Appels à candidatures: FranceMobil
Bewerbungen für das DeutschMobil

french german 

La France, le Mali et l’Allemagne

50 ans Traité de l’Élysée
31 articles sur ce blog

„Bravo, les Français, d’être intervenus au Mali, mais, surtout, ne surestimez pas vos forces,“ so könnte gemäß Frédéric Lemaître (> Mali : l’Allemagne cultive l’ambiguïté quant à l’intervention française – LE MONDE, 1.2.2013) ein Resümee der Eröffnungsrede der Münchner Sicherheitskonferenzdes deutschen Verteidigungsminister Thomas de Maizière lauten. Und Lemaître erklärt, Thomas de Maizière habe in wenigen Minuten das Unbehagen Deutschlands angesichts derartiger Interventionen erklärt, zwar habe der Minister anerkannt, dass die Aktion Frankreichs richtig gewesen sei, weil eine militärische Intervention notwendig gewesen sei, um die Minimalbedingungen für einen politischen Prozess wiederherzustellen. Der Minister habe Respekt für die Schnelligkeit des Eingreifens Frankreichs, er habe aber auch hinzugefügt, dass für Deutschland eine militärische Intervention nur den Beginn eines langen Prozesses bedeuten könne, der auch politische, religiöse und soziale wie auch Sicherheitsaspekte habe.

Der Minister hat aber auch gesagt, und Lemaître zitiert ihn auch so – : „Die militärische Überlegenheit im klassischen Sinne ist heute kein Garant mehr für eine nachhaltige Befriedung von Konflikten. Oder – wie es in einem aktuellen Bericht des Atlantic Council heißt““:„Just because you have a hammer it does not mean that every problem is a nail.“

Der Minister fügte u.a. hinzu: „…in Mali hat die Zusammenarbeit zwischen ECOWAS (i.e. Economic Community Of West African States H.W.), Frankreich, und der EU in diesem Sinne begonnen. Eine solche Zusammenarbeit kann, wenn sie gut funktioniert, ein Stabilitätsanker sein, der weit in eine Region hineinwirkt.“

> Mali : l’Allemagne cultive l’ambiguïté quant à l’intervention française – LE MONDE, 1.2.2013

Thorsten Jungholt, Clemens Wergin, > Thomas de Maizière und die Grenzen der Macht – DIE WELT 1.2.2013

> Münchner Sicherheitskonferenz: Minister hält Eröffnungsrede – Website des Verteidigungsministeriums, Berlin

> Rede des Ministers Thomas de Maizière auf der 49. Münchner Sicherheitskonferenz – Website des Verteidigungsministeriums, Berlin

Google et la France

[wp-cumulus]
Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Der Streit zwischen Frankreich und Google ist durch einen Griff des Suchmaschinenriesen in seine Portokasse beigelegt worden: Es wird eine Technologiefonds mit 60 Millionen Euro eingerichtet. Jörg Altwegg schreibt darüber in der FAZ untger der Überschrift: > Pyrrhussieg der Presse, 1.2.2013. Google hat sich durchgesetzt und bezahlt – nicht für das Anzeigen der Inhalte -, sondern pauschal, damit künftig digital noch mehr per Suchmaschinen gefunden und angezeigt werden kann. Alle Werbestrategen von Google werden sich darüber freuen.

Was ist da pssiert? Es ist selten, dass ein Staatschef mit einem Chef einer Firma zusammen eine Pressekonferenz gibt, nachdem beide ein Abkommen unterzeichnet haben.

Google sah sich mit Forderungen der französischen Verlage konfrontiert. Diese verlangten Gebühren für das Anzeigen ihrer Artikel auf den Seiten von Google. Erst nachdem Staatspräsident François Hollande damit gedroht hatte, eine Sondersteuer einzuführen, kam eine Einigung in Sicht. Google zahlt 1 x 60 Millionen Euro, die von Google (!), den französischen Verlagen und der Regierung an französische Verlage und Medien verteilt werden. Damit hat Google sich das Recht erkauft, französische Verlagsseiten auf den Seiten mit seinen Suchergebnissen anzuzeigen.

Ob die französischsprachigen Seiten unseres Blogs auch was davon abkriegen?

Hm, Google finanziert französische Verlage und Medien, damit diese noch mehr Inhalte produzieren, und Google folglich noch mehr anzeigen kann, und je mehr Google anzeigt, umso mehr Werbeeinnahmen hat Google. Haben die Verlage irgendein Möglichkeit darauf einzuwirken, was, wie und wo angezeigt wird? Die Gewichtung und überhaupt die Gestaltung jedes Suchergebnisse wird Google sich weiterhin vorbehalten.
Hier zeigen wir den Film mit der Pressekonferenz des Staatspräsidenten François Hollande und Google-Chef Eric Schmidt. Hollande kündigte die Einrichtung eines Fonds von 60 Millionen Euro an, der durch Google finanziert wird und der der Presse den Übergang zur digitalen Welt erleichtern soll, so der Elyséepalast in der Unterschrift zu dem hier gezeigten Video.

> Conférence de presse avec M. Eric SCHMIDT, Président de Google

> Accord avec Google – Communiqué de presse
> Communiqué de presse – Vendredi 1 Février 2013 Accord avec Google – *.pdf

> Déclarations conjointes à l’issue de la signature de l’accord avec Google
> Déclarations conjointes à l’issue de la signature de l’accord avec Google *.pdf

> Google kauft sich freie Hand für 60 Millionen Euro Bösenblatt.net

> Google creates €60m Digital Publishing Innovation Fund to support transformative French digital publishing initiatives – Posted by Eric Schmidt, Executive Chairman

> Französische Verlage: Google kauft sich frei – DER SPIEGEL

Une petite didactique de dictionnaire en ligne
Travailler avec le dictionnaire en ligne de PONS (II)
Consulter et apprendre

french german 

50 Jahre Elysée-Vertrag: Auf Vortragsreise in Timişoara

french german 

50 Jahre Élyséevertrag.
Vorträge in Temeschwar/Rumänien

Conférences: Réconciliation et coopération. Le Traité franco-allemand a 50 ans

Sur l’invitation de > l’Institut français à Timişoara en partenariat avec le Centre Culturel Allemand, deux conférences auront lieu à Timişoara, le 28 janvier

13h – conférence en allemand au > Lycée Nikolaus Lenau

17h – conférence en français au salon de thé de cărtureşti Mercy

> Fêter le traité de l’Élysée: Der Frankreich-Blog auf Vortragsreise

Das Foto auf dem Plakat zeigt Staatspräsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich ihrer > Pressekonferenz am 22. September 2013 in Ludwigsburg.

ELYSÉE – amuse-gueule

Heute abend: Theater Rampe, Filderstraße 47, 70180 Stuttgart
25.01.2013, 20:00 Uhr – 22:00 Uhr

ELYSÉE – amuse-gueule: Alice lädt ein zu einem bilingualen Theaterabend. Der deutsch-französische Kunstsalon wird zum Jubiläum bekocht von Alice B. Toklas, die als Lebensgefährtin Gertrude Steins lange in Paris gelebt hat und uns zu einer kulinarischen, philosophischen und politischen Soirée mit Schwarzer, Sartre, de Beauvoir, Cohn-Bendit, Heine, Hessel, Wickert, Sloterdijk und vielen Anderen einlädt. Alle gemeinsam werden an diesem Abend den Geist des deutsch-französischen Diskurses genussvoll zum Leben erwecken.

Eintritt: Bühne. 15 € / erm. 9 € (inklusive Essen und Getränke)
Kartenreservierung unter: Tel. 0711/620 09 09 – 16, unter karten@theaterrampe.de oder www.theaterrampe.de

> Veranstalter: Theater Rampe in Zusammenarbeit mit dem Institut français Stuttgart.

1 360 361 362 363 364 563