Infox

Faked News oder neufranzösisch infox sind ein Ergebnis der schönen Internetwelt, wo, nennen wir sie alle mal > Trolle böse Buben bewusst falsche Nachrichten in Umlauf bringen und darauf hoffen, dass ihre Leser daraufreinfallen und Gelogenes für bare Münze nehmen. Das gedruckte Wort hat immer etwas von wahrhaftig an sich, obwohl es schon immer Falschmeldungen gab, das ist eigentlich nichts Neues. Aber die Schnelligkeit der Verbreitung per ungeprüfte Likes ist doch neu. Journalisten verifizieren eine Nachricht aus drei unabhängigen Quellen, nur dann wird sie zu einer verifizierbaren Meldung, Internautes klicken und versenden, ohne sich immer Gedanken um den Wahrheitsgrad es eben Verschickten zu machen. Weit im Osten gibt es möglicherweise wirklich Trollfabriken, die sich mit der Meinungsbildung in Staaten beschäftigen, wo Wahlen anstehen. SO richtig bewiesen ist nichts, aber vieles spricht für die Existenz solcher Versuche.

Das unüberlegte ständige Teilen von Infos aller Art in Facebook, Instagram und Twitter legt viele unserer persönlichen Daten offen. Edward Snowden in seinem jüngsten Buch, das in diesen Tagen erscheint, spricht diesbezüglich einige deutliche Warnungen aus. Wir haben uns tatsächlich in eine Falle gegeben. Die Preisgabe aller persönlichen Daten, macht den großen Internetkonzernen immer Lust auf noch viel mehr. – In Bonn haben wir wunderbar ohne Internet studiert: > Essai. Lernen und Studieren mit dem Internet – 30. September  2016. – Betrachten wir Facebook. Das ist die reine Verführung, denn beim Aufmachen sehen wir nur Werbung und auch wenn wir unseren Bereich ansehen, steht um die Meldungen (20-30%), die wir abonniert haben, immer noch viel Werbung (70-80 % der Bildschirmfläche). Und jeder unserer Einträge wird mit vielen anderen Informationen verknüpft, aus denen ein Algorithmus ausrechnet, was wir zu sehen bekommen. Was für eine große Versuchung in diesem System des Informationsammelns mitzumischen.

https://twitter.com/franceinter/status/1086224473014046720

https://twitter.com/PA_Anglade/status/1085841076412473344

Pour aller plus loin:

> Terminologie : comment est né le mot «infox» ? – Ministère de la Culture

> « Fake news » se dira « infox » en français – LE MONDE 4.10.2018

> Décodex : nos conseils pour vérifier les informations qui circulent en ligne – LE MONDE -1.2.2017

> Propaganda – Wie man Lügen verkauft – ARTE – 89 Min.
Verfügbar vom 09/09/2019 bis 09/10/2019 – Nächste Ausstrahlung am Freitag, 27. September um 09:50

> Quel langage pour lutter contre les infox? -France-Culture 18/03/2019

> Ce que contient la loi française contre les „fake news“ – France 24 – 21/11/2018

> Lutte contre la manipulation de l’information – Dossier de l’Assemblée Nationale

> Lutte contre la manipulation de l’information – Site du Sénat

Und bei Klett-Cotta:

Die amerikanische Literaturkritikerin Michiko Kakutani hat in ihrem Buch – in der Übersetzung von Sebastian Vogel – > Der Tod der Wahrheit sich Gedanken zur Kultur der Lüge gemacht. Der Originaltitel ihres Buches lautet The Death of Truth. Notes on Falsehood in the Age of Trump. Sie hat dabei die Auswirkungen der sogenannten sozialen Medien im Blick, aber sie konzentriert sich auf die Bedingungen, die dazugeführt haben, dass die Wahrheit in diesem neuen postfaktischen Zeitalter an Bedeutung verloren hat.

Sie erinnert an Hannah Arendt, die 1951 in Elemente und Ursprünge der totalitären Herrschaft ein Bild vom idealen Untertan einer totalitären Herrschaft gezeichnet hat, für den die Unterschiede zwischen Wahr und Falsch verwischt und verlorengegangen sind. Damit ist der Ton dieses Buches angeschlagen. Es geht nicht mehr nur um eine Tendenz, denn das was russische Trollfabriken uns per Internet ins Haus schicken, ist schon längst eine reale Bedrohung unser Demokratien geworden: vgl. > Nachgefragt: Michal Hvorecky, Troll – 18. Oktober 2018.

Die Menschen sind aufgrund vielerlei Ängste vor gesellschaftlichen Veränderungen, dem Hass auf alles Fremde und dem Verlust des Gefühls für eine gemeinsame Realität, also alle Bedrohungen, die durch Populisten geschürt werden, für Fakenews jeder Art empfänglich geworden. > Bitte weiterlesen.

Michiko Kakutani
> Der Tod der Wahrheit
Gedanken zur Kultur der Lüge
us dem Amerikanischen von Sebastian Vogel
(Orig.: The Death of Truth. Notes on Falsehood in the Age of Trump)
1. Aufl. 2019, ca. 200 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen
ISBN: 978-3-608-96403-5

Michal Hvorecky,
> Troll. Roman
Aus dem Slowakischen von Mirko Kraetsch
(Orig.: Troll)
1. Aufl. 2018, 215 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50411-8

Residenzschloss Ludwigsburg: Deutsch-Französisches Freundschaftsfest am 15.9.

Theater und Tanz, Führungen und Vorträge, Aktionen für Kinder, kreative Angebote – und jede Menge gastronomische Erlebnisse mit französischem Akzent: Am Sonntag laden die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ins Schloss zum Deutsch-Französischen Freundschaftsfest. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg haben das ganze Jahr unter das Thema „Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten“ gestellt. Am 15. September ist der Eintritt zum Deutsch-Französischen Freundschaftsfest für Familien und Kinder frei – und das gilt an diesem Tag auch für die Museen im Schloss. Alle Programmpunkte finden sich im Internetportal der Staatlichen Schlösser und Gärten unter > www.schloss-ludwigsburg.de.

Das Fotoalbum:

„Das Residenzschloss Ludwigsburg haben wir auch deshalb gewählt, weil es einen solchen Reichtum an historischen Bezügen bietet“, erläutert Frank Krawczyk, Leiter des Bereichs Kommunikation der Staatlichen Schlösser und Gärten, beim Pressegespräch am Dienstag im Schloss „Von der engen Beziehung im 18. Jahrhundert mit den vielen Künstlern aus Paris über den Besuch Napoleons am Beginn des 19. Jahrhunderts bis zu den historischen Momenten der jüngeren Zeitgeschichte: Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle hat hier 1962 die deutsch-französische Freundschaft begründet – und > Bundeskanzlerin Angela Merkel und François Hollande haben 50 Jahre später im Residenzschloss daran angeknüpft.“

Von links Frank Krawczyk, Leiter des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, in der Mitte Stephan Hurst, den Leiter der Schlossverwaltung Ludwigsburg, sowie drei Schauspielerinnen von „Dein Theater“. Foto: Martin Kalb

Am 15. September kann man den Kulturaustausch bei typischen Speisen und Getränken aus Frankreich genießen. Ein französischer Spezialitätenmarkt im Ehrenhof des Residenzschlosses ist einer der Höhepunkte des Freundschaftsfestes. Ein Dutzend Marktstände bieten Delikatessen wie Macarons, Pasteten, Käse aus Savoyen, Nougat, Oliven und Tapenaden, Crêpes und Flammkuchen. Der Markt öffnet bereits am Freitag, den 13. September seine Stände. Verkauf ist täglich bis zum Sonntag von 11–19 Uhr.

Das Fest richtet sich an alle Altersgruppen
, mit Musik, Spiel- und Aktionsangeboten, mit Lesungen und einem Theaterstück zur deutsch-französischen Geschichte, entwickelt vom Stuttgarter Ensemble „Dein Theater“. Die Bühne für die Aufführungen ist historisch: „Dein Theater“ bespielt das Schlosstheater. Auf der Bühne des herzoglichen Theaters traten im 18. Jahrhundert die Top-Stars aus Paris auf, Tänzer, Sängerinnen und Musiker. Besondere Führungen zum Themenjahr –auch in Französisch – präsentieren deutsch-französische Aspekte aus der Geschichte des Schlosses und aus der gemeinsamen Geschichte von Mode und Geschmack. Dazu kommen Vorträge – etwa mit Dr. Susanne Dieterich, die kurzweilige Episoden vom württembergischen und französischen Hof für Groß und Klein erzählt. Das Institut Français und das Deutsch-Französische Institut begleiten das Freundschaftsfest mit Aktions- und Informationsständen. Verschiedene Ensembles machen Musik – und auch die klingt Französisch.

„Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten“: Das Themenjahr der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg befasst sich mit der Geschichte der prägenden Nachbarschaft der zwei Länder rechts und links des Rheins über die Jahrhunderte. Dabei reichen die Themen vom Mittelalter bis in die Gegenwart, von den Kriegen bis zu den Liebesbeziehungen und Ehen und vom Staunen über die jeweils andere Kultur bis zum guten Essen. 14 Monumente in ganz Baden-Württemberg machen mit. Einen Überblick über die Themen und Veranstaltungen gibt die neue Themenwelt > www.ziemlich-gute-freunde.de im Internetportal der Staatlichen Schlösser und Gärten: Geschichte und Geschichten rund um die Beziehung zwischen Frankreich und dem Nachbarn Südwestdeutschland.

> www.schloesser-und-gaerten.de

Brexit

Unsere Redaktion hat auf Twitter schon mehrmals daraufhingewiesen, dass der britische Premierminster Boris Johnson unbedingt das Kapitel 20 seines Buches Der Churchill-Faktor. Aus dem Englischen von Norbert Juraschitz und Werner Roller (Original: The Churchill Factor. How One Man Made History) Stuttgart: Klett-Cotta2. Druckaufl. 2015 nochmal lesen müsste: Auf dem Blog von Klett-Cotta steht ein ziemlich Lesebericht zu diesem Buch: Lesebericht: > Boris Johnson, Der Churchill-Faktor – 18. Januar 2016 | Autor: Heiner Wittmann. Vielleicht ist es so, dass die ganze so verunglückte Brexit-Debatte zeigt, dass es doch Kräfte im Vereinigten Königreich gibt, die einen Brexit mit und ohne Deal, mit und ohne Freihandelsvertrag -also alle Chancen und Vorteile, ohne sich wirklich an der EU zu beteiligen nicht für wÜnschenswert halten. Dem Vorgaukeln irgendwelcher Summen, die das Vereinigte Königreich zahlen soll: > £250 million kostet die EU jede Woche. behaupten die Conservatives und das wiederholt > Boris Johnson: stimmt das?

Faktencheck: > The UK’s EU membership fee oder

Ricahrd Corbett,MEP > “EU membership costs us a fortune”: Really?

Jeder nennt eine andere Zahl und man kann den Eindruck gewinnen, dass viele Zahlen der Brexitbefürworter mehr den eignen Interessen als der Sache dienen.

Marine Rabeau, > Brexit : l’Europe ne coûtait pourtant pas si cher au Royaume-Uni – Le Figaro 25/06/2016

Präsident Macron kürzlich die Forderung „taking back control“ auf seine, auf eine europäische Wiese interpretiert: >  Rede von Präsident Macron vor den Botschaftern am 27.8.2019: “La stratégie de l’audace” : „Mais cette tentation est toujours là. Il doit nous conduire très profondément à savoir comment nous pouvons repenser des équilibres dans ce système qui n’est pas qu’un système français mais bien européen et mondial et comment nous pouvons rendre l’ouverture qui je le crois est indispensable, bonne pour notre pays, conforme à nos valeurs et notre ADN en y retrouvant notre part de contrôle. Et au fond, ce que les brexiteurs ont proposés au peuple britannique qui était un très bon mot d’ordre : reprendre le contrôle de nos vies, de notre nation. C’est ce que nous devons savoir penser et agir dans une nation ouverte. Reprendre le contrôle. Fini le temps où on expliquait à nos concitoyens la délocalisation, c’est l’ordre des choses, c’est une bonne chose pour vous. Les emplois vont en Pologne ou en Chine, au Vietnam et vous allez retrouver le … on n’arrive plus à expliquer cette histoire. Et donc, nous devons trouver les moyens de peser dans la mondialisation mais aussi de repenser cet ordre international.“ (Hervorhebung H.W.)

Mit Twitter kann man die Reaktionan auf den Brexit sehr gut untersuchen: brexit lang:fr, > brexit:lang:en und> brexit lang:de:

Wer sind die Befürworter des Brexits und welches sind ihre Argumente? Welche Kritik gibt es am Brexit? Wer wirbt für den #NonBrexit?

Aufgaben auf diesem Blog mit Hilfe von Twitter:

> Frankreich-Deutschland und der #Brexit (II) Die Twitter-Analyse – 28.Juni 2016

In Twitter kann man Tweets geordnet nach Stichwörtern, bestimmten Daten oder Zeiträumen und auch nach Sprachen suchen:

> Recherche Avancée Twitter

Auf unserem Blog gibt es viele Artikel zum Einsatz von Twitter im Unterricht:
Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5. Oktober 2017

Auf dem Blog von Klett-Cotta stehen noch mehrere Artikel zum Thema > Brexit, auch auf unserem Blog finden sie viele Artikel, in denen das Thema > Brexit behandelt wird

Literaturhaus Stuttgart. Nicolas Mathieu, Wie später ihre Kinder

Mittwoch 18.09.19 19.30 Uhr
Nicolas Mathieu – Lesung und Gespräch
Deutsche Lesung: Sebastian Röhrle – Moderation: Niklas Bender

»Anthony stand am Ufer und starrte geradeaus. In der bleiernen Sonne wirkte das Wasser des Sees wie dickes Öl. In der Luft lag wieder dieser Geruch von Schlamm, von aufgeheizter Erde.« Nicolas Mathieu

Ein Ort in der Provinz, im Osten Frankreichs, stillgelegte Industrie, unerträgliche Hitze. Und eine Gruppe Jugendlicher, die ihre Sexualität entdecken, Bier trinken, Moped fahren oder dealen. Nicolas Mathieu schreibt über die Sehnsucht nach einem anderen Leben. Über vier Sommer begleitet der Roman »Wie später ihre Kinder« Anthony, Hacine und ihre Freunde in großer erzählerischer Kraft beim Erwachsenwerden in einer Welt der Reihenhaussiedlungen und Durchschnittsstädte – einer Welt, in der ihnen nichts geschenkt wird und an der sie dennoch hängen, ein vergessenes Frankreich der 1990er. Nicolas Mathieu wurde 1978 in Épinal geboren und lebt in Nancy. »Wie später ihre Kinder« wurde 2018 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet und von Lena Müller und André Hansen ins Deutsche übersetzt.

In Zusammenarbeit mit dem > Institut français in Stuttgart

Eintritt: Euro 10,-/ 8,-/ 5,-

Pilgern auf Deutsch … et à la française

Lichtbildvortrag von Jürgen Wöhler mit anschließender Filmvorführung „Saint Jacques … La Mecque“ / „Pilgern auf Französisch“

Ort: Institut français, Stuttgart

Zeit: 19. September 2019 – 18:30 Uhr

950 km auf dem Jakobsweg vom Burgund bis zu den Pyrenäen – von Jürgen Wöhler

Im heißen Sommer 2018 ist der Stuttgarter – ehemalige Bankmanager – Jürgen Wöhler zu Fuß von Vezelay im Burgund bis St-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen gepilgert. Fast durchgehend allein, denn mit nur ca. 300 Pilgern im Jahr ist der Voie de Vezelay der einsamste der drei traditionellen Jakobswege in Frankreich. Doch bezaubernde Landschaften, Kirchen und Paläste, Kontakte zu Einheimischen und die gute französische Küche machen diesen Weg entlang einsamer Dörfer sowie durch schöne Städte wie Nevers, Limoges und Perigueux höchst lohnend und zu einem ganz besonderen Erlebnis.

© kino.de

„Saint Jacques… La Mecque…“ / „Pilgern auf Französisch“ (Coline Serreau, 2007)

Clara, Claude und Pierre sind entsetzt: Ihre verstorbene Mutter hat die Auszahlung ihres Erbes an eine Bedingung geknüpft. Und zwar an die, dass die drei gemeinsam auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostela pilgern müssen. Dumm ist nur, dass die Geschwister sich nicht ausstehen können und das Wandern ihnen grundsätzlich widerstrebt. Doch um des lieben Geldes willen schließen sie sich widerwillig einer bunten Pilgergruppe an und erleben eine chaotische Reise voll überraschender, teils lustiger und teils tiefgründiger Einsichten.

Eine Veranstaltung des Vereins der Freunde des Institut français Stuttgart.

Institut français | Schlossstr. 51, 70174 Stuttgart | Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter info.stuttgart@institutfrancais.de

 

Ortsbesichtigung: Notre-Dame de Paris

Am 15. April 2019 wurde abends ein Feuer im Dachstuhl von Notre-Dame in Paris entdeckt. Es begann eine dramatische Löschaktion, in deren Verlauf die Kirche möglicherweise nur um eine Haaresbreite einer Katastrophe, die zu ihrem Einsturz hätte führen können, entging. – Am Tag danach war unsere Redaktion bei Alfred Grosser zu einem Interview geladen: >Alfred Grosser parle de Notre-Dame de Paris – 17. April 2019

Heute haben Kerstin Wittmann-Englert und Eckart Wittmann uns Fotos von Notre-Dame geschickt, die sie am Samstag 7.9. 2019 in Paris aufgenommen haben. Die massiven Stützpfeiler aus Holz lassen ahnen, welche Schäden das Feuer an und in diesem Bauwerk verursacht hat:

Öffnen Sie bitte das Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto,  Laptop oder PC: mit F11 erhalten Sie mehr Platz zum Betrachten der Fotos:

Alle Fotos in diesem Artikel: © Kerstin Wittmann-Englert und Eckart Wittmann

Die New York Times hat ein ausführliches Dossier zur Bewertung des Bauschadens vorgelegt: > Notre-Dame came far closer to collapsing than people knew. This is how it was saved – New York Times – 17. Juli 2019

Auf unserem Blog

> Notre-Dame in Paris hat gebrannt – 17. April 2019

> La restauration de la cathédrale Notre-Dame de Paris – 17. Juli 2019

Notre Dame wird 850 Jahre: Festlichkeiten und Events im Jubiläumsjahr 2013 – 3. April 2013

Deutsch-französischer Kongress in Bautzen – Congrès franco-allemand „Genial regional“

Was ist Europa? Wie kann Europa erfahrbar gemacht werden? Réunir l’Europe – Europa Verbinden e. V. (RÊVE) Réunir l’Europe – Europa Verbinden e. V. (RÊVE) veranstaltet vom 20. bis 24.11.2019 in 02526 Bautzen, Jugendherberge „Gerberbastei“, Am Zwinger 1, einen Deutsch-Französischen Kongress von REVE (ehem. Carolus-Magnus-Kreis e. V.) in Kooperation mit dem Sorbischen Museum und dem Witaj-Sprachzentrum statt. Le prochain Congrès franco-allemand de REVE aura lieu à Bautzen en coopération avec le Musée Sorabe et le centre linguistique Witaj.

Der Kongress bietet einen Französischlehrer*innentag „Genial regional. Europadidaktik im Französischunterricht“, eine Exkursion u.a. nach Nardt/Hoyerswerda und an die tschechische Grenze, ein Konzert der französischen Sängerin Catherine Le Ray und spannende Entdeckungen im sorbischen Bautzen an.

Herzlich eingeladen sind u.a. Fremdsprachenssistent*innen, Studierende, Referendar*innen und Lehrkräft (Grundschule bis Universität) sowie alle beigeisterten Europäer*innen.

Programm und Anmeldung unter > www.europaverbinden.de.

Vous trouvez le programme et l’inscription sur > www.reunirleurope.fr.

> Flyer und Programm zum Download

Zu diesem Kongress auf unserem Blog:

> Rede von Präsident Macron vor den Botschaftern am 27.8.2019 – 27. August 2019 von

> La souveraineté de l’Europe: Eine Bilanz der Sorbonne-Rede vom 26. September 2017 – 2. November 2018

> Emmanuel Macron und Europa – 8. September 2018

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