Véronique Garczynska explique le programme Déclic

Au Centre de Recherches Interdisciplinaires CRI de l’Université Desartes á Paris, vendredi, 14 novembre 2014, nous avons rencontré Véronique Garczynska. Elle a répondu à nos questions sur le prgramme Déclic:

„Nos élèves sont créatifs et ils ne le savent pas ! IIs ont envie de s’engager dans un projet qui a du sens pour eux mais ils n’en ont pas l’occasion. Le programme déclic propose de susciter l’envie d’innover et d’agir pour répondre à un problème concret économique social, environnemental.

En inspirant les élèves avec des vidéos, exemples d’initiatives qui ont changé le monde, en organisant des rencontres avec des hommes et des femmes qui se sont investis pour répondre à un problème qui les touchent, DECLIC ouvre l’horizon des jeunes ; « C’est possible ! Certains ont changé le monde alors, pourquoi pas moi ? ». Face à un défi concret, les jeunes recherchent, par groupe, en utilisant des techniques de production d’idées, une solution innovante qu’ils pourront mettre en œuvre.“ > Promouvoir l’esprit d’initiative et l’innovation des lycéens avec Déclic

Nachgefragt: Florence Rizzo répond à nos questions sur SynLab

Im > Centre de Recherches Interdisciplinaires CRI der Universität Paris-Descartes haben wir am 14. November Florence Rizzo besucht, die unsere Fragen zu > SynLab und > www.batisseursdepossibles.org beantwortet hat.

Florence Rizzo ist Mitbegründerin und Direktorin des > SynLab. Sie hat eine 10-jährige Erfahrung mit der Entwicklung neuer pädagogischer Projekte. Sie hat ein Diplom von Sciences Po, l’ESSEC (Chaire Entrepreneuriat Social) und INSEAD ISEP Singapour.

„SynLab est une association loi 1901 qui accompagne les acteurs éducatifs (enseignants, parents, éducateurs, etc.) pour qu’ils intègrent davantage les dimensions humaines et sociales dans leurs pratiques, permettant ainsi la réalisation du potentiel de chaque enfant.

Dans l’optique d’un changement à grande échelle, SynLab fait le pont entre les acteurs du monde de la recherche et du monde de l’éducation, et tire le meilleur des innovations françaises et internationales en matière d’éducation et de formation.“

Wir haben sie gefragt, wie das SynLab organisiert wird. Welche Handlungsfelder gibt es? Wie werden Schul- und Unterrichtssituationen analysiert? An welche Schüler wendet sich das SynLab und die > www.batisseursdepossibles.org:

batisseursdu possible-500

> On the way(s) to school

Nachgefragt: François Taddei beantwortet unsere Fragen zum Centre des Recherches Interdisciplinaires CRI

french german 

| Adorno und Sartre: 18.11. | Napoleon III. : 20.11. | Le rapport Jules Ferry 3.0 |

Auf unserem Blog:

> Diskutieren Sie über den Rapport Jules Ferry 3.0 …
> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0
> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique
> Discours de M. le président de la République en hommage à Jules Ferry

Computertechnik und Pädagogik.
Nachgefragt: Martial Pinkowski.
Comment vous servez-vous du numérique dans vos cours ?

Anlässlich der Conférence Numérique et pédagogie de projet – > #osonsinnover, zu der nach unseren Interview über > TRANSAPI > Muriel Epstein uns mitgenommen hat, haben wir Martial Pinkowski getroffen, der im Collège des Pyramides in Évry (Essonne) unterrichtet. Wir haben ihn gefragt, wie er die Computertechnik in der Schule einsetzt:

Diese Projekte wurden in unserem Gespräch erwähnt:

www.ludovia.com/author/martial/
www.gepeps.ac-versailles.fr/
www.pdagogie.com
www.pro-eps.fr

„Il faut bien évidemment naviguer dans les couches profondes du site pour pouvoir envisager une approche des plus précisé des thématiques abordées,“ M. Pinkowski.

Nachgefragt: Muriel Epstein répond à nos question sur TRANSAPI

| Adorno und Sartre: 18.11. | Napoleon III. : 20.11. | Le rapport Jules Ferry 3.0 |

muriel-epstein

Nachdem wir hier auf unserem Blog Sophie Pène im Centre de Recherches Interdisciplinaires CRI der Universität Paris-Descartes zum > Rapport Jules Ferry 3.0 befragt haben, hat Sie uns andere Initiativen genannt, die vom CRI beherbergt werden, und die wir am 12. und 14. November 2014 im CRI interviewt haben. Ein Interview mit > François Taddei, dem Leiter des CRI, folgt auf unserem Blog. Muriel Epstein hat unsere Fragen zu Transapi- Un projet d’apprentissage innovant beantwortet. Nach unserem Interview hat sie den Frankreich-Blog zu der Conférence Numérique et pédagogie de projet osons innover ! mitgenommen, und wir haben dort gefilmt, wie sie TRANSAPI vorgestellt hat. Übrigens alle Vorträge dieser Konferenz sind online: > www.osonsinnover.education/:

Comme promis dans la vidéo, voilà la fiche de lecture Marivaux :

Was ist TRANSAPI?

Muriel Epstein, Transapi, Innovation dans l’éducation, éducation à l’innovation from Mardis de l'innovation on Vimeo.

Noch ein Beispiel. Was ist das „Socialisation“ ?

Zu Besuch bei der F.A.Z. in Paris. Ein Gespräch mit dem Wirtschaftskorrespondent Christian Schubert

Beim letzten Besuch des Frankreichblogs in Paris, hatten wir eine Gelegenheit mit Christian Schubert zu sprechen, der seit 2004 Wirtschaftskorrespondent der F.A.Z. in Paris ist.

Christian Schubert stammt aus Ingolstadt. Er hat eine Journalistenausbildung am Institut für Publizistik in Köln absolviert, dann hat er Wirtschaftswissenschaften in Köln und Paris studiert. Nach einem Aufenthalt in Südostasien ist er 1993 in die Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. eingetreten, 1997 ging es nach London, seit 2004 berichtet er als Wirtschaftskorrespondent der F.A.Z. aus Paris. Wir wollten wissen, was hat sich in diesen Jahren in Frankreich verändert? Als deutscher Journalist in Paris beobachtet er die Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich. Unsere GDL hat gerade drei Tage gestreikt. Bahnstreiks gibt es aber auch in Frankreich?

Die Deutschen möchten sparen, das Haushaltsdefizit verringern und französische Wünsche oder Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft passen nicht so recht zusammen, sind das Gründe für ein Stottern des deutsch-französischen Motors?

Christian Schubert hat beste Gelegenheiten, die Politik in Paris zu beobachten. Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen Finanzminister Wolfgang Schäuble und seinem französischer Kollegen Finanzminister Michel Sapin? Da ist auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) der an die OECD erinnert, die das Ziel einer Investitionsquote von 20 Prozent ausgegeben habe, und sein französischer Kollege Emmanuel Macron, der zusammen mit Sapin in einem Beitrag für die F.A.Z von Deutschland Investitionen von 50 Milliarden Euro gefordert und dies damit begründet haben, dass Frankreich seinerseits 50 Milliarden Euro einsparen werde. (F.A.Z. vom 20. Oktober). Wo gibt es denn Sparpotentiale? Der Beamtenapparat blieb bisher weitgehend unangetastet. Deutschland hat unter Schröder seine Agenda 2010 bekommen… Braucht Frankreich auch eine Agenda 2010 oder 2020?

Betrachten wir den Arbeitsmarkt. Alle Faktoren sprechen dafür, dass er in Frankreich und in Deutschland weiterauseinanderdriftet anstatt dem Stichwort der wirtschaftlichen und sozialen Konvergenz zu folgen: – unterschiedliche Strukturen und Steigerungen der Lohnkosten, – unterschiedliche Strukturen der Arbeitslosenhilfe – die 35 Stunden-Woche in Frankreich sind nur einige Stichpunkte. Driften die beiden Wirtschaften wirklich eher auseinander?

Wir vergleichen Deutschland und Frankreich miteinander. Durch den Vergleich kann man einiges über sein eigenes Land lernen. Wir gucken auf die französische Wirtschaft und wollen Anregungen geben, Vorschläge machen… und in Deutschland? Sind wir nicht auch abhängig vom Export?

Adorno und Sartre: „Philosophie aller-retour!“ mit Dorian Astor

„Philosophie aller-retour!“ mit Dorian Astor am 18. November im Institut français Stuttgart.

Unter dem Titel „Autonomie oder Engagement?“ – Theodor W. Adorno und Jean-Paul Sartre beschäftigt sich der freie Schriftsteller und Philosoph Dorian Astor mit Sartres Manifest Was ist Literatur? aus dem Jahr 1947, das die Forderung nach dem ethisch-politischen Engagement des Schriftstellers für seine Epoche stellt.

> „Philosophie aller-retour!“ Autonomie oder Engagement? Theodor W. Adorno und Jean-Paul Sartre

Institut français de Stuttgart, Schloßstraße 51, Beginn: 19.00 Uhr

Samstag, 15. November 2014
4. Ludwigsburger Französischlehrertag: Vivons le français!

Auf unserem Blog:

> Diskutieren Sie über den Rapport Jules Ferry 3.0 …
> Nachgefragt: Sophie Pène spricht über den Bericht JULES FERRY 3.0
> JULES FERRY 3.0 – Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique
> Discours de M. le président de la République en hommage à Jules Ferry

Auf dem 4. Ludwigsburger Französischlehrertag (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, 71634 Ludwigsburg, Reuteallee 46, Gebäude 1) am Samstag, 15.11.2014: wird > M. Alfred Grosser (professeur émérite – Institut d’études politiques, Paris) von 10h – 11h einen Vortrag France-Allemagne au niveau politique et au niveau sociétal halten.

> Programm des 4. Französischlehrer-Tags *.pdf

Französischsprachige ateliers bieten den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Gelegenheit dazu, am 4. Ludwigsburger Französischlehrertag nicht nur ihre didaktisch-methodischen Kompetenzen zu erweitern, sondern aktiv ihre Französischkenntnisse einzusetzen, um ihre Unterrichtskompetenz weiter auszubauen.

> Beschreibung der Ateliers

Anmeldung:

Anmeldeformular – 4. Französischlehrertag *.doc
Anmeldeformular – 4. Französischlehrertag *.pdf

1 294 295 296 297 298 559