Dazu zählen auch Themen der Außenpolitik. Wie kann man dazu den heutigen Stand untersuchen? Gibt es gemeinsamen Themen, Projekte, Lösungsansätze? Spürt man etwas davon, dass unsere beiden Staaten vielen Konfliktregionen in der Welt immer wieder von der erfolgreichen deutsch-französischen Kooperation berichten sollten? Also wie untersucht man das? Am besten mit dem Vergleich der Äußerungen beider Außenministerien. Man könnte auch die Gestaltung und die Themen der Website des Quai d’Orsay > Website des Quai d’Orsay auf Deutsch oder des > Auswärtigen Amtes untersuchen. Aber für unsere Zwecke geht das mit Twitter schneller und auf diese Weise ist dieser Artikel immer brandaktuell:
setzen wir hier fort. Diesmal vergleichen wir die Tweets der beiden Außenministerien in Paris und Berlin. Es wird soviel von Konvergenz und gemeinsamer Außenpolitik zugunsten Europa gesprochen. Erst die Tweet, dann de Aufgaben dazu. Bitte notieren Sie auch, dass das Außenministerium in Paris auch Tweets auf Deutsch anbietet: > https://twitter.com/francediplo_de
Die letzte Reise nach Paris hat unserer Blogredaktion faszinierende Einblicke in die Art und Weise vermittelt, wie der von Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel gewünschte > neue deutsch-französische Vertrag entstehen soll.
Le traite de l’Élysée 2.0 – Interviews auf unserem Blog
5. Enumérez quelques-unes des novelles dispositions du traité de l’Élysée.
Et pour terminer vous rédigez une liste franco-allemande des termes et des expressions autour de ce traité.
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ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung
Die Initiative der Parlamentarier ist insoweit sehr bemerkenswert, weil sie die von ihnen gewünschte Funktionsweise oder Aufgaben der beiden Parlamente nach Unterzeichnung eines neuen Élyséevertrages vorwegimmt. Beim Stand der Dinge sieht es so aus, dass der neue Vertrag aus der täglichen Austauscharbeit der deutschen und französischen Abgeordneten entsteht. Es ist ein offenes Verfahren, bei dem alle Anhörungen und Dokumente offengelegt werden:
Lundi 8 octobre 2018 à Berlin : Poursuite des discussions et réunion rédactionnelle sur l’Accord parlementaire franco-allemand
Mercredi 14 novembre 2018 à l’Assemblée nationale: Présentation du projet d’Accord parlementaire franco-allemand
> Groupe de travail franco-allemand
Auch wenn die hier genannte Vorstellungen und Versionen sich nicht wortwörtlich im Vertragstext der am 22. Januar 2018 wiederfinden werden, so ist doch ein ganz bemerkenswertes Verfahren angestoßen worden, das in der Welt seines gleichen sucht und dennoch zum Vorbild werden kann, das Krisenregionen in der Welt nicht zum ewiger Zwietracht verurteilt sind, sondern dass alle Beteiligten, wenn sie den Mut zum Ausgleich mit dem Gegner haben, nur gemeinsam gewinnen können: der Abgeordnete Frédéric Petit hat dies in dem Interview, das er uns gegeben hat, > Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions kurz und knapp so formuliert:
Nous avons demandé au Député Frédéric Petit @fpetitAN comment on peut promouvoir la langue 🇫🇷🇩🇪 du voisin.
L'apprentissage des langues et notre réconciliation, ce sont une contribution à la paix. Exportons ces idées.
Jetzt werden also in einer gemeinsame Arbeitsgruppe aufgrund von Anhörungen Vorschläge erarbeitet, die den Regierungen zugeleitet werden, die verhandeln den Vertrag, der am 22. Januar 2019 unterzeichnet werden soll. Dann muss er von den beiden Parlamenten ratifiziert werden, bevor er in Kraft treten kann. Hoffen wir, dass der Bundestag dann nicht auf die unschöne Idee kommen wird, dem Vertrag wie 1963 wieder eine Präambel vorsetzt, der die Absichten des Vertrags mindern könnte. Künftig sollen die Regierungen einmal im Jahr den Parlamenten über den Stand der deutsch-französischen Kooperation berichten. Außerdem möchten die Parlamentarier eine Deutsch-französische Parlamentariergruppe mit einem eigenen Büro einrichten. Da gibt es auch kein Beispiel weltweit.
Die vielfältigen Vorschläge der > Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag werden wahrscheinlich nicht alle im Neuen Vertrag berücksichtigt werden, aber sie werden den Geist des Vertrages mitbestimmen, der in vielen Bereichen sich möglicherweise auf die Formulierung von Rahmenbedingungen beschränken könnte, wodurch erst recht unterstrichen wird, dass der neue Vertrag keine statische Angelegenheit werden wird, sondern einen Prozess dokumentiert, einen Rahmen vorgibt, der dann mit Leben zu erfüllen ist.
Die deutsch-französische Kooperation in den Grenzregionen erleichtert das tägliche Leben für alle Bürger/innen beiderseits der Grenze:
Avec @NicoleTrisse, nous avons remis notre note sur #MOSAR, projet de coopération sanitaire transfrontalière franco-allemande, au #PremierMinistre. La signature de MOSAR serait un signal fort d'une nouvelle #Europe dont le citoyen peut mesurer le bénéfice au quotidien. 🇩🇪🇨🇵 pic.twitter.com/Zl6MbyaQ8O
Christoph Arend (Abgeordnete im 6. Wahlkreis des Departements Moselle) und Nicole Trisse (Abgeordnete im 5. Wahlkreis des Departements Moselle) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme die Aufmerksamkeit von Premierminister Edouard Philippe auf die noch ausstehende Unterzeichnung des Abkommens zwischen de Partner Moselle-Est und dem Saarland gelenkt. Es geht um eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Krankeneinrichtungen. Der Appell von Arend und Trisse wird von weiteren 15 Abgeordneten unterstützt.
Haben Sie ein Smartphone? Oder nur ein Handy? Wie oft gucken Sie auf das Display? Wie oft ist der Blick aufs Smartphone bloßer Zeitvertreib? Wie hoch ist der Anteil an echter Kommunikation mit jemandem, wenn Sie auf das Display gucken? Wie hoch ist der Anteil des bloßen Guckens, des Konsumieren von Werbung an Ihrer Zeit? Südkorea hat schon vor Jahren Gesetze zum Schutz der Jugend vor den negativen Folgen des Smartphonekonsums erlassen. Gestern hat die Nationalversammlung in Paris per Gesetz Handy in in den Schulen (Écoles maternelles et Collèges) verboten, man könnte auch sagen, liest man das Gesetz, es „reguliert“ den Gebrauch der Smartphones in den Schulen, die Gymnasien können das Verbot übernehmen.
Da kommt der Ulmer Neurologe Manfred Spitzer gerade mit dem richtigen Buch: „»Spitzer hat ein Anliegen. Er will die Menschheit vor der Verblödung bewahren, die ihr unweigerlich durch Computer, Handy, Fernsehen sowie das Navi im Auto droht und von digitalen Dealern überall auf der Welt befeuert wird,« schreibt die Süddeutsche Zeitung. Am 22. September 2018 erscheint bei Klett-Cotta das Buch von Manfred Spitzer, > Die Smartphone-Epidemie. Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft.
Wenn der SPIEGEL heute titelt: „Frankreich verbietet Handys an Schulen“ – 31.8.2018 ist das nicht ganz exakt, immerhin steht in dem SPIEGEL -Artikel: „Ausnahmen gibt es für den Gebrauch für den Unterricht selbst sowie für Kinder mit einer Behinderung.“ Also den Gebrauch des Smartphones regulieren, kein nicht zielgerichteter pädagogischer Gebrauch, keine unerlaubten Videos, Fotos und Weitergabe von Daten jeder Art. Die Gretchenfrage. Können Schüler die Folgen des Missbrauchs durch ein Verbot der elektronischen Kommunikation in der Schule erlernen? Vielleicht ist es aber auch richtig, sich wieder auf die pädagogische Arbeit in der Schule zu besinnen, ohne dass die Gesprächspartner in jeder Situation immer mit ihren Augen am Display kleben. Viel spricht für die Richtigkeit der Annahme, dass die elektronischen Devices mit Aufmerksamkeit für und Konzentration auf das Schulgeschehen nichts zu tun haben.
Darin heißt es: „Article 1er Le chapitre unique du titre Ier du livre V de la deuxième partie du code de l’éducation est ainsi modifié:
1° L’article L. 511 – 5 du code de l’éducation est ainsi rédigé : « Art. L. 511 – 5 . – L ’ utilisation d’un téléphone mobile ou de tout autre équipement terminal de communications électroniques par un élève est interdite dans les écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges et pendant toute activité liée à l’enseignement qui se déroule à l’extérieur de leur enceinte, à l’exception des circonstances, notamment les usages pédagogiques, et des lieux dans lesquels le règlement intérieur l’autorise expressément.“ Dieser Artikel wird durch das am 30. Juli verabschiedete Gesetz neu gefasst.
„Medien verändern die Umwelt und damit die Gewichtung der Sinneswahrnehmungen. Schon die Erweiterung eines einzigen Sinnes verändert unser Denken und Handeln – unsere Wahrnehmung der Welt,“ Marshall McLuhan, Quentin Fiore, Das Medium ist die Massage, S. 41
Unmissverständlich: „Die Benutzung des mobilen Telefons oder jede andere Form eines Terminals für die elektronische Kommunikation durch einen Schüler ist in den Kindergärten, den Grundschulen und den Collèges auch bei jeder Aktivität, die mit dem Unterricht verbunden ist und die sich außerhalb vom Schulgelände ereignet, verboten – mit Ausnahme von Umständen, vor allem pädagogischer Art und Orten, bei denen und in denen eine Benutzerordnung es ausdrücklich gestattet.“ In den Gymnasien bleiben die Handys weiterhin erlaubt, aber die Schulen dürfen ihren Gebrauch einschränken.
„L’interdiction d’utiliser les smartphones pourra être levée temporairement si le professeur décide de faire un « usage pédagogique » de ces appareils connectés,“
erklärt Anne-Léa Bauquis in ihrem Artikel > Dès septembre, le portable sera interdit à l’école et au collège, LA CROIX, 26.7.2018
Mein amendement hätte eventuell gelautet: „L’usage d’internet n’est autorisée qu’à des fins pédagogiques.“
Der Abgeordnete > Richard Ferrand hatte aber anderes im Sinn als er diesen Gesetzesvorschlag zum Verbot der Handys in den Schulen einbrachte. Es lohnt sich, seine Begründung, man nennt das >Exposé des motifs genauer anzusehen. Wir zitieren hier diesen Text und stellen Fragen, deren Antworten Grundlage für eine Diskussion im Unterricht sein könnten. Notez, M. Ferrand will, dass das Verbot nicht den pädagogischen Einsatz des mobilen Telefons verhindert:
La France interdit le téléphone mobile dans les écoles et les collèges:
1. Vous écrivez un court message pour un journal. Résuméz quelques motifs qui ont conduit à cette loi.
2. Enumérez les motifs qui ont conduit à cette loi.
3. Qu’est-ce qu’on comprend par „nombreux dysfonctionnements incompatibles“ ?
4. Les „pratiques malveillantes“ justifient-elles l’interdiction du mobile à l’école?
5. Quelles “ incivilités et des perturbations des établissements “ souhaite-on prévenir ?
6. Le mobile, en quoi nuit-il à „l’attention, la concentration et la réflexion indispensables à l’activité, à la compréhension et à la mémorisation.“ ?
Et pour terminer, vous rédigez une liste franco-allemande des termes et des expressions autour de cette loi.
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„EXPOSÉ DES MOTIFS
Mesdames, Messieurs,
Au cours de sa campagne, le Président de la République s’est engagé à interdire l’usage du téléphone portable dans les écoles primaires et au collège.
L’usage des téléphones mobiles se développe de façon très importante chez les jeunes. Le baromètre du numérique établi par l’autorité de régulation des communications électroniques et des postes (ARCEP) indique que 93 % des 12-17 ans dispose d’un téléphone mobile en 2016 (72 % en 2005).
D’après une enquête réalisée en juin 2017 par la Commission nationale de l’informatique et des libertés (Cnil) et l’association Génération numérique, 63 % des 11-14 ans sont inscrits sur au moins un réseau social, et ils sont plus de 4 sur 10 à mentir sur leur âge.
Actuellement, l’utilisation du téléphone portable durant les activités d’enseignement et au sein des établissements scolaires provoque de nombreux dysfonctionnements incompatibles avec l’amélioration du climat scolaire. En effet, son utilisation est susceptible de favoriser, chez les élèves, le développement de pratiques malveillantes ou à risques (cyberharcèlement, cybersexisme) et de les exposer à des contenus violents ou choquants (pornographie).
Durant les activités d’enseignement, l’interdiction de l’usage des téléphones portables permettra de garantir aux élèves un environnement qui permet l’attention, la concentration et la réflexion indispensables à l’activité, à la compréhension et à la mémorisation.
Sur les temps de récréation, l’usage du téléphone portable peut s’avérer néfaste en réduisant l’activité physique et en limitant les interactions sociales entre les élèves. Son usage peut empêcher la construction d’une sociabilisation harmonieuse, essentielle au développement des enfants.
Par ailleurs, l’usage des téléphones portables est à l’origine d’une part importante des incivilités et des perturbations des établissements : casse, racket et vol. Ils servent aussi souvent de support au phénomène de cyberharcèlement qui exporte la violence également en dehors des établissements.
Enfin, les téléphones portables peuvent faciliter l’accès aux images violentes, notamment pornographiques. L’interdiction de l’usage du téléphone portable constitue l’un des outils pour limiter l’exposition des plus jeunes à des images choquantes.
L’interdiction de l’usage du téléphone portable dans les écoles et les collèges répond à la fois à des enjeux éducatifs et à des enjeux de vie scolaire.
C’est pourquoi un nombre élevé d’établissements scolaires pratiquent une interdiction totale du téléphone portable, souvent à la grande satisfaction des acteurs, mais en l’absence de cadre juridique adapté.
Il est donc nécessaire de consolider le cadre juridique pour permettre l’interdiction effective du téléphone portable dans toutes les écoles et tous les collèges et sécuriser les directeurs et chefs d’établissement mettant en œuvre cette interdiction.
Cette interdiction ne porte pas sur les usages pédagogiques du téléphone portable, s’inscrivant dans un projet éducatif précis et encadrés par le personnel éducatif.
Tel est bien l’objet de la présente proposition qui vise à interdire l’utilisation du téléphone portable au sein des écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges. “
Cédric ROUSSEL > @CedricRoussel06 (Député #LaREM des Alpes-Maritimes #circo0603 – Président du Groupe d’études Economie du Sport – Membre de l’#UnionInterParlementaire) kündigt in einem Tweet am 30. August 2018 an: „🏛📱[Proposition de loi utilisation téléphone portable dans les écoles] #PPLportable @jmblanquer „Pour préciser les modalités de cette interdiction, le ministère publiera d’ici fin août un vademecum pour accompagner les établissements dans la mise en oeuvre de cette loi.“
et Frédéric Petit, Député des Français établis en Allemagne et en Europe centrale, qui habite en Pologne, sa circonscription n’est pas en France, vous représentez le Français établis hors de France (7e circonscription).
Nous lui avons demandé où sa permanence se trouve-telle ? M. Petit dispose d’une expérience internationale remarquable dont les détails dépassent largement le temps pour notre interview, nous l’avons demandé quelles étapes de sa vie professionnelles le soutiennent pour le travail dans sa circonscription et au Palais Bourbon ? Quel est, cela vous, le rôle d’un député ? Il nous a expliqué aussi ses charges à l’Assemblée nationale ? Il a été élu, il y a un an, une occasion parler avec lui de son bilan après la première année au Palais Bourbon ?
M. Petit est rapporteur du programme budgétaire relatif à l’action extérieure de la France, l’Agence Française pour l’Enseignement à l’Etranger (AEFE). Nous pensons, qu’il sait ce que nos deux pays devraient faire pour mieux promouvoir l’apprentissage de la langue du voisin ? Bemerkenswert, wie Frédéric Petit das Sprachenlernen zusammen mit der Erinnerung an die deutsch-französische Aussöhnung, vor allem der Sprache des Nachbarn, nicht nur zwischen Deutschland und Frankreich als Förderung der Beziehungen überall in seinem Wahlkreis versteht, Und als Exportgut der EU… um Frieden auch in Nahost zu schaffen.
Dans son dernier newsletter, il constate : » Afin de garantir une stabilité européenne à long terme, le partenariat franco-allemand doit être plus qu’une base solide : il doit être un moteur du progrès. » Quelle sont selon vous les tâches les importantes qui s’imposent au #francoallemand ? Comment évalue-t-il la > déclaration de Meseberg du 18 juin 2018 ? Est-ce qu’elle a tenu compte des attentes du président Macron ? Pourra-t-on être satisfait de cette étape? – A Ludwigsburg, récemment, Frédéric Petiot avez participé à un débat avec Michaela Wiegel (auteur du livre „Emmanuel Macron. Ein Visionär für Europa – eine Herausforderung für Deutschland“, « Le phénomène Macron en temps de crise des démocraties représentatives en Europe » > Podiumsdiskussion: Manuela Wiegel und Frédéric Petit . Ce qui intéresse nos auditeurs, l’action conjointe, sera-t-elle à même de donner une réponse aux critiques des droites populistes ?
Dans une tribune commune avec vos collègues du groupe de travail franco-allemand, que vous avez signée et qui a été rendue publique le 18 juin , vous constatez « La France et l’Allemagne seront attendues : il faudra démontrer, ensemble, une véritable volonté d’insuffler un nouvel élan européen. » Quels sont les plus grands défis ? Quelle est votre stratégie pour relever ce défi avec succès ?
Enseignement français à l'étranger : retrouvez ma dernière prise de parole sur le sujet. https://t.co/LOPMSR2zsE
Notre rédaction a écrit un article sur le Traité franco-allemand 2.0, > Der neue Elysée-Vertrag 2019. Ensuite elle a fait un voyage à Paris pour interviewer trois députés, Sylvain Waserman, Vice-président de l’Assemblée nationale, > Christophe Arend, Président du > Groupe d’amitié France-Allemagne et > Frédéric Petit, Député des Français établis en Allemagne et en Europe centrale.
Sylvain Waserman a été élu dans la 2e circonscription du Bas-Rhin, il fait partie du Mouvement démocrate, nous l’avons demandé comment il est arrivé à la politique ? Ensuite il nous a expliqué ses fonctions, notamment celle de l’un des sept vice-présidents de l’Assemblée nationale. Au mois de mai, il a remis un Rapport avec des propositions innovantes pour le développement du transfrontalier franco-allemand au gouvernement. Ce rapport contient 6 propositions dont la première concerne l’apprentissage de la langue du voisin. Il propose un transfert de compétences en la matière vers des collectivités régionales. Parmi vous propositions, il y a une qui insiste sur les rapport entre les parlements. Il en va d’une fondation une assemblée franco-allemande de 100 membres avec un bureau.
9 députés allemands et 9 députés français travaillent à une nouvelle page des relations interparlementaires entre nos deux pays. Après deux jours de travail ensemble à Strasbourg, nous étions réunis à Paris pour le 14 juillet #LEuropeaBesoindeChacundeNouspic.twitter.com/A9KaelOfeS
La rénovation du traite de l‘Élysée passe aussi par une procédure plus ouverte ? Je pense à l’engagement citoyen que vous cherchez à favoriser. Dans votre bilan vous faites allusion à votre Cube pour « réinventer la proximité », Qu’est-ce que c’est que > le cube ?
Dans une tribune commune avec vos collègues du groupe de travail franco-allemand, que vous avez signée et qui a été rendue publique le 18 juin , vous constatez « La France et l’Allemagne seront attendues : il faudra démontrer, ensemble, une véritable volonté d’insuffler un nouvel élan européen. » Quels sont les plus grands défis ? Quelle est votre stratégie pour relever ce défi avec succès ?
Sylvain Waserman insiste sur le rôle important du couple franco-allemand, pour lui c’est le clé pour la relance européenne.
Une version allemande de cet article et de la vidéo sont en préparation.
Notre rédaction a fait un voyage à Paris pour interviewer trois députés, Sylvain Waserman, Vice-président de l’Assemblée nationale, > Christophe Arend, Président du > Groupe d’amitié France-Allemagne et > Frédéric Petit, Député des Français établis en Allemagne et en Europe centrale.
Le professeur Henri Ménudier a répondu à nos questions sur la France, l’Allemagne et l’Europe et nous avons aussi parlé du nouveau Traité de l’Élysée. M. Ménudier se montre sceptique quant à > la déclaration de Meseberg qui, selon lui, ne peut pas entièrement satisfaire le président Macron. Nous avons évoqué les affaiblissements des exécutifs que M. Ménudier juge plus fort du côté allemand. En ce qui concerne le traité franco-allemand, il salue les résultats du Groupe de travail franco-allemand avec ses 18 parlementaires français et allemands. Toutefois, il a des doutes si toutes ces propositions puissent être retenues pour le texte du Traité. Le grand défi pour le #francoallemand, c’est de savoir intéresser les jeunes à l’Europe
1 Depuis notre dernière rencontre en avril ici à Paris, le gouvernement allemand a enfin donné une réponse au Président Macron en ce qui concerne ses propositions pour l’Europe, qu’il avait présenté le 26 septembre en Sorbonne Il s’agit de la déclaration de Meseberg, déclaration commune d’Emmanuel Macron et d’Angela Merkel. Pensez-vous que le Président français est satisfait des réponses allemandes ?
2. On remarque l’absence totale, je dirai de pathos du côté allemand, Macron évoque la souveraineté de l’Europe et semblait chercher de produire un nouveau et grand élan pour l’Europe et l’Union européenne, l’écho en Allemagne est relativement calme. L’enthousiasme n’est pas au rendez-vous ?
3. En Allemagne, la question soulevée des contrôles des frontières exigées par M. Seehofer paraissait sérieusement ébranler la coalition à Berlin, Seehofer récidiviste probable à tout moment, ce qui fait qu’on est plus sûr su sort de la Chancelière, En France, L’affaire Bennalla est entre les mains de la justice et on ne connaît pas encore toutes les blessures par elles. Ces deux événements n’ont rien de commun, loin de là ; or, il en va de la crédibilité des exécutifs qui n’en ont pas du tout besoin actuellement.
4. La question des migrants est loin d’être résolue. L’appel à la solidarité se heurtera tôt ou tard aux poussées de populistes qui répandent la peur. Comment le président Macron entend d’en sortir. Il paraît difficile que le #francoallemand offrira une solution à ce problème.
5. Un groupe franco-allemand composé de 18 parlementaires français est très actif et formule des propositions en vue d’un nouveau traité franco-allemand. Si on lit la grande variété de leurs idées, (> https://www.bundestag.de/blob/561190/473c87a6bde81ba91851631cba3bb09b/drittes-positionspapier-der-deutsch-franzoesischen-arbeitsgruppe-data.pdf :) Euro, convergence, apprentissage de la langue du voisin, coopérations transfrontalières, un approfondissement du marché intérieur, renforcement de la coordination dans le domaine de la politique extérieure, etc., ce sera un nouveau départ, enfin, ou est-ce que, selon vous, ces idées vont être réduites au lieux communs bien connus à des déclaration d’intention au cours des négociations qui suivront la présentation des résultats du groupe de travail ?
6. Un nouveau départ pour l’Europe ? Dans une tribune commune signé par des membres du groupe de travail franco-allemand, qui a été rendue publique le 18 juin sous le titre « Impossible n’est pas franco-allemand ! » , ils constatent « La France et l’Allemagne seront attendues : il faudra démontrer, ensemble, une véritable volonté d’insuffler un nouvel élan européen. » Quels sont les deux ou trois grands défis ? Comment la France et l’Allemagne pourrait relever ces défis avec succès ?
Unsere Redaktion hat hier einen Beitrag über den geplanten neuen Elyséevertrag veröffentlicht > Der neue Elysée-Vertrag 2019 und ist dann nach Paris gefahren, um nachzufragen. Wir konnten nacheinander mit drei Abgeordneten in Paris sprechen. Zuerst hat uns einer der Vize-Präsidenten der Nationalversammlung, Sylvain Waserman, danach > Christophe Arend, der Präsident der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe und dann > Frédéric Petit, Abgeordneter der Franzosen, die in Deutschland und Zentraleuropa wohnen, zu Interviews empfangen.
Doch zunächst hat uns Professor Henri Ménudier empfangen. Er hat auf unsere Fragen zu Frankreich, Deutschland und Europa geantwortet. Wir haben auch über den geplanten Elyséevertrag gesprochen.
Professor Ménudier zeigte sich skeptisch bezüglich der > Erklärung von Meseberg, die Präsident Macron nicht vollständig genügen dürften. Wir haben auch die Schwächung der Regierungen, also in Frankreich des Präsidenten erwähnt: In Deutschland wäre beinahe die Koalition geplatzt, während in Paris ein Mitarbeiter des Elyséepalastes den Präsidenten in Bedrängnis gebracht hat. In beiden Fällen ist die Glaubwürdigkeit angekratzt, meint Professor Ménudier. In Bezug auf den neuen deutsch-französischen Vertrag begrüßt er ausdrücklich die Arbeit der 18 französischen und deutschen Parlamentarier. Allerdings hat er Zweifel, ob alle ihre interessanten Ideen wirklich in dem neuen Vertrag einfließen werden. Er hätte auch erwartet, dass künftig eine Konferenz der Ministerpräsidenten und der Präsidenten der Regionen eingerichtet werde. Neu ist aber dass die Parlamentarier ihrerseits wünschen, dass die Regierungen sie jährlich einmal über den Stand der deutsch-Französischen Kooperation informieren sollen. Henri Ménudier hält die Aufgaben die Jugend wieder für Europa zu interessieren für eine der größten Herausforderungen, die sich der deutsch-französischen Zusammenarbeit stellen.
Auch wenn nicht alle Vorschläge der deutsch-französischen Arbeitsgruppe im neuen Vertrag berücksichtigt werden, so weist die intensive Beteiligung der Parlamentarier einen neuen Weg. In jedem Fall wird der Elysée-Vertrag 2.0 eine neue Ära der deutsch-französischen Zusammenarbeit eröffnen.
Nous avons posé des questions à M. Arend, qui préside aussi le > Groupe de travail franco-allemand qui prépare des propositions pour le nouveau traité de l’Élysée.
Ses réponses nous permettent de comprendre la passion avec laquelle, lui et ses collègues français et allemands préparent les idées qu’ils vont transmettre aux gouvernements. A noter que ce Groupe de travail franco-allemand est une chance remarquable, car il formulera les propositions qui vont être transmises aux gouvernements et ensuite discutées par eux lors de la rédaction / de l’élaboration du nouveau traité de l’Élysée. A noter aussi la place prépondérante que les parlementaires souhaitent à accorder dans le nouveau traité à l’apprentissage de la langue du voisin. Et les membres du Groupe de travail franco-allemand souhaite institutionnaliser un groupe permanent composé des membres du Bundestag et de l’Assemblée Nationale avec un Bureau. Écoutez M. Arend:
Christophe Arend est Député de la 6e circonscription de Moselle, nous voulions savoir ce que ce cela signifie pour lui d’être Député à l’Assemblée Nationale ?
Vous appartenez à La République en marche et vous êtes Président du groupe d’amitié France-Allemagne, ce groupe comment travaille-t-il ?
Vous êtes aussi membre du Groupe de travail franco-allemand, dont font partie 18 parlementaires, qui préparent des propositions pour un nouveau traité de l’Élysée qui date de 1963 : Pourquoi le président Macron souhaite-t-il un nouveau traité ?
Un traité Élysée 2.0 : Quelles sont les sujets principaux de vos propositions ?
Comment choisissez-vous vos interlocuteurs qui répondent aux questions du membre du Groupe de travail franco-allemand?
Comment évaluez-vous les résultats des auditions ? Vous pourriez donner un exemple ?
Dans une tribune commune avec vos collègues du groupe de travail franco-allemand, que vous avez signée et qui a été rendue publique le 18 juin , vous constatez « La France et l’Allemagne seront attendues : il faudra démontrer, ensemble, une véritable volonté d’insuffler un nouvel élan européen. » Quels sont les plus grands défis ? Quelle est votre stratégie pour relever ce défi avec succès ?
Wir haben dem Ageordneten Arend, der auch > Deutsch-französische Arbeitsgruppe leitet, die Vorschläge hinsichtlich eines neuen Elyséevertrags fomuliert. Seine Antworten belegen die Passion, mit der er und seine Kollegen die Vorschläge formulieren, die den Regierungen überreicht werden. Diese Arbeitsgruppe ist ein besondere Chance, da sie in einem ganz offenen Prozess viele Vorschläge erarbeitet, die in einen neuen Elyséevertrag einfließen könnten. Die Arbeitsgruppe wünscht auch, dass der Vermittlung der Partnersprache wieder ein neues Gewicht gegeben wird. Außerdem schlagen die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe – s. auch die französische Version dieses Interviews = Klick auf die Trikolore über diesem Artikel -, das eine Art permanenter deutsch-französischer Arbeitsgruppe mit einem eignen Büro zwischen beiden Parlamenten eingerichtet werde.
Christophe Arend ist Abgeordneter des 6. Wahlkreises der Moselle . In der französischen Version haben wir ihn gefragt, was es für ihn bedeutet, Abgeordneter zu sein.
Wir haben ihn auch gefragt, wie die Deutsch-französische Freundschaftsgruppe arbeitet und wir haben über den neuen Elyséevertrag gesprochen. Wir haben ihn auch gefragt, welches die besonderen Herausforderungen sich jetzt der deutsch-französischen Zusammenarbeit stellen