Mai 68 in Paris: Revolution oder nur eine Revolte?

Jean-Yves Le Drian, Ministre des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne | DSGVO – RGPD | CNCDH : Avis «Protection de la vie privée à l’ère numérique » | https://www.france-blog.info/rappel-les-discours-du-president-de-la-republique-et-leurope | Interview mit Henri Ménudier | > Twittern für die deutsch-französische Kooperation | Mi 6. Juni 2018 in der ARD: > Michel Houellebecq, Soumission |


Der Mai 68 ist eines der Ereignisse unter der V. Republik seit 1958, das den Franzosen in ganz besonderer Erinnerung geblieben ist. Heute, so das Ergebnis einer Umfrage des Nouveau Magazine Littéraire würden 79 % der Befragten über alle Parteigrenzen hinweg das Erbe des Mai 68 positiv einschätzen.

War der Mai 68 ein Versuch, das politische System in Frankreich umzustürzen? War er ein spontaner Aufstand der Jugend, die mehr oder weniger bewusst ihre Grenzen testen wollte? Ein spontanes Aufbegehren mit dem Wunsch nach Veränderung? Wie weit ging das Bündnis der Studenten mit den Arbeitern? Eine Art gesellschaftlicher Aufbruch zu neuen Ufern? War der Mai 68 bloß eine Protestveranstaltung ohne konkrete Ziele? Soviel steht fest, der Mai 68 war kein isoliertes politisches Ereignis; er hatte seine Vorgeschichte, unmittelbare Anlässe und langfristige Folgen.

Ende April nehmen die Demonstrationen in Nanterre an Schärfe zu
. Nach der Schließung des Campus Nanterre ziehen die Studenten zur Sorbonne, deren Innenhof am 3. Mai von der Polizei geräumt wird: etwa 600 Verhaftungen, 100 Verletzte. Die Sorbonne wird geschlossen. Am 6. Mai ziehen rund 30000 Studenten zum Étoile und singen die Internationale am Grab des Unbekannten Soldaten. Abends ereignen sich heftige Zusammenstöße im Quartier Latin: 422 Verhaftungen, 345 Polizisten und 600 Studenten werden verletzt. Landesweit lässt der Erziehungsminister Alain Peyrefitte die Universitäten schließen. Am 6. Mai werden die Barrikaden im Quartier latin von der Polizei gestürmt, am 13. Mai rufen die Gewerkschaften zum Generalstreik auf, die Sorbonne wird von Studenten besetzt, am 15. Mai wird das Odeon-Theater ebenfalls von den Studenten besetzt. – Am 13. Mai beginnen in Paris die Friedensgespräche zwischen Nordvietnam und den USA. – Am 19. Mai erklärt de Gaulle „La réforme oui, le chienlit, non“. Am 20. Mai streiken landesweit schon rund 10 Millionen Arbeiter. Zwei Tage später scheitert in der Nationalversammlung ein Misstrauensvotum gegen die Regierung.

Wolfgang Kraushaar, > Die blinden Flecken der 68er Bewegung
1. Aufl. 2018, ca. 528 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag -ISBN: 978-3-608-98141-4:
„Kraushaars Darstellung hat das unbestreitbare Verdienst auch eine politische Geschichte der 60er Jahre zu vorzulegen. Er erklärt Fakten und deutete Zusammenhänge, ohne deren Kenntnisse die 68er Bewegung nicht verstanden und eingeordnet werden könnte. Nimmt man mittelbare und unmittelbare Auslöser der Mai-Ereignisse in Paris zusammen und vergleicht sie mit der Entwicklung in Deutschland, so werden Unterschiede vor allem in der Art der Radikalität, wie Kritik am Staat geäußert wird deutlich. Wurden in Frankreich revolutionäre Perspektiven im Mai 68 eindeutig von der PCF ausgebremst, so waren es in Deutschland revolutionäre Thesen, die eher nur unter den Studenten Gehör fanden, aber keine recht bedeutende Wirkung entfachen konnte.“

Kraushaar, Wolfgang, > Die 68er–Bewegung. Eine illustrierte Chronik 1960 – 1970, Stuttgart 2018 – Erscheinungstermin 22.09.2018

Die Gewerkschaften signalisieren am 22. Mai Verhandlungsbereitschaft mit der Regierung. Und weil Daniel Cohn-Bendit nicht mehr nach Frankreich einreisen darf, wird jetzt „Wir sind alle deutsche Juden“ skandiert. Das Abkommen nach dem Ort der Verhandlungen L’accord de la rue des Grenelles zwischen der Regierung und den Gewerkschaften am 27. Mai sieht Erhöhungen des Mindestlohnes, eine Reduzierung der Arbeitszeit und den Einstieg in eine Mitbestimmung vor. In den großen Unternehmen soll die Arbeit wieder aufgenommen werden.

Das Ende des Regimes? Vollends unübersichtlich wird die Lage am 29. Mai als General de Gaulle sich auf den Weg nach Colombey-les-Deux-Eglises, seinem Heimatort in Lothringen, macht, dort aber nicht ankommt. Später kursiert ein Foto von dem Zettel, dem er dem Hubschrauberpiloten überreichte. Commandement der F.F.A. Also auf zum Kommandanten der Forces Françaises en Allemagne. Das heißt der Hubschrauber landete in Baden-Baden. Plante de Gaulle seinen Rücktritt während an diesem Tag wieder Hunderttausende in Paris demonstrierten? Oder wollte er sich des Rückhalts der Armee versichern, falls sie eingreifen sollte? Und was genau hat er in Baden-Baden gemacht? Er traf dort General Massu, der ihn dem Anschein nach wohl alle Rücktrittspläne ausgeredet hat. Noch am Abend merkte man bei einem Telefongespräch mit dem Präsidenten, dass dieser jetzt viel entschlossener klang. De Gaulle flog nach Paris zurück. Nachdem er sich im Rundfunk am 30. Mai nachmittags an die Franzosen wendete und erklärte, dass er die Regierung nicht austauschen werde, sondern die Nationalversammlung auflösen werde, defilierten sofort spontan Tausende seiner Anhänger auf den Champs-Elysées vom Place de la Concorde zum Étoile, und der Mai 68 war vorbei als Anfang Juni die Arbeit bei den Energieversorgern, der Bahn und der Post wiederaufgenommen wird.

Das Veranstalter vom Litcamp18, 16.-17. Juni in Heidelberg, haben unserer Redaktion gesagt, dass sie sich über eine Session zum Mai 68 freuen würden. Also steht haben wir schon mal eine > Bibliographe zum Mai 68 verfasst.

Comics im Französischunterricht – Die Gewinner: La vie en BD 2017/18

Comics nicht nur lesen, sondern selbst anfertigen. Sicher dazu muss eine Idee für eine Kurzgeschichte her, ein kleiner Plot, ein bisschen Zeichenkunst und die Freude daran, etwas prägnant und präzise auszudrücken. Das Erstaunliche an einer solchen Übungsform ist die Vielfalt, die Schüler/innen nicht nur zu neuen Höhenflügen motiviert, sondern ihnen auch die Möglichkeit gibt, sich selbst und anderen ganz ungeahnte Talente zu offenbaren. Manche können toll zeichnen andere gut schreiben, und wieder andere können beides so geschickt miteinander verbinden. Kreativität, Selbständigkeit, Entdeckerfreude, Lust an der Recherche, da kommt alles zusammen. Gehen Sie doch mal morgen in Ihre Klasse und sagen, heute wiederholen wir den Accord du passé composé. [Leichtes Gemurre] [Sie sagen nichts.] Es wird etwas stiller. Sie warten einen Moment. Dazu zeichnet Ihr mal einen Comic. Wenn das Erstaunen allzugroß ist, klappen Sie die Tafel auf, wo die ersten drei Bilder stehen… Wenn sich alle gleich an die Arbeit machen, bleibt die Tafel zu. Wenns gut läuft, haben Ihre Schüler/innen dieses grammatische Phänomen nach Ihrer morgigen Doppelstunde intus.

Ein Monat später. Sie lesen eine Kurzgeschichte mit Ihren Schüler/innen. In der letzten Doppelstunde gehen Sie in Ihre Klasse und sagen, heute wiederholen wir den Inhalt dieser Geschichte. Beim Stichwort [wiederholen]… holen die ersten Papier raus und losgehts.

Soviel zum Thema-Comic, zu dem meine Kollegin unsere Redaktion um einen Betrag bat. Bei dieser Gelegenheit erinnern wir daran, dass der Ernst Klett Verlag die Gewinner beim diesjährigen Wettbewerb > La vie en BD 2017/18: Un polar franco-allemand en BD PSST … ES WIRD KRIMINELL! ermittelt hat. Hunderte Comics sind eingesandt worden: Geheimnisvolle Personen, rätselhafte Dinge, finstere Orte … Hier stehen die > Namen der glücklichen Gewinner und was gezeichnet und was sie gewonnen haben

Vortrag: Erschwert Religion die Integration? Der Islam und die Muslime in Frankreich

Mi 6. Juni, 19.30 Uhr | Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart

Fragen zur Integration von Migrantinnen und Migranten in europäischen Gesellschaften reichen viel weiter als die Flüchtlingskrise zurück. Die Entwicklung zu multikulturellen Gesellschaften führt dazu, dass Integrationsmodelle und Prozesse des gesellschaftlichen Zusammenhalts neu überdacht werden. Integration – das Schlagwort für diese Fragen – gibt den Rahmen für die Beziehungen zwischen Bevölkerungsminderheiten und Bevölkerungsmehrheit vor und öffnet die Perspektive einer Annäherung von gemeinsamen Normen und Wertvorstellungen. Religion wird als problematisch im Hinblick auf Integration gesehen, da ihre Sichtbarkeit als Widerspruch zu laizistischen Gesellschaften wahrgenommen wird. (in Frankreich, aber auch in den Niederlanden und in geringerem Maße in Deutschland). Allerdings ist in erster Linie der Islam Ziel dieser Kritik. Welche Stelle nimmt die Religion im Integrationsprozess ein? Oder allgemeiner formuliert: Wie steht es heutzutage um die Integration in Frankreich?

Patrick Simon ist Demograf am INED und am Institut für Politikwissenschaften in Paris. Er forscht zu Integrationsprozessen von Immigranten und ihrer Nachfahren in multikulturellen Gesellschaften und zu Fragen ethno-rassistischer Diskriminierung.
Sein 2016 mit anderen herausgegebener Band „Trajectoires et origines“ ist das Ergebnis einer großangelegten Studie zur Vielfalt der Bevölkerung Frankreichs.

In Zusammenarbeit mit dem Hospitalhof Stuttgart
Im Rahmen der Reihe „Europa-Islam- das große Missverständnis“ der Universität Stuttgart. Kooperation und Moderation: Judith Yacar (Institut für Linguistik und Romanistik)

Auf unserem Blog: > Nachgefragt: la Présidente de la CNCDH Christine Lazerges répond à nos questions – 17. April 2018

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016

Das erste Heft im neuen Jahr der Zeitschrift > Konfliktdynamik 1/2018 behandelt die Themen „Flucht – Migration – Integration“.
> Lesebericht: Konfliktdynamik 1/2018 – 10. Januar 2018

Europa: Bundeskanzlerin Merkel antwortet auf Präsident Macron

| Mai 68 in Paris: Revolution oder nur eine Revolte? | Jean-Yves Le Drian, Ministre des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne | DSGVO – RGPD | CNCDH : Avis «Protection de la vie privée à l’ère numérique » | https://www.france-blog.info/rappel-les-discours-du-president-de-la-republique-et-leurope | Interview mit Henri Ménudier | > Twittern für die deutsch-französische Kooperation | Heute abend, Mi 6. Juni 2018 in der ARD: > Michel Houellebecq, Soumission |

> Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe

und ganz besonders:

In der Sorbonne hat Präsident Macron am 25. September mehr als 20 Vorschläge vorgestellt, mit denen Europa reformiert werden soll:
> Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – 26. September 2017

In der Ausgabe vom 3. Juni 2018 der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung FAS steht ein Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Thomas Gutschker und Eckart Lohse mit ihr geführt haben. Merkel antwortete auf Fragen zu Europa und legte zugleich auch ihre Haltung zu wichtigen Reformvorschlägen von Emmanuel Macron dar.

Europa, Merkel erinnert an ihre Worte vor einem Jahr in Trudering, müsse sein Schicksal mehr in die Hand nehmen. Jetzt angesichts der sich immer mehr abzeichnenden Multipolarität der Welt müssten die Europäer sich „als gemeinsam handelnder globaler Akteur“ einbringen. Macron in seiner Sorbonne-Rede habe dies auch betont.

Die FAS fragt die Bundeskanzlerin, welche Wünsche sie Macron in Bezug auf die Zukunft Europas erfüllen wolle? Unsere Redaktion hätte hier als Antwort daraufhingewiesen, dass Macron einen Diskussionsprozess anstoßen wollte oder will und dass seine Vorschläge nicht als Forderungen zu verstehen sind. Frau Merkel sagt, bei ihre ständen die Gemeinsamkeiten im Vordergrund: gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik (da kommen gleich die Einschränkungen), gemeinsame Asyl- und Entwicklungspolitik (das wäre eine wirkliche Revolution). Die Kanzlerin verweist auf die jüngste deutsch-französische Inititative zur „disruptiven Innovation“. Vgl.: > Initiative franco-allemande pour stimuler l’innovation de rupture, Vgl. > Perspektiven für eine EU-Agentur für disruptive Innovation – Jacques-Delors-Institut, Berlin. Schnelleres Handeln bei disruptiven Innovationen, mahnt die Kanzlerin an, um sogleich „erfolgreiches Wirtschaften“ von einer Stabilisierung des EURO abhängig zu machen: Eine Banken- und Kapitalunion bräuchten wir, sagt die Kanzlerin. Ist das auch eine Revolution, man muss hier schon ganz genau lesen. Inwieweit geht die Kanzlerin auf die Vorschläge Macrons ein? Ein bisschen Unabhängigkeit vom Internationalen Währungsfonds, aus dem Europäischen Stabilisierungsmechanismus ESM soll ein Europäischer Währungsfonds EWF werden, nach dem Vorbild des IWF.

„Wie genau stellen sie Sich das vor“, fragt die FAS die Kanzlerin. Und sie hat genaue Vorstellungen über die Kreditangebote des EWF, 30 und 5 Jahre Laufzeiten, „zwischenstaatlich“ – hier zählt wirklich jedes Wort – soll er organisiert sein. EWF und die EU-Kommission sieht die Kanzlerin als die beiden Säulen die die Stabilität der Eurozone bilde, nicht „garantieren“? Die Unterschiede in der EURO-Zone? Dafür ist eine „schnellere wirtschaftliche Konvergenz zwischen den Mitgliedsstaaten“ notwendig. Im Berliner Koalitionsvertrag gebe es dazu einen Investivhaushalt als Vorschlag, der – das müsse noch geklärt werden – innerhalb oder außerhalb des EU-Haushalts verwaltet werde: „Im unteren zweistelligen Milliardenbereich“ – hatte Macron nicht eine wesentlich höhere Summe vorgeschlagen?

Drängt die Kanzlerin zur Eile? „Wir sollte das jetzt in einem Zug klären: wie der künftige Haushalt der ganzen EU aussehen soll und wie die Struktur der Eurozone gestaltet ist.“

Die FAS zitiert Günther Oettinger, der von 12 Milliarden EURO Mehrkosten für Deutschland spricht. Die Kanzlerin verweist auf den Koalitionsvertrag, der vorsieht, dass mehr für den Zukünftigen Haushalt gezahlt werde.

Wie gehe es mit den EU-Außengrenzen weiter, möchte die FAS wissen: Merkel erinnert an die gerade geschaffene > Ständige Strukturierte Zusammenarbeit in der EU-Verteidigungspolitik – EUR-Lex. Jetzt sehe sie Grenzsicherung, gemeinsame Asylpolitik und Bekämpfung der Fluchtursachen „als wirkliche Existenzfragen für Europa“. Freizügigkeit reimt sich für sie mit dem Schutz der EU-Außengrenzen. Und man darf Schengen nicht in Gefahr bringen, das würde unseren Wohlstand beeinträchtigen. Die Verunsicherung in Italien rühre daher, dass es mit der großen Zahl an Flüchtlingen alleingelassen wurde. Vergleichbare Asylstandards in Europa, einheitliche Verfahren an den europäischen Außengrenzen. Aus Frontex müsse ein echte europäische Grenzpolizei werden.

Zur Erinnerung: > Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016

Die FAS fragt nach, die Kanzlerin wünsche eine „gemeinsame Flüchtlingsbehörde für die EU, ein europäisches BamF“? Die Kanzlerin: „In der Endausbaustufe brauchen wir eine gemeinsame europäische Flüchtlingsbehörde, die an den Außengrenzen alle Asylverfahren durchführt, (Soll das heißen, dass kein Migrant mehr nach Deutschland kommen darf, der nicht als Asylant anerkannt ist?, die Red.) auf der Grundlage eines einheitlichen europäischen Asylrechts“. „Endausbaustufe“, ein Ziel, das nie erreicht wird…, das klingt so, als wenn diese Flüchtlingsbehörde nicht in diesem Jahr, sondern erst viel später kommt?

Die Bundeskanzlerin seht der Idee Macrons einer Interventionstruppe „positiv“ gegenüber. Aber sie müsse in die Struktur der verteidigungspolitischen Zusammenarbeit eingepasst sein. Diese Initiative könnte auch für Großbritannien geöffnet werden. Die Kanzlerin erinnert daran, dass die Bundeswehr eine Parlamentsarmee sei und das bedeute „ja nicht, dass wir bei jedem Einsatz mit dabei sind“.

Ein Anfang ist gemacht. Aber nun muss noch mehr kommen. Die Europapolitik muss den Bürger/innen besser erklärt werden. Viele haben nicht verstanden, dass es nicht um Mehrbelastungen geht, sondern um eine Stärkung des Wohlstandes und eine Fortsetzung des Erfolgsmodells EU geht, dass seine Mitglieder in Frieden vereint.

Was wird Präsident Macron im Elyéepalast denken, wenn er seine Rede > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – 26. September 2017 mit diesem Interview der Kanzlerin vergleicht? Ein nüchternes Interview in einer Sonntagszeitung, die nicht so viele Bürger erreicht, und eine Rede mit Leidenschaft und Aufbruchsgeist in der Universität, die an die gerichtet ist, die morgen Europa gestalten werden?

Gemeinsam sind wir stärker, so würde unsere Redaktion die Angebote von Präsident Macron in vier Worten zusammenfassen. Eine offene Diskussion seiner Vorschläge, das Ausloten aller gemeinsamen Möglichkeiten und Lösungen, die die Nationalstaaten alleine nicht schaffen können, würde Europa um Lichtjahre voranbringen. Die Kanzlerin hat Recht, wenn sie andeutet, dass die Situation in Italien auch unsere Schuld sei. Die EU hat Italien mit dem Flüchtlingsproblem zu lange alleingelassen.

Robert Bosch, Michaela Wiegel (FAZ) empfiehlt diesen Kommentar:

Constanze Stelzenmüller > Angela Merkel stretches out a hand to her neighbours – Financial Times, 4.6.2018

Jean-Yves Le Drian, Ministre des Affaires Étrangères: Une union franco-allemande pour la culture européenne

Dieser Tweet –

Twitter funktioniert manchmal wie eine Nachrichtenagentur – hat unsere Redaktion an den folgenden Artikel erinnert:

Jean-Yves Le Drian, Ministre des Affaires Étrangères, > Le Triomphe de la Diversité. Une union franco-allemande pour la culture européenne – Der Tagesspiegel, 25.5.2018

Jean-Yves Le Drian, Ministre des Affaires Étrangères, > Vielfalt ist Trumpf. Für eine deutsch-französische Union der europäischen Kultur
25.05.2018

Gerade fragte unsere Redaktion noch > Frankreich und Deutschland: Was ist da los? – 25. Mai 2018, weil die Antworten aus Berlin auf die Vorschläge einer „Refondation de l’Europe“ so spärlich sind.

Nun ist am 25. Mai 2018 im Tagesspiegel in Berlin ein Artikel des französischen Außenministers Jean-Yves Le Drian erschienen, der an die Vorschläge vom Staatspräsident Macron hinsichtlich einer Neugründung Europas mit Hilfe der Kultur > #fbm17 #FRAFRA2017 Le discours d’ouverture d’Emmanuel Macron 10. Oktober 2017 anknüpft:
Le Drian erinnert an den „historischer Erfolg des Élysée-Vertrags“, die kulturelle Annäherung zwischen unseren Ländern ermöglicht zu haben, die zu großartigen Ergebnissen führte: Einsatz für das Erlernen der Sprache des anderen, Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerks, Hunderte von Städtepartnerschaften. Das stimmt in Bezug auf das DFJW und die Städtepartnerschaften. Auch wenn das DFJW nur einen Teil der Schüler/innen erreichen kann, ist es eine großartige Organisation. Allein, es fehlen immer noch genügend Finanzmittel, um die Nachfrage wirklich zu decken. Zum Teil besteht die Nachfrage auch gar nicht, weil so viele Schüler/innen, die Französisch am liebsten sofort abwählen möchten, noch nie etwas vom DJW und seinen phantastischen Möglichkeiten gehört haben. Hier gibt es einen immensen Nachholbedarf. Ganz zu schweigen davon, dass die im Elyséevertag vereinbarten Ziele nicht erreicht worden sind: Im Elyséevertrag steh unter C:
„C. Erziehungs- und Jugendfragen

Auf dem Gebiet des Erziehungswesens und der Jugendfragen werden die Vorschläge, die in den französischen und deutschen Memoranden vom 19. September und 8. November 1962 enthalten sind, nach dem oben erwähnten Verfahren einer Prüfung unterzogen.

Auf dem Gebiet des Erziehungswesens richten sich die Bemühungen hauptsächlich auf folgende Punkte:

a) Sprachunterricht

Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen.

Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen. Es erscheint angebracht, an allen Hochschulen in Deutschland einen für alle Studierenden zugänglichen praktischen Unterricht in der französischen Sprache und in Frankreich einen solchen in der deutschen Sprache einzurichten.“

„Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen.“ Das ist nicht geschehen und ich denke mit Schrecken an die Weigerung NRW – nach der Gründung so vieler Gesamtschulen – nach 1986 Französischlehrer einzustellen. Drei Monate vor dem 2. Staatsexamen teilte uns das Bonner Seminar II mit, niemand werde übernommen werden. Fehlende Französischlehrer in den Schulen waren die Folge. Und noch heute klagen sie, dass ihr Kurs nicht zustande kommt. Kein Wunder, es gibt in unseren Schulen zu wenig nachhaltige Werbung für Freanzösisch.

Auf unserem Blog: > Deutsch-französische Freundschaft – Wie steht es um die Partnersprache? – 18. März 2018

Le Drian betont mit Recht: „Kultur ist ein wichtiger Trumpf Europas.“ Das ist ein wichtiger Satz. Wie schwer ist es für Studenten im Bereich der Kultur einen Job zu finden.

Le Drian möchte mit seinem Außenministerium und dem Auswärtigen Amt mit Heiko Maas, den Kolleginnen Françoise Nyssen und Monika Grütters alles unternehmen, „um Franzosen, Deutsche und Europäer für die Verteidigung dieses Trumpfs zu mobilisieren, denn unser Kulturmodell muss in einem starken Wettbewerb bestehen.“

Den folgenden Satz wir unserer Redaktion noch oft hier zitieren: „Als Gegenpol zur Hegemonie des Englischen kann die deutsch-französische Kulturunion die gemeinsame Kenntnis und die Verbreitung unserer Sprachen bieten.“ Und Le Drian erinnert an die Rede Macrons zur Mehrsprachigkeit vom 20. Marz 2018: > #monmars20 Journée de la Francophonie. Präsident Macron : Lancement de la stratégie internationale pour la langue française et le plurilinguisme Und er fügt hinzu: „Gestützt auf ihr Netzwerk aus Bildungseinrichtungen und Lernenden in beiden Ländern, muss sie die Vorhut bilden für die Umsetzung des Plans für französische Sprache und Mehrsprachigkeit, den Emmanuel Macron am 20. März vorgestellt hat.“

Wie lange es wohl dauern wird, bis Berlin sich zur „deutsch-französischen Kulturunion“ äußern wird? Unsere Redaktion schreibt über deutsch-französischen Kulturaustausch seit der Einrichtung unseres Blog im September 2006.

Die deutsch-französische Union, so Le Drian sei ein Gegenpol zu Obskurantismus und Radikalisierung des Denkens. Sie verkörpere Ideen und Wissen, wozu die Deutsch-Französische Hochschule als Vorbild für europäische Universitäten, wie es der französische Präsident bei seiner Rede an der Sorbonne vorgeschlagen habe.

In der Sorbonne hat Staatspräsident Macron mehr als 20 Vorschläge vorgestellt, mit denen Europa reformiert werden soll: > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique. – 26. September 2017

Le Drian wünscht sich dass „unsere öffentlichen Sendeanstalten Vorreiter für die digitale Souveränität Europas sein und die Voraussetzungen für ein europäisches Netflix schaffen“.

Und er letzte Absatz erhält noch eine weitere Überraschung: „Unsere Diplomaten werden diese Ziele umsetzen. Diplomatische und kulturelle Netzwerke werden die Wegbereiter der deutsch-französischen Union für die europäische Kultur sein, angefangen mit den zehn neuen gemeinsamen Kulturzentren, die wir in Kürze eröffnen werden. Sie sind das Symbol unserer Aktionsgemeinschaft für die Strahlkraft der europäischen Kultur in die Welt hinaus.“

Auf unserem Blog:

> Nachgefragt: “L’Europe ne doit pas se faire dans le silence. ”Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris – 18. Dezember 2017

> Nachgefragt: Henri Ménudier antwortet auf unsere Fragen zu Emmanuel Macron, Europa und die deutsch-französischen Beziehungen – 17. April 2018

> Ein neuer Elyséevertrag? > Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018 – Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018

Unsere Redaktion hat die Tonfiles auf unserem Blog repariert

Jetzt funktionieren sie wieder: > Beiträge auf unserem Blog mit Ton.

Manche der folgenden Artikel sind über 10 Jahre alt. Aber das macht gar nichts, weil sie immer noch aktuell sind:

> Souvenirs d’Allemagne – 6. März 2007

Ein singender Minister > Le ministre chantant – 13. Februar 2007

Und hier haben wir die Besuche bei diversen Schriftstellern dokumentiert:

Les interviews imaginaires:

> Nachgefragt: Henri Murger, Scènes de la vie de bohème

> Nachgefragt: Denis Diderot parle de l’Encyclopédie

> Devons-nous retourner à la nature? – Un entretien avec Jean-Jacques Rousseau

> Une visite chez Gustave Flaubert

> Une visite chez M. Zola

> Une interview avec François Guizot, Ministre de l’instruction publique et des cultes>

> Une visite chez Michel de Montaigne

> Une visite chez Honoré de Balzac


Frankreich und Deutschland: Was ist da los?

Update:

Lars Ophüls, Antwort auf Macron Merkel legt Plan für Reform der Eurozone vor – Handelsblatt, 03.06.2018

à suivre

> Europa: Bundeskanzlerin Merkel antwortet auf Präsident Macron


> Außen- und Sicherheitspolitik der EU Das deutsch-französische Missverstehen: Europa tritt auf der Stelle, wenn Berlin und Paris sich nicht zuhören. Ein Kommentar. Christoph von Marschall – Tagesspiegel – 23 Mai 2018

Durch die lange Dauer der Regierungsbildung in Berlin konnte der deutsche-französische Motor nicht so richtig durchstarten und jetzt läuft er nur mit halber oder noch weniger Kraft? Während ein neuer Elysée-Vertrag entsteht und bereits Einzelheiten diskutiert werden und sehr wahrscheinlich auf allen Ebenen der Ministerien beiderseits des Rheins intensive Kontakt gepflegt werden, gab es bisher von deutscher Seite -außer anlässlich der > Verleihung des Karlspreises an Staatspräsident Macron – keinen sehr bedeutenden Anlass für die Bundesregierung, mit ähnlich großen Engagement in einer Rede auf die Vorschläge Macrons zur Refondation de l’Europe zu antworten. Also nochmal zum Durchlesen für alle: > Les discours du Président de la République sur l’Europe. Die aktuelle Situation besteht aber nur aus lauter Textbausteinen, die beliebig in Stellungnahmen eingefügt werden, man wolle künftig enger zusammenarbeiten, das sagt sich schnell und man kehrt zur alten Tagesordnung zurück. Da ist das DFJW schon weiter:

> Das DFJW fragt nach Euren Vorschlägen zu einem neuen Elysée-Vertrag 2.0 – 10. Mai 2018

> 22. Januar 2017 Deutsch-französischer Tag: Wir feiern die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags – 23. Januar 2017

Eigentlich sind die > Aufgaben für Schüler/innen bestimmt aber diese Frage in dem Beitrag > Staatspräsident Emmanuel Macron hat in Aachen den Karlspreis erhalten „Comment évoque-t-il les hésitations du gouvernement allemand? Il faut bien lire le texte pour trouver ces passages importants: Macron: “…Je connais tous ceux qui en France me disent : allez, allez-vous confronter à l’Allemagne….” und “Et de l’autre côté, j’entends aussi celles et ceux qui, en Allemagne, disent : …”“ könnte sich auch an das politische Berlin richten, an alle die für Reaktionen auf Macrons Reden zuständig wären.

Datenschutzgrundverordnung DSGVO tritt am 25. Mai 2018 in Kraft – Le Règlement général sur la protection des données personnelles RGPD

Update

Flavien Chantrel, > Le Social Media Marketing dans un monde post-RGPD – Blog du modérateur -5 juin 2018


Mit dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung DSGVO am 25. Mai 2018 soll eine EU-weite Grundlage für den Schutz persönlicher Daten geschaffen werden. Es ist sinnvoll, wenn ein europaweites Bewusstsein dafür geschaffen wird, was mit persönlichen Daten auf Websites geschieht. In einem Tweet von > Bpifrance LeLab, das wir hier unten zitiert haben steht „Le #RGPD rime avec #Responsabilité, #Confiance et #Transparence !“. Das sind die Stichworte, mit denen die Vorteiler des RGPD/der DSGVO bestens resümiert werden.

> Données personnelles et cookies – site du Gouvernement français

> CNCDH : Avis «Protection de la vie privée à l’ère numérique » – 24. Mai 2018

Die Länge der Datenschutzgrundverordnung mit 250 Seiten > > Data protection – Rules for the protection of personal data inside and outside the EU. – ec.europa.eu ist nicht einfach zu bewältigen. Für kleinere Websites und Blogs geht es darum, in einer Datenschutzerklärung (Link dazu am besten neben dem Link zum Impressum) darzulegen, was mit den persönlichen Daten des Lesers des Blogs beim Besuch des Blogs geschieht. Schade, aber unsere Redaktion hat bis auf Weiteres die Kommentarfunktion auf unserem Blog abgeschaltet und frühere Kommentare und IP-Nummern gelöscht. Unsere Redaktion hat auch das Statistiktool auf unserer Seite ersetzt: jetzt werden keine IP-Nummern mehr gespeichert. Was Cookies betrifft, so setzt die Software unseres Blogs ein oder zwei Cookies wenn das Backend von autorisierten Autoren genutzt wird. Ansonsten setzt unsere Redaktion von sich auch keine Cookies. Cookies kommen aber wegen der Nutzung von Diensten von Fremdanbietern vor.

> Datenschutz-Grundverordnung – Wikipedia

> Règlement général sur la protection des données – Wikipedia

> RGPD : ce qui change pour les particuliers – LE MONDE, 08.05.2018 par Martin Untersinger

> Protection des données personnelles : dernière ligne droite pour les entreprises – LE MONDE ECONOMIE | 06.04.2018 – 20.04.2018 à 15h58 par Gaëlle Picut

Toutes les infos sur le CNIL: > #CNIL >>>>>>>

Lisez: Cyrielle Maurice > Tout savoir sur le RGPD : guides pratiques, interview de la CNIL, conseils juridiques… Le Blog du Modérateur ****, le 25 mai 2018

In Frankreich ist die > Commission Nationale de l’Informatique et des Libertés CNL zuständig:

> Les missions : „La CNIL accompagne les professionnels dans leur mise en conformité et aide les particuliers à maîtriser leurs données personnelles et exercer leurs droits…:“

> La CNIL à l’international : „L’Union européenne a adopté en 1995 une directive destinée à harmoniser au sein des 28 Etats membres la protection assurée à toute personne quelque soit le lieu en Europe où sont opérés les traitements de ses données personnelles. Un projet de règlement révisant cette directive a été présenté par la Commission européenne en janvier 2012.“

> Commission Nationale de l’Informatique et des Libertés CNL

> Bilan 2017 L’effet RGPD : une année de préparation active de la transition, doublée d’une très forte attente des particuliers et des professionnels – CNIL 10 avril 2018

Règlement général sur la protection des données RGPD

Le 25 mai 2018, le Règlement général sur la protection des données entre en vigueur? D’òu vient ce règlement ? S’agit-il d’une loi? Qui est l’auteur de ce règlement?

Quelles ont les dispositions principales de la RGPD ?

Selon vous, Internet devient -il plus sûr avec la RGPD ? Qu’est ce qu’il dit sur la contribution de la France à l’Europe ?

PONS vous aidera de rédiger/dresser une liste de vocabulaire autour de la RGPD. Imaginez-vous, vous faites un stage et vous pouvez raconter à votre employeur ce que c’est que le RGPD ? D’où savez-vous cela? Dites lui que vous lisez notre blog… Tipp: Lies was in Wikipedia über die RGPD steht… in Frankreich und in Deutschland: > DSGVO. Aber Vorsicht, die beiden Artikel sind unterschiedlich lang.

Et pour terminer cet exercice, vous rédigez un petit article pour avertir un ami français qu’il devra ajouter une déclaration concernant les données personelles à son site.

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung

> Modèles de mentions – CNIL

> https://www.cnil.fr/fr/modele/mention/formulaire-de-collecte-de-donnees-personnelles – Formulaire de collecte de données personnelles – CNIL

> Cookies : les outils pour les maîtriser – CNIL

> RGPD : se préparer en 6 étapes – CNIL

> Désigner un délégué à la protection des données (DPO) – CNIL

> Le youtubeur Cookie Connecté répond à vos questions sur l’arrivée du RGPD 06 février 2018 : „Dans une vidéo réalisée en étroite collaboration avec la CNIL, le youtubeur Samson Son – alias Cookie Connecté – explique le RGPD aux professionnels encore peu familiarisés avec ce règlement qui entrera en application le 25 mai prochain.“

> Réseaux sociaux : limiter l’accès des applications tierces à vos données – CNIL, 21 mars 2018


Pour aller plus loin :

> CNIL (Commission Nationale de l’Informatique et des Libertés) – France Culture

> Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) (Text von Bedeutung für den EWR)

Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit > Datenschutzgrundverordnung Info 6 PDF – 259 S. – Bonn, 2017

bpi France, Le LAB und CNIL: > Guide pratique de sensibilisation au RGPD pour les petites et moyennen entreprises – Les données personnelles de votre entreprise – PDF

EU-Datenschutzgrundverordnung – Börsenverein des Deutschen Buchhandels

> EU-Datenschutz-Grundverordnung – Handreichungen für kleine Unternehmen und Vereine – Bayrisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

> Data protection – Rules for the protection of personal data inside and outside the EU. – ec.europa.eu

> Correspondant Informatique et Libertés – Centre national de la recherche scientifique

> données personnelles sur Twitter

> #RGPD

> Europäische Datenschutzgrundverordnung– Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

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> Proposal for a REGULATION OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL concerning the respect for private life and the protection of personal data in electronic communications and repealing Directive 2002/58/EC (Regulation on Privacy and Electronic Communications)
COM/2017/010 final – 2017/03 (COD)

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