Regardons un peu la statistique du blog

Heute wurden diese Artikel auf am häufigsten aufgerufen:

Die Adventszeit naht:
> Le marché de Noël à Strasbourg
> PONS: Das neue Forum für Französisch – Klasse.
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (XII)
> Weihnachten in Paris
> Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Habe Gilles Floret eingeladen… demnächst mehr.

> Les systèmes politiques différents – une comparaison entre la France et l’Allemagne
> Leichter Französisch lernen durch Latein?
> Leipziger Buchmesse: Prix des lycéens 2010

Die TopTen-Beiträge auf diesem Blog seit 2007:

> Huis clos / Geschlossene Gesellschaft Mehr als 12800 aufgerufen.
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (XII)

Da wird Gilles Floret sich zur Recht freuen: Die Diktate sind immer noch eine Renner auf diesem Blog: Vive la dictée!

> Weihnachten in Paris
> Apprendre le français: comment motiver les élèves ?Motivation im Französischunterricht
> Fehlertexte und Diktate
> Argumente für Französisch
> Consolider la compréhension orale et écrite oder mischen Sie Ihre Klasse mal so richtig auf.
> La gare de Strasbourg. Der Hauptbahnhof von Straßburg
> Pourquoi notre manuel de français s’appelle-t-il ‘Découvertes’ ?

Die TopTen der kommentierten Beiträge – Einschl. Backlinks.

> Auf nach Frankreich: Individueller Austausch
> Argumente für Französisch
> Wie weiter mit der deutsch-französischen Freundschaft?
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (III)
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (IV)
> Warum soll man Französisch lernen?
> Französisch entlang der Rheinschiene
> Sind die Franzosen politisch aktiver als die Deutschen?
> Cinq minutes de dictée avec Gilles Floret (II)
> La gare de Strasbourg. Der Hauptbahnhof von Straßburg

Interessant:

> Beiträge mit Ton
> Argumente für Französisch
> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ?

Facebook veut changer nos habitudes de communication

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Prix des lycéens allemands 2011

Hab gerade gesehen, es sind noch Bücherpakete vorhanden:

> Prix des lycéens allemands 2011

Machen Sie mit Ihrer Klasse beim Prix des lycéens 2011 mit. Sie brauchen es Ihrer Klasse nur vorzuschlagen. Der Rest geht von selbst und Sie können zugucken, wie Ihre Klasse von selbst auf einmal 5 ganze Bücher liest. Vielleicht kommt ja auch eine der Autorinnen zu Ihnen. lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler etwas aus dem Projekt machen. Das tut ihren Französisch- und Literaturkenntnissen richtig. Am besten gleich noch einen Literatur-Begleitungsblog für dieses Projetk einrichten.

Auf diesem Blog habe ich früher öfters über den Prix des Lycéens berichtet: 25 Beiträge.

Die französische Regierung unter François Fillon ist zurückgetreten

Am Samstag, 13. November, hat Premierminister François Fillon den Rücktritt seiner Regierung eingereicht. Aus dem Elyséepalast verlautet, dass er am Sonntag wieder mit der Regierungsbildung beauftragt werden wird: Gemäß Art. 8 der Verfassung von 1958 ernennt der Staatspräsident den Premierminister. Und, so steht es in der Verfassung, er entlässt ihn, wenn dieser den Rücktritt der Regierung einreicht:

Art. 8: “ Le Président de la République nomme le Premier ministre. Il met fin à ses fonctions sur la présentation par celui-ci de la démission du gouvernement.
Sur la proposition du Premier ministre, il nomme les autres membres du gouvernement et met fin à leurs fonctions.“

Folgt man dem Wortlaut des 2. Satzes des Artikels 8 kann der Präsident den Premier Minister nicht entlassen, es sei denn, dieser gibt den Rücktritt der Regierung bekannt. Und wenn der Präsident Ministerämter neu besetzen möchte, kann er das nicht so einfach machen, den so so bestimmt es der 2. Absatz des Art. 8: „Er ernennt und entlässt die anderen Mitglieder der Regierung auf Vorschlag des Premierministers.“

Möchte der Präsident die Regierung umbilden ist das also gar nicht so einfach, der Premierminister muss zustimmen. Es sei denn, der Präsident bittet den Premierminister, den Rücktritt der Regierung vorzulegen. Ob das diesmal auch so war? Offensichtlich hat der Präsident dem Premierminister gleich versprochen, dass er ab Sonntagmorgen weitermachen darf.

> La Constitution du 4 Octobre 1958
Dernière mise à jour: 1er février 2010

> Le Président de la République: un roi élu ?

> Der Staatspräsident

Zum Zuhören:
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Nicht verpassen:

> Radio SR 2 , Sonntag, 14. November 2010, 21- 22.30 Uhr
Chanson für die Schule: Gilles Floret

Aus der Programmankündigung:
„Er singt Hans-Eckart Wenzel und Silly auf Französisch, ist befreundet mit dem Ex-Politiker und Szene-Intellektuellen Azouz Begag – und arbeitet „nebenbei“ als Redakteur für Deutschlands größten Schulbuchverlag in Stuttgart: Gilles Floret ist zu Gast im RendezVous Chanson. Außerdem: Karten zu gewinnen für „Primeurs“ und in „ACH Paris“ stellt Frankreich-Korrespondentin Anne-Christine Heckmann einen Deutschen vor, der den Parisern Bier braut..

Zu hören sind:

Maurane, Claude Nougaro, Mélanie Renaud, Michel Legrand, Jean Duino, Cora Chilcott, Gilles Floret, Ann-Sophie Klett, Yves Montand, Edith Piaf, Lynda Lemay, Georges Moustaki, Cloé du Trèfle, Mell, Orwell, Patrick Bruel, Jean-Jacques Goldman, Laura Figy, Pierre Perret, Benjamin Biolay, Constance Amiot et Francis Cabrel.“

> Gilles Floret – Die neue CD – edition fant

Und einen > SR-Radio-Recorder gibt es auch.

> Gilles Floret nous a aidé à enregistrer > les dictées sur notre blog.

> Gilles Floret se souvient

Nicolas Sarkozy: Hommage au Général de Gaulle

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Lesebericht: Interkulturelles Lernen im Französischunterricht

Der Ausdruck Lesebericht folgt der Gewohnheit wie auf dem Blog von Klett-Cotta. Ees geht darum, > über ein gelesenes Buch zu berichten.
Das Erlernen einer Fremdsprache ist bereits interkulturelles Lernen par excellence. Das Lernen neuer Wörter, anderer Beschreibungstechniken, ungewohnter Ausdrucksformen erschließen für den Lerner eine neue Kultur und impliziert mehr oder weniger bewußt einen Kulturvergleich. Der Lerner bewegt sich bald wie selbstverständlich zwischen zwei Kulturen. Betrachtet man die fachdidaktische Diskussion der letzten Jahre, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie begonnen hat, Selbstverständlichkeiten zu diskutieren, in dem sie den Begriff des Interkulturellen Lernens so stark in den Vordergrund ihrer Forschungen gestellt hat. Zugegeben, der Begriff an sich ist kaum mehr als eine Hülse für solche Ausdrücke wie Fremdwahrnehmung, kulturelles Lernen oder gar Landeskunde. Interkulturelles Lernen taugt auch nicht recht für eine ausschließlich theoretische Ortsbestimmung des Fremdsprachenlernens. Der Erfolg und die Notwendigkeit dieses Begriffs wird durch seine praktische Dimension begründet. Das Kopfschütteln über seine theoretische Verwendbarkeit ist durchaus berechtigt, denn es ist die Konzentration auf die Lehr- und Unterrichtspraxis und damit auf eine ganze Fülle von praktischen Begriffen, die unter dem Oberbegriff Interkulturelles Lernen in den letzten Jahren neu geordnet worden sind. Die Tatsache, dass die länderübergreifenden Bildungsstandards erste Fremdsprache Englisch/Französisch 2003/2004 das Interkulturelle Lernen als einen von drei Kompetenzbereichen ausweisen, belegt einmal mehr den Erfolg dieses Begriffs und der damit verknüpften fachdidaktischen Diskussion.

Die Mitglieder der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik (> www.klett-akademie.de) haben in dem kürzlich erschienenen Buch von Eynar Leupold und Ulrich Krämer (Hrsg.) > Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens den Stand der Forschung zu diesem Thema, seine kulturwissenschaftlichen Grundlagen und seine fachdidaktische Dimension mit den Inhalten der deutschen Lehrpläne verglichen. Der Bedeutungsgewinn des Interkulturellen Lernens ist dabei völlig unstrittig, die Autoren erkennen aber die Notwendigkeit, den Kontakt mit den Nachbarwissenschaften, wie u.a. den Kulturwissenschaften und der Psychologie, zu intensivieren. Sie erkennen die geleistete Arbeit in den Lehrplanvorgaben an, diese müssen aber auch zugunsten der Lehrerinnen- und der Lehrerfortbildung intensiviert werden. Insgesamt geht es um eine Stärkung der Vermittlungskompetenz, die wiederum auch Folgen für die Lehrwerksproduktion haben wird.

“Interkulturelle Lernen” ist, wie bereits angedeutet, für eine rein theoretische Begriffsbildung ungeeignet. In diesem Sinne konzentrieren sich die Autoren dieses Bandes nach drei einleitenden Kapiteln, die bereits auf Fragen der Authentizität, auf die Auswahl der Inhalte, auf die Methoden, Medien und Lernumgebungen eingehen, auf die Vorstellung und Diskussion von Praxisbeispielen. Daniela Caspari hat die Dimension des Interkulturellen Lernens für die ersten Lernjahre untersucht. Ihr Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen für den Unterricht zum Beispiel im Bereich Handeln/Können/Verhalten genauso wie dies für die Bewusstmachung und Veränderung von Einstellungen/Haltungen gilt. Nicht nur für Lehranfänger, sondern auch für die jahrelange Praxis gibt Caspari hier nützliche Anregungen für eine Neuorientierung. Philippe Rohange stellt das Unterrichtsprojekt “La leçon du goût” vor. A vous! Probieren Sie es aus. Lutz Küster untersucht Aufgaben zu “etre différent/e”. Alfred Holzbrecher und Yvonne D. Spindler haben ein landeskundliches Spiel mitgebracht. Lutz Küster zeigt eine Simulation globale ‘Un camp de vacances international’ und stellt einen Aufgabenzyklus zu ‘Karambolage’ vor. Daniela Caspari trägt ihre Überlegungen und Anregungen zum Thema “La fête” im Rahmen einer ganzen Unterrichtsreihe vor.

Moderne Lehrwerksarbeit – und -produktion ist praxisorientiert. Die Leser dieses Bandes erhalten hier neue Ideen (und Begründungen) für ihre Unterrichtspraxis und zugleich auch einen Einblick, wie die Spezialisten und Autoren der Verlage sich an fachdidaktischen Diskussionen beteiligen und diese für die eigene Arbeit aufgreifen. Eine Arbeit, die dem fachdidaktischen Stand der Lehrbücher zugute kommt.

Eynar Leupold, Ulrich Krämer (Hrsg.)
> Französischunterricht als Ort interkulturellen Lernens
ISBN: 978-3-7800-1071-1
Bestell-Nr: 11071
Erschienen: 2010
Friedrich Verlag
128 Seiten

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