Der Vergleich:
Ausgewählte Websites der französischen und deutschen Regierungen

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20 mars 2009 : La journée de la Francophonie dans le monde et à Stuttgart

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Dresden: „Bretonische Impressionen – Un air de Bretagne“

Ausstellungseröffnung
„Bretonische Impressionen – Un air de Bretagne“
Stimmungen und Stimmen aus dem Land am Meer
Montag, 23. März 2009, 17.00 Uhr im Lichthof des Rathauses Dresden,
Dr.-Külz-Ring 19

Die Ausstellung lässt mit Gemälden und Fotografien einen Hauch Lebensgefühl der Bretagne im Herzen der sächsischen Landehauptstadt entstehen. Die bretonischen Künstler Christian Boulanger (Malerei) sowie Michel Ogier und Jean-Maurice Colombel (Fotografie) gaben ihre Impressionen eigens für diese Ausstellung nach Dresden. Die Regionale Tourismus-Agentur der Bretagne steuerte die Fotoausstellung „Nouvelle Vague“ über bretonische Küstenorte bei.
Die französische Region Bretagne, mit der Sachsen seit 1995 eine offizielle Regionalpartnerschaft unterhält, wird auf Postern und einer interaktiven CD-ROM als eine historisch gewachsene Kulturregion in Europa vorgestellt, die zugleich eine moderne Leuchtturmregion in Frankreich ist.
Die Sächsisch-Bretonische Gesellschaft e.V. und ihre bretonische Schwestergesellschaft, die Société des Amis du Jumelage Saxe-Bretagne, haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese regionale Verbindung mit Leben zu füllen.

Die Ausstellung kann vom 24. bis 27. März 2009 von 9.00 bis 18.00 Uhr im Lichthof des Rathauses besucht werden.

> „Bretonisches Jahr 2009“ in Sachsen

Prix des lycéens 2009: Die Ansprache des Botschafters,
M. Bernard de Montferrand

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La lauréate du Prix des lycéens 2009:
Elisabeth Combres

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Sommeruniversität in Rinteln vom 25.7. bis 31. Juli 2009

Sommeruniversität RintelnDie beiden Seminare, die ich der Sommeruniversität in Rinteln angeboten habe, wurden angenommen: (Wo ist > Rinteln?)

Dienstag, 28.07.2009:
Seminar Einführung in die Literaturwissenschaft. Der französische Existenzialismus

> Jean-Paul Sartre hat in Qu’est-ce que la littérature ? (1947) das Verhältnis zwischen dem Schriftsteller und seinen Lesern untersucht. Sartre wollte mit diesem Buch schon 1947 das Diktum vom engagierten Schriftsteller kritisieren, da ein Schriftsteller nach seinem ersten geschriebenen Worte bereits engagiert ist, d. h. er muss für seine Texte eine Verantwortung übernehmen. Sartres Buch ist noch heute eine wichtige Grundlage für das Verständnis der Möglichkeiten von Literatur.

> Albert Camus, der Autor von L’étranger (1942) und La peste (1947), hat in seinem gesamten Werk, vor allem in Le mythe de Sisyphe (1942) und L’homme révolté (1951), die Philosophie des Existentialismus mit der Kunst, genauer gesagt, mit der Verantwortung des Künstlers und der Intellektuellen für die Freiheit verbunden. Anhand der Nobelpreisrede (mit Ton) von Albert Camus, in der er 1957 die Bedeutung von Freiheit, Kunst und Moral sehr einprägsam zusammengefasst hat, werden grundlegende Aussagen dieses Autors für sein Werk und seine Zeit untersucht.

Französischkenntnisse des 4. Jahres sind ausreichend. Die Nobelpreisrede von Camus liegt auch als Übersetzung vor.

Mittwoch, 29.7.2009:
Seminar Medienwissenschaft und Politik: Blogger, Netz und kollektive Intelligenz
Kann jeder einen Blog schreiben? Anhand einiger politischer Blogs in Frankreich wird gezeigt, wie die politische Diskussion in Frankreich untersucht und mit der deutschen Blogosphäre verglichen werden kann. In diesem Seminar geht es auch um methodische Frage: Wie wird ein Untersuchungskorpus aufgebaut, wie werden die Inhalte ausgewertet und gewichtet, wie werden die Ergebnisse gewichtet und dargestellt. In welchen Berufen ist dieses Wissen einzusetzen?
Einzelne relevante Themen für die Bewertung von Web 2.0-Seiten wie die Frage der kollektiven Intelligenz und die Bewertung von > sozialen Netzwerken werden erläutert und diskutiert werden.

L’agenda de la coopération franco-allemande
Der Terminplan der deutsch-französischen Zusammenarbeit

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Robert-Bosch-Stiftung : Engagez-vous !

On y vaUnter dem Motto > On y va / auf geht’s! schreibt die Robert Bosch Stiftung zum zweiten Mal einen Ideenwettbewerb für Bürger in Deutschland und Frankreich aus, die Lust haben, über den eigenen Tellerrand zu blicken und über die Grenze hinweg Dinge zu bewegen.

Bewerben können sich Initiativgruppen und gemeinnützige Organisationen (zum Beispiel Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen) aus ganz Deutschland und Frankreich sowie Schulen, Kindergärten und Stadtverwaltungen. Voraussetzung ist, dass das Projekt im deutsch-französischen Tandem ehrenamtlich durchgeführt wird. Die Projekte können unterschiedliche Schwerpunkte haben, z. B. Bildung, Gesundheit, Integration von Migranten, Umweltschutz, Kulturaustausch, Dialog der Generationen oder die Stärkung des europäischen Gedankens.

Bewerbungsschluss ist der 18. Mai 2009.

> www.bosch-stiftung.de/ideenwettbewerb

Foto: Robert-Bosch-Stiftung

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