Frankreich-Blog

Institut français d’Erlangen : KAP’S – Capsules pédagogiques für den Französischunterricht

> Tools zum Französisch-Online-Lernen – 8. Dezember 2020


Das deutsch-französische Institut Erlangen präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Klett-Verlag:

KAP’S – Capsules pédagogiques für den Französischunterricht – Kurze Videos zu Kultur und Sprache für Lernende mit dem Niveau A1/A2.

Zu jedem Video finden Sie ein Arbeitsblatt im pdf-Format, fertig für den Einsatz im Unterricht! Sollten Sie das Arbeitsblatt als Word-Dokument benötigen, kontaktieren Sie uns: team@dfi-erlangen.de

Zum Video „Le sport en France“ ist auch ein interaktives Arbeitsblatt hier verfügbar.

Nehmen Sie an unserem ersten Webinar zu KAP’S teil!

KAP’S : sur place ou à emporter ? Vidéos pédagogiques pour capter vos élèves en classe et à distance.

Dienstag, 1.12.2020, 17.00 Uhr /Anmeldung unter > kaps@dfi-erlangen.de

Wir bedanken uns herzlich beim Bezirk Mittelfranken, beim Bezirk Unterfranken und bei der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer in Bayern für die Unterstützung!

Artikel 24 des Gesetzes « sécurité globale » wurde am 20.11.2020 von der Nationalversammlung – in erster Lesung – verabschiedet.


Mittlerweile ist bekanntgeworden, dass der >Artikel 24 des loi sur la sécurité globable neu geschrieben werden soll. Zu dem wird sich Präsident Macron am Mittwochabend, 3.12. 2020, über die Seite Brutes Fragen von Journalisten zu den Gewalttaten der Polizei beantworten, meldet LE MONDE am 1.12.2020.


In Frankreich wird zur Zeit über ein Gesetz zur Sicherheit « sécurité globale » (Proposition de loi – es kommt also vom Parlament – ein Projet de loi kommt von der Regierung) in der Nationalversammung debattiert. Am 20.11. wurde über den Artikel 24 abgestimmt, der in Frankreich erhebliche Diskussionen und auch Demonstrationen ausgelst hat, bei denen die Streichung dieses Artikels verlangt wurde. Um was geht es? Der Artikel 24 beinhaltet verbietet es Aufnahmen mit welchem Medium auch immer von Polizisten in Polizeieinsätzen zu machen. Die Strafandrohungen sind drastisch: Zuwiderhandlungen können mit einem Jahr oder 45.000 Euro bestraft werden. Der Artikel ist im Gesetzesverfahren. Schauen wir uns das an. Dabei wird deutlich, wie intensiv die Abgeordneten und Senatoren am Gesetzesverharen beteiligt sind:

> Liste des comptes rendus intégraux site de l’Assemblée Nationale

> Deuxième séance du vendredi 20 novembre 2020

Der Verkauf der Debatte um den Artikel 24:
> Amendement n°1363 – Déposé le vendredi 20 novembre 2020

Hier kann der Verlauf des Gesetzesverfahrens eingesehen werden: > Sécurité globale. Proposition de loi mit dem > Dossier législatif

Auf der Website des Senats steht ein > Tableau historique, wo man en détail sehen kann, wei die Abgeordneten und Senatoren an dem Text, insbesonders Artiekl 20 gearbeitet haben:

Es geht nach der ersten Lesung in der Nationalversammlung um diesen Artikel 24:

«… Sans préjudice du droit d’informer, est puni d’un an d’emprisonnement et de 45 000 euros d’amende le fait de diffuser, par quelque moyen que ce soit et quel qu’en soit le support, dans le but manifeste qu’il soit porté atteinte à son intégrité physique ou psychique, l’image du visage ou tout autre élément d’identification, autre que son numéro d’identification individuel, d’un agent de la police nationale, d’un militaire de la gendarmerie nationale ou d’un agent de police municipale, lorsque ces personnels agissent dans le cadre d’une opération de police. »

„… Unbeschadet des Rechts auf Information wird es mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und einer Geldstrafe von 45.000 Euro geahndet, mit welchem Mittel und auf welchem Medium auch immer mit dem offenkundigen Ziel der Verletzung der physischen oder psychischen Unversehrtheit, der Abbildung des Gesichts oder eines anderen Identifizierungselements außer der individuellen Identifikationsnummer eines nationalen Polizeibeamten, eines Mitglieds der nationalen Gendarmerie oder eines städtischen Polizeibeamten verbreitet wird, wenn diese Personen im Rahmen eines Polizeieinsatzes tätig sind. » (Übers. d. Red.)“

> Diffusion des images des forces de l’ordre : l’article 24 de la loi « sécurité globale » adopté par l’Assemblée nationale – LE MONDE -20 novembre 2020

Französische Wochen 2020-2021 im Großraum Stuttgart

> 19. Französische Wochen im Großraum Stuttgart

Montag, 7.12.2020 – 18 h 30 – online:

Buchvorstellung: Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit


Die 19. Auflage der Französischen Wochen im Großraum Stuttgart ursprünglich geplant vom 18.-29. März 2020 findet nun umständehalber in beiden Jahren 2020-2021 statt.

Ein Schwerpunkt der Französischen Wochen ist dem frankophonen Afrika gewidmet. Präsident Emmanuel Macron hat 2020 zum Kulturjahr Afrikas (1) ausgerufen. Damit soll der, in seiner Vielfalt weitestgehend noch unbekannte, Kulturreichtum dieses Kontinents hervorgehoben werden. Grundstock und verbindendes Element zwischen Frankreich und Afrika ist die französische Sprache. Über die Grenzen hinweg repräsentiert sie das gemeinsame Potenzial. > Francophonie: 58 Artikel auf unserem Blog.

Président Emmanuel Macron : > Discours du Président de la République à la conférence des Ambassadeurs
28. August 2018″Nous avons lancé, à Lagos en juillet dernier, la saison des cultures africaines, qui sera organisée en France en 2020 et qui permettra, pour la première fois, à l’Afrique de se raconter elle-même, en France, dans tous les lieux de culture. N’Goné FALL sera la commissaire générale de cette saison culturelle. Je recevrai également cet automne le rapport de Bénédicte SAVOY et de Felwine SARR sur la restitution temporaire ou définitive à l’Afrique de son patrimoine culturel.(1) Ce que nous construisons ce faisant, touche par touche et je ne peux détailler tous les axes de cette politique, c’est en quelque sorte la conversion d’un regard réciproque. Celle qui va permettre à la France de regarder différemment l’Afrique mais à l’Afrique également de se dire différemment, de raconter son propre passé, son propre présent différemment à la face du monde et de construire un nouvel imaginaire entre la France et le continent africain.“

Das > Veranstaltungsprogramm ist jetzt online.
 U.a.

La Peste – Deutsch-französischer Salon
06.12.20 11.00 Uhr
Vortrag Albert Camus Roman La Peste ist während der ersten Monate der Corona-Pandemie in Frankreich und auch in Deutschland wieder viel gelesen worden.

Die Maske aus Eisen – Konzertreihe „Alte Musik im Haus der Musik“
21.01.21 19.00 Uhr
Konzert Seine Identität ist bis heute Gegenstand für Spekulationen: Der Mann mit der eisernen Maske – ein geheimnisvoller, unbekannter Staatsgefangener von Ludwig XIV.

März 2021

VERSCHOBEN auf den 8. März: Literarische Soirée: „Ketala“ von Fatou Diome
08.03.2021 18.30 Uhr
Lesung, Vortrag
„Wen kümmert die Trauer der Dinge, wenn jemand stirbt?“ Das fragt Fatou Diome in ihrem Roman „Ketala“. Brigitte Laguerre (ehem. Sprachattachée im Institut français Stuttgart) stellt das Buch vor.

„Pièce d’actualité n°11: Trop d’inspiration“
29.03.2021 19.30 Uhr
Tanz, Theateraufführung
Ein Ensemble junger Tänzer*innen und Musiker*innen aus der Pariser Szene schlagen mit ihrer mitreißenden multimedialen Performance Brücken zwischen den französischen Banlieues und ihren afrikanischen

Wird noch geholt: Der Auftakt des Festivals mit dem Tanztheaterstück „Pièce d’actualité n°11: Trop d’inspiration“ der Gruppe La Fleur unter Regie von Monika Gintersdorfer auf dem Programm: Ein Ensemble junger urbaner Tänzer*innen und Musiker*innen aus der Pariser Szene schlagen mit ihrer mitreißenden multimedialen Performance Brücken zwischen den französischen Banlieues und ihren afrikanischen Heimatländern.

„Pièce d’actualité n°11: Trop d’inspiration“
29.03.2021 19.30 Uhr
Tanz, Theateraufführung
Ein Ensemble junger Tänzer*innen und Musiker*innen aus der Pariser Szene schlagen mit ihrer mitreißenden multimedialen Performance Brücken zwischen den französischen Banlieues und ihren afrikanischen


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Auf unserem Blog:

> Afrotopia und die Restitution afrikanischer Kulturgüter. Nachgefragt: Interview mit Felwine Sarr – 27. Mai 2019

> Nachgefragt: Die Restitution afrikanischer Kulturgüter. Wir fragen Bénédicte Savoy – 30. April 2019

> Podiumsdiskussion im Lindenmuseum Stuttgart. Die Restitution des afrikanischen Kulturerbes – 30. April 2019

> Die Restitution des afrikanischen Kulturerbes  – 29. April 2019

> Lehrerfortbildung: Journée de la francophonie: Fokus Afrika – 19. März 2017

Voltaire-Programm 20 Jahre Festakt live

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L’entretien que le président de la République a accordé au Grand Continent

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Voir aussi: > 30 ans après la Charte de Paris, construire une souveraineté européenne commune – > www.diplomatie.gouv.fr

Nachgefragt: Emmanuel Suard (ARTE) antwortet auf unsere Fragen

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Es geht um Europa: Staatspräsident Emmanuel Macron und Verteidigungsministerin A. Kramp-Karrenbauer

Kürzlich gab eine Wort das andere, Verteidigungsministerin Annette Kramp-Karrenbauer äußerte sich kritisch zu den Europa-Plänen von Staatspräsident Emmanuel Macron, worauf dieser wiederum die Ministerin kritisierte. Um was ging es? Dieser Blogbeitrag sei ein Beispiel dafür, wie man den Sachverhalt in den Dokumenten nachprüfen muss, bevor man den Vorgang kommentiert:

www.politico.eu hatte am 2. November in der Rubkrip „Opinon“ einen Beitrag der Verteidigungsministerin A. Kramp-Karrenbauer > Europe still needs America. Und u. a. festgestellt: „Third, both America and Europe need to fully accept the realities of continued U.S. nuclear deterrence on the European continent.
Illusions of European strategic autonomy must come to an end: Europeans will not be able to replace America’s crucial role as a security provider.
For the U.S., this means that it needs to keep Europe under its nuclear umbrella for the foreseeable future. Germany, for its part, must urgently make the decision to stay inside NATO’s nuclear sharing program and assign the required budgetary and military assets quickly in order to remain a reliable nuclear partner.
This is where the German defense debate will be the toughest. And that’s why, on this topic, we need to stay firmest.
There is no doubt in my mind that America needs Europe. The U.S.’s worth as a global power depends to a significant extent on whether its role as a protector of Europe remains credible.“

In seinem Interview mit le grandontinent.eu, das am 16. November 2020 veröffentlicht wurde: > Die Macron-Doktrin: Ein Gespräch mit dem französischen Staatspräsidenten, wandte sich Macron ausdrücklich gegen die Aussagen von A. Kramp-Karrenbauer: „Wenn man es ohne Umschweife ausdrücken möchte, stellt sich folgende Frage: Wird der Regierungswechsel in den USA dazu führen, dass die EU-Länder diese Ziele weniger konsequent verfolgen? Ich teile beispielsweise ganz und gar nicht die von der deutschen Verteidigungsministerin in einem Gastbeitrag für Politico geäußerte Position. Ich halte das für eine Fehlinterpretation der Geschichte. Zum Glück verfolgt die deutsche Kanzlerin nicht diese Linie, wenn ich es richtig verstanden habe. Aber die Vereinigten Staaten werden uns nur als Verbündete akzeptieren, wenn wir uns selber ernst nehmen, und wenn wir in unserer eigenen Verteidigung souverän sind. Ich denke daher, dass der Regierungswechsel in den USA vielmehr eine Chance ist, in völlig beruhigter und entspannter Weise weiter am unter Verbündeten notwendigen gegenseitigen Verständnis dafür zu arbeiten, dass wir den Aufbau unserer eigenen Autonomie fortsetzen, genau wie es die Vereinigten Staaten und China jeweils für sich auch tun. “

Michaela Wiegel,
> Macron stellt sich gegen Kramp-Karrenbauer – FAZ, 16.11.2020

Mittlerweile hat die Ministerin ihre Auffassung am 17.11.2020 wiederholt und präzisiert > Zweite Grundsatzrede der Verteidigungsministerin A. Kramp-Karrenbauer: „Die Idee einer strategischen Autonomie Europas geht zu weit, wenn sie die Illusion nährt, wir könnten Sicherheit, Stabilität und Wohlstand in Europa ohne die NATO und ohne die USA gewährleisten.
Wenn es aber darum geht, auch eigenständig als Europäer handeln zu können, wo es in unserem gemeinsamen Interesse liegt, dann ist das unser gemeinsames Ziel und entspricht unserem gemeinsamen Verständnis von Souveränität und Handlungsfähigkeit.
Deutschland und Frankreich wollen, dass die Europäer künftig selbstbestimmt und wirkungsvoll agieren können, wenn es darauf ankommt.
Wir wollen, dass Europa für die USA starker Partner auf Augenhöhe ist und kein hilfsbedürftiger Schützling.“

In der Rede an der Sorbonne erklärte Emmanuel Macron am 26. September 2017: > Initiative pour l’Europe – Discours d’Emmanuel Macron pour une Europe souveraine, unie, démocratique – >  Initiative für Europa – Die Rede von Staatspräsident Macron im Wortlaut auf Deutsch: „Auf dem Gebiet der Verteidigung muss unser Ziel darin bestehen, dass Europa, ergänzend zur NATO, selbständig handlungsfähig ist. Der Grundstein für diese Autonomie wurde gelegt, und in den vergangenen Monaten sind hierbei Fortschritte von historischem Ausmaß erzielt worden. Im Juni haben wir die Grundlagen für dieses Europa der Verteidigung geschaffen: eine dauerhafte strukturierte Zusammenarbeit, durch die wir uns stärker engagieren, gemeinsam voranschreiten und uns besser koordinieren können; aber auch einen Europäischen Verteidigungsfonds, um unsere Verteidigungsfähigkeiten und unsere Verteidigungsforschung zu finanzieren. Im Zuge des Austausches mit denjenigen Mitgliedstaaten, die in diese Richtung vorankommen möchten, füllen wir diesen unverzichtbaren Grundstein nun mit Inhalten.“ (Hervorhebung, d. Red.)

Welches Europa? Immer wieder haben wir die mangelnde Reaktion der deutschen Regierung auf die Vorschläge von Präsident Emmanuel Macron für eine Neugründung Europas beklagt. Die Vereinbarung zwischen ihm und Bundeskanzlerin Angela Merkel im vergangenen Juni zur finanziellen Gesundung der EU schien die lang erwartete Antwort Berlins auf ein starkes Europa zu sein: > Emmanuel Macron: “Jour historique pour l’Europe !”-21. Juli 2020 und Auf Einladung von Präsident Emmanuel Macron: Der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Fort de Brégançon – 21. August 2020

In Deutschland herrscht nach wie vor der Grundsatz, die Sicherheit, die die Amerikaner für Europa bieten, könnte ohne sie niemals von Europa alleine garantiert werden. Richtig ist aber auch Präsident Macron in all seinen Reden niemals eine Abkoppelung Europas von den Vereinigten Staaten oder von der NATO gefordert hat, wie Kramp-Karrenbauer anzudeuten scheint, wenn sie die strategische europäische Autonomie als Illusion bezeichnet. Es liegt auf der Hand, dass sie auf die Vorschläge und Forderungen des französischen Präsidenten anspielt, der in allen seinen > Reden über Europa (www.france-blog.info) eine Stärkung der europäischen Souveränität wünschte, die in Berlin immer missverstanden oder gar nicht gehört wurde.

„Souverän mit unserer eigenen Verteidigung“ zu sein, ist die zentrale Forderung von Macrons Vision. Für ihn geht es darum, die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten zu stärken und gleichzeitig mehr Verantwortung für Europa im Interesse unseres Kontinents zu übernehmen. Dies gilt sowohl für die Verteidigung als auch für den Kampf für das Klima, Migrationsfragen und die digitale Technologie. Jeder Ansatz zur Lösung dieser vier großen Probleme erfordert ein starkes und souveränes Europa, das die Souveränität seiner Mitgliedstaaten schützt. Diese Interpretation der Macron-Doktrin gilt auch für die transatlantischen Beziehungen. Nur ein starkes und souveränes Europa kann wirklich zu einer starken NATO beitragen. Eine Unterwerfung durch den Verzicht auf diese starke Autonomie würde allen Lehren zuwiderlaufen, die man aus der Geschichte ziehen könnte. Vergleicht man diese Position nun wieder mit der oben zitierten Grundsatzrede von der Verteidigungsministerin sind eher nur graduelle aber keine grundlegenden Unterschiede zwischen beiden zu erkennen. Vielleicht ist es der begriff der „Souveränität Europas“, der irritiert. Er bedeutet im Sinne Macrons auch keinesfalls eine Aufgabe der Souveränität der Mitgliedsstaaten, im Gegenteil diejenige Europas soll die der Mitgliedsstaaten schützen und fördern. Ein stärkeres Europa mit mehr Selbstbewusstsein, fordert der französische Präsident. Eine Lösung von den USA ist damit keinesfalls beabsichtigt. Man darf konzedieren, dass die Überlegungen in sicherheitspolitischer Hinsicht, die aus Frankreich, der Atommacht kommen, zuweilen anders klingen als aus Berlin.

Et que dit legrandontinent?


Auf unserem Blog:

> Macron, Trump und die NATO – 4. Dezember 2019

> Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Macron und die NATO – 25. November  2019

> Emmanuel Macron: Die Nato und Europa – 10. November 2019

> Die Zukunft Europas: Emmanuel Macron und Armin Laschet auf der Sicherheitskonferenz 2020 in München – 17. Februar 2020

> Emmanuel Macron: Discours sur la stratégie de défense et de dissuasion devant les stagiaires de la 27ème promotion de l’Ecole de guerre – 14 . Februar 2020

> Rüstungsexporte. Nachgefragt: Brigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann antwortet auf unsere Fragen – 20. Mai  2019

Supporter le reconfinement – den Lockdown überstehen

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> 19. Französische Wochen im Großraum Stuttgart

Mittwoch, 25.11.2020 15 h – online: > Travailler et apprendre avec www.france-blog.info. Workshop für Lehrer*innen

Montag, 7.12.2020 – 18 h 30 – online: Buchvorstellung: Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit


Lisez: France Inter – „Reconfinement : cinq conseils pour rester optimiste et améliorer son moral “ sur France Inter
www.franceinter.fr/vie-quotidienne/reconfinement-cinq-conseils-pour-rester-optimiste-et-ameliorer-son-moral

Écoutez: Grand bien vous fasse ! – mardi 10 novembre 2020 par Ali Rebeihi
> Comment conserver un bon moral par temps de crise ? – 52 minutes

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