Deutsch-Französischer Ministerrat am 31. Mai 2021

> Deutsch-Französische Erklärung von Berlin (31.Mai 2021): „36. Wir unterstreichen die entscheidende Bedeutung der Zusammenarbeit im Bildungsbereich für die deutsch-französische Freundschaft. Vor diesem Hintergrund bekräftigen wir unsere Absicht, Strategien und konkrete Maßnahmen zur Förderung des Erwerbs der Partnersprache in beiden Ländern zu entwickeln und bestehende Programme der Sprachförderung sichtbarer und leichter zugänglich zu machen. In diesem Zusammenhang begrüßen wir die neu gegründeten Deutsch-Französischen Gymnasien in Hamburg und Straßburg. Wir treten darüber hinaus für eine Steigerung der grenzüberschreitenden Mobilität künftiger Lehrkräfte ein.“


Aufgaben :

1. Écrivez un article pour un journal en résumant les principaux résultats du conseil des ministres franco-allemand.

2. Citez quelques „Leuchttumprojekte“ de l’annexe du Traité d’Aix-la-Chapelle et de leurs compléments.

3. Comment la France et l’Allemagne veulent-ils promouvoir l’Europe ?

4. Faites une liste du vocabulaire franco-allemand en lisant la déclaration de Berlin en français et en allemand:

> Déclaration franco-allemande de Berlin – Website des Elyseepalastes

> Deutsch-Französische Erklärung von Berlin – 31.5.2021

PONS vous soutient toujours :

Am 31. Mai tagte der Deutsch-französische Ministerat zum 22. Mal und wohl zum letzten Mal mit Bundesknazlerin Merkel. Bisher schien es immer so, dass die Bundesregierung sich eher zurückhaltend gegenüber den > europapolitischen Vorstellungen von Staatspräsident Macron zeigte. Aber die Bilanz dieses Ministerrates kann sich sehen lassen. Es zeigt sich, dass der > Aachener Vertrag keineswegs nur ein Meilenstei,n sondern auch ein Programm für die künftige deutsch-französische Zusammenarbeit zugunsten Europas ist.

Diesmal kam die französische Delegation nicht nach Deutschland, sondern Bundeskanzlerin Merkel lud zu einem virtuellen Treffen, bei dem den gemeinsamen Weg aus der Pandemie in die Zukunft gesprochen wurde.

Auf Fachebene waren fast alle Ministerinnen und Minister vertreten. Die Botschafterin Frankreichs in Deutschland, Anne-Marie Descôtes, wie auch der Kulturbevollmächtigte, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet nahmen an der Plenumssitzung, teil.

> Deutsch-Französischer Ministerrat: Gemeinsam Europa stärker machen – Website des Auswärtigen Amts

Die Themen des Ministerrates waren weitere gemeinsame Anstrengungen für die globale Bewältigung der Coronavirus-Pandemie, die BK‘ Merkel zusagte. Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron unterstrich die Solidarität mit Afrika bei der Krisenbewältigung. Bei diesem Treffen wurde einer Vertiefung der engen Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland vereinbart.

> Pressekonferenz nach dem Ministerrat 29:58

Die deutsch-französische Zusammenarbeit sei seit der Verabschiedung des Vertrags von Aachen am 22. Januar 2019 noch enger geworden, bestätigte die Kanzlerin. Sie wies daraufhin, dass „unsere Kooperation in Zukunft noch tiefer werden wird.“ Trotz rückläufiger Infektionszahlen in Frankreich wie auch in Deutschland bleibe Corona weiterhin eine große Gefahr, warnte Bundeskanzlerin Angela Merke. Beide Länder werden noch in diesem Jahr jeweils 30 Millionen Impfdosen an Entwicklungsländer übergeben.

So funktioniert der Deutsch-Französische Ministerrat – Website des Außenministeriums in Paris

Außerdem wurde über außenpolitische Fragen wie die von der EU geplanten Sanktionen gegen Belarus gesprochen.

Bei diesem Ministerrat wurden internationalen Gipfeltreffen – das G7-Treffen in Großbritannien sowie der NATO-Gipfel – im Juni dieses Jahres vorbereitet. U. a wurde auch über weitere grenzüberschreitende Projekte im Sinne des Vertrages von Aachen von 2019 gesprochen: Wie werden Deutschland und Frankreich zusammen die grüne und digitale Transition positiv gestalten? Als „historische Vereinbarung“ bezeichnete Macron das von der EU im vergangenen Jahr vereinbarte Corona-Aufbauprogramm von 750 Milliarden Euro, das auch über EU-Schulden finanziert wird.

Tout un système :

> 18 discours sur l’Europe

> Der Start der Konferenz zur Zukunft Europas – 10. Mai 2021

> Emmanuel Macron: “Jour historique pour l’Europe !” – 21. Juli 2020

Beide Länder zogen eine erste Bilanz zur erfolgreichen Umsetzung von vielen Vorhaben, die im Vertrag von Aachen beschlossen wurden. Bei der Abschluss-Pressekonferenz sprach Frankreichs Präsident Macron über die vier Jahre Zusammenarbeit mit Bundeskanzlerin Merkel. Man habe Europa im Eilmarsch nach vorne gebracht, unterstrich er.

Der ausdrückliche Wunsch des Ministerrates: Bürger einander näherbringen

Staatspräsident Macron, so wird er zitiert: > Enge Zusammenarbeit noch weiter vertiefen – Website der Bundesregierung, nannte die deutsch-französischen Projekte zum Kulturaustausch, Jugendinitiativen oder auch die gemeinsame Verkehrsagenda mit dem geplanten Nachtzug zwischen Paris und Berlin ab dem Jahr 2023 als Versicherungen für die Zukunft Europas. Es müsse immer darum gehen, die Bürger der Länder einander näher zu bringen, betonte er. Der französische Staatspräsident wandte sich mit Anerkennung über die Zusammenarbeit an die Bundesregierung: „Während dieser Jahre haben wir Europa im Eilmarsch nach vorne gebracht.“ So könne auch ein erfolgreicher Ausstieg aus der Pandemie erreicht werden.

Bei der Unterzeichnung des Vertrags von Aachen, der am 22. Januar 2020 in Kraft trat. wurden in einer zusätzlichen Liste deutsch-französische Leuchtturmvorhaben vereinbart, die bereits umgesetzt sind oder dem Weg dahin sich befinden: Der Deutsch-Französische Bürgerfonds hat im April 2020 seine Arbeit aufgenommen und und schon mehr als 300 Projekte gefördert. Das Deutsch-Französische Zukunftswerk fördert sich seit seinem Start im Frühjahr 2020 ökologischen Wandel und wirtschaftliche und soziale Resilienz, dabei werden lokale und regionale Akteure aus Deutschland und Frankreich vernetzt, um gesellschaftlichen Transformationsprozesse zu diskutieren und gemeinsame Strategien für die Gestaltung der Zukunft zu erarbeiten.

Eine digitale deutsch-französische Plattform ist entstanden:: European Collection von ARTE sowie das Projekt ENTR als Kooperation von France Média Monde und der deutschen Welle für die europäische Öffentlichkeit. Der deutsch-französische Ausschuß für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit (AGZ) hat sich am 22. Januar 2020 auf Schloss Hambach konstituiert.

Die bei diesem Ministerat verabschiedete Deutsch-Französische Erklärung legt den Schwerpunkt auf dei Überwindung der Covid-19-Pandemie, den finanz-, wirtschafts- und industriepolitischen Initiativen für Europa, außerdem auf die grüne und digitale Transformation der EU , die gemeinsame europäische Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die Krisenvorsorge sowie auf die bilaterale Bildungs- und Kulturpolitik.

> Déclaration franco-allemande de Berlin – Website des Elyseepalastes

> Deutsch-Französische Erklärung von Berlin – 31.5.2021

In einem weiteren Dokument werden weitere 15 prioritären Projekten zur Umsetzung des Vertrags von Aachen vereinbart:

Umsetzung des Vertrags von Aachen und neue Projekte – 1.6.2021

20. Mai 2021: Rückkehr der Grenzen? Podiumsdiskussion

| Am 9. Mai ist Europatag | 8. Mai 1945 | Ringvorlesung “Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens” | Le discours d’Emmanuel Macron: Commémoration du bicentenaire de la mort de Napoléon Ier.| Nachgefragt: Patrice Gueniffey, Napoléon et de Gaulle. Deux héros français | Napoleon-Jahr 2021 | Nochmal: Mobbing in der Schule | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie |


20. Mai 2021: 18:45-19.00: Rückkehr der Grenzen Podiumsdiskussion

Deutsch-französische Erfahrungen in der Pandemie

mit Armin Laschet, Christophe Arend, Michaela Wiegel u.a.

Mehr Informationen und Anmeldung unter: Anmeldung

Mit Innovationen aus der Krise: Deutschland und Frankreich als Schrittmacher im Prozess der europäischen Innovationsunion

french german 

Quelle: Cemeinsame Pressemitteilung von Christophe Arend et Andreas Jung,

Sondersitzung der DFPV zur d-f Zusammenarbeit in den Bereichen KI und Innovationspolitik am 19. Mai 2021 mit Anhörung von BM’in Karliczek und StS Ô

Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung berät über Innovationspolitik und Künstliche Intelligenz – Befragung von Regierungsmitgliedern

Mittwoch, 19. Mai 2021, 14.30 bis 16 Uhr
Videokonferenz – live auf www.bundestag.de
Kanal 2

Am Mittwoch, 19. Mai berät die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung in einer kurzen Sitzung, die sich nur einem Thema widmet: der bilateralen Kooperation im Bereich der Künstlichen Intelligenz und der Innovationspolitik. Dazu werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Assemblée nationale die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, und den für den digitalen Wandel zuständigen französischen Staatssekretär, Cédric O, befragen.

Grundlage der Sitzung bildet der Beschluss der DFPV vom 22. Januar 2021 mit dem Titel „Mit Innovationen aus der Krise: auf dem Weg zur europäischen Innovationsunion“. Den Wortlaut des Beschlusses finden Sie unter www.bundestag.de/resource/blob/819728/30112f1e622040ef816d376ab4a694a2/20210122_innovationen_krise-data.pdf.

Die Sitzung der DFPV findet als Videokonferenz statt und wird auf www.bundestag.de live übertragen.

Hintergrund:

Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung setzt sich aus 100 Mitgliedern zusammen, jeweils 50 Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Assemblée nationale, die mindestens zweimal im Jahr abwechselnd in Deutschland und Frankreich tagen sollen. Die konstituierende Sitzung fand am Montag, 25. März 2019, unter der Leitung von Wolfgang Schäuble und Richard Ferrand in Paris statt.

Grundlage dieser institutionalisierten Zusammenarbeit auf Ebene der Parlamente ist das Deutsch-Französische Parlamentsabkommen, das am 11. März 2019 von der Assemblée nationale und am 20. März 2019 vom Deutschen Bundestag verabschiedet worden ist. Das Parlamentsabkommen ist das Ergebnis intensiver Beratungen der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe, die am 22. Januar 2018 anlässlich des 55. Jahrestages der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags zu diesem Zweck eingesetzt worden war.

Weitere Informationen zur DFPV und ihren bisherigen Beratungen finden Sie unter www.bundestag.de/dfpv.

70 Jahre Institut français Stuttgart! Jubiläumsausstellung – 70:20 Generationen im Dialog

| Am 9. Mai ist Europatag | 8. Mai 1945 | Ringvorlesung “Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens” | Le discours d’Emmanuel Macron: Commémoration du bicentenaire de la mort de Napoléon Ier.| Nachgefragt: Patrice Gueniffey, Napoléon et de Gaulle. Deux héros français | Napoleon-Jahr 2021 | Nochmal: Mobbing in der Schule | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie |


Das Institut français Stuttgart feiert seinen 70. Geburtstag.

> Jubiläumsausstellung – 70:20 Generationen im Dialog

Aus diesem Anlass wir ein generationenübergreifender Dialog geführt:

Die Corona-Pandemie hat ganz besonders Kinder und Jugendliche schwer getroffen. Das Institut français hat nachgefragt, was macht die Pandemie mit ihnen? Wie nimmt ein 70-Jähriger heute einen 20-Jährigen wahr und umgekehrt? Welche Zukunftsvorstellungen gibt es?

70 Jahre Institut français Stuttgart! Jubiläumsausstellung

In Tandems führen deutsche und französische Freund*innen des Instituts, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und engagierte Bürger*innen Gespräche mit Studierenden und jungen Erwachsenen. Diese werden in einer multimedialen Ausstellung (Podcasts, Fotografien etc.) präsentiert.

Zum Nachhören

Dabei handelt es sich um einen dynamischen Prozess. Als work in progress wird die Sammlung laufend ergänzt und um neue Präsentationen erweitert.

Die Ausstellung ist von außen in den Schaufenstern des Institut français Stuttgart zu besichtigen.
Online finden Sie:

Szenografie: Natalie Wolff

Fotografien: Nathalie Wolff und Matthias Bumiller

Konzeption: IF Stuttgart in Kooperation mit Studierenden der Universität Stuttgart

 

Marius Mitrache parle de Mitterrand et les relations franco-allemandes. Les enjeux de la réunification allemande et l’avenir de l’Europe

| 8. Mai 1945 | Ringvorlesung “Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens”: 10.05.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr : Heiner Wittmann: “Philosophie, Literatur und Kunst. Albert Camus und Jean-Paul Sartre” | Le discours d’Emmanuel Macron: Commémoration du bicentenaire de la mort de Napoléon Ier.| Nachgefragt: Patrice Gueniffey, Napoléon et de Gaulle. Deux héros français | Napoleon-Jahr 2021 | Nochmal: Mobbing in der Schule | Appel de l’Observatoire du décolonialisme | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie | Am 9. Mai ist Europatag |


À l’occasion d’une journée d’études sur François Mitterrand, Président de la République Française de 1981-1995), mardi 11 mai 10:00 -19:00, entre autres, Marius Mitrache parle de Mitterrand et les relations franco-allemandes. Les enjeux de la réunification allemande et l’avenir de l’Europe

Journée d’études organisée à l’occasion du 40e anniversaire de l’élection de François Mitterrand

Inscriptions: > Les entourages politiques de François Mitterrand.

Time: May 11, 2021 11:00 AM Cluj / 10 a.m. Paris

Programme:

10h00 Mots de bienvenue – Sergiu Mișcoiu, Pierre-Emmanuel Guigou, Fabrice Hamelin

Introduction – Fabrice Hamelin

Panel I – Le poids des entourages dans la politique mitterrandienne

Président : Sergiu Mișcoiu

10h30 Judith Bonin : De la Cité Malesherbes à l’Élysée, quelle continuité des entourages diplomatiques mitterrandiens ?

11h00 Pierre-Emmanuel Guigo : Les « hommes de l’ombre » de François Mitterrand : l’entourage communicationnel du président (1981-1995)

11h30 Benoît Bavouset : François Mitterrand et l’Etat culturel – un bilan contrasté

Débats – pause déjeuner

Panel II – Mitterrand et l’international

Président : Pierre-Emmanuel Guigo

14h00 Sergiu Mișcoiu : La politique africaine de François Mitterrand : rupture ou continuité ?

14h30 Stephen Launay : François Mitterrand et l’Amérique latine : un regard distant

Débats – pause-café

Panel III – Mitterrand et l’Europe

Président : Fabrice Hamelin

15h30 Marius Mitrache : Mitterrand et les relations franco-allemandes. Les enjeux de la réunification allemande et l’avenir de l’Europe

16h00 Vincent Henry : François Mitterrand en Bulgarie – espoirs et limites d’une introuvable politique est-européenne

 

Débats – pause-café

17.00  Grand témoin – à préciser

17h30 Conclusions – Yves Palau

Auf unserem Blog.

> François Mitterrand (1916-1996) im Europaparlament, 17. Januar 1995

> Rappel. Bilan et programmes : Les voeux de Mitterrand en 1994 – Les voeux de De Gaulle en 1962

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Besuch im Élysée-Palast

french german 

| Charles Baudelaire zum zweihundersten Geburtstag | Nochmal: Mobbing in der Schule | Appel de l’Observatoire du décolonialisme | Napoleon-Jahr 2021 | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie | Ringvorlesung “Albert Camus – ein Philosoph wider Willen? Zur Geschichte und Gegenwart seines Denkens” |


Goethe Institut, Paris: L’héritage politique d’Angela Merkel

| Charles Baudelaire zum zweihundersten Geburtstag | Nochmal: Mobbing in der Schule | Appel de l’Observatoire du décolonialisme | Napoleon-Jahr 2021 | Französisch-Online-Lernen in Zeiten der Pandemie |


Table ronde en ligne > L’héritage politique d’Angela Merkel

L‘inscription est gratuite et obligatoire.

Veuillez noter que l’interprétation simultanée est disponible uniquement via l’application Zoom et indisponible sur les iPads, les smartphones ou les navigateurs.

Angela Merkel s’apprête à quitter le pouvoir à l’issue des élections fédérales du 26 septembre prochain, après seize années passées à la Chancellerie.

Durant ses quatre mandats successifs, elle aura durablement marqué la vie politique au niveau national aussi bien qu’international. L’Allemagne, en crise au début des années 2000, est devenue une puissance économique mondiale. Alors qu’on la considère souvent comme une « Européenne de raison », Angela Merkel a su faire des pas importants en direction de l’Union européenne, comme dans le cas la récente initiative franco-allemande de relance européenne. …

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