La discussion, hier, avec un collègue m’a inspiré l’idée d’afficher l’article suivant du 10 avril 2010 à nouveau. En peu de mots Rupert Neudeck explique d’une manière si claire et convanquante pourquoi il faut lire La Peste.
La littérature exerce toujours un effet certain. Si vous parlez de quelque chose, elle perd son innocence, explique Sartre dans Qu’est-ce que la littérature?. Et pour les Mélanges en honneur du Professeur Dirk Hoeges, nous avons choisi des auteurs dont les œuvres ont exercé une influence importante dans leur époque et au delà.
Vendredi dernier, 29 janvier, 2010, Rupert Neudeck, journaliste et fondateur du Comité Cap Anamur s’est prononcé, à l’occasion d’un colloque internationale sur Camus, organisée par l’Université de Bonn sur La Peste d’Albert Camus. Cet extrait vidéo est très court, mais il vous montre parfaitement la fascination que peut exercer le roman d’Albert Camus et en peu de mots, Rupert Neudeck a parfaitement et de manière émouvante montré la relation très étroite son propre engagement humanitaire et le roman de Camus. J’aurais pu aussi demander à lui de nous dire en trois minutes, pourquoi, il faut lire La Peste:
A l’occasion du colloque Albert Camus und die Kunst (14/16 novembre 2003) à Irsee, Rupert Neudeck a présenté une conférence avcec le titre > Camus der Journalist.
Gestern haben wir hier über Camus gespochen. Dabei dachte ich an den Beitrag auf diesem Blog Ende Januar 2010 auf diesem Blog. Mit wenigen Worten erklärte Rupert Neudeck auf eine so überzeugende Weise, warum man La Peste lesen müssen. Das ist die Bibel der NGOs. In diesen bewegten Zeiten sollte man sich an dieses Buch wieder erinnern.
Die Literatur übt immer einen bestimmten Einfluss aus. Wenn Sie von etwas schreiben oder sprechen, verliert es seine Unschuld, erklärt Sartre in Qu’est-ce que la littérature? Und für die Festschrift für Professor Dirk Hoeges hatten wir Autoren ausgesucht, die in ihrer Epoche und darüberhinaus einen wichtigen Einfluss ausgeübt haben.
Am 29. Januar 2010 hat Rupert Neudeck, Journalist und Gründer des Komitees Cap Anamur anläßlich eines Internationalen Koloquiums über Albert Camus, das die Universität in Bonn organisiert hat, in seinem Vortrag La Peste von Albert Camus erwähnt. Dieser Video-Auszug ist sehr kurz, aber er zeigt auf perfekte Weise die Faszination, die der Roman von Camus ausüben kann. In wenigen Worten erklärt Neudeck das Verhältnis zwischen diesem Roman und seiner eigenen humanitären Arbeit. Ich hätte ihn auch fragen könne, bitte erklären Sie in drei Minuten, warum man diesen Roman lesen muss.
Anläßlich des Kolloquiums Albert Camus und die Kunst (14.-16. November 2003) in Irsee, hat Rupert Neudeck einen Vortag mit dem Titel > Camus der Journalist gehalten.
Sieben französische Autoren, unter ihnen Azouz Begag und Wilfried N’Sondé, schildern anhand von Anekdoten ihre erste Begegnung mit Deutschland. Man sagt, die Franzosen bewundern Deutschland, aber lieben sie das Nachbarland auch? Jeder von ihnen hatte ganz andere Gründe, nach Deutschland zu kommen: ein Schüleraustausch, der Job, das Studium, bloße Neugier, das Land, die Menschen und gar DIE große Liebe.
Und www.france-blog.info hat einige von ihnen schon einmal getroffen – sie lassen auch hier in Bild und Ton ihre Deutschlandbegeisterung erkennen. Und jeder von ihnen sieht Deutschland aus einer anderen Perspektive – so kann man bei der Lektüre ihrer Texte nicht nur nebenbei wichtige Beobachtungen zu kulturellen Unterschieden machen. Noch ein Tipp. Zeigt dieses Buch auch vor allen den französischen Freunden, die noch ein wenig zögern, die Reise über den Rhein zu machen.
Für Lorène Lemor war das Erlernen der deutschen Sprache eine Selbstverständlichkeit. Auch ihre beiden Brüder hatten Deutsch gelernt. hat die deutsche Sprache die Tür zu einer reichen Kulturwelt geöffnet. (S. 6) Sie erinnert sich an ihrer Mutter, die kam an einem 14. Dezember zum Ball Sainte Barbe der Feuerwehrleute: „Foulez-fous danser avec moi, mademoiselle?“ fragte einer von ihnen… Horst. Dann der Besuch in Konstanz. Aufregend. Später lernt Lemor in Deutschland einen Franzosen kennen, der kein Deutsch spricht….
Thierry Sète sollte auch einen Beitrag für dieses Buch liefern: Von einem, der auszog, Neuland zu entdecken lautete sein Titel. Die Redaktion war begeistert, wollte aber dann doch den Text auf Französisch haben: Le goût de l’Allemagne. Wer ihn und seine Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur kennt, weiß dass das ihm nicht schwer-, aber ein bisschen missfiel. Dann hat er sich aber doch hingesetzt und eine wunderbare, ganz individuelle Geschichte über sein Deutschlernen, wie er Deutschland entdeckt hat, geschrieben – ein wunderbarer Text, den man, er ist ja auch auf Französisch, all denen zur Pflichtlektüre schicken müsste, die in Frankreich auch nur eine Minute Deutschunterricht einsparen wollen. – Thierry Sète war lange Zeit als Attaché linguistique im Institut français de Stuttgart tätig. > Avez-vous déjà passé une épreuve du DELF?
Échange lautet der Titel des Beitrags, den Mfa Kera geschrieben hat. Sie kommt nach Hamburg zu einem Schüleraustausch. Jeder Austausch ist immer ganz was ganz Individuelles. Jede/r erlebt immer was ganz anderes. Nichts kann vorhergesehen werden. Für jede/n ist Deutschland immer Neuland. Und stimmt meist mit nichts im Lehrbuch überein. Jede/r entdeckt die kulturellen Unterschiede, man isst anders, geht anders miteinander um, andere Wohngewohnheiten. So auch in der Erinnerung von Mfa Kera, die das Wort gemütlich erklärt. Sie kommt nach Hamburg-Blankenese zur Famile Schönneck. Und dann die Schule aus roten Klinkern gebaut. Dann abends die Reeperbahn. Besser als ein Abenteuerroman. So was darf man einfach nicht verpassen.
Wilfried N’Sondé schreibt Histoire berlinoises und berichtet von Mademoiselle Lemoine, die die Aufgabe hatte, die Schüler im Zug nach Berlin zu bändigen. Wir wussten eigentlich nichts über unseren deutschen Nachbarn, gesteht N’Sondé. Dann die Fahrt nach Deutschland, am Kölner Dom vorbei. Ende 1989 am Bahnhof ankommen! Und dann die Überraschung der deutschen Schüler, die auch einmal die farbigen Gäste neben sich auf der Bank sitzen sahen. Sie betrachteten uns wie Außerirdische und merkten schnell, dass wir ihnen doch sehr ähnelten. Ein aufregender Besuch, gerade weil sie such noch die Auswirkungen der jüngst erfolgten Öffnung der Mauer mitbekommen haben. > N’Sonde à Stuttgart und > Souvenirs d’Allemagne.
Et tranquille, coule le Rhin lautet der Titel des Beitrags von Azouz Begag, Minister a.D. In der sixième begann er Deutsch zu lernen. Viele Worte bestimmten seine Vorurteile: Blitzkrieg, Kartoffel, Danke, Bitte. Er vergleicht die deutschen und französischen Wörter, merkt, dass die Wörter viel von der Kultur ihres Landes in sich eingebunden mitbringen, berichtet von seiner Lehrerin Madame Zapoit. Dann kommt Ursula Müller aus Stuttgart, die Sparachassistentin aus Deutschland, Azouz ist sofort in sie verliebt und sofort kann er alle Verbformen von aimer. Sein Deutsch machte Riesenfortschritte, dass die anderen staunten und nicht merkten, woran das lag: Es bleibt uns nichts andres übrig, als ein Taxi zu nehmen. > Lesung mit Azouz Begag, „ein Brückenbauer“, im Schulzentrum Marienhöhe und > Azouz Begag im Institut français de Stuttgart:
Stéphane Paroubek erzählt von seinem Besuch in Stuttgart: Ma tante de Stuttgart. List man seinen Text könnte man zuerst den Eindruck bekommen, Stuttgart ist so weit von Frankreich. Was man dort isst. Fast wie auf der anderen Seite der Erdkugel: Maultaschen oder Kohlrouladen. Aber dann hat er bei seinem Praktikum die Arbeit in der Redaktion kennengelernt. Franzosen, die für Deutsche dei Französischbücher schreiben. Und er lernt das deutsche Weihnachtsfest zusammen mit Griechen und Türken kennen.
Wenn aber der Lesebericht wie hier immer länger wird, bowohl das Besprechungsexemplar mit 80 Seiten eigentlich gar nicht so lang ist, dann ist es wirklich perfekt gelungen. Alle sieben Autoren berichten über einzelne Facetten ihrer „Initiation“ in Deutschland. Kulturelle Vielfalt, die erst im Vergleich mit dem Heimatland so richtig auffällt, und jedem von ihnen Erfahrungen in Deutschland beschert, die sie als Sprungbrett für neue Taten nutzen können.
Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera:
> Mon premier échange
Lecture graduée – Lektüre mit Audio-CD, abgestimmt auf Découvertes. Ende des 4. Lernjahres
978-3-12-591815-3 (3-12-591815-4)
Diese Lektüre kann die Unité 3 in Band 4 von Découvertes, Série jaune und Série bleue ersetzen.
Umfang 80 Seiten
Enseigne-t-on moins l'allemand en France ? Vite, allez en Allemagne. Suivez leurs exemples > http://t.co/JtIxD4r50q
Das Von Institut National de l’Audiovisuel – Ina.fr erinnert an das Interview, das Jacques Chancel (1928-2014) am 7. Februar 1973 mit Jean-Paul Sartre geführt hat:
Wir wiederholen hier den Text, mit dem wir den Hinweis von Sartre vivant auf das Interview mit Sartre kommentiert haben:
Interview importante. Les propos de Sartre m’avaient conduit à l’époque à l’étude sur ses études sur les artistes: „Dans l’interview radiophonique avec Jacques Chancel, Sartre s’exprime sur la signification de ses portraits en relation avec la question du rapport existant entre existentialisme et marxisme, mais aussi par rapport à sa propre évolution. La lecture de L’être et le néant, de La Critique de la Raison dialectique et de l’étude sur Flaubert permettrait, selon lui, de comprendre toutes les raisons pour lesquelles il est passé de l’existentialisme au marxisme. La phrase suivante mérite particulièrement d’être soulignée : « […] sans renoncer d’ailleurs à mes idées qui sont liées à tout ça ». (Vgl. der Text des Interviews: Chancel, Radioscopie, Paris: R. Laffont 1972, p. 196.) „Il n’aurait ainsi renoncé à aucune de ses idées, et ses « études d’individus » montrent qu’après avoir fait, pendant un certain temps, un bout de chemin avec le parti communiste, il serait désormais en avance sur ce dernier.“ H. Wittmann, L’esthétique de Sartre. Artistes et intellectuels, Paris: L’Harmattan 2001, p. 96 s. et p. 141 f.: „Dans le cours de l’émission, Chancel rappela le parcours de Sartre jusqu’à la Critique de la Raison dialectique : « (J.C.) […]Vous avez été longtemps le partisan de l’individualisme absolu puis, tout à coup, vous êtes entré dans le collectivisme ». Sartre refusa catégoriquement ce jugement en argumentant que son engagement pour la démocratie directe visait au contraire à la réalisation de l’individu.“ (cf. Chancel, Radioscopie, p. 196) Cf. > www.wittmann.fr/sartre.html
Séminaire franco-allemand pour les traducteurs de bande dessinée et de roman graphique
> L’Institut français de Stuttgart organise du 23 au 27 novembre 2015 la deuxième édition du séminaire franco-allemand PASSEURS D’HISTOIRES dédié cette année aux traducteurs de bande dessinée et de roman graphique. Ce projet est financé par la DVA-Stiftung, fondation placée sous la régie de la Robert Bosch Stiftung.
Dix traducteurs français et allemands auront la possibilité de participer à ce séminaire de professionnalisation organisé dans les locaux de l’Institut français de Stuttgart. Au programme : ateliers autour de thématiques liées à la traduction de bande dessinée et de roman graphique avec Dr. Eckart Sackmann, rencontres avec des professionnels du secteur du livre, formation aux différentes formes de soutien à la traduction et animation d’ateliers avec des écoliers de la région de Stuttgart.
Quatre journées durant lesquelles échanges, rencontres et dialogues seront à l’honneur.
Vous connaissez des traducteurs qui pourraient être intéressés par ce séminaire ? N’hésitez pas à relayer largement l’information auprès de vos collègues et connaissances !
Vous êtes traducteur et intéressé par ce programme ? Vous trouverez plus d’informations relatives au séminaire dans l’appel à candidature ci-joint. Nous vous invitons à remplir le formulaire de candidature et à nous le retourner par mail AVANT LE 20 JUILLET 2015: > mathilde.fourgeot@institutfrancais.de.
Eine Anleitung für das > Frankreich-Blog *.pdf – Zum Verteilen.
Deutsch-französische Übersetzerwerkstatt rund um Comics und Graphic Novels
Das > Institut français Stuttgart lädt vom 23. bis 27. November 2015 zu der deutsch-französischen Übersetzerwerkstatt für Comics und Graphic Novels, PASSEURS D’HISTOIRES, ein. Das Seminar ist von der DVA-Stiftung, einer unselbstständigen Stiftung der Robert Bosch Stiftung, gefördert.
Zehn deutsch- und französischsprachige ÜbersetzerInnen haben die Möglichkeit, an diesem Weiterbildungsseminar im Gebäude des Institut français Stuttgart teilzunehmen. Geplant sind Workshops rund um spezifische Übersetzungsfragen des Genres mit Dr. Eckart Sackmann, Treffen mit Experten der Buchbranche, Informationsveranstaltungen zu Fördermöglichkeiten von Übersetzungen und Workshops mit Schülern aus der Region Stuttgart.
Darüber hinaus soll die Werkstatt ein Ort der Begegnung, des Austausches sowie der Inspiration sein. Sie kennen ÜbersetzerInnen, die an diesem Seminar interessiert sein könnten? Dann können Sie diese Nachricht gerne an Ihre Kollegen oder Bekannte weiterleiten! Sie sind selbst ÜbersetzerIn und an der Werkstatt interessiert? Mehr Informationen über das Seminar finden Sie im Anhang. Wir bitten Sie, das Bewerbungsformular auszufüllen und uns dieses VOR DEM 20. JULI 2015 per E-Mail zurückzusenden: > mathilde.fourgeot@institutfrancais.de.
Le colloque annuel du > Groupe d’études sartriennes, GES 2015 aura lieu le 19 et le 20 juin 2015 en Sorbonne (Paris) amphithéâtre Milne Edwards, 17, rue de la Sorbonne 75005 Paris :
Lors de ces deux jours, le GES discutera, vendredi, 19 juin la notion sartrienne de l‘engagement diskutiert. Une contribution „Militance et réquisition. De l’engagement à la communialité des consciences“. On discutera aussi l’étude de Sartre sur Jean Genet: Saint-Genet. Comédien et martyr.
Une autre contribution présente la poésie dans l’œuvre de Sartre :Etat d’une marge de la littérature peu tranquille : le cas spécial de la poésie chez Sartre.
Samedi, 20 juin, Jacques Lecarme parlera sur Sacrifier la littérature à un engagement. L’affaire Etiemble et Les Temps modernes au tournant de 1952 sprechen. Gregory Cormann se penche sur Engager le littéraire : le cas Sartre/Fanon. Marieke Muller : L’engagement chez le Sartre du Flaubert : L’Idiot de la famille et la responsabilité de l’auteur. Cette conférence concerne l’étude de Sartre, 2801 pages, sur > Gustave Flaubert. Sartre pose, entre autres, la question, comment Gustave Flaubert a pu écrire > Madame Bovary.Mœurs de province (1857).
Gadha el Samrout parlera des Mots: L’image de la mère dans Les Mots de Sartre. Julie Augras propose une conférence sur > La réception de La Cérémonie des adieux de S. de Beauvoir sprechen. Esther Demoulin parlera sur > Théorie et pratique du dialogue romanesque chez Jean-Paul Sartre et la conférnence de > Michel Sicard porte le titre> Style et intentionnalité chez Sartre à travers ses textes critiques
L’Assemblée générale du Groupe d’Études sartriennes aura lieu entre 17h00 et 18h00.
Il sera possible, durant tout le colloque, de verser la cotisation annuelle (30 €, étudiants 20 €), laquelle donne droit au bulletin bibliographique annuel L’année sartrienne, établi par G. Cormann. Paiement en espèces, chèques ou virement bancaire (RIB sur demande). Merci d’avance pour votre soutien à l’association.
Das jährliche Kolloquium der > Groupe d’études sartriennes, GES 2015 wird am 19. und 20. Juni 2015 in der Sorbonne in Paris, amphithéâtre Milne Edwards, 17, rue de la Sorbonne, 75005 Paris stattfinden:
Bei dem zweitägigen Kolloquim wird am Freitag, 19. Juni Sartres Begriff des Engagement diskutiert. Einer der Beiträge trägt den Titel „Militance et réquisition. De l’engagement à la communialité des consciences“. Außerdem wird die Studie von Sartre über Jean Genet: Saint-Genet. Comédien et martyr vorgestellt und diskutiert
Ein weiterer Beitrag stellt die Dichtung im Werk von Sartre vor: Etat d’une marge de la littérature peu tranquille : le cas spécial de la poésie chez Sartre.
Am Samstag, 20. Juni, wird Jacques Lecarme über Sacrifier la littérature à un engagement. L’affaire Etiemble et Les Temps modernes au tournant de 1952 sprechen. Gregory Cormann spricht über Engager le littéraire : le cas Sartre/Fanon. Marieke Muller : L’engagement chez le Sartre du Flaubert : L’Idiot de la famille et la responsabilité de l’auteur. Bei diesem Vortrag geht es um die 2801 Seiten lange Studien von Sartre über > Gustave FlaubertWie war es möglich, dass Gustave Flaubert 1857 den Roman > Madame Bovary.Mœurs de province (1857) schreiben konnte, oder genauer,vwie hat er sich zum Künstler gemacht, um diesen Roman schreiben zu können?
Gadha el Samrout berichtet über Les Mots: L’image de la mère dans Les Mots de Sartre und am Samstagnachmittag wird Julie Augras über > La réception de La Cérémonie des adieux de S. de Beauvoir sprechen. Esther Demoulin hält einen Vortrag über > Théorie et pratique du dialogue romanesque chez Jean-Paul Sartre und > Michel Sicard wird über > Style et intentionnalité chez Sartre à travers ses textes critiques sprechen.
Es folgt die Assemblée générale du Groupe d’Études sartriennes (17h00-18h00).
Die Teilnahme ist frei. Aber die > Groupe d’Études sartriennes GES freut sich über neue Mitglieder (Jährlich 30 €, étudiants 20 €), dafür erhält man auch das Bulletin bibliographique annuel L’année sartrienne, herausgegeben von G. Cormann.
Datum: 10. Juni 2015 19:30
Ort: Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart
Die Gründungsgeschichte der Romanistik im 19. Jahrhundert war durch den intensiven Austausch zwischen deutschen und französischen Literatur- und Sprachwissenschaftlern geprägt. Im Bereich der Sprachwissenschaft orientierten sich die französischen Forscher stark an den Arbeiten ihrer deutschen Vorläufer, um das Projekt einer systematischen, historisch-vergleichenden Disziplin voranzutreiben. Und selbst im Bereich der romanischen Philologie konnte die deutschsprachige Perspektive als Vorbild dienen, denn während die Franzosen vor allem die provenzalische Literatur erforschten, strebten die deutschen Philologen danach, den ganzen Raum der Romania in den Blick zu nehmen.
Der Vortrag wird am Beispiel von großen Forscherpersönlichkeiten wie L. Diefenbach, F. Diez, H. Schuchardt, W. Meyer-Lübke, G. Gröber und deren französischen Kollegen wie F. Raynouard, G. Paris, P. Meyer, J. Bédier die ebenso komplexen wie spannenden Wechselwirkungen dieser Disziplin nachzeichnen.
In deutscher Sprache.
Auf Einladung von Prof. Dr. Achim Stein (Institut für Linguistik/Romanistik).
Die Veranstaltung wird von der DVA-Stiftung gefördert.
Heute morgen war Philippe Grimbert zu Besuch im > Institut français de Stuttgart. Vor 80 Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrern hat er aus seinem Roman > Un secret vorgelesen. Vor der Veranstaltung hatte www.france-blog.info eine Gelegenheit, sein > transportables TV-Studio aufzubauen und mit Philipe Grimbert ein Gespräch zu führen. Seine Lesung und sein Antworten auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler haben wir in den folgenden Film eingebaut:
Und hier öffnen wir unser Fotoalbum. Bitte erst mit einem Klick auf ein Foto öffnen, wenn dieser Blog vollständig geladen ist.
Philippe Grimbert
> Un secret
Buch mit Vokabelbeilage
185 Seiten
Originalausgabe + Vokabelbeilage
ISBN 978-3-12-597221-6