Hommage aux victimes de l’attaque du 3 octobre 2019 à la Préfecture de Police de Paris : Faisons bloc…

Bei einer Zeremonie anlässlich des Gedenkens an die vier Todesopfer vom letzten Donnerstag, die im Polizeihauptquartier von einem Mitarbeiter der Polizei ermordet worden waren. hat Präsident Macron heute im Innenhofe der Polizeipräfektur zu einem „rastlosen“ Kampf gegen den Terrorismus islamistischer Prägung aufgerufen: „Faisons bloc…“

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> Discours du Présidente de la République en Hommage aux victimes de l’attaque à la Préfecture de Police de Paris – Site du Palais de l’Élysée

La très triste attaque dans la Préfecture de Paris est, hélas, encore une fois une occasion de rappeler notre conférence à la Rencontre pédagogique et institutionelle : Ministère de l’Éducation et de la formation continue de Rhénanie du Nordrhin-Westphalie avec les Académies de Lille, Versailles et La Réunion, à Essen du 4 au 7 octobre 2016 “Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes” avec une sitographie > La radicalisation des jeunes.

Gespräch „Ein Jahr danach …“: Die aktuelle politische Lage in Frankreich

Di 08.10. | 19:00 Uhr | Hospitalhof Stuttgart | Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart | 7/5€

Die Gelbwestenbewegung (franz. Mouvement des Gilets jaunes) startete Ende Oktober 2018 als Protest gegen die von Präsident Macron geplante Steuererhöhung auf fossile Kraftstoffe. Später kamen weitere Forderungen hinzu, z.B. die Anhebung des Mindestlohns und der Renten. Macron reagierte auf die zum Teil gewalttätigen Ausschreitungen u.a. mit der „Großen Nationalen Debatte“ (franz. grand débat national).

Welche Auswirkungen hatten die Forderungen der Gelbwesten und die Gesprächsangebote der Regierung?

Der aktuelle und der ehemalige Frankreich-Korrespondent der Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten, Dr. Knut Krohn und Dr. Axel Veiel gehen diesen Fragen im Gespräch nach.

Kartenreservierung unter: info@hospitalhof.de, Tel. 0711 / 20 68 -150

Eine Veranstaltung des Institut français Stuttgart und des evangelischen Bildungszentrums Hospitalhof e.V.

Educ’ARTE : Das Beste von ARTE für den Unterricht

April 2002: > Gratis in der Krise: das Beste von ARTE für den Unterricht!


Mit Educ’ARTE bietet ARTE Bildungseinrichtungen, Schulträgern oder Medienzentren eine interaktive Schulmediathek mit über 1.000 ausgewählten ARTE-Inhalten für zeitgemäße Unterrichtsgestaltung für alle Schulfächer und Klassenstufen auf Deutsch, Französisch und Englisch, Förderung der Medienkompetenz, Vernetzung mit Partnerschulen im In- und Ausland und das Erlernen von Deutsch und Französisch als Fremd- oder Zweitsprache: Das Beste von ARTE, für alle Fächer und alle Klassenstufen, von der Grundschule bis zum Abitur.

Nach der Anmeldung durch ihre Schule haben Lehrer/innen und Schüler/innen Zugriff auf den gesamten Videokatalog sowie die Funktionen, die die Herstellung von schülerzentrierten, selbstgesteuerten und individuellen Lernszenarien ermöglichen. Die Schulleitung kann pro Jahr fünf öffentliche Filmprojektionen für Schulveranstaltungen anbieten.

Auf unserem Blog > Ernst Klett Verlag offizieller Partner von Educ´ARTE

> Sie vertreten eine Bildungseinrichtung und möchten einen Test-Zugang erhalten und mehr über die Lizenzbedingungen erfahren?

Mit Educ’ARTE können Abonnenten Videos in voller Länge sichten, herunterladen oder eigene Ausschnitte erstellen. Es kann mit innovativen Tools gearbeitet werden: Texte neu einsprechen, Grafiken, Textbausteine einfügen, Mindmaps bauen, auf Untertitel oder Texttranskriptionen zurückgreifen, inklusiven oder Gruppenunterricht gestalten und neben dem herkömmlichen Stundenplan auch fachübergreifende Querschnittsthemen wie Medienkunde bedienen.

Educ’ARTE funktioniert auf allen Endgeräten on- und offline, PC, Tablet oder Smartphone und das in der Schule, zu Hause oder unterwegs. Eine Anbindung an landeseigene Portale oder schon existierende Mediatheken wie Edupool, Sesam oder Omega ist möglich.

Educ’ARTE richtet sich nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU. Alle Funktionen der Plattform werden ausschließlich in einem rechtlich geschützten Rahmen genutzt. Dies wird unter anderem durch eine DRM-Verschlüsselung der Videos gesichert.

Educ’ARTE Lizenz: Schulträger, Bildungseinrichtungen und Schulen. Für Landes- oder Regionallizenzen wird ein spezieller Kostenvoranschlag erstellt, Einzellizenzen für Schulen werden nach einer Tariftabelle berechnet. Educ’ARTE wird nicht durch Fernsehgebühren finanziert sondern von ARTE France Développement auf Lizenzbasis vertrieben. Die Lehrer/innen kommen dabei kostenlos in den Genuss von Educ’ARTE. Eine bundesweite Lizenz wäre die kostengünstigste Variante, gefolgt von Landes- oder Regionallizenzen. Bei Lizenzen für Medienzentren oder bei Landeslizenzen bieten wir Schulungen vor Ort an. Zusätzlich gibt es Live-Online-Seminare für Lehrkräfte.

Persönliche Nutzerbegleitung
Didaktisches Begleitmaterial, > Nutzerhandbücher, Online-Schulungen und technische Betreuung.

Weitere Auskünfte: > kontakt@educarte.de
> www.educarte.de

Der Einsatz von Educ’ARTE ermöglicht schülerzentrierte, selbstgesteuerte und individualisierte Lernszenarien, fächerübergreifenden Unterricht und den spielerischen Erwerb von Wissen, Kompetenzen und Fremdsprachen.

Praxisbeispiel

Zu den ausgewählten Partnern von Educ’ARTE zählt neben dem Deutsch-Französischen Jugendwerk nun auch der Ernst Klett Verlag. Der renommierte Schulbuchverlag und Educ’ARTE verstehen sich als Partner im Dienst der Bildungslandschaft.

Fortbildungen für Französischlehrer/innen – DELF

FORTBILDUNGEN

Alle Fortbildungen werden von der Senatsverwaltung und des MBJS anerkannt.

Mehr Informationen: https://berlin.institutfrancais.de/anmeldung-delf-fuer-schulen/delf-fortbildungen/delf-fortbildung-zur-vorbereitung-der-schueler-0

DELF-Einführung (1,5 St.)
am 26. Oktober 2019, beim Fremdsprachentag in Berlin.

Praxisorientierte DELF- Fortbildungen (4 St.):
„Wie bereite ich meine Schüler*innen zum DELF vor, mit oder ohne AG?“
am 05. November 2019 in Potsdam, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
am 21. November in Berlin, im Institut Français.

 DELF- Prüferqualifikation im Institut Français (20 St.):
am 14., 15. und 16. November 2019
am 13., 14. und 15. Februar 2020

Alle Französisch-Lehrer/innen sind gerne dazu eingeladen, an der Fortbildung teilzunehmen. Als anerkannte Prüfer haben Sie die Möglichkeit mehr über die positive Bewertung zu erfahren, über einen tieferen Einblick in das DELF und somit eine perfekte Grundlage für die Vorbereitung Ihrer Schüler/innen zu verfügen.

Kontakt: olivia.lebihan@institutfrancais.de

Teste dich mit den folgenden DELF Tests – ein Gemeinschaftsprojekt vom Institut français in Deutschland und dem Ernst Klett Verlag.

https://www.france-blog.info/wp-content/uploads/2018/12/delf-12-18.jpg

Mit der Unterstützung von Klett:

Die Deutsch-Französische Hochschule fördert zwölf neue binationale Studiengänge

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) nimmt zum kommenden Wintersemester zwölf neue binationale Studiengänge in ihr Angebot auf. Die neuen Programme führen die Studierenden z.B. von Bayreuth nach Bordeaux, von Saarbrücken nach Straßburg oder von Mainz nach Paris.

> www.dfh-ufa.org

Studieren in Deutschland und Frankreich und am Ende des Studiums einen doppelten Abschluss erhalten: Die DFH bietet den Studienanfängern unter ihrem Dach dafür ab diesem Wintersemester fünf neue Bachelor- und sieben Masterstudiengänge an, darunter der „Deutsch-Französische Bachelor of Laws (LL.B.) – Economics and Institutions“ in Bayreuth und Bordeaux, der Master „Human- und Molekularbiologie“ in Saarbrücken und Straßburg oder der „Deutsch-Französische Master Transnationaler Journalismus“ in Mainz und Paris.

Insgesamt haben frankreichbegeisterte Studierende aus Deutschland und ihre französischen Kommilitonen bei der DFH jetzt 185 integrierte Studiengänge auf Bachelor- und Masterniveau zur Auswahl. Der Mehrwert: durch den intensiven Auslandsaufenthalt erwerben die DFH-Studierenden neben dem Fachwissen auch sprachliche und interkulturelle Kompetenzen. 194 Universitäten, Fachhochschulen und Grandes Écoles in über 100 Städten in Deutschland, Frankreich und einigen Drittländern führen diese Studiengänge mit Unterstützung der DFH durch. Rund 6.400 Studierende sind aktuell bei der DFH eingeschrieben.

Um in das Exzellenz-Netzwerk der DFH aufgenommen zu werden und Fördermittel zu erhalten, mussten die neuen Studiengänge ein mehrstufiges Evaluationsverfahren durchlaufen. Dabei stehen neben der akademischen und wissenschaftlichen Qualität der Studienprogramme besonders der Spracherwerb, der Praxisbezug sowie die Karrierechancen im Mittelpunkt. Die Studiengänge der DFH müssen sich alle vier Jahre einer erneuten Überprüfung unterziehen.

Auch im Bereich der strukturierten Doktorandenausbildung erweitert die DFH ihr Angebot kontinuierlich. Nachwuchswissenschaftler können nun an 26 Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs in den verschiedensten Fachbereichen teilnehmen, vom länderübergreifenden Austausch mit anderen jungen Forschern profitieren und, wenn sie möchten, ihre Doktorarbeit mit einem deutschen und einem französischen Betreuer verfassen.

Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter

french german 

Aktualisiert: 25.9.2019, 21.11.2019, 24.3.2020, 14.9.2020

ENS, Paris – Conférence inaugurale. Sartre : genèse des thèses sur l’imaginaire

Le Séminaire général de critique génétique de l’ITEM reprendra le :
1er octobre 2019 de 17h à 19h
à l’École normale supérieure, 29, rue d’Ulm, 75005 Paris, Salle U207.
Conférence inaugurale : Sartre : genèse des thèses sur l’imaginaire


Jean BOURGAULT (Lycée Condorcet, Paris), Alexis CHABOT (Maître de conférences à Sciences Po Paris, chargé de cours à l’Université Paris I), Grégory CORMANN (Maître de conférences à l’Université de Liège Président du département de philosophie de l’Ulg), Gautier DASSONNEVILLE (Docteur en Philosophie et Lettres (Université de Liège / Université de Lille-3), Laurent HUSSON (Maître de Conférences à l’Université de Lorraine), Nao SAWADA (professeur à l’Université Rikkyo, Tokyo), Juliette SIMONT (Maître de recherches au Fonds National de la Recherche scientifique de Belgique, chargée de cours à l’Université Libre de Bruxelles).

Sartre n’a jamais cessé de s’interroger sur l’imagination ; nous nous proposons de mettre en question la signification de cette insistance en travaillant sur le mémoire de fin d’étude que le jeune Sartre a présenté en 1927, texte jusque-là inédit, récemment publié par Gautier Dassonneville : L’image dans la vie psychologique, rôle et nature (1927, Etudes Sartriennes, n° 22, Garnier, 2018). Le défi que constitue ce texte est impressionnant. Il invite à comprendre plus avant ce qu’était le champ des études philosophiques et psychologiques en France dans l’entre-deux guerres, mais aussi ce qui fait la position déjà extraordinairement singulière de Sartre dans ce champ, la nature des principes qui gouvernent son écriture et la dynamique qui s’y invente, pièce essentielle de la genèse des textes publiés ensuite par Sartre – et tout particulièrement ceux consacrés à l’imagination et l’imaginaire. Mais on peut aller plus loin encore : l’ensemble éclaire toute l’approche sartrienne de l’herméneutique de la création, littéraire (les textes sur Flaubert, notamment), et philosophique. Ces pages, écrites avant la lecture sartrienne de Husserl et Heidegger, rendent compréhensible ce que sera l’orientation phénoménologique de leur auteur, et renouvellent l’approche génétique de l’œuvre à venir.

ITEM – CNRS ENS (UMR 8132)

45 rue d’Ulm 75005 Paris

Tel (+33)1 44 32 30 45

1 125 126 127 128 129 560