Nous continuons notre série pour analyser les relations franco-allemandes à l’aide de Twitter. L’article > Twittern für die deutsch-französische Kooperation vous montre les timelines, les tweets de l’Ambassade de France à Berlin et ceux de l’Ambassade d’Allemagne à Paris. Cet article qui s’autoactualise vous fournit l’occasion en lisant quelques tweets de savoir ce dont on parle actuellement à Paris et à Berlin.
Aujourd’hui, nous vous proposons de lire les tweets > @GermanyintheEU Latest Tweets from the German Permanent Representation to the EU. Follows + RTs ≠ endorsements“ et ceux de > La France dans l’UE „Représentation permanente de la France auprès de l’Union européenne – Le Porte-parole et son équipe / Permanent Representation of France to the EU“.
Wir setzen hier unsere Serie fort, mit der wir die deutsch-französischen Beziehungen mit Hilfe von Twitter analysieren. L’article > Twittern für die deutsch-französische Kooperation zeigt Ihnen die timelines, die Tweets der Französischen Botschaft in Berlin und die der Deutschen Botschaft in Paris. Dieser Artikel aktualisiert sich automatisch und bietet eine gute Gelegenheit mit der Lektüre einiger Tweets herauszufinden, wa zur Zeit zwischen Berlin und Paris diskutiert wird.
Heute lesen wir die Tweets > @GermanyintheEU Latest Tweets from the German Permanent Representation to the EU. Follows + RTs ≠ endorsements“ und die Tweets von > La France dans l’UE „Représentation permanente de la France auprès de l’Union européenne – Le Porte-parole et son équipe / Permanent Representation of France to the EU“:
Hätten wir Twitter, unseren Pressenachrichtendienst nicht, würde so manches an unserer Einmannredaktion vorbeigehen: Aber so wurden wir eben auf die > Rede von Peter Cleiß aufmerksam, der am 9.11.2016, als ihm der Adenauer-de Gaulle Preis verliehen wurde, seine täglichen Probleme am deutsch-französischen Rhein so zusammenfasste:
„Die Menschen in der Region haben sich an die Grenze gewöhnt, sie haben die Grenze hingenommen. Wenn sie jedoch mit Google Maps von weit aus dem Weltall in Richtung Kehl und Straßburg herunter zoomen, sehen sie ganz lange gar keine Grenze. Es gibt keine Grenze. Es gibt nur etwas, was wir machen. Wir machen die Grenze. Wir machen sie ganz praktisch, indem wir Hemmnisse aufbauen, indem wir Spracherwerb direkt am Rhein separieren – auf der einen Seite Französisch, auf der anderen Seite Deutsch-, indem kulturelle Verschiedenheiten gelebt werden, und und und…“
und
„Heute Abend hätte hier an meiner Stelle auch ein junger Auszubildender unserer Schule sprechen können. Pierre Kurtz, Franzose aus dem nahen Elsass, hat vor drei Jahren an unserer Schule und bei unserem Partnerbetrieb, den Badischen Stahlwerken in Kehl, eine Ausbildung im Bereich Metalltechnik angefangen. Drei Jahre später hat er einen Abschluss gemacht, mit dem er nicht nur Bester unserer Schule war, und auch nicht nur der Beste in Baden-Württemberg. Er hat den besten Abschluss in ganz Deutschland gemacht! Ein junger Franzose, dessen Großeltern zwar noch Elsässisch sprachen, der selbst aber bis zu diesem Zeitpunkt immer nur französisch gesprochen hatte, hat nach drei Jahren an unserer Schule und in den Badischen Stahlwerken diesen hervorragenden Abschluss gemacht. Dieses Beispiel zeigt, was möglich ist.“
Bemerkenswert ist diese Rede, weil sie so ganz praktisch vom aufregenden Abenteuer deutsch-französische Kooperation erzählt. Schnuppern unsere Jugendlichen erst einmal ein bisschen dort hinein, haben sie Lehrer wie Peter Cleiß, die ihnen Türen öffnen, sind sie drin und machen sehr schnell aufregende und vielfältige Erfahrungen. Die deutsch-französische Kooperation ist mehr als ein freundliches: Créatrice d’amitiés. Lesen Sie diese Rede:
Eigentlich muss die Frage lauten. Wann kann Deutschland endlich die Vorschläge von Staatspräsident Macron bentworten?
Wie soll es mit Europa weitergehen? Frankreich wartet zu Recht auf eine qualifizierte und konstruktive Antwort der deutschen Regierung. Staatspräsident Macron hat seine Vorstellungen ausführlich erläutert > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe und bat darum, dass seine Vorschläge Anfang 2018 diskutiert werden: > Macron am 26. 9. in der Sorbonne: „Deshalb wünsche ich mir, wenn wir von neuem voranschreiten wollen, dass wir dies über demokratische Konvente machen, die ein integrativer Bestandteil der Neubegründung Europas sind. Wenn wir einmal die einfachen Begriffe für einen Fahrplan definiert haben, der unterstützt wird von den wichtigen Regierungen, die bereit sind, in diese Richtung zu gehen, möchte ich, dass wir im kommenden Jahr über sechs Monate in allen Ländern, die teilnehmen möchten, eine umfangreiche Debatte zu einheitlichen Fragen zur Bestimmung der Prioritäten, Sorgen und Ideen für unseren Fahrplan für das Europa von morgen organisieren. Die Dinge wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen, anstatt am Ende des Weges, gelähmt von Phantasmen und Unverständnis zu fragen, ob ja oder nein, zu unlesbaren Texten, die im Verborgenen verfasst wurden. Organisieren wir also eine offene, freie, transparente und europäische Debatte, um dieses Projekt zu erschaffen, das den Europawahlen 2019 schließlich Inhalte und Herausforderungen bieten wird.“ Initiativen, Visionen, Kreative Ideen, Dialog, Austausch? Berlin schweigt – auch wenn die Kontakte zwischen den Ministerien in Berlin und Paris wie gewohnt intensiv seien mögen. Macron hat viele > Germanisten in der Regierung versammelt, und er wünscht einen Elysee-Vertrag 2.0. Er öffnet weit das Tor zu einer neuen deutsch-französischen Zusammenarbeit. Berlin und Paris könnten zusammen den Anstoß für eine > Neubegründung Europas durch die Kultur geben: > #FRAFRA2017 sollte dafür einen Auftakt bilden. Keines der großen Probleme in Europa kann von einem der Mitgliedsländer alleine gelöst werden: Migration, Digitaler Wandel, Umweltschutz, Verteidigung, Energieversorgung. Von der Reformfreudigkeit und der Entschlossenheit Macrons, wie auch von seinem Ansatz, den > Stellenwert der Kultur in Europa hervorzuheben, sollte die deutsche Regierung etwas lernen. Oder eine künftige neue Regierung könnte sich an diesen Vorschlägen inspirieren und endlich die Visionen mit Frankreich teilen. Nochmal: Macron bittet darum, „dass wir im kommenden Jahr über sechs Monate in allen Ländern, die teilnehmen möchten, eine umfangreiche Debatte zu einheitlichen Fragen zur Bestimmung der Prioritäten, Sorgen und Ideen für unseren Fahrplan für das Europa von morgen organisieren.“ Was haben die Sondierer dazu gesagt?
Heute – am 23.11.2017 – feiern die Freunde des Institut français de Stuttgart ihr 20-jähriges Bestehen – Botschafterin Anne-Marie Descôtes @amdescotes kommt zum Gratulieren .Ab 17.30 Uhr Öffentlicher Festakt.
Die Fotos öffnen sich sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken, funktioniert das nicht auf Anhieb, bitte das Album nocheinmal starten. Schließen mit KLick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm.
Öffentlicher Festakt mit einem Vortrag der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes, Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Amis de l‘Institut, Prof. Dr. Wolfgang Schuster, und musikalischem Begleitprogramm vom „Trio du Parnasse“.
19.30 Uhr Galadinner im Restaurant Fässle (Anmeldung bis zum 16.11.)
Von seinen französischen Wurzeln inspiriert verbindet Patrick Giboin in seinem Restaurant traditionelle Haute Cuisine und internationale moderne Gastronomie. Die Gäste erwartet ein dreigängiges Galadinner inkl. Getränke.
20 Jahre Amis de l’Institut français
Donnerstag, 23. November, ab 17.30 Uhr, Institut français Stuttgart / Restaurant Fässle
Der > Verein der Freunde des Institut/Les Amis de l’Institut français Stuttgart feiert sein 20-jähriges Jubiläum! 1997 auf Anstoß von Professor Dr. h. c. Manfred Rommel im Geiste der deutsch-französischen Freundschaft gegründet, tragen die Freunde mit ihrer ideellen und finanziellen Unterstützung zur Bekanntheit des Institut français bei und bieten eigene interessante Veranstaltungen und Exkursionen. Zum runden Geburtstag laden die Freunde und das Institut français zu einem feierlichen Festakt mit anschließendem Galadinner.
17.30 Uhr Festakt im Institut français
Öffentlicher Festakt mit einem Vortrag der französischen Botschafterin
Anne-Marie Descôtes, Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Amis de l‘Institut, Prof. Dr. Wolfgang Schuster,
und musikalischem Begleitprogramm vom „Trio du Parnasse“.
19.30 Uhr Galadinner im Restaurant Fässle
Von seinen französischen Wurzeln inspiriert verbindet Patrick Giboin in seinem Restaurant traditionelle Haute Cuisine und internationale moderne Gastronomie.
Die Gäste erwartet ein dreigängiges Galadinner inkl. Getränke.
Ab 23.11. Aktion „Cuvée Amis de l’Institut“
Sie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk und möchten den Verein der Freunde unterstützen? Ab dem 23.11. haben Sie die Chance, eine Flasche des limitierten Jubiläumschampagners von Pierre Trichet (30,-€, 75cl) zu ergattern!
Eintritt: Festakt frei, Galadinner 65,- €
Anmeldung erforderlich (kostenpflichtig für das Galadinner bis zum 17.11.2017): 0711 / 239 25 21, freunde.stuttgart@institutfrancais.de
Adressen:
Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Restaurant Fässle, Löwenstr. 51, 70597 Stuttgart
Veranstalter: Institut français Stuttgart & Amis de l‘Institut français
Tous les élèves qui apprennent le français en Allemagne devraient regardé la vidéo ave le discours du Présidente de la République sur l Hartmanssweilerkopf et relire le texte de son discours.
Macron sÄ’est adressé á la jeunes de nos deux pays. À la fin de cet article nous rappelons les vidéosavec les interviews de Nicolas Offenstadt et de Jean-Noël Jeanneney uns gegeben haben.
Discours du Président de la République, Emmanuel Macron, lors de l’inauguration de l’Historial franco-allemand de la Guerre 14-18 du Hartmannswillerkopf en présence de Frank-Walter Steinmeier, Président de la République fédérale d’Allemagne :
Le discours d’Emmanuel Macron commence avec la 16e minute.
La réconcialiation franco-allemande est la base pour une Europe sans guere depuis 1945. Rare sont les pays au monde, qui ont vécu deux guerres entre elles pour, ensuite, construire, sur une de leurs cimitières militaires un musée commun pour rappeller l’absurdité et la cruauté de leurs guerres? L’Historial sur le Hartmannsweilerkopf célèbre encore une fois la réconciliation entre nos deux pays.
Un des passages le plus important de ce discours :
Inauguration de l’Historial franco-allemand de la Guerre 14-18 du Hartmannswillerkopf par le Président de la République, Emmanuel Macron, et Frank-Walter Steinmeier, Président de la République fédérale d’Allemagne à Colmar
Wenn doch möglichst alle unsere Schülerinnen und Schüler, die Französisch lernen, in diesem Monat diese Rede von Staatspräsident Macron auf dem Hartmannsweilerkopf hier ansehen und (der Text der Rede folgt hier bald) nachlesen werden.
Macron hat sie ganz wesentlich an die Jugend unserer beiden Länder gerichtet. Am Ende dieses Artikels erinnern wir an die Interviews, die Nicolas Offenstadt und Jean-Noël Jeanneney uns gegeben haben.
Discours du Président de la République, Emmanuel Macron, lors de l’inauguration de l’Historial franco-allemand de la Guerre 14-18 du Hartmannswillerkopf en présence de Frank-Walter Steinmeier, Président de la République fédérale d’Allemagne :
Die Rede von Emmanuel Macron beginnt mit der 16. Minute.
– Website des Bundespräsidenten
Die deutsch-französische Aussöhnung ist das Fundament für ein Europa ohne Krieg seit 1945. Welche Länder in der Welt haben je nach einem unbarmherzigen Krieg, den sie gegeneinander geführt haben, zusammen auf einem Militärfriedhof ein gemeinsames Museum gebaut, um an diesen absurden und mörderischen Krieg beiden Staaten zu erinnern? Das Historial auf dem Hartmansweilerkopf zelebriert einmal mehr die deutsch-französische Aussöhnung.
Inauguration de l’Historial franco-allemand de la Guerre 14-18 du Hartmannswillerkopf par le Président de la République, Emmanuel Macron, et Frank-Walter Steinmeier, Président de la République fédérale d’Allemagne à Colmar
Si vous êtes instituteur.trice ou professeur.e titulaire des écoles, postulez dès maintenant pour passer l’année scolaire 2018/19 en Allemagne et y enseigner le français en école primaire.
Il est utile d’avoir quelques connaissances en allemand. Toutefois les candidatures d’enseignant.e.s particulièrement motivé.e.s dont le niveau de langue demande à être perfectionné peuvent être examinées
Als Grundschullehrerinnen und -lehrer können Sie im Schuljahr 2018/19 ein Jahr Deutsch an Grundschulen in Frankreich unterrichten. Sprachkenntnisse in Französisch sind erwünscht, aber nicht unbedingt erforderlich.
Sie werden unter Lohnfortzahlung für das Schuljahr freigestellt. Ihre Bewerbung geht auf dem Dienstweg an das für zuständige Ministerium bzw. den Schulsenator. Genaue Modalitäten und -fristen müssen beim betreffenden Ministerium erfragt werden.