éduthèque : une offre du service public du numérique éducatif

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Les articles sur notre blog.

In Frankreich hat das Erziehungsministerium kürzlich ein neues Internet-Portal > éduthèque für Lehrer freigeschaltet: Ressources pédagogiques, culturelles et scientifiques, pour les enseignants. Lehrer können auch Konten für Schüler einrichten.

> ÉduThèque : des ressources scientifiques et culturelles publiques pour enseigner – Website > www.education.gouv.fr

Der Elysée-Festvortrag:
> Pierre-Yves le Borgn’: Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?
Stuttgart, Stadtbibliothek, Di., 28.1.2014, 19 h 30


> Haben Sie diesen Blog heute schon weiterempfohlen?

„> Ce portail est construit pour les enseignants et rassemble des ressources pédagogiques s’appuyant sur des références d’établissements publics à caractère culturel et scientifique. Ce service s’inscrit dans la stratégie globale du ministère de l’éducation nationale pour faire entrer l’École dans l’ère du numérique. Il correspond donc à l’esprit de service public du numérique éducatif (Loi du 08 juillet 2013). Il permet une plus grande visibilité de l’offre de ressources conçue avec les partenaires et donne la possibilité d’usages pédagogiques pluri ou transdisciplinaires….“(1)

> Foire aux questions
> Vidéo de présentation du portail éduthèque


„Le 15 janvier 2014, l’académie de Paris proposera aux enseignants parisiens, sur inscription, > une présentation des ressources numériques culturelles intitulée RNC 2014 en partenariat avec le Louvre, le Centre Pompidou, le MNHN, Universcience, la Réunion des musées nationaux (RMN-GP) et le CRDP de Paris. Cette manifestation « Portes ouvertes » sera l’occasion de connaître les ressources offertes par ces partenaires, et de participer à des ateliers thématiques, dans le cadre d’activités mettant l’accent sur la pratique et les usages. “


(1) „« Faire entrer l’École dans l’ère du numérique » : une des mesures clés du projet de loi pour la refondation de l’École
Présentée le 13 décembre 2012 par Vincent Peillon, la stratégie globale pour généraliser les usages du numérique éducatif vise à créer un service public du numérique éducatif et mettre en place une éducation au numérique, développer des ressources et services pédagogiques numériques accessibles à tous, former les personnels de l’éducation au et par le numérique, et accompagner le développement des usages pour un ancrage pérenne du numérique à l’École.
Elle est mise en œuvre en collaboration avec l’ensemble des représentants de la communauté éducative et des partenaires publics et privés, au niveau national comme local (enseignants, personnels d’encadrement, collectivités territoriales, éditeurs, industriels…). “ > http://www.edutheque.fr/accueil.html

PONS Wörterbuch online

Concours international „Génération bilingue 2014“

L’Institut français propose, en partenariat avec RFI, TV5MONDE et le Français dans le Monde, un concours international pour lycéens de sections bilingues. Les élèves devraient réaliser un document audio ou vidéo de trois minutes sur le thème « Raconte-nous ta section bilingue ! ». Les productions seront réalisées par équipe de deux élèves, âgés impérativement de 16 à 18 ans.

> Téléchargez le règlement – Date limite d’envoi des productions : 28 février 2014

Lire : > Concours international „Génération bilingue 2014“

Wenn die Aufgabe lauten würde: „Raconte-nous ton blog !“ Videos hätte ich genug. Schade bin schon über 20: > 50 Videos auf diesem Blog.

Helmut Schmidt wird heute 95 Jahre alt: Er würde uns sagen:
„Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.“

Wir gratulieren Altbundeskanzler Helmut Schmidt zu seinem 95. Geburtstag. Wieder eine Gelegenheit, viel über seine Bilanz als Bundeskanzler (1974–1982)- auch wie heute abend im TV – zu reden. Man fragt die weisen alten Männer gerne nach ihrem Rat. Und so passt es hier prima, einen früheren Artikel auf diesem Blog an die Oberfläche zu holen:

6. März 2009: Auf diesem Blog stehen schon einige > Argumente für das Erlernen der französischen Sprache. Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat kürzlich in seinem Buch > Außer Dienst. Eine Bilanz, es mit Nachdruck bedauert, Französisch nicht rechtzeitig gelernt zu haben. Mit freundlicher Genehmigung des Siedler-Verlags zitieren wir hier die Passage aus seinem Buch, in der Helmut Schmidt mit Nachdruck auf die Bedeutung der französischen Sprache hinweist:

Helmut Schmidt - Außer Dienst„Ich will in diesem Zusammenhang noch eine weitere Empfehlung für junge Politiker der nachfolgenden Generation aussprechen, muß dabei aber zugleich ein eigenes Versäumnis einräumen. Als ich es in den siebziger Jahren begriff, war es zum Nachholen des Versäumten längst zu spät. Ich spreche von dem schwerwiegenden Mangel, der französischen Sprache nicht mächtig zu sein. Mein Freund Valéry Giscard d’Estaing und ich haben immer nur englisch miteinander sprechen können; sein Deutsch war minimal, mein Französisch gleich Null. Bei Gegenständen, deren Behandlung schwierige Fachausdrücke erforderte, waren wir auf unsere Dolmetscherinnen angewiesen. Ich habe das als erhebliche Beeinträchtigung empfunden. Weil meine ansonsten vorzügliche Lichtwarkschule in Hamburg nicht allzuviel Wert auf Sprachen gelegt hatte, verfügte ich zunächst nur über Schulenglisch und über Anfangsgründe im Lateinischen. Ich hätte als junger Abgeordneter, noch keine vierzig Jahre alt, meine Freizeit nutzen sollen, Französisch zu lernen und anzuwenden. Als ich mit fünfzig Jahren Minister wurde, war es dafür zu spät, auch gab es keine Freizeit mehr. Ich konnte nie mehr nachholen, was ich in jüngeren Jahren versäumt hatte.
Im 21. Jahrhundert, in dem die Entfernungen noch viel mehr zusammenschrumpfen werden, wird Englisch für viele Berufe zu einer selbstverständlichen Voraussetzung werden. Ein deutscher Politiker aber, der als Fremdsprache allein das Englische einigermaßen beherrscht, kann sich nur mit Einschränkungen überall verständlich machen. Jungen Deutschen, die begabt genug sind und den Willen zum Lernen haben, stehen – fast ohne Ausnahme – alle Schulen und Hochschulen offen. Wer die Angebote nicht nutzt, parallel zu seiner speziellen Berufsvorbereitung mindestens zwei lebende Fremdsprachen zu erlernen, läuft Gefahr, für immer zweitrangig zu bleiben.“
Helmut Schmidt, Außer Dienst, (c) Siedler, München 2008 (S. 25-26)

Lecture. Irène Cohen-Janca au Lycée Gottlieb-Daimler à Stuttgart-Bad-Canstatt

french german 

Comic-Wettbewerb „La vie en BD“ startet in neue Runde

Zum bereits fünften Mal schreibt der Ernst Klett Verlag den großen Schülerwettbewerb „La vie en BD“ aus. Ab sofort können Lehrkräfte die Teilnahmebögen für das Schuljahr 2013/2014 unter www.klett.de/bd herunterladen.

Der Comic-Wettbewerb „La vie en BD“ wendet sich an Schülerinnen und Schüler aller Lernniveaus und Schulformen, die ein Thema ihrer Wahl als bande dessinée umsetzen möchten. Mit dem Wettbewerb möchte der Verlag Schüler oder Schülergruppen dazu ermutigen, ihre Kompetenzen in der französischen Sprache künstlerisch und erzählerisch zu vertiefen.

Bis zum 31. Januar 2014 können Lehrkräfte wieder die besten bandes dessinées ihrer Schülerinnen und Schüler einreichen. Der Ernst Klett Verlag und eine Jury aus Fachdidaktikern, Zeichnern und Praktikern belohnen den Sieger mit einer Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel. Die Schülerinnen und Schüler auf den Plätzen 2-5 erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 250 Euro; die Plätze 6-25 einen Trostpreis. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Der Comic-Wettbewerb des Ernst Klett Verlages, an dem durchschnittlich 1.100 Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet teilnehmen, wird seit 2009 ausgeschrieben.

Romanistik als Passion
Ein Gespräch mit Professor Dr. Karlheinz Stierle

Vom 22.-25. September fand in Würzburg der >Deutsche Romanistentag unter dem Motto „Herausforderungen und Chancen“ statt. Der > Deutsche Romanistenverband organisiert alle zwei Jahre den Deutschen Romanistentag. Er wird jeweils an einem anderen romanischen Seminar ausgerichtet und besteht aus ca. 30 Sektionen sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlicher sowie didaktischer Ausrichtung. Der nächste Romanistentag wird Ende Juli 2015 in Mannheim stattfinden.


> Romanistik als Passion Der Vortrag von Professor Stierle auf dem Romanistentag, in FAZ, 27.9.2013


In Würzburg hat Prof. Dr. Karlheinz Stierle dieses Jahr den Eröffnungvortrag über die Romanistik als Passion gehalten.

Wir haben unser > transportables TV-Studio ausgepackt und durften Professor Stierle einige Fragen zu Romanistik stellen. Wir haben ihn auch gefragt: Warum soll Französisch gelernt werden? Welche Vorteile hat das Romanistikstudium? Wie steht es um die die Einheit des Fachs Romanistik? Welche Bedeutung hat die Kulturwissenschaft im Rahmen der Romanistik und schließlich auch, wie begegnet die Romanistik der digitalen Revolution:

> Professor Dr. Karlheinz Stierle

> Unser TV-Kanal

Deutsch-französische Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer und Ausbilderinnen und Ausbilder im Herbst 2013

Ausschreibungen für folgende sechs deutsch-französische Fortbildungen

für Lehrer und Ausbilder werden im Herbst 2013 vom DFJW angeboten:

> Projektbasierter Schüleraustausch mit neuen Medien: Tele-Tandem® Aufbaukurs
3.–6.10.2013 in Metz

> Schulaustausch als Projekt 20.-25.10.2013
in Berlin

> Fortbildung für Voltaire- und Brigitte-Sauzay-Tutoren
27.-31.10.2013 in Berlin

> Deutsch-französische Schulpartnerschaften bereichern durch Sprachenlernen im Tandem
30.10.–3.11.2013 in Metz

>Sprachanimation in Kinderbegegnungen – Aufbaukurs
30.10.–3.11.2013 in Hennef/Sieg

> Zusammenarbeiten – ein Projekt gestalten (Berufsbereich)
17.-22.11.2013 in Bocholt

Das Anmeldeformular finden Sie unter > http://www.dfjw.org/Lehrerfortbildungen.

Lesebericht: Les relations franco-allemandes dans la littérature française

Noch heute leide ich unter den Erinnerungen an meine Referendarzeit. Ein bisschen Literatur, Maupassant, Camus, einige wenige andere Texte… Wenig, viel zu wenig Literatur. Vorher als nebenamtlicher Lehrer im Unterricht im Jahrgang 12 und 13: Literaturgeschichte mit Texten aus dem 18. und 19. Jahrhundert! Das waren schöne Gelegenheiten, Schülern die Bedeutung der französischen Literatur zu vermitteln oder viel später, vor einigen Jahren, die Tourneen mit Gilles Floret: > http://www.france-blog.info/cinq-siecles-de-litterature-in-landau-an-der-isar und unsere 2-Mann Show Cinq-siècles de littérature française auch am 6. April 2006 im > Institut français in Stuttgart.

Und da unser Blog Schüler nie auf die Idee bringen sollte, Französisch abzuwählen, sondern ihnen alle Möglichkeiten, Frankreich und seine Kultur und Politik näherzubringen, müssen wir heute das neue Buch von Danielle Rambaud, Wolfgang Bohusch (Hrsg.): > Les relations franco-allemandes dans la littérature française, das gerade bei Ernst Klett Sprachen erschienen ist, aufschlagen: 11 Textauszüge aus der französischen Literatur. 12 Autoren, die über Deutschland schreiben, sprechen oder singen: Von Mme de Staël über Giraudoux, Tournier, Brassens bis zu Mitterrand. Die ausgewählten Texte sind Highlights der französischen Literatur, die auf der Grundlage der Beobachtung des östlichen Nachbarn entstanden sind. Mme de Staël: „La puissance du travail et de la réflexion est aussi l’un des taits distintifs de la nation allemande.“ (S. 12) Und dann an der Lorely vorbei: „A Bacharach il y a vait une sorcière blonde / Qui laissait mourir d’amour tous les hommes à la ronde.“ (S. 29)

Endlich gibt es Gelegenheit, das Bild der Lorely aus dem IC – an dieser Stelle hat man nur 11 Sekunden – hier vorzuzeigen: Mit 1 Klick wird es vergrößert.

Vor dem Hintergrund dreier Kriege – das kann man sich heute überhaupt nicht mehr vorstellen – und einer gelungenen Aussöhnung spricht François Mitterrand am 20. Januar 1983 im Deutschen Bundestag. Und jetzt feiern wir schon den 50. Geburtstag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrages.

Die perfekte didaktische Vor- und Auf- und Nachbereitung gehört bei Schullektüren mit dazu. Nebenbei kann man mit diesem Buch auch vorzügliche Ideen bekommen, wie man andere Texte ähnlicher Art oder am besten zusammen mit dem Deutschlehrer über Frankreich behandelt. Nur wer vom Nachbarland aus das eigene Land erkundet, kann wirklich Mittler werden. Und wer Französisch lernt ist schon ein bisschen Mittler. > Gründe, Französisch zu lernen gibt es genug. Aber die französische Literatur als Grund ist bisher auf diesem Blog zu wenig genannt worden. Immerhin haben wir mit unseren
> Besuchen bei Schriftstellern solche Gelegenheiten genutzt, um hier das unglaubliche Potential der französischen Literatur vorzuführen. Alle müssen mal anfangen, und nach der Lektüre des hier vorgestellten Buches, wird sicher der ein oder andere Schüler doch mal in Frankreich in einen Buchladen gehen, gucken und hoffentlich sein erstes französisches Taschenbuch kaufen. Meins hieß „Le Mythe de Sisyphe“ von Albert Camus.

Literarische Themenhefte Französisch
Möchten Sie in dem Buch blättern?: Danielle Rambaud, Wolfgang Bohusch (Hrsg.), > Les relations franco-allemandes dans la littérature française
Buch – B2/C1
978-3-12-591586-2 (3-12-591586-4)
> Klassensatzbestellungen

Bibliographie:

H.W., Appeler un chat un chat. Sartre et les lettres, in: Sartre et Knopp, Peter / von Wroblewsky, Vincent (Hrsg.), Carnets Jean Paul Sartre. Reisende ohne Fahrschein, Reihe: > Jahrbücher der Sartre-Gesellschaft e.V. – Band 3, Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012, S. 191-198.

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