Musée des Beaux Arts – Nancy

> Musées des Beaux Arts – Caen

> Bassins lumineux – Bordeaux

> Musée Faure – Aix-les-Bains

> Collections sur mesure **** – site > www.culture.fr

Alle Reisewarnungen und -ratschläge: > Covid-19 – site du Ministère de l’Intérieur

Mit Atout France kann man sich auf die Reiseziele vorbereiten. Waren sie schon mal in Nordfrankreich? Kommen Sie mit in das > Palais des Beaux Arts in Lille. Am Eingang zur Bretagne liegt Nantes mit seinem mit seinem > Musée d’Arts.

Genug Inspirationen, um sie mit ziemlicher Sicherheit nach Frankreich zu locken sammelt Hilke Maunder für Sie auf ihrem Blog > meinfrankreich.com. Sie wandern gerne? Der Jakobsweg durch Frankreich. Oder Sie bevorzugen die > Provence?

Im Spätsommer des Jahres 1940 krabbelte der Lehrling Marcel Ravidat mit seinen Freunden in der Dordogne 2 km südlich von Montignac in einen kleinen Schacht, den er drei Tage zuvor entdeckt hatte. Ein Fuchsbau? Sie erreichten einen großen Raum und sahen Tierzeichnungen, die möglicherweise schon 17.000 und 15.000 v. Chr. dort an die Höhlenwände gemalt wurden. Wie lange hat ein Menschenauge sie seitdem nicht mehr gesehene? > Kommen Sie mit in die Höhle von Lascaux.

Und wie wollen Sie sich fortbewegen? > Fahrradfahren in Paris und in Frankreich

Emmanuel Macron: „Jour historique pour l’Europe !“

> Conclusions du Conseil européen, 17 au 21 juillet 2020 – www.consilium.europa.eu

> Außerordentliche Tagung des Europäischen Rates (17., 18., 19., 20.und 21.Juli2020)–Schlussfolgerungen – www.consilium.europa.eu

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020)

> Lundi, 20 juillet 2002 : Le Président de la République Emmanuel Macron et la Chancelière Angela Merkel se prononcent à Bruxelles

91 h 20 Minuten, nicht so lange wie in Nizza, und die 27 haben das größte Hilfspaket der EU-Geschichte und den nächsten 7-Jahreshaushalt verabschiedet. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Die Egotrips mancher Teilnehmer, die an ihre Wähler und weniger solidarisch an die EU dachten, war nicht so toll, aber das Ergebnis zählt. Und der Klimaschutz hat nicht die volle finanzielle Aufmerksamkeit bekommen, die er verdient hätte. Der Schutz des Rechtsstaats hat auch gelitten.

Eine denkwürdige Pressekonferenz:

21. Juli 2020: Download via le site du Palais de l’Élysée >>>>>>>>>>>>

Es gibt jetzt ein schwache Verbindung zwischen Haushalt und Rechtsstaat. Regierungen könnten es erleben, dass ihre EU-Mittel gekürzt werden, wenn in ihrem Land die Grundwerte und Rechtsstaatsstandards der EU leiden. Es ist die Aufgabe der Kommission in diesem Fall Schritte vorzuschlagen und der Rat der Mitgliedsländer kann diese dann nur noch mit einer qualifizierter Mehrheit verhindern. Das ist nicht ganz das Ergebnis, was man sich in diesem Punkte wünschte. Aber 27 in 91 Stunden konnten nun wirklich nicht alles Versäumte nachholen. Das Ergebnis steht und trotz aller Kritik ist es auch Frankreich und Deutschland mit ihrer engen Abstimmung zu verdanken.

Wir sammeln her einige Tweets zum Gipfelerfolg von Brüssel. Hat ja etwas länger gedauert, aber die Gesamtgröße des Corona-Hilfspaketes mit 750 Milliarden steht, wenn auch die Größe der rückzahlbaren Kredite auf 360 Milliarden erhöht wurde… „Face à l’ampleur des dégâts provoqués par le virus, qui a fait plus de 200 000 morts sur le Vieux Continent et plongé l’économie européenne dans une récession sans précédent, les Vingt-Sept ont adopté un dispositif inédit, qui ébauche les contours d’une Europe plus fédérale, plus solidaire et plus intégrée,“ schreibt LE MONDE > Un emprunt de 750 milliards d’euros et une solidarité difficilement forgée : les Européens s’accordent sur un plan de relance historique heute morgen um 6 Uhr.

Die gemeinsamen Schulden sind ein Ausdruck der Solidarität, den Macron und Merkel mit ihrem Vorschlag angesichts  der Corona-Pandemie vorgeschlagen und angemahnt hatten: > Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus / Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – 8. Juli 2020 und  > Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen –  22. Mai 2020. Nun kann den am stärksten von der Corona-Krise betroffenen Mitgliedsstaaten wie Italien, das mit 40 Milliarden rechnen kann,  oder Spanien aber auch Frankreich besser geholfen werden.  Und der Siebenjahreshaushalt  ist auch durch. Noch gibt es ein bisschen viel Egoismus, die  Nordländer, die die Erhöhung des Anteils der kreditfinanzierten Corona-Hilfen durchgesetzte haben, bestanden auf  hohe Rabatten für sich selber.

Lundi, 20 juillet 2002 : Le Président de la République Emmanuel Macron et la Chancelière Angela Merkel se prononcent à Bruxelles

Mardi matin 21 juillet:


Lundi vers 13 h :

1. Regardez/Ecoutez la déclaration du Président Macron promoncée öle 20 juillet vers 13 h deux fois

2. Quels sont selon le Président Macron les grandes ambitions pour l’Europe ?

3. Rédigez un bref texte qui résume les propos du Président que le présentateur du journal pourrait lire à la télévision-

4. Vous n’avez pas tout compris?

PONS vous aidera:

> La déclaration du Président de la République à son arrivée au Conseil européen extraordinaire

> Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus / Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – 8. Juli 2020

> Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen
Mai 22nd, 2020

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe

Journée internationale du professeur de français – Appel à projets 2020

Le site 2020 du « Jour du prof de français » est en ligne : www.lejourduprof.com

La #JIPF2020 aura lieu le jeudi 26 novembre 2020.

„La situation sanitaire mondiale accélère la transformation des pratiques pédagogiques.

Quelles sont les nouvelles formes d’enseignement du français ? Quels nouveaux outils apparaissent ? Quelles nouvelles relations se nouent avec les étudiants et entre professeurs ? Comment se réinventer pédagogiquement en dehors d’une salle de classe ? Comment s’adapter aux différentes possibilités de l’environnement numérique ? Quelles pratiques professionnelles demeureront ?“

Ouvert jusqu’au 15 septembre, cet appel à projets lancé par le comité international d’organisation a pour but de sélectionner et de soutenir des projets nationaux.

Thème 2020 : « Nouveaux liens et nouvelle pratiques : projets pour demain »

Comme l’année dernière, la Journée des professeurs de français s’adresse aux enseignants de français et aussi à ceux qui enseignent en français dans les formations bilingues, partout dans le monde.
Retrouvez ici toutes les informations et cliquez sur le bouton « Je propose un projet » pour soumettre votre projet > https://bit.ly/2A7eF8Q
#JourDuProf2020 – #Francophonie

Premiere im Stuttgarter Literturhaus: Sanary Exil im Paradies – Orage en plein soleil

Eine deutsch-französiche Lecture-Performance basierend auf Briefen, Texten, Essays und Interviews.
Literaturhaus Stuttgart –  22.7.2020 –  20 Uhr
Die Karten können ausschließlich online über die webside des Literaturhauses gebucht werden > www.literaturhaus-stuttgart.de. Es wird gibt keine Abendkasse geben! Der Einheitspreis beträgt € 15,- Die Platzzahl ist begrenzt.

Flüchtlinge. Gemeint sind immer die Anderen. Aber auch Deutsche waren immer wieder Flüchtlinge. Bedeutende Schriftsteller wie Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, René Schickele, Franz Werfel 
und ihre Frauen strandeten in den 1930er Jahren auf der Flucht vor der NS-Diktatur in Südfrankreich. Exil bedeutet Verlust von Sprache und kreativer Identität. Auch unter Palmen. Gestern. Heute. Morgen.
Von und mit: Petra Weimer / Stuttgart, Catherine Javaloyès / Strasbourg, Boris Ben Siegel / Mannheim
Design Konzept: Roxana N.G. Kreis / Tongestaltung: StePHan Schmidt
Wir bedienen uns der Worte folgender Autoren: Sybille Bedford / Bertold Brecht / Albert Camus / Jean-Claude Capèle / Lion Feuchtwanger / Marta Feuchtwanger / Manfred Flügge / Max Hoka / Michèle Kahn / Katia Mann / Klaus Mann / Thomas Mann / Ludwig Marcuse / Julius Maier-Graefe / Ingrid Müller-Münch / Magali Nieradka-Steiner / René Schickele / Marie-Louise Staiber / Wilhelm von Sternburg / Paul Valéry / Franz Werfel / Alma Mahler-Werfel
Informationen über Facebook: Sanary Exil im Paradies
> https://www.facebook.com/exil.paradies/?modal=admin_todo_tour

14 juillet 2020

Une Nation engagée, unie et solidaire, lautet das Leitmotiv für den heutigen Tag auf der Website des Élyséepalastes.

> Suivez la cérémonie du 14 juillet – Site du Palais de l’Élysée

> Cérémonie militaire du 14 juillet – heute ab 10 h 30 live

Nach der Zeremonie wird Staatspräsident Emmanuel Macron von Léa Salamé et de Gilles Bouleau auf France 2 und TF1 um 13 h 15 interviewt werden:

> l’interview du Président Emmanuel Macron > https://youtu.be/ojdZ7VGbqSw

Auf unserem Blog:

> 14 juillet – 13. Juli 2020

> Die Vorbereitung auf das Fernsehinterview mit Emmanuel Macron am 14. Juli 2020 – 9. Juli 2020

Deutsche Ratspräsidentschaft: Die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Europaparlament


> Online #Französischlernen – Die Übersicht


Video: ARD extra: > Merkels Rede vor dem Europaparlament 08.07.20 | 50:23 Min. | Verfügbar bis 08.07.2021

Tout un système :

> Emmanuel Macron:
15 Reden über Europa

> „Dieses Europa ist zu Großem fähig“ – Website der Bundesregierung

> Europäisches Parlament – Website

> Deutsche Ratspräsidentschaft – Offizielle Website

> Rede von Bundeskanzlerin Merkel zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 vor dem Europäischen Parlament am 8. Juli 2020 in Brüssel Website der Bundeskanzlerin

Bundeskanzlerin Merkel hat am 8.7.2020 das Programm der Deutschen Ratspräsidentschaft im Europäischen Parlament vorgestellt: Als erstes Thema nannte sie die Menschen- und Bürgerrechte als wertvollstes Gut Europas: „Das sind die Rechte, die für alle gelten. Sie gelten nicht für die einen mehr und die anderen weniger. Sie gelten nicht für die einen immer und für die anderen nur manchmal. Sie gelten.“

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt: Jean-Marie Burguburu, Président de la CNCDH répond à nos questions  – 4. Juli 2020

An zweiter Stelle unterstrich die Kanzlerin den Zusammenhalt in Europa und bezeichnete die Europäische Solidarität als eine nachhaltige Investition, womit sie einen leidenschaftlichen Appell an alle verband, sich in den EU-Finanzfragen in diesem Sommer zu einigen:

Auf unserem Blog:

> Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus / Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – 19. Mai 2020

Merkel: „Dieser Überzeugung folgt auch die deutsch-französische Initiative von Mitte Mai. Gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron habe ich einen europäischen Aufbaufonds in Höhe von 500 Milliarden Euro vorgeschlagen. Ich freue mich, dass die Europäische Kommission viele Aspekte dieser deutsch-französischen Initiative in ihrem Vorschlag zum Mehrjährigen Finanzrahmen und zum Aufbauprogramm berücksichtigt. Auf dieser Grundlage wird derzeit im Europäischen Rat unter Leitung von Charles Michel diskutiert.“ Vielleicht mit Blick auf mögliche Kritiker bemerkte die Kanzlerin, dass „die wirtschaftlich Starken nicht über Gebühr“ belastet würden.

Angela Merkel wünscht, Europa muss Vorreiter beim Klimaschutz sein und erinnerte an das Klimaschutzprogramm, das Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor einem halben Jahr vorgestellt hat. Europas Klimaneutralität müsse bis 2050 rechtlich festgeschrieben sein.

Auf unserem Blog:

> Die Vorschläge des Bürgerkonvents für das Klima/Les propositions de la Convention Citoyenne pour le climat – 29. Juni 2020

Die Bundeskanzlerin betonte, der digitale Wandel sei die große Herausforderung, die verlange, „dass wir unsere Art zu wirtschaften und leben nachhaltig ändern“.

Auf unserem Blog:

> Conférence de presse du Président de la République, Emmanuel Macron, lors du sommet du numérique à Tallinn, Estonie – 2. Oktober 2017

Mit Nachdruck warnte die Bundeskanzlerin vor den Gefahren für die Demokratie – nun auch anlässlich der Corona-Pandemie: „Mit Lüge und Desinformation können wir die Pandemie nicht bekämpfen, so wenig wie mit Hass und Hetze.“

Auf unserem Blog:

> #Corona-Virus, #Covid19 und die Verschwörungstheorien – 13. Mai 2020

>Jean-Noël Jeanneney, Virus ennemi. Discours de crise, histoire de guerres. Collection Tracts, Série Grand format, Gallimard 2020. – 22. Juni 2020

Die Rolle Europas in der Welt verändert sich: „Wir leben in einer Zeit der globalen Umbrüche, in der sich die Kraftfelder verschieben,“ Merkel betonte die Einbindung in das transatlantische Bündnis, ließ aber auch durchblicken, dass Europa mehr auf sich selbst gestellt sei. Die Gretchenfrage: Es komme darauf an, „ob wir ein Europa wollen, das seine Freiheit und seine Identität auch in Zeiten der Globalisierung bewahrt“.

Auf unserem Blog:

> Die Zukunft Europas: Emmanuel Macron und Armin Laschet auf der Sicherheitskonferenz 2020 in München – 17. Februar 2020

> Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Macron und die NATO – 25. November 2019

> Emmanuel Macron: Discours sur la stratégie de défense et de dissuasion devant les stagiaires de la 27ème promotion de l’Ecole de guerre – 14. Februar 2020

Außer diesen Themen nannte die Kanzlerin auch die Verhandlungen zum künftigen Verhältnis zum Vereinigten Königreich, die Beitrittskonferenz mit Nordmazedonien und möglicherweise mit Albanien, die Beziehungen zu Afrika und der Afrikanischen Union sowie bei der Migrations- und Asylpolitik wie auch die Beziehungen zu China.

Man müsse weiter darüber nachdenken, so die Kanzlerin, ob man bei der Außen- und Sicherheitspolitik am Einstimmigkeitsprinzip festhalten müsse oder nicht: „Diese Debatte sollten wir auch im Rahmen einer Konferenz zur Zukunft Europas führen, die von der Europäischen Kommission im vergangenen Jahr vorgeschlagen wurde und zu der Sie mit Ihren Entschließungen viele Ideen entwickelt haben“, sagte sie.

Mit Blick auf Beethovens 9. Sinfonie: „Welche Botschaft könnte passender sein als die, dass dieses Europa zu Großem fähig ist, wenn wir einander beistehen und zusammenhalten?!“


Auf unserem Blog gibt es keine Kommentarfunktion. > Unsere Redaktion würde sich über Ihre Reaktion oder Ihre Meinung zu diesem Artikel sehr freuen.

Die Vorbereitung auf das Fernsehinterview mit Emmanuel Macron am 14. Juli 2020

N’oublions jamais :

> Nice. Cérémonie d’hommage national aux victimes de l’attentat du 14 juillet 2016

> 14 juillet 2016: Terror in Nizza (II) – Causes et conséquences

> 14 juillet 2016: Terror in Nizza

Valéry Giscard d’Estaing hatte am 14. Juli 1978 anlässlich des Nationalfeiertages ein Fernsehinterview gegeben. Daraus entwickelte sich eine „tradition présidentielle“, die nach der Militärparade stattfand.

Rückblick:

Die Passion für die deutsch-französische Politik entsteht auch aus der Erfahrung und der Dauer, den immer wiederkehrenden Problemen, Fragen und Lösungsansätzen. Besonders spannend ist es, die reden früherer Staatspräsidenten nochmal anzuhören oder nachzulesen:

> Les entretiens présidentiels à la télévision, inaugurés par Valéry Giscard d’Estaing le 14 juillet 1978…

Zuerst Erinnerungen an die traditionelle Militärparade am 14. Juli :

> „14 juillet“ – INA

In gewisser Weise waren ihnen unsere Grundprobleme von heute bekannt. Die Geschichte der V. Republik zeigt, wer von ihnen mit seinem Einsatz die Dinge weiterentwickelt hat:

zum Beispiel General de Gaulle > Hörensagen: “Das Europa der Vaterländer” – 22. Januar 2018

> Rappel. Bilan et programmes : Les voeux de Mitterrand en 1994 – Les voeux de De Gaulle en 1962 – 31. Dezember 2018

> François Mitterrand im Europaparlament, 17. Januar 1995

> L’interview de François Hollande du 14 juillet 2015. La crise en Grèce et les relations franco-allemandes (IX)

> Berlin, 14 juillet 2014 – Interview avec S. E. M. Maurice Gourdault-Montagne

> 14 juillet 2014 : Interview du président de la République sur TF1 et France 2

> Les entretiens présidentiels à la télévision, inaugurés par Valéry Giscard d’Estaing le 14 juillet 1978…

Am 14. Juli 1994 stellte Jean Duhamel > die Fragen an Staatspräsident Mitterrand:

François Mitterrand: „Je le répète, je crois qu’il faut bâtir l’Europe. Si l’on veut construire l’Europe, il faut considérer que cette Europe a besoin de sa propre défense. Si elle reste seulement dépendante des puissances extérieures à l’Europe, alors, elle n’est pas elle-même.
– Il faut préparer ce moment grâce à l’Eurocorps qui n’est qu’un embryon, mais enfin 40000 soldats, ce n’est déjà pas mal, avec des Espagnols, des Luxembourgeois, des Belges, des Allemands, des Français… D’autres viendront. On parle déjà d’une force d’action rapide avec des Italiens.“

„QUESTION.- Vous disiez il y a quelques instants que c’était la construction européenne. Quand on regarde ce qu’étaient la France et l’Allemagne il y a quinze ans, vingt ans, et puis ce que sont aujourd’hui la France et l’Allemagne, est-ce que dans cette amitié consolidée il n’y a pas quand même une forte part d’inégalité en puissance ?
– LE PRESIDENT.- Pourquoi ? Laquelle ?
– QUESTION.- Eh bien, on pourrait se dire que l’Allemagne réunifiée, que l’Allemagne, avec sa puissance économique, que l’Allemagne est un allié un peu plus égal que les autres ?
– LE PRESIDENT.- Vous voudriez lui faire la guerre pour la diminuer ?
– QUESTION.- Moi, je ne voudrais pas lui faire la guerre, mais je voudrais que vous nous disiez si c’est quelque chose qui vous inquiète ? Est-ce que de temps en temps vous vous dites…
– LE PRESIDENT.- Je vous le répète, cela fait mille ans que cela dure. Quand Philippe-Auguste a vaincu Otto IV à Bouvines, il était en droit de s’interroger, parce que ce n’était pas grand chose, le Royaume de France, à l’époque. Et François 1er en a pris un coup : prisonnier de Charles Quint en Espagne, et le Royaume de France en mesure d’être dépecé. Finalement, la France a gardé son homogénéité, sa force, sa puissance.
– QUESTION.- Mais il y a cinq ans, démographiquement, on était encore à égalité, aujourd’hui, ils ont vingt millions d’habitants de plus.
– LE PRESIDENT.- Parce que l’unité allemande s’est faite. Les Français, peu à peu, auraient pu rattraper les Allemands en nombre, parce que notre démographie, l’augmentation de notre population est supérieure à celle des Allemands. Et puis, sont arrivés 17 millions d’Allemands de l’Est. C’est un fait. On ne va pas se cogner la tête contre les murs parce qu’il y a beaucoup d’Allemands.
– QUESTION.- Sans se cogner la tête contre les murs, on pourrait avoir un soupçon d’inquiétude, un peu de mélancolie.
– LE PRESIDENT.- Je ne voudrais pas du tout vous choquer, parce que j’ai de la considération pour vous, mais c’est parler pour ne rien dire.
– QUESTION.- Bon.
– LE PRESIDENT.- Il y a des réalités en Europe : il y a plus de Russes que d’Allemands, plus d’Allemands que de Français, plus de Français que de Suisses. Eh bien, voilà. Qu’est ce que vous voudriez faire ?
– QUESTION.- Je ne sais pas, vos sentiments sont quand même intéressants.
– LE PRESIDENT.- Il n’y a qu’une réponse à cela, il faut rendre la France plus forte…
– QUESTION.- C’est une réponse.
– LE PRESIDENT.-… dans son économie, dans sa psychologie, dans son sentiment de cohésion nationale, dans ses réussites techniques, scientifiques. Il faut qu’elle ait l’orgueil d’être elle-même, et elle a de quoi. J’ai confiance dans la France.
QUESTION.- Pensez-vous que cette ligne européenne, avec l’Eurocorps, soit de nature à réveiller des opinions publiques, en Europe, qui sont très frileuses ? On l’a vu en France lors des dernières élections européennes, le 12 juin, où l’on a vu finalement que l’addition de tous les partis ou toutes les listes qui étaient contre l’Europe, finalement tangentait celles qui étaient pour.“

1 99 100 101 102 103 559