Die Bundestagswahl am 22. September 2013 aus französischer Sicht

Nach Tweets suchen: Sprachen, zu bestimmten Zeiten, etc.: > Erweiterte Suche in Twitter

Schauen wir mal auf französische Websites und was das OFAJ/DFJW twittert. Alle Medien in Frankreich scheinen von der Wiederwahl von Angela Merkel überzeugt zu sein. Aber dennoch ist es sehr spannend, mal nachzugucken, auf welche Aspekte des deutschen Wahlkampfes in Frankreich besonders geachtet wird.


> Junge Wahlbeobachter – Ein Projekt des OFAJ/DFW ****

Sandra Jumel > Les liaisons dangereuses – 26 août 2013
Les questions que vous posez, à la fin de votre billet, sont bonnes. Pas facile de donner une bonne réponse.


> Les élections législatives en Allemagne – L’EXPRESS, Stand: 26. Oktober 2013. Hier wird zitiert:
Sébastien Vannier sur le blog Electorallemand: > Allemagne : la campagne démarre (enfin) bercihtet über den Eintritt Angela Merkels in den Wahlkampf, wie üblich, sehr spät und er bringt den Wahlkampf der CDU auf den Punkt: „Avec un mot d’ordre : on ne change rien!“

> Élections Allemagne 2013 – TNS Sofres

> Objectif Chancellerie. L’Allemagne en campagne. Le Blog de Fredéric Lemaître du MONDE

> Artikel über Deutschland – La Croix


<< Lesebericht:
Ralph Bollmann, Die Deutsche. Angela Merkel und wir

> Ralph Bollmann

> Die Deutsche. Angela Merkel und wir
Klett-Cotta, 1. Aufl. 2013, 224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94750-2

„“Das völlig Unpathetische ihrer Person” (S. 13), der fehlende aufwändige Lebensstil und ihre “Bodenständigkeit” beobachtet der Openhausfachmann Bollman (> Walküre in Detmold. Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz) mit etwas Erstaunen, wenn die Kanzlerin zu Wagner Opern nach Bayreuth reist. Fazit: Konturlos mag sie sein, aber sie habe sich ihre Persönlichkeit weitgehend bewahrt, (vgl. S. 25) berichtet Bollmann. Konturlos?“ H.W:

Foto: Heiner Wittmann


> L’Allemagne hors les murs Le blog de Pascal Thibaut – rfi: Ganz nüchtern stellt Thibaut fest, wie inhaltsleer die TV-Spots sind: > Spots électoraux: 90 secondes de Merkel, 9 secondes de Steinbrück

> Dossier France-Allemagne – La Croix

Der Frankreich-Blog auf Reisen
Das Forum „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“ in Berlin

Wie wird der Buchmarkt im 21. Jahrhundert aussehen?

Die Französische Botschaft in Berlin organisiert am 9. September in Berlin ein Forum zum Thema „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“.

Das > Programm dieses Forums wurde mit der Verlagsvertretung Frankreichs, dem ehemaligen Kultur- und Justizminister Jacques Toubon und mit deutschen Partnern – Deutscher Kulturrat, Börsenverein und Frankfurter Buchmesse – erstellt. Ziel der Veranstaltung sei es, „die europäische Zivilgesellschaft und Politik für die Herausforderungen des Buchsektors zu sensibilisieren und Handlungsansätze zu entwickeln“, so werden die Partner zitiert. Die Veranstaltung will zu einen Dialog zwischen den EU-Ländern führen, „in dem sich gemeinsame politische Ansätze zur Unterstützung des Buchsektors entwickeln lassen, gerade auch im Hinblick auf neue Fragestellungen rund um das Thema E-Book“, heisst es in der Ankündigung.

ZUKUNFT DES BUCHES, ZUKUNFT EUROPAS- > Programme
Gesprächsforum am 9. September 2013 – 9:00 – 18:00
in der Vertretung der Europäischen Kommission
Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin (1. Stock)

Engagez-vous !

Sie sind zwischen 16 und 30 Jahre alt?
Sie haben Interesse am Partnerland und erste deutsch-französische Erfahrungen?
Sie sind motiviert, sich für das DFJW und den Ausbau der deutsch-französischen Beziehungen zu engagieren?

Wollen Sie mal was ganz Aufregendes machen?

> Recherche de Jeunes Ambassadeurs OFAJ pour l’année 2013-2014!

> DFJW-Juniorbotschafter für 2013/2014 gesucht!

Die Jugendbotschafter und Premierminister Jean-Marc Ayrault auf der Treppe des Hôtel Matignon am 5. Juli 2013 zusammen mit der Generalsekretärin des Deutsch-französischen Jugendwerks Béatrice Angrand und ihrem Kollegen Dr. Markus Ingenlath

Foto: H. Wittmann

Grande Fête populär – Village franco-allemand
Place de la République – 6 juillet 2013 – de 13 h à 23 h

Frisch! Ganz neu renoviert: > http://www.placedelarepublique.paris.fr/

Wir sehen uns? > Grande fête populär auf Facebook

grande-fete-populaire

Pour préparer la fête:
> Nachgefragt: Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

> Das DFJW auf unserem Blog

> Warum und wieso Deutsch oder Französisch lernen?

Juni 2013: Deutschland aus französischer Sicht

Ein Artikel im MERKUR (7/2013) und der Leitartikel aus der heutigen Ausgabe von LE MONDE zeigen eine Momentaufnahme der deutsch-französischen Beziehungen:

In der neuesten Ausgabe des > MERKUR (7/2013) steht unter der Überschrift Die Nation oder Europa? ein Beitrag von Wolfgang Matz: Frankreich und das deutsche Problem.

Matz berichtet, dass Deutschland in Frankreich wieder ein Thema ist. Ein Grund dafür ist der Vergleich, den die Franzosen, die ihr Land in einer Krise sehen, mit Deutschland anstellen. Zuerst folgen einige Bemerkungen über diese Krise, die sich unnötig verschärfte, weil der Präsident viel Zeit verlor, um die Homosexuellenehe auf den Weg zu bringen und damit sogar eigene Wähler zutiefst verunsicherte. Matz schreibt, die Regierung wisse auf die harten Fragen der Politik keine Antwort. (S. 601). Andererseits mangelt es nicht an guten Absichten, wie wir hier auf dem Blog notiert haben: > Rapports, feuilles de route, mémoires: Les projets du gouvernement français, dennoch gelingt es ihr nicht, die notwendige Fahrt aufzunehmen.

In dieser Situation gucken die Franzosen noch mehr nach Deutschland und hören dabei, dass der Präsident der Nationalversammlung gar an > eine Konfrontation mit Deutschland denkt, die dieser aber schnell nur als eine Gegenüberstellung von Ideen verstanden wissen wollte. Wolfgang Matz erklärt die Veränderungen in Frankreich mit dem Vertrauensverlust, den Hollande erlitten habe; die ihm zugeschrieben Rolle, das alte Frankreich gegen den Schub der Modernisierung zu verteidigen, habe er bisher nicht erfüllt. So gelinge es Martine le Pen und Jean-Luc Mélenchon, ihre Flügel zu stärken.

Wolfgang Matz erinnert an das Interview mit Alain Juppé in LE MONDE (28. April 2013), der den Versuch der Isolierung Deutschlands und eine Hinwendung zu Montis Itlaien als einen Riesenirrtum bezeichnete. Im deutsch-französischen Jahr zieht Matz dieses betrübliche Fazit: „Wirklich bedrohlich … ist die Erfahrung, dass fast siebzig Jahre nach Kriegsende, fünfzig Jahre nach den Élysée-Verträgen die gegenseitige Kenntnis, das gegenseitige Verständnis nicht mehr sind als eine dünne Schickt auf einem unveränderten Kern von Misstrauen.“ (S. 605) Stimmt das? Wenn ja, woran liegt das? Möglicherweise daran, dass das deutsch-französische Verhältnis zur Zeit keine rechte Vision für die Zukunft Europas hat?

Liest man den Leitartikel heute in LE MONDE > L’Europe et les caprices d’Angela merkt man, dass es auch in Frankreich ein Erstaunen über die Wendefähigkeiten von Bundeskanzlerin Angela Merkel gib: Atomenergie, auf einmal doch eine Wirtschaftsregierung für den EURO-Raum, und auf einmal doch einen Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit und zudem ein Wahlprogramm mit Milliarden-Wahlgeschenken ohne Steuererhöhungen, während andere europäische Länder weiter darben sollen: Für diese Wendepolitik gibt es ein schönes Wort: > tourner casaque. Viele fragen sich, ob Merkels Entscheidungen, so schreibt der Autor des Leitartikels, taktische Entscheidungen oder Teil einer wirklichen Strategie seien. Sie dienen politischen Interessen. Der Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit will der SPD ein Thema wegnehmen und die teuren Wahlversprechen seien ein Mittel zum Machterhalt. Alternativen bieten die deutsche und europäische Linke nicht. Der Leitartikel stellt fest, Merkel können sich künftig nicht mehr auf die nationalen Interessen beschränken. Ein Misserfolg in Europa wäre auch ihr Misserfolg.

Paris und Berlin haben zusammen noch keine Perspektive entwickelt, wie beide Staaten Europa anführen könnten? Wo geht die Reise hin? Man segelt auf Sicht. Und vor den Wahlen in Deutschland wird sowieso nur auf die gute Figur vor dem Wähler geachtet. Dennoch gibt es genug gute Ansätze gibt es genug: Ob der neue Schwung > Das deutsch-französische Tandem nimmt wieder Fahrt auf nach der Leipziger SPD-Geburtstags-Rede von Hollande von Dauer sein wird?

Wolfgang Matz, > Die Nation oder Europa? Frankreich und die Wiederkehr des deutschen Problems – Gratis lesen

PONS Wörterbuch online

Nachgefragt:
Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

Das > Deutsch-französiche Jugendwerk Im Rahmen des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysee-Vertrages von 1963 wird auch der 50. Geburtstag des Deutsch-Französischen Jugendwerks/Office franco-allemand pour la Jeunesse (DFJW-OFAJ) gefeiert. Das DFJW ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Es ist einige Monate nach der Unterzeichnung des Deutsch-französischen Vertrages vom 22. Januar 1963 durch ein zwischenstaatliches Abkommen vom 5. Juli 1963 entstanden. Markus Ingenlath der Generalserketär des DFJW hat uns mit dem > transportablen TV-Studio am Mittwoch, 5. Mai 2013, zu einem Gespräch über das DFJW nach Berlin eingeladen.

Markus Ingenlath ist seit 2012 Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Zusammen mit seiner Kollegin, der französischen Generalsekretärin Béatrice Angrand, die seit April 2009 im Amt ist, leitet er das Jugendwerk. Zuerst hat er uns den Status des DFJW erläutert.

Dann haben wir über den Stand der deutsch-französischen Beziehungen gesprochen. Das Knirschen scheint im Augenblick leiser zu werden?

Dann hat der Generalsekretär uns das Jugendwerk als einen wichtigen Akteur im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation oder Netzwerkes vorgestellt.

Im Infobrief des DFJW von 2012 steht: „Vor allem aber benötigen wir weiterhin ein gemeinsames Ziel, das Deutsche und Franzosen verfolgen. Dies kann nach Lage der Dinge nur ein in Frieden, Freiheit und Wohlstand geeintes Europa sein.“ Herr Ingenlath hat uns erläutert, die dieses Ziel in der Arbeit des DFJW umgesetzt wird. Welche Aufgaben hat das Jugendwerk? Was vermittelt das DFJW in erste Linie? Kulturerfahrungen, Lebensgewohnheiten oder Sprachkenntnisse?

Das > Jugendwerk eine Reihe von> Pilotthemen für seine Arbeit definiert:

• Frühkindliches Lernen und Förderung der Partnersprache
• Berufsausbildung und Kontakte mit Unternehmen
• Integration und Chancengleichheit
• Neue Medien
• Kulturelle Bildung
• Mehrwert des DFJW

Wir haben über die Finanzierung des DFJW gesprochen – es gibt ein bisschen mehr seit Anfang 2013, aber noch immer können nicht alle Anfragen positiv beantwortet werden. Und trotzdem müsste das DFJW noch mehr Werbung machen, um bei den Schülern bekannter zu werden. 2011 und 2012 wurden 200 000 junge Deutsche und Franzosen erreicht. Das ist eine beeindruckende Zahl. Aber wir haben in Deutschland 2013 an allgemeinbildenden Schulen in den Klassen 5-13 geschätzt ungefähr anderthalb Millionen Schüler, die Französisch lernen. Oft haben die Abwähler, die Französisch aufgeben, noch nie etwas vom Jugendwerk gehört. Das DFJW erreicht wohl nur nur jeden 6. oder 7. Schüler, der Französisch lernt. Was unternimmt das Jugendwerk, um sich noch bekannter zu machen?

Im Élysée-Vertrag von 1963 steht: „Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen. Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen.“ Diese Aufgabe wurde nicht erfüllt und gilt heute immer noch.

> www.ofaj.org – > www.dfjw.org

> Tele-Tandem
> Mobidico – Die Glossar-App des DFJW

> Ofaj Dfjw

Nachgefragt:
Ein Gespräch mit Dr. Andreas Schockenhoff, MdB


Am Dienstag, 3. Juni 2013, war der Frankreich-Blog mit seinem transportablen TV-Studio in Berlin unterwegs.Dr. Andreas Schockenhoff, MdB, hat uns zu einem Gespräch empfangen. Er ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestage und seit 1994 Präsident der Deutsch-Französischen Parlamentariergruppe. Er ist der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion für die Bereiche Außen- Verteidigung- und Europapolitik und Beauftragter der Bundesregierung für die gesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland.

> www.andreas-schockenhoff.de/

Wir haben Andreas Schockenhoff nach dem Élyséevertrages von 1963 gefragt. Was war oder ist das Besondere an diesem Vertrag? Man spürte durch die Berichte in den Medien der letzten Wochen, dass es zwischen Paris und Berlin eine Reihe von Problemen gibt. Wir wollten wissen, wie er heute den Stand der deutsch-französischen Kooperation beschreibt. In einem Arbeitspapier der PS tauchte in Paris in Bezug auf Deutschland im April das Wort „Konfrontation“ auf, > das der Präsident der Nationalversammlung Claude Bartolone als Gegenüberstellung der gemeinsamen Ideen verstanden wissen wollte.

Manche Medien wollten aus diesem Vorgang Misstöne im deutsch-französischen Dialog heraushören. Ist eine solche Interpretation gerechtfertigt? Wir haben Andreas Schockenhoff auch nach der ganz praktischen Politik, die Arbeitsebene der deutsch-französischen Beziehungen gefragt. Wir haben auch über die > Contribution franco-allemande vom 30.Mai gesprochen.

Die Abgeordneten der Assemblée Nationale und des Bundestages haben am 22. Januar 2013 aus Anlass ihrer > gemeinsamen Sitzung in Berlin eine gemeinsame Erklärung zum 50. Jahrestag des Élyséevertrages verabschiedet. Darin heißt es: “Wir werden in regelmäßig stattfindenden Treffen der Präsidien, der Ausschüsse für auswärtige Angelegenheiten, der Ausschüsse für europäische Angelegenheiten, anderer Fachausschüsse und der Parlamentariergruppen der beiden Parlamente Fragen gemeinsamen Interesses, insbesondere die wichtigsten Themen der europäischen Agenda, behandeln.“ Was ist neu an dieser Absichtserklärung? Frankreich und Deutschland betonen ständig, dass ihre Kooperation in erster Linie zugunsten Europas ausgerichtet sei.

Man spricht so viel von der Europäischen Schuldenkrise. Es ist eine Krise unserer gemeinsamen Währung, die durch überzogene Schulden in bestimmten Ländern der Euro-Gruppe ausgelöst worden ist. Was können Frankreich und Deutschland in finanzpolitischer Hinsicht zur Lösung dieser Krise beitragen? Präsident Hollande hat kürzlich auf seiner > Pressekonferenz am 16. Mai einen weiteren Schritt in Richtung Integration vorgeschlagen: „In den Ländern der Eurozone wird eine Wirtschaftsregierung mit einem Präsidenten, der für eine längere Zeit nur für diese Aufgabe ernannt wird, eingerichtet, die sich monatlich trifft.“ Wie steht Andreas Schockenhoff als Abgeordneter dazu? Außerdem habe wir noch über das deutsch-französische Jugendwerk mit seiner besonderen Erfolgsgeschichte gesprochen. Die letzte Frage betraf die > Facebook-Seite von Andreas Schockenhoff.

Nein zur Schließung des Maison de France in Berlin und zur Marginalisierung des Institut français in Dresden

so lautet der Aufruf, den Prof. Dr. Ingo Kolboom aus Dresden verfasst hat:

> Nein zur Schließung des Maison de France in Berlin und zur Marginalisierung des Institut français in Dresden – PDF

Mit Klick vergrößerbar.

> Institut français de Berlin

Es scheint, dass die landesweiten Proteste gegen die Schließung und den Verkauf des “Maison de France” in Berlin scheinen erste Wirkung zu haben. Anscheinend, so hört man, überprüft das Französische Außenministerium die Entscheidung. Aber lassen wir erst nach, wenn wir sicher sind, dass wir auch künftig das Maison de France am gewohnten PLatz auf dem Kurfürstendamm finden werden. Geschichte und vor allem die des Maison de France kann man nicht so einfach mal eben verpflanzen.

> www.change.org/de/Petitionen/nein-zur-schliessung-des-maison-de-france-ne-vendons-pas-la-maison-de-france

> Nein zur Schließung des Maison de France ist auch bei Facebook

Und Ingo Kolboom berichtet, dass das das Institut français in Dresden auf 1,5 Personen verkleinert werden soll. Schade.

1 … 50 51 52 53 54 … 91